Leichte Arthrose

Geringfügige Arthrose

Der Knorpel zeigt bereits im Frühstadium leichte Veränderungen und beginnt sich zu verdünnen. Die Arthrose beginnt heimtückisch mit leichten, von Anstrengung abhängigen Schmerzen. Die Arthrose Grad I = leichtes Flimmern auf der Oberfläche. Die Arthrose Grad II = halbschichtige Risse und breitflächige Ausfransungen. Die Diagnose Arthrose wird dann durch ein Röntgenbild bestätigt.

Die Arthrose richtig einordnen und therapieren

In der Arthrose gibt es vielfältige Gründe. Die Entwicklung der Arthrose dauert in der Regel viele Jahre. Diese Abnutzung wird oft nicht bemerkt, da die Abnutzung des Gelenkknorpels oft erst im letzten Stadium schmerzhaft ist. Das ermittelte Ausmaß des Gelenksschadens legt die Behandlungsoptionen fest. Arthrose kann in vier Stufen des Schweregrades eingeteilt werden:

Arthrosengrad I = leichtes Flimmern an der OberflÃ?che. Arthrosengrad II = Halbschichtrisse und breitflächige Ausfransungen. Arthrosetyp III = tief bis in den Kieferknochen reichende Defekte mit starkem Ausfransen, mechanische nicht mehr belastbar. Die Funktionsweise eines normalen Gelenks und wann beginnt Arthrose? Eine Verbindung repräsentiert die bewegbare verbindende Komponente von zwei benachbarten Gebeinen.

Doch nicht jede schwere Last wird zum Problem: So haben z.B. die Laufsportler keine höhere Arthrosequote, da sich Sport auf die Gelenkpflege auswirkt. Ganz anders ist die Situation z. B. bei Überlastung oder Fehlbelastungen durch X-Schenkel oder O-Schenkel: Die Arthrose-Raten stellen hier ein grundlegend erhöhtes Arthrose-Risiko dar. In diesem Fall ist die Arthrose-Rate höher. Beschwerden - wie kann ich Arthrose nachweisen?

Das Krankheitsbild ist vielschichtig. Am Anfang stehen in der Regel Beschwerden im befallenen Bereich des Gelenkes. Am Morgen beim Stehen oder nach langem Stehen treten Beschwerden auf und das Glied fängt an, sich zu versteifen. Die Verbindung ist quasi "geschrumpft". Mit fortschreitender Krankheit kommt es nach der Anstrengung zu zusätzlichen Schmerz. Auch später schmerzt das Verbindungsstück nach einem langen Spaziergang im Flugzeug.

Der beschwerdefreie Weg wird zunächst auf wenige Kilometern gekürzt, bei starker Abnutzung können nur wenige hundert Höhenmeter schmerzfrei bewältigt werden. Fortgeschrittene Arthrose führt zu einer Gelenkentzündung der Mukosa. Die Folgen sind Überhitzung, Schwellungen und Gelenkschmerzen. Auch im Ruhezustand und in der Dunkelheit können nun Schmerz entstehen.

Oftmals entsteht ein reizbarer Erguss, der zusätzlich Druck auf die Gelenkskapsel ausüben kann. Dieses Krankheitsstadium wird als aktivierte Arthrose bezeichnet. Dadurch kommt es zu einer Einschränkung der Gelenkbewegung, die durch den körpereigenen Verzweiflungsversuch, laterale Knochenansätze (Osteophyten) gegen Überbeanspruchung zu formen, noch verstärkt wird. Zunächst sind in der Regel die Dehnung und Flexion beeinträchtigt, bei der Hüftearthrose auch die Fähigkeit, sich früh zu drehen.

Andere Anzeichen von Arthrose können Gelenklärm wie z. B. Crunch und Cracking sein. Auch die Wetterempfindlichkeit des betreffenden Gelenkes tritt oft auf. Arthrose-Beschwerden kommen oft in Rezidiven vor. Dadurch entstehen oft Schmerz, Schwellungen, Überhitzung und Bewegungseinschränkungen ohne erkennbaren Grund und verbleiben über Tage bis mehrere Tage. Mit zunehmendem Arthrose-Stadium werden diese Rezidive schwerer, öfter und können sich verlängern.

In der Endphase sind diese Reklamationen dann permanent vorzufinden. Gründe - Wer ist von Arthrose befallen? Arthrose kann in nahezu allen Gelenksbereichen auftreten. Dabei ist das Kniestück am stärksten befallen, danach das Hüftgelenk, obwohl in Deutschland zurzeit mehr als Kniescheiben prothesenbehaftet werden: Das Kniegelenk: Weitaus weniger stark beeinträchtigt sind die Wirbelsäulen, das Schulterngelenk und andere Gelenkverbindungen der Extremitäten:

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