Kräuterbeet für Pferde

Krautbett für Pferde

Der Kräuterkasten So ein Kräuterbett bringt beinahe nichts als Vorzüge. Dabei sind die stets zur Verfügung stehenden, gut erreichbaren Anlagen nicht nur von frischer Natur und werden daher deutlich mehr Zutaten als konservierte oder getrocknete Kräuter haben. Außerdem dürfen sich Pferde nicht auf die Blättchen und Blumen einer Anlage begrenzen, sondern können auch die Stiele und Obstsorten essen - mit möglicherweise unterschiedlichen Gehalten und Zusammensetzung der darin befindlichen Aktivstoffe.

Selektion, Quantität und Ursprung der Anlagen können vom Menschen kontrolliert werden - so ist es möglich, den saisonalen Bedarf zu decken und eine Verunreinigung durch Pflanzenschutzmittel zu verhindern. Nur durch die Beobachtung des Verbraucherverhaltens über ein längeres Zeitraum kann die bedarfsorientierte Selektion und die genaue Anzahl der benötigten Betten oder Anlagen (Mengen) ermittelt werden.

Werden die benötigten Anlagen im Moment nicht zum Verkauf stehen, könnte der Anschein entstehen, dass die Box nicht die gewünschte gute Ansprache hat.

Heilkräuter im Freilandstall

Pferde in offenen Ställen sollten so naturverbunden wie möglich gehalten werden. Pflanzen sind eine kostbare Anreicherung in der Pferdedünger. Unglücklicherweise gibt es auf den üblichen Almen und im Freilauf nicht mehr viel mehr zu sehen, so dass in der Praxis meist trockene Gewürze zugegeben werden. Auf diese Weise kann man viel erreichen, aber natürlich enthält die lebende Pflanzenwelt viel mehr Lebenswichtig.

Also, wie bekommt man "lebende" Pflanzen in den offenen Stall? Wer die Wiesen mit Gewürzmischungen zu betrachten sucht, arbeitet meist wenig oder gar nicht. Besser ist es, Streifen von Gewürzen oder Winkeln zu schaffen, die eingezäunt sind, so dass die Pferde nur an den Gewürzen unter dem Wurf naschen können und sich die Gewürze auf dem Rest des Gebietes niederlassen können.

Befinden sich diese Kräuterflächen unmittelbar an der Wiese, dann können sich die Gräser auch in die Wiese säen und man hat vielleicht doch mal das eine oder andere kleine Kraut zwischen den Grashalmen. Befinden sich die Kräuterwinkel dagegen unmittelbar im offenen Stall, können sie die Pferde das ganze Jahr über einsetzen, auch außerhalb der Weideperiode.

In unserem Fahrerlagerweg Nr. 1 können Sie auf dem nachfolgenden Photo Salbei (ziemlich gut gewachsen) und Damenmantel auf der linken Seite des Bildes und ein wenig mager sehen. Natürlich kommen nur solche Gewürze in Betracht, die in etwas grösseren Quantitäten gegessen werden können und die relativ leicht gepflanzt und konserviert werden können.

Es können sowohl vorgefertigte pflanzliche Mischungen für Pferde (z.B. von der Appels Wilde Seam GmbH) als auch unterschiedliche einzelne Kräuter verwendet werden, wie z.B..... Frauenmantel: Diese Pflanzen sind für die Stute besonders nützlich bei der Hormonregulation. Es ist auch bei leichtem Durchfall wirksam und wird auch bei Hautkrankheiten eingesetzt. Klebkraut: Diese Pflanzen sind eine hervorragende Unterstützung bei der Entgiftung und zur Stimulierung des Metabolismus.

Es hat eine besondere Wirkung auf das Lymphsystem, z.B. bei müden Schenkeln (.... die in einem gut geöffneten Stall bei allen Lymphstauungen, Hautentzündungen, Harnwegs- und Nierenkrankheiten und den verschiedensten Hautkrankheiten nicht wirklich vorkommen. Melissa hat eine beruhigende und krampflösende Wirkung, lindert Blähungen und hemmt Viren. Es hilft bei der Kolikenprophylaxe und fördert Nerven und Ruhe. Beifußwegerich: Diese Art zählt zu den "Hustenkräutern".

Sie hat entzündungs- und krampflösende Eigenschaften und beruhigt den ganzen Verdauungstrakt. Brennnessel: Auch diese Anlage hat eine sehr gute Heilwirkung und fördert vor allem die Selbstentgiftung. Die Pferde essen keinen frischem Brandy. Deshalb ist eine Nesselecke eine gute Erweiterung für jeden offenen Stall.

Pferde in offenen Ställen sollten so naturverbunden wie möglich gehalten werden. Pflanzen sind eine kostbare Anreicherung in der Pferdedünger. Unglücklicherweise gibt es auf den üblichen Almen und im Freilauf nicht mehr viel mehr zu sehen, so dass in der Praxis meist trockene Gewürze zugegeben werden. Auf diese Weise kann man viel erreichen, aber natürlich enthält die lebende Pflanzenwelt viel mehr Lebenswichtig.

Also, wie bekommt man "lebende" Pflanzen in den offenen Stall? Wer die Wiesen mit Gewürzmischungen zu betrachten sucht, arbeitet meist wenig oder gar nicht. Besser ist es, Streifen von Gewürzen oder Winkeln zu schaffen, die eingezäunt sind, so dass die Pferde nur an den Gewürzen unter dem Wurf naschen können und sich die Gewürze auf dem Rest der Gegend niederlassen können.

Befinden sich diese Kräuterflächen unmittelbar an der Wiese, dann können sich die Gräser auch in die Wiese säen und man hat vielleicht doch mal das eine oder andere kleine Kraut zwischen den Grashalmen. Befinden sich die Kräuterwinkel dagegen unmittelbar im offenen Stall, können sie die Pferde das ganze Jahr über einsetzen, auch außerhalb der Weideperiode.

In unserem Fahrerlagerweg Nr. 1 können Sie auf dem nachfolgenden Photo Salbei (ziemlich gut gewachsen) und Damenmantel auf der linken Seite des Bildes und ein wenig mager sehen. Natürlich kommen nur solche Gewürze in Betracht, die in etwas grösseren Quantitäten gegessen werden können und die relativ leicht gepflanzt und konserviert werden können.

Es können sowohl vorgefertigte pflanzliche Mischungen für Pferde (z.B. von der Appels Wilde Seam GmbH) als auch unterschiedliche einzelne Kräuter verwendet werden, wie z.B..... Frauenmantel: Diese Pflanzen sind für die Stute besonders nützlich bei der Hormonregulation. Es ist auch bei leichtem Durchfall wirksam und wird auch bei Hautkrankheiten eingesetzt. Klebkraut: Diese Pflanzen sind eine hervorragende Unterstützung bei der Entgiftung und zur Stimulierung des Metabolismus.

Es hat eine besondere Wirkung auf das Lymphsystem, z.B. bei müden Schenkeln (.... die in einem gut geöffneten Stall bei allen Lymphstauungen, Hautentzündungen, Harnwegs- und Nierenkrankheiten und den verschiedensten Hautkrankheiten nicht wirklich vorkommen. Melissa hat eine beruhigende und krampflösende Wirkung, lindert Blähungen und hemmt Viren. Es hilft bei der Kolikenprophylaxe und fördert Nerven und Ruhe. Beifußwegerich: Diese Art zählt zu den "Hustenkräutern".

Sie hat entzündungs- und krampflösende Eigenschaften und beruhigt den ganzen Verdauungstrakt. Brennnessel: Auch diese Anlage hat eine sehr gute Heilwirkung und fördert vor allem die Selbstentgiftung. Die Pferde essen keinen frischem Brandy. Deshalb ist eine Nesselecke eine gute Erweiterung für jeden offenen Stall.

Mehr zum Thema