Leinöl Neurodermitis

Leinsamenöl Neurodermitis

Neurose - wenn die Schale durchgedreht ist I Schale und Schleimhaut Die Neurodermitis - auch Neurodermitis oder Neurodermitis genannt - ist eine sich wiederholende, entflammbare Hauterkrankung. Kennzeichnend für die Neurodermitis sind Rückfälle mit einer trockenen, schuppigen und stark juckenden Schuppenhaut. Die Neurodermitis kann durch unterschiedliche Einflussfaktoren auslösen. Dies können immungeschwächte, z.B.

Allergien auf Lebensmittel oder Umgebungsallergene sein, oder nicht immungeschwächte Gründe, wie z.B. eine beeinträchtigte Zufuhr von Feuchtigkeit zur Außenhaut.

Psychologischer Druck (daher der Ausdruck "Neurodermitis") und erbliche Disposition sind ebenfalls von Bedeutung. Die Neurodermitis ist oft der Vorläufer für die Entstehung von Lebensmittelunverträglichkeiten, Allergie und Asast. Inwiefern zeigt sich die Neurodermitis? Babys haben oft ein Ekzem auf den Backen, während es bei Kindern an den Ellbogen, Kniescheiben und Gelenken auftritt.

Dadurch kommt es zu Immunreaktionen in der Oberhaut, die typische Beschwerden wie Juckreiz und Verspannungen verursachen. Dies verführt zu Kratzern und verschlimmert den Hautbild. Sie wird immer atmungsaktiver, es fehlen schützende Fette und Feuchte und ist daher immer empfindlicher gegenüber Irritationen und Seuchen.

Durch diesen sich selbst verstärkenden Prozess können die Krankheit und jeder Rückfall verschiedene Ausprägungen haben. Die Neurodermitis ist nach derzeitigem Kenntnisstand nicht nur eine Hautkrankheit, sondern beeinflusst auch gewisse Funktionalitäten des Abwehrsystems und des Immunorgan-Darms. Darüber hinaus deuten Untersuchungen darauf hin, dass Neurodermitiker oft eine veränderte Darmmikrobiota haben. Durch mangelndes Training kommt das Abwehrsystem aus dem Gleichgewicht und kann zur Entwicklung einer Neurodermitis beizutragen.

Es gibt keine "Neurodermitis-Diät", d.h. die Symptome können nicht immer mit dem Konsum gewisser Nahrungsmittel verbunden sein. Nichtsdestotrotz können Haut- und Schleimhaut und die gesamte Leistung des Abwehrsystems nur durch eine optimierte Zufuhr aller wesentlichen Nährstoffe erreicht werden, die eine ausgeglichene Ernährung gewährleistet. Überprüfen Sie Ihre Nährstoffzufuhr, vor allem Linolsäure, Zink mit Vitaminen.

Linolsäure ist in Leinöl, Sojaöl, Nutz- und Rapsöl im Überfluss vorhanden. Im Bedarfsfall können auch gezielt zusammengesetzte probiotische oder Mikronährstoffpräparate zur Stützung von Haut und Schleimhaut eingesetzt werden.

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