Leichte Hufrehe

Geringfügige Hufrehe des Hufes

Je größer der Schmerz, den das Tier ertragen muss, desto stärker oder weiter ist die Hufrehe fortgeschritten. "Die leichte Hufrehe des Hufes drückt sich in Form eines feuchten Gehens, warmer Hufe und mangelnder Bewegungsbereitschaft des Pferdes aus. Manu-Menschen gehen mit Die Bezeichnung Hirsch kommt aus dem alten deutschen Sprachgebrauch "Räh", was "Steifigkeit" heißt, denn die befallenen Tiere gehen mit einem starren, feuchten Gangwerk an einer oder mehreren Gliedmassen. Schon in der Hälfte des neunzehnten Jahrhundert wurden die befallenen Tiere mit Blutvergießen (bis zu 5 l Blut) therapiert und in Kaltwasser oder kühlendem Ton gelegt.

Zertrümmerter Sargknochenträger bei der chronischen Hufrehe: Auftreten Alle Geschlechter und alle Altersgruppen sind von dem Hirsch befallen. Es kommt in Ausnahmefällen nur an den hinteren Klauen oder an allen vier Klauen parallel zum Hufschlag vor. Der bereits bestehende Schaden am Hufknochenträger durch Trennung und/oder Drehung des Hufknochens durch Anheben des Hufknochens auf seine Höhe erhöht die Hufreflexionsfähigkeit des Hufs.

Beschädigter Sargbeinträger durch die hohen Trachten: Entwicklung Bei den Akuthirschen kommt es zu Beeinträchtigungen der Kapillardurchblutung bis hin zu Ischemmien der Klauenlederhaut und zu enzymatischen Änderungen im Klauenbeintrage. In seinen jüngsten (2000) Studienergebnissen verweist der Australier Ch. POLLIT jedoch darauf, dass er in keiner Präparation im Anfangsstadium Mikrotromben oder -ödeme finden konnte.

Vielmehr stellte er fest, dass es einen enzymatischen Umbau der Platten gab, die für die Vernichtung des Sargknochenträgers haftbar gemacht werden. Der maschinell erzeugte Blutdruck und die Schwellungen verursachen eine Verengung und Reißen der Blutgefäße sowie eine übermäßige Dehnung der Coriumflocken und des Trägerknochens. Überstreckung des Sargknochenträgers .....

bei Trennung der Verbindung durch Überlastung: Bei chronischer Hufrehe gibt es Trennungen der Verbindung im Sargknochenträger, die zu einer Drehung und/oder Absenkung des Brustbeins mitführen. Die Wahrscheinlichkeit einer Hufrehe ist höher, dass sie zu einer erhöhten Absenkung des Hufbeins bei niedriger bis mittlerer Drehung führt. Die akut auftretende Hufrehe wird unterteilt in: Bei der Hufrehe beginnen die Phasen der Hufrehe mit der Verschiebung des Hufbeins, sie beginnen mit der Absorption von Schadstoffen/Überlastung.

Während dieser Zeit kann die Huftemperatur der betreffenden Klauen etwas abkühlt sein. Auf das kurze Anfangsstadium schließt sich das Akutstadium an. Dies führt zu einer schnellen Nasennekrose des Lamellenapparates und zur Zerstörung des Hufknochenträgers. Die Pferde zeigen einen erhöhten Pulsschlag und eine schnellere Schweratmung; es können Muskelzitter und Schweißausbrüche auftreten.

Die Schwellungen der Hufe Lederhaut verursachen massive Hufschmerzen. Im Stehen legt das Tier die Vorderhand weit nach vorn, um die Beschwerden im Sargknochenträger der Fußwand zu reduzieren. Zu diesem Zeitpunkt will sich das Tier kaum noch ausbreiten. Dargestellt ist eine Trackfußung und probiert bei jedem Step, kein Druck auf die kranken Fronthufe zu nehmen.

Wenn alle vier Klauen befallen sind, liegen die meisten Pferde über der Zeit. Chemische Hufrehe des Hufes Das chrone Hufreheum des Hufes kann sich aus einem akutem Hirsch innerhalb von 12 Std. ausbilden. Sie tritt in einigen FÃ?llen schrittweise Ã?ber mehrere Wochen ohne vorheriges akutes Rezidiv auf. In der Phase der Hufrehe ändert sich die Position des Hufbeins.

Die Aufhängungsfunktion des Hufknochenträgers wird durch die Trennung der zweidimensionalen Verbindungen beeinträchtigt. Es hat eine faserige Wirkung und beinhaltet Blutungen und entzündliche Flüssigkeiten kurz nach dem Auftreten eines schweren Rückfalls. Die Pferde zeigen eine mehr oder weniger kräftige Trackfußung. Intensitätsniveaus der Hufrehe Die Intensität der Hufrehe wird in vier Niveaus unterteilt, worin das Ausmass des Schmerzes beim Tier ein Indikator für die Intensität der Hufrehe ist.

Beim Stehen verändert das Tier die Last auf die betreffenden Klauen, indem es den Fuß hebt und wieder aufstellt. Ein Lahmheitsgefühl ist nicht zu bemerken, das Pferde jedoch sorgfältig laufen und mit einem angespannten, klammem Verlauf behindert werden. Aufgrund der gestörten Blutzirkulation sind die Klauen ziemlich durchsichtig. Der Schub wird so lange ignoriert, bis er eines Tage klarer erscheint und das Tier klare Zeichen gibt.

Der Hengst demonstriert die charakteristische Hirschhaltung, indem er die Vorderbeine nach vorn und die hinteren Viertel unter den Rumpf legt. Dabei kommt es zu einem steifbeinigen, klammheimlichen Spaziergang, bei dem sich das Tier kaum noch willentlich austoben. Außerdem wird eine klare Trackfußung gezeigt. Es sind warme Klauen, die Arteria metatarsalis vibriert. Die Pferde geben den Klauenhuf nur ungern auf.

Normalerweise wirft er den Klauenhuf in einem großen Winkel nach vorn und bemüht sich, ihn so schnell wie möglich wieder abzulegen. Beim Klopfen oder Zusammendrücken des Klauenhufes reagieren die Pferde mit Schmerzen. Möglicherweise liegt ein geringes hohes Maß an Erkältungskrankheiten vor, die Atemfrequenz ist höher. Die Pferde wollen sich nicht mehr aus freien Stücken aufhalten. Bei jedem Arbeitsschritt sind sehr angespannte Körpermuskeln im Spiel, bei denen das Tier die Hinterbeine zu belasten anstrebt.

Sie stellt den charakteristischen "Pantoffelgang" mit einer kräftigen Trachtenfußlösung dar. Die Pferde haben schwere Rückenschmerzen und zeigen einen gestörten Allgemeinzustand. Der Huf ist sehr heiß und kann nur mit sehr großem Aufwand aufgegriffen werden. Es kann seine heftigen Qualen durch Seufzen und Seufzen ausdrücken. Die Entstehung und der Ablauf eines Rehschubs sind für jedes einzelne Tier unterschiedlich und die ärztliche Behandlung sowie die Hufpflegemaßnahmen sollten daher auf das jeweilige Tier angepasst werden.

Die aufmerksam arbeitende Huffachkraft beobachtet das Tier in regelmässigen Zeitabständen und kann daher leichte Änderungen des Allgemeinzustandes des Tieres erkennen (Zunahme oder Abnahme des Körpergewichts, Veränderung der Hufe, Schwämmen des Organismus, festhaltender Gehweg, usw.). Außerdem bemerkt er oft keine schleichenden Änderungen, weil er sein eigenes Tier jeden Tag aufs Neue antrifft. Daher sollte der Hufsachverständige den Halter über alle Änderungen informieren, die er während seiner Besuche am Tier feststellt.

Weil nur ein schnelles Handeln in der Anfangsphase der Hufrehe dazu beitragen kann, die sehr empfindlichen und manchmal sehr schädlichen Folgen eines Hirsches zu ersparen. Befindet sich das Tier bereits in der für Hirsche charakteristischen Position, ist der destruktive Vorgang der Hufrehe bereits in vollem Gange. Wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, ob es sich eigentlich um eine Hufrehe oder nur um eine Mutmaßung handeln soll, sollten Sie dennoch alle Massnahmen treffen, die die Huf- und damit die Pferdegesundheit günstig beeinfluss.

Es ist besser, "unnötig" zu handeln, was dem Tier nicht geschadet, als die Lage abzulehnen und vielleicht gar schmerzstillende Mittel zur Abdeckung der Beschwerden einzusetzen. Kühlung der Klauen Die Kühlung der Klauen im Anfangsstadium kann den Beginn einer aktiven Hufrehe aufhalten. Mit der richtigen Verwendung der Kältetherapie kann die Beschädigung des Sargknochenträgers deutlich verringert werden.

Der betroffene Körperteil sollte in sehr kühles Gewässer bis zur Kanonenbeinmitte gelegt werden. Derjenige, der die Gelegenheit hat, sollte sein eigenes Tier für drei Tage in einen Flusslauf (mit Kaltwasser ) stecken. Auch der Winterschnee erfüllt seinen Zweck, indem er das Tier drei Tage lang in einem mit genügend Schnee bewachsenen Fahrerlager zurücklässt.

Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass eine Hufrehe verhindert werden kann, wenn die Hufdurchblutung in der Anfangsphase durch permanente Kühlung mit Speisewasser reduziert werden kann. In diesen Untersuchungen wird zunehmend darauf hingewiesen, dass die Vernichtung des Sargknochenträgers nicht auf eine verminderte Blutzirkulation, sondern auf die Überfreisetzung von MMP-Enzymen zurückzuführen ist.

Das oft übliche Kühlen mit dem Trinkwasserschlauch genügt nicht, um die Huftemperatur dauerhaft gering zu hält. Weichbettung Das Tier sollte in eine Box gestellt werden, die mit einer mind. 20 cm starken Streuung (trockene Hackschnitzel, Torf, (gelöste) Stroh/Holzpellets) oder einem dementsprechend tiefem trockenem Sandkollo..... In jedem Falle muss die Bettwäsche ausreichend hoch sein, damit der Klauenhuf keinen Einfluss auf den Boden hat.

Im Weichbett kann das Tier seine Klauen in den für es komfortabelsten Blickwinkel bringen (graben Sie die Klauen in das Bett - heben Sie die Fersen der Klauen an / gräben Sie traditionelle Kostüme in das Bett - senken Sie die Fersen der Klauen) und die ganze Unterseite des Klauenspiels erhält gleichmäßig Halt. Darüber hinaus fördert die sanfte Lagerung das Liegen des Pferdes und entlastet so den Knochenträger des Hufes.

Die Anhaftung von Blutegel an die befallenen Glieder führt zu einem "sanften" Blutvergießen. Auch im Akutfall kann ein richtig angelegter Kissenverband das Tier entlasten und zugleich als Angussbandage zur Kühlung mit Eiskalk.... Phenylbutazon (z.B. Equipalazon) steht nun im Mordverdacht, nach verlängerter Anwendung eine Hufrehe zu verursachen.

Untersuchungen haben gezeigt, dass entzündungs- und analgetische Mittel (NSAIDs) eine leichte Wirkung auf die Aktivität von MMP-Enzymen haben. Schmerz ist ein bedeutender Sicherheitsmechanismus des Aufbaus. Hufbeschwerden im Huf führen dazu, dass das Tier den befallenen Fußbereich des Hufknochenträgers entlastet, indem es das Körpergewicht auf den Trachtenbereich überträgt. Mit einem verabreichten Schmerzmedikament würde dieser Eigenschutz abgeschaltet, das Tier würde sich zu sehr fortbewegen und der bereits beschädigte Hufknochenträger würde weiter beschädigt und zerrissen.

Diese sollten jedoch einem naturheilkundlich versierten Veterinär oder einem geschulten Homöopathen/Tierarzt mit Erfahrung in der Therapie von Hufrehe anvertraut werden. Die unglücklicherweise weit verbreitete willkürliche Verabreichung von Homöopathika wird in keinem Falle empfohlen (nicht nur bei Hufrehe!). Es ist auch sinnvoll, eine größtmögliche Kontaktfläche an der Ferse und dem Träger zu schaffen.

Beide können sicher auch in der Akutphase helfen - aber man sollte vom Tier nur erwarten, dass es am Klauen arbeitet, wenn es in der läufigen Situation ist, die Klauen anheben kann. Möglicherweise ist es möglich, ein starkes Schaumstoffkissen oder Ähnliches unter die Klauen zu legen, damit das Tier sanfter steht. Wenn in der Akutphase alle Hufversuche des Pferdes scheitern, sollte die Verarbeitung eingestellt werden.

Selbst wenn ein Schuh anwesend ist, sollte er nur dann entfernt werden, wenn das Tier die Klauen lange genug aufheben kann. In dieser Akutphase ist eine Überbelastung des Knochenträgers um jeden Preis zu unterdrücken. "AUFWÄRTS ODER ABWÄRTS"? Es wird mehr denn je darüber diskutiert, ob die Tracht bei einem Rehschub verstärkt oder zurückgenommen werden soll.

Nach Ansicht der Repräsentanten der Trachtenerhöhung reduziert die Anhebung der TR mit Hirschgips, Orthopädiezubehör oder klebenden Hufeisen die Spannung der Tiefenbeugesehne, die in ihren Blicken für die Drehung des Hufbeins zuständig ist (???). Hebeschuh (Kombischuh kopfüber genagelt; als "schwimmende Zehe" zur Entlastung der Zehe vorgesehen ), der das Eigengewicht mehr auf die Fußspitzenwand aufbringt; beachten Sie die kräftig vorstehenden Stützäste des Fesselriemens an der überbeanspruchten Streckstreckensehne: Da die Freisetzung der Hüftschuhe für die Lösung der Gelenkverbindung des Steißbeinsträgers zuständig ist, ist es in der Akutphase zweckmäßig, die Blutzirkulation im Fersenkbereich durch einen Keil (z.B. durch Verwendung eines "Zehekeils") zeitweilig zu erhöhen.

Die Gazeverbände in einem Hufverband) und die gleichzeitige Abkühlung (erste drei Tage im Akutzustand - danach begünstigt eine Erhöhung des Trachtenkosters die Vernichtung des Hufknochenträgers). Abschließend bemüht sich das Tier, die betroffenen Zehenregionen zu entschärfen, indem es die Spuren gerade durch die Rehhaltung auf die Fläche wirft. Sowohl H. STRASSER als auch C. POLITT haben in Studien ermittelt, dass die nicht-parallele Position des Hufknochens zu einer dauerhaften Überbelastung des Hufknochenträgers im Spitzenbereich sowie zu einer unzureichenden Durchblutung in der Zehengegend der Hüfte führen und für die Präparation einer Akut-Hufrehe zu berücksichtigen sind.

In der aktuellen Lehre in Deutschland wird eine "künstliche" Anhebung der Kostüme empfohlen, um die Verschiebung des Schlüsselbeins zu verhindern oder wenigstens zu begrenzen. Es wird davon ausgegangen, dass "...die Sogwirkung der Tiefenbeugesehne reduziert und die Last auf die weniger kranken Gefäß- und Wandlederhautareale der Trachtenkostüme und Winkelstreben abwälzt wird. Die erhöhten Fersen verbessern auf lange Sicht die Blutzirkulation in den beschädigten Bereichen der Dermis....".

Inzwischen ist es mehrmals klinisch belegt, dass eine Erhöhung der Fersenhöhe zu einer MÄSSIGEN Durchblutung des Klauenapparates im Bereich der Zehen und zu Schäden am Sohlenkörper sowie an der Spitze des Klauenbeins mitführt! Linke im Bilde zurückgesetzte Volkstrachten - rechte im Bilde hochstehende Volkstrachten mit chronischen Rehhufen: Bis zur Hälfte des 1932 wurde in dem Stück "Leitfaden des Hufbeschlag" eine Reduzierung der Volkstrachten für Rehwild empfohlen: ".... die Volkstrachten müssen gesenkt werden und die Hufzehe soll stark schweben".

auf der linken Seite im Bilde zurückgesetztes Trachtenkostüm - auf der rechten Seite im Bilde hohes Trachtenkostüm mit erhöhter Beanspruchung des Zehenbereichs bei kronischem Hirschhuf: Bewege - Ja oder Nein Die Zwangsbewegung während des aktuellen Hirschdrucks ist zu vernachlässigen! Wenn sich das Tier zu Anfang des Verlaufs der Chronik nur ungern und qualvoll fortbewegt, muss auch jede Zwangsbewegung vermieden werden, um die massive und schmerzhafte Vernichtung des Trägerknochens nicht zu begünstigen.

Sobald die Hufrehe nachlässt und sich das Aufhängegerät verstetigt hat, wird eine kontrollierte Fortbewegung auf weichen Böden empfohlen. Erst wenn die Klauen wieder standfest sind und das Tier keine Unannehmlichkeiten mehr durch den vorherigen Hirschstoß aufweist, sollte das Tier unter Last gestellt oder zur Arbeitsleistung gebracht werden. Nach sieben Tagen haben sich die Enzymprozesse, die zur Vernichtung der Platten und des Sargknochenträgers führen, gelegt.

Der Hufbeinträger ist zerrissen, was zu dauerhaften Beschwerden beim Tier auftritt. Die Fußsohle ist gequetscht, was dem Pferde weitere Beschwerden bereitet. Therapie des Hufes Frühe Therapie des Hufes, bei der es darum geht, die Position des Hufknochens parallel zum Boden wiederherzustellen, fördert die Beweglichkeit des Pferdes, reduziert die Schmerzempfindlichkeit und sorgt für Heilung und einen normalen Hörnern.

Die traditionellen Kostüme müssen so weit wie möglich zurückgesetzt werden. Eine Überarbeitung der Tracht ist auf jeden Falle zu unterlassen! Es geht darum, die Verteilung der Druck- und Lastkräfte auf die Stützkante, die Fersen, die Rundballen, die Sole und den Jet zu erhöhen. Bei Vernachlässigung oder falscher Behandlung des chronischen Hirschhufes (Erhöhung der Trachten) kann es zu einer stärkeren Demineralisierung und zum Abbau des Hufbeins kommen.

Abhängig vom Umfang der Schäden am Hufbeinträger, am Hufbein und am Klauenbein sowie vom Schmerzempfinden des Tieres sollte das Pferd von seinem Leid befreit werden. Bei chronischem Rehhuf kann es häufiger zu aseptischer und septischer Dermatitis (erhöht im Zehenbereich) kommen. "Die " Fersen anheben " eines Chronic Deer Hufs, was zu schweren Folgeschäden an den Hufen führte.

Durch die falsche Therapie hatte das befallene Tier jahrelang immer starke Beschwerden und wurde (viel zu spät) von seinem Leid befreit. Blick ins Innere eines Hufbesatzes mit erhobenen Bräuchen. Ein Anheben der Kostüme kann keine Genesung der überladenen und vernichteten Bauwerke einleiten!

Mehr zum Thema