Leicht Verdauliches Hundefutter

Gut verdauliches Hundefutter

cerealienfreie Lebensmittel, die gut verträglich und leicht verdaulich sind? Leichtverdauliches Essen - Hundefutter Gute Hundeernährung ist ein guter Rohstoff! Hundehalter sollten sich den Gehalt an tierischen Ausgangsstoffen in ihrer Nahrung genauer anschauen. Qualitativ hochstehende Tierrohstoffe wie z. B.

Herze, Nieren, Lungen und Mäuse dürfen aus fütterungsrechtlicher Hinsicht nicht als Rindfleisch beschrieben werden. Vertrauenswürdige Produzenten erklären daher zunächst das Lebewesen, von dem die verwendeten Rohmaterialien kommen, und kennzeichnen es dann präzise.

Beispiel: 68% Rinderfleisch (Herz, Wurst, Nudeln, Eier, Lungen ) heißt, dass der Produktinhalt 68% Rindfleischherz, Rinder, Kalbsleber und Rindfleischlunge beträgt. Farb- und Konservierungsmittel sowie Aromaverstärker sollten ebenfalls vergeblich in einem gesunden Lebensmittel gesucht werden. Sie dienen z. B. dazu, zu verbergen, dass ein Lebensmittel aus unterlegenen Inhaltsstoffen hergestellt wird, oder um eine andere Farbgebung der Krümel in Trockennahrung zu erzielen, die hauptsächlich dem menschlichen Blick nützt.

Daher sollten Tierhalter darauf achten, dass das Essen für ihr Haustier völlig ohne synthetische Zusatzstoffe ist. Die Vermittlung des körnerfreien Hundenahrung GranCarno von Animonda ist offen und ehrlich. Dort kann der Tierhalter bereits auf der Vorderseite der Kanne sehen, was sich im Kanister vorhält. Mit und ohne - hohem Fleischgehalt, 100% frischen Inhaltsstoffen, 0% zuckerhaltig, körnfrei und ohne synthetische Farb- und Konservierungsmittel oder Aromaverstärker.

Dank der vielen schmackhaften Varianten gibt es keine Langweile und jede Haarnase sucht für sich selbst das passende Essen.

Hundenahrung - die passende Nahrung für den Vierbeiner

Wo finden Sie das optimale Essen für Ihren Tier? Die Thematik der Hundenahrung ist sehr vielschichtig und die Wahl des passenden Hundenahrung ist oft schwierig. Wie kaum ein anderes Topic teilt sich die Gemeinschaft der Hundbesitzer so stark wie das "richtige Essen für den Hund". Die meisten Tierhalter beziehen konventionelle Hundefutter aus dem Zoofachhandel, andere Tierhalter haben nur die Alternative, selbst zu kochen oder Barbara.

Wie Sie einen Tier richtig ernähren und welche Fütterungen Ihnen zur Auswahl steht, erfährst du im folgenden Aufsatz. Sie sollten sich im Voraus darüber im Klaren sein, dass die Wahl, das konventionelle Hundefutter zu verwenden, Sie nicht zum "schlechteren" Hundebesitzer macht. Nicht die liebevolle Art des Hundes in der Kueche wird bewiesen, sondern die Sorge um die Gesunderhaltung, die Artgerechtigkeit und das Essen seines vierbeinigen Freundes.

Dennoch kommt gelegentlich der Eindruck auf, dass hausgemachtes Hundefutter wesentlich gesundheitsfördernder wäre und dass man einen größeren Einblick hat, welche Inhaltsstoffe darin verwendet werden. Eine Grundvoraussetzung für eine hausgemachte, ausgewogene Hundeernährung ist die präzise Kenntnis der Nahrung und der Anforderungen des Tieres. Kein behaarter Mensch und kein zäher Wolf: Er benötigt eine gewisse Energiezufuhr sowie Nähr- und Spurenelemente.

Wofür benötigt der Rüde? In erster Linie geht es bei der ausgewogenen Ernährungsweise eines Tieres darum, den Tierkreislauf mit Energien und Nahrungsmitteln zu füllen. Das Bedürfnis von Hunden ist anders als bei Menschen oder auch anderen Tieren, z.B. Katze. Darüber hinaus sollte die Verpflegung an das Lebensalter, das Körpergewicht und die Lebensbedingungen des Tieres angepasst werden.

Damit es keine Missverständnisse gibt, sollte ein präziser Nährstoffplan aufgestellt werden, insbesondere für selbstgemachtes Hundefutter. Wir empfehlen, die Rationsplanung mit einem Ernährungswissenschaftler, z.B. einem auf Tiernahrung spezialisierten Veterinär, zu erörtern. Detaillierte Angaben zu den für einen Hundebedarf relevanten Inhaltsstoffen findest du hier. Wofür essen die Tiere? Selbstverständlich ist es richtig - der Rüde ist vom Wolf abstammend.

Allerdings hat sich der Spürhund im Verlaufe von Jahrtausenden an die Lebenssituation des Menschen gewöhnt. So sind z.B. Tiere viel besser in der Lage und können viel besser als der Wolf Strom aus Kraft, d.h. Kohlenhydraten, gewinnen. Es gibt aber auch andere Vorbehalte gegenüber der Nahrung von Hunden: Es wird oft gesagt, dass der Spürhund ein purer Raubtier ist - aber das ist nur zum Teil wahr.

Mit der Domestizierung des Honigs entwickelte er sich zu einem allesfressenden Organ. Oft erhielten die Tiere Futterreste von Menschen, die kohlenhydratreich waren. Richtige Ernährung bedeutet daher nicht nur, ein Rohstück des Fleisches vor die Augen des Tieres zu halten, sondern setzt eine Kombination verschiedener Zutaten voraus, um dem Tier eine ausgewogene Ernährung zu ermöglichen.

Aufgrund der unglaublichen Vielseitigkeit unserer Hundesorten müssen je nach Art der Hundenahrung unterschiedlichste Ernährungsbedürfnisse erfüllt werden. Aufgrund von Unterschieden in Bezug auf Körpergewicht, Haarigkeit, Temperament und Gebrauch der Tiere ist die Energiezufuhr unterschiedlich. Zum Beispiel benötigt ein nackter Vogel mehr Kraft, um eine konstante Temperatur aufrechtzuerhalten, als ein gut "isolierter" Vogel, allein schon wegen des Haarmangels.

Eine Freizeithündin, die die meiste Zeit auf der Liege oder im Korb sitzt, braucht weniger Kraft als ein Rettungshündchen, das hart arbeitet. Andererseits läuft der eine von Fettleibigkeit bedroht ist, der andere davon, nicht genügend Strom zu bekommen und Gewicht zu verlieren oder nicht in der Lage zu sein, die gewünschte Leistungsfähigkeit zu erreichen.

Für die Ernährung von Hunden gibt es unterschiedliche Arten: Einzelnahrung - auf keinen Fall Einzelnahrung! Kochen Sie das Essen für den Vierbeiner selbst oder bieten Sie Rohfutter (BARF) an, ist das Essen immer eine Mixtur aus einzelnen Komponenten. Sie werden in einer bestimmten Art und Weise zusammengestellt, um den jeweiligen Anforderungen des Tieres zu entsprechen.

Das kann unter bestimmten Bedingungen sehr schwierig sein, besonders während des Wachstums oder wenn sich die Bedürfnisse des Tieres ändern. Deshalb ist es am besten, bei der Zubereitung des Essens selbst mit den Fachleuten für die Ernährung von Hunden einen Ernährungsplan auszuarbeiten und diesen regelmässig an die Lebensbedingungen des Tieres anzupassen. Vollwertkost ist, wie der Spitzname schon sagt, völlig ausreichend, um den Hunden bei der richtigen Dosis ausreichend zu versorgen.

Wenn Sie den Vierbeiner mit Leckereien verwöhnt werden wollen, muss die Anzahl der Alleinfuttermittel verringert werden. Andernfalls kommt es rasch zu einer Überdüngung, in der Regel mit Strom, und die Tiere werden fett. Ergänzungsfuttermittel werden verwendet, wenn der Nährstoffbedarf des Hundes erhöht ist oder wenn gewisse Bestandteile in anderen Futtersorten nicht ausreichen.

Beispielhaft seien hier Mineralienmischungen für hausgemachte oder kalorienreiche Lebensmittel mit hohem Energieverbrauch genannt. Darunter fallen zum Beispiel Lebensmittel für gewisse Hunderassen oder Altersgruppen, wie z.B. Welpennahrung oder Lebensmittel für ältere Menschen. Sie sind in ihrer Zusammenstellung an die unterschiedlichen Bedürfnisse angepaßt und ermöglichen so eine optimierte Belieferung des Tieres. Diätnahrung für den Hund wird in der Regel im Zusammenhang mit gewissen Erkrankungen verordnet.

In diesen Varianten ist kommerzielles Hundefutter erhältlich: In der Regel ziehen sie feuchte oder halbharte Lebensmittel vor, weil sie stärker duften als trockene Lebensmittel. Wenn Sie sich für Trockennahrung entscheiden, sollten Sie immer daran denken, dass der Vierbeiner einen Teil seines Strombedarfs nicht über das Essen auffangen kann. Hausmannskost - roh oder lieber zubereitet?

Wenn Sie sich entscheiden, das Hundefutter selbst zusammenzusetzen, gibt es zwei Möglichkeiten: Die Rohkost sollte auf der Grundlage der Originalnahrung des Tieres, d.h. des Wolfs, hergestellt werden. Es kann aber auch zu Problemen wie bakterieller oder parasitärer Kontamination führen. Darüber hinaus erleichtert das Garen auch die Verdauung, d.h. die Verdaulichkeit für den Magen-Darm-Trakt.

Dies ist besonders wichtig für Hunde mit einem sensiblen Dickdarm. Woher kenne ich ein gutes Hundefutter? Am besten ist das Hundefutter, das den Menschen auf optimale Weise mit Energien und Nahrungsmitteln versorgt, ohne Defizite oder Überangebot in gewissen Zonen. Außerdem sollte es für den Vierbeiner natürlich sein. Gute Hundefutter hat eine ausgeglichene Zusammensetzung der Inhaltsstoffe und sollte für den Hundehalter erschwinglich sein.

Außerdem muss man berücksichtigen, dass auch das "beste Lebensmittel" bei falscher Ernährung zu Problemen führen kann.

Gutes Futter für den Hund gibt daher oft Empfehlungen für die Ernährung, die ebenfalls befolgt werden sollten.

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