Luzerne Hufrehe

Hufrehe Luzern

Die Hufrehe des Hufes ist eine Entzündung der Hufhaut. Hufrehe, Push- und Stoffwechselsyndrom und Inseulinresistenz beim Pferde. Am ungünstigsten ist die Hufhufrehe Hufrehe, wobei insbesondere die Wandhufrehe besonders heftig entflammt ist. Weil die Lederhaut der Wand Teil des Knochenträgers ist und die befallenen Tiere sich im kranken Stadium als Rettungstiere bedauerlicherweise in sehr seltenen Fällen niederlassen, ist die Hufrehe besonders schwerwiegend. Die Trägerin des Hufbeins kann sich im Zuge einer Hufrehe lösen, was zu einer Senkung des Hufbeins oder einer Drehung des Hufbeins führen kann.

Bei einem gesünderen Tier laufen die vorderen Kanten des Hornschuhs und des Hufbeins parallelgeschaltet. Bei der Hufrehe kann man die Gründe in 3 Kategorien einteilen: Ein übermäßiges Lösen des Sargknochenträgers kann oft zu einer Absenkung des Sargknochens und/oder einer Verdrehung des Sargknochens im Zuge einer Hufrehe führen und kann die Ursache dafür sein: Vielen Pferdebesitzern ist die Hufrehe nach akutem Auslösen mit ihren oft drastischen Folgeerscheinungen durch Hufbeinabsenkung und/oder Hufbeinverdrehung bekannt.

Umso mehr sind die Nilpferde überrascht, wenn bei einer Röntgenaufnahme ihres Hufes nach einem Kriechgang eine Hufrehe des Hufes festgestellt wird, denn viele gehen immer noch davon aus, dass zunächst eine hochakute Phase der Erkrankung vorliegen muss. Die amerikanischen Forscher (Frank 2006) betrachten Stoffwechselkrankheiten als die hÃ?ufigste Grundursache fÃ?r Hufrehe.

Hat ein Pferde mit ECS einen Krebs im ACTH-produzierenden Teil der Hypophyse, erzeugen diese Krebszellen trotz negativer Rückmeldung weiterhin große Summen an ACTH. Dexamethason ( "kein Depotpräparat"!) wird direkt nach der Blutabnahme in das Tier gespritzt. Wenn der Cortisolspiegel hoch bleibt oder nur um wenige Prozentpunkte zurückgegangen ist, ist der Befund negativ (Pferd hat ECS).

Weil viele Patientinnen und Patientinnen an Hufrehe erkrankt sind und Hufrehe bekanntlich durch die Anwendung von Kortison verursacht wird, sind viele Pferdehalter beunruhigt, wenn ihre vierbeinigen Kinder Dexamethason zur Ausführung dieses Versuchs erhalten wollen. Sämtliche Forscher, die diesen Versuch unternommen haben, geben regelmäßig an, dass sie mit diesem Versuch keine Hufrehe verursacht oder verstärkt haben.

Für die Therapie von ECS bei Pferden wurden mehrere Arzneimittel mit unterschiedlichen Wirkungsmechanismen verwendet. Mittlerweile ist das Pergolid-Präparat von Boehringer/Ingelheim Praascend® für Equipments in Deutschland freigegeben. Für das Wohlbefinden der Tiere ist die Bekämpfung der Hufrehe besonders auffällig. Früher war die Dosierungsempfehlung 1 bis 5 mg / pro Tier (500 kg)/Tag, heute werden 0,5 bis 1 mg / pro Tier (500 kg)/Tag mehr als bisher verordnet.

Zusätzlich zur Pergolidbehandlung sollten alle Hufrehe-Symptome mit antiinflammatorischen Medikamenten und Massnahmen zur Schonung des Knochenträgers therapiert werden; dies kann mit speziellen Bandagen oder Sandstreu geschehen. In den vergangenen zehn Jahren wurde bei den Tieren immer öfter eine metabolische Veränderung beobachtet, die zunächst als Hypothyreose angesehen wurde. Obwohl die meisten Tiere mit ECS recht jung sind (>18 Jahre), tritt EMS in der Regel bei Tieren des mittleren Alters (zwischen 6 und 18 Jahren) auf.

Bei vielen Pferden mit EMS handelt es sich um übergewichtige und besonders "leichtfüßige" Tiere. Im Rahmen eines Glukosetoleranztests kann Glucose entweder orale (bei Pferden mit der Nasenmundsonde) oder intravenöse Verabreichung erfolgen, bei venöser Anwendung kann zusätzliches Insulin angewendet werden. Die Fütterung der Tiere erfolgt am Tag vor der Prüfung am Abend, gefolgt von der Entnahme bis zum Ende der Prüfung. Nach der Blutentnahme zur Ermittlung des Plasmaglukosespiegels wird am folgenden Morgen eine 20%ige Traubenzuckerlösung mittels Nasopharynxsonde aufgetragen, nämlich 1 g Traubenzucker pro Kilogramm Körpermasse (Klein et al. 1988).

Glucose wird im Verdauungstrakt aufgenommen und hat nach 2 Std. seine Höchstkonzentration im Aderlass. Zu Beginn des Tests wird eine Blutentnahme durchgeführt und die Glucose wird dann schnell in eine 50%ige Losung von 0,5 Gramm Glucose pro kg Koerpergewicht injiziert. Blutproben werden für 15 und 30 min und dann für 5 h pro Stunde genommen, um die Glucose- und Insulinkonzentrationen im Blutsystem zu bestimmen.

Nach 15 min erreichen die Glukosen ihren Höchstwert und das Insulin nach 30 min. einen Höchstwert. Nachdem der Plasmaglukosespiegel bestimmt wurde, werden 150 mg Traubenzucker pro Kilogramm des Körpergewichts schnell als 50%ige Traubenzuckerlösung in das Tier injiziert, unmittelbar gefolgt von einer Aufgußmenge von 0,10 IU Insulin pro Kilogramm Tier. Der Insulinwiderstand tritt auf, wenn der Glukosewert nicht innerhalb von 45 min. wieder auf seinen Anfangswert zurückkehrt (Reichelt et al. 2009).

Aufgrund der vergleichbaren Symptome zwischen Mensch und Tier ist die Bildung solcher hormonellen Stoffe bei Pferden unwahrscheinlich. Der Resist ist für die Entwicklung der Inseulinresistenz von entscheidender Bedeutung. Zusätzlich zu dieser Diskrepanz zwischen Energiezufuhr und -verbrauch nimmt auch die Fettabscheidung im Organismus zu, da der Blutzuckerspiegel infolge von Stress oder einer Funktionsstörung der Hinterkopfdrüse zunimmt.

Mit der Therapie von EMS soll die Resistenz gegen Insulin reduziert werden. Die Tiere sollten eine kalorienreduzierte Fütterung in Verbindung mit einem Trainingsprogramm zur Gewichtsreduktion und Verbesserung der Kondition einnehmen. Wenn es keine Hufrehe gibt, können diese Tiere nur eine begrenzte Weide haben (1 bis 2 Stunden pro Tag), da das Hufrehempfindlichkeitsrisiko bei Tieren mit EMS durch Beweidung zunimmt.

Hay sollte nicht mehr als 12% leicht verdaulichen Zuckern ( "Glukose, Speisestärke, Fruktane") enthalten[mehr dazu später]. Gehört im Heuballen erheblich leichter verdaulicher als in der Natur, kann dieser Anteil durch 30-minütiges Auswaschen mit Kaltwasser erheblich gesenkt werden, wobei die Fütterung eines Vitamin/Spurenelement Konzentrats besonders wertvoll ist. Das Pferd sollte jeden Tag bewegt werden.

Sie sollten ein vergleichbares Futterrations- und Trainingsprogramm wie übergewichtige Tiere bekommen, aber die Kalorienaufnahme sollte erhöht sein. Futter mit einem großen Teil an leicht verdaulichen Zuckerarten sollte vermieden werden, sie sollten durch Fettfutter ergänzt werden, 20% der Tageskalorienzufuhr kann in Gestalt von Fetten beim Tier erfolgen.

Die Tiere dürfen nicht beweidet werden. Täglich 48 mg Levothyroxin für ein durchschnittliches Pferd, um Fett abzubauen und die Resistenz gegen Insulin zu reduzieren. Eine akut auftretende Hufrehe, die durch Überernährung oder postpartales Verhalten verursacht wird, ist bei Pferdebesitz weitaus häufiger als eine Hufrehe, die durch die oben beschriebene chronische Stoffwechselerkrankung verursacht wird. So kann es z.B. beim Weiden oder Überfüttern mit Konzentrationsfutter zu einer akuten Laminitis des Hufes kommen.

Besonders bei Pferden und Ponys kann es beim Weiden zu einer Hufrehe kommen. Die Pflanze enthält sowohl nicht strukturelle als auch strukturelle Kohlenhydrate: Der Fruktangehalt kann besonders hoch sein und ist daher von besonderer Bedeutung. Fructane (auch Fructosane genannt) sind ?-glucosidisch gebundene Fructoseeinheiten mit oft terminaler Traubenzucker. Der Gehalt an Kraftfutter, der bei einem Tier eine Hufrehe hervorruft, variiert von Tier zu Tier.

Die Zufuhr von 5 bis 8 Kilogramm Korn bei einem 400 bis 450 Kilogramm wiegenden Tier bewirkt in der Regelfall eine pH-Senkung des Dickdarms von etwa 7,0 auf 4,0, einen starken wässrigen Diarrhöe, hohes Erkältungskrankheitenrisiko, Hufrehe und Hufrehe (Pollitt 2008 a). Durch den sauren pH-Wert im Verdauungstrakt kommt es zu mehreren Änderungen, die oft (aber nicht immer) zu einer Hufrehe kommen.

Bereits nach 24-48 Std. wird die Darmwand so permeabel, dass Giftstoffe, Milchsäure und Hufwild auslösende Stoffe ins Gewebe eindringen. Ein katastrophaler Effekt, 10 - 15 Prozent der Tiere versterben an den Auswirkungen eines Herz-Kreislauf-Schocks. Insbesondere wenn sich die oben genannten Symptome durch eine Therapie bessern, kommen die Symptome der Huflaminitis vor.

Die Bedeutung der Vasodilatation oder Vasokonstriktion für die Entstehung der Hufrehe wird auf unterschiedliche Weise erörtert. In der Wandhülle von Pferde, bei denen sich in der Entwicklungsphase der Hufrehe Hufrehe entwickelt hat; Pferde, bei denen sich in dieser Zeit Hufrehe entwickelt hat, zeigten keine Symptome einer Hufrehe.

Die Behandlung von Tieren mit akuter Hufrehe erfolgt mit antiinflammatorischen Mitteln und mechanischer Stützung des Trägerknochens. Weil Paulitt (2008 a) in der Entwicklungsphase der Hufrehe immer eine Gefässerweiterung beobachtet hat, rät er bei Tieren in der Entwicklungsphase (z.B. sofort nach übermäßiger Getreideaufnahme) zur Kältebehandlung. Durch experimentelle Hufrehe und in Krankheitsfällen, in denen eine Hufrehe zu fürchten war, wurden die krankhaften Änderungen fast gänzlich verhindert.

In der Kälte-Therapie wurden die Glieder des Pferdes 48 bis 72 Std. bis zur Vorfußwurzel belassen oder diese Art der Hufrehe tritt unilateral auf, wenn ein Glied das Gewicht beider Seiten des Körpers trägt. Durch die Entwicklung sind aus Pferden mit Darmgärung grasende Pflanzenfresser geworden. Obwohl das Pferd im Dünn-Darm einfachere Kohlehydrate in Glukose verwandeln kann (Hoffmann 2003), hat die Wissenschaft sie dazu gebracht, den Großteil seiner Ernährung im Dünn-Darm durch Mikroben-Fermentation allmählich zu verarbeiten.

Bei einer großen Menge an leicht verdaulichen Kohlenhydraten verändert sich die Umgebung im Darm erheblich, was zu drastischen metabolischen Veränderungen mit einem hohen Hufreheffekt führt. Größere Konzentrationen leicht verdaubarer Kohlehydrate erreichen den Verdauungstrakt in zwei Fällen: Erstens: Einzelaufnahme einer überdimensionalen Kornmenge (siehe oben), dann ist der Verdauungstrakt nicht so rasch in der Lage, Glucose aufzunehmen.

Erhebliche Nahrungsaufnahme mit einem hohen Gehalt an leicht verdaulichen Kohlehydraten (insbesondere Fruktanen), für deren Verwertung dem Tier die notwendigen Fermente im Verdauungstrakt fehlten. Bei beiden Verfahren werden die großen Konzentrationen an leicht verdaulichen Kohlehydraten, die in den Verdauungstrakt gelangen, schnell aufbereitet. Diese Giftstoffe verursachen oft Schäden an der Hufhaut mit den Folgeerscheinungen einer Hufrehe.

Zusätzlich zu diesen typischen Symptomen der Hufrehe muss es noch andere Gründe geben: Immer häufiger erkennen Veterinäre bei Pferden ohne akut auftretende Hufrehe bei diesen Pferden die typischen Veränderungen der Hufrehe (siehe EMS). Zur Beurteilung der Wirkung des Futtermittels auf die Entwicklung der Hufrehe werden die folgenden Beurteilungskriterien herangezogen: Für die Ermittlung des GI wird hauptsächlich Weizen verwendet (Eustace 2007, Rhodiek und Stall 2007).

Die beiden Forscher Rodiek und Sturm (2007) hingegen bestimmten zunächst die verdauliche Energiemenge des entsprechenden Futtermittels, die der Referenzhafermenge entspricht, die dann zugeführt wird (4 Mcal DE). Hier werden 10 in den USA gebräuchliche Pferdefutter mittel in der Größenordnung ihres glykämischen Indexes aufgeführt (Rodiek und Stall 2007): Andere Prüfer nennen den glykämischen Index von unbehandelten Hafern mit 100, den von Luzerne (Alfalfa) mit 46 und den von nicht melassierten Zuckerrübenpulpe mit 1.

Übrigens werden in der Humanmedizin Lebensmittel nicht in der selben Quantität (Gewicht) oder in der selben Quantität mit dem selben Brennwert präsentiert, sondern in der selben Quantität des zu prüfenden Lebensmittels, das die gleiche Kohlenhydratmenge wie das Referenznahrungsmittel (Glucose oder Weißbrot) ausmacht. Sie können im Darm sehr rasch von Keimen zersetzt werden.

Für unsere Tiere sind diese Fortschritte in der Viehzucht unangenehm. Die Beweidung bei einer Temperatur von < 4 C und Sonneneinstrahlung ist schwierig. Heuballen mit einem niedrigen Fruktangehalt von weniger als 12% eignen sich besonders für Hufbeschwerden und/oder EMS bei Pferden (Frank 2006). Ausschlaggebend ist immer die gesamte Fruktanmenge, die ein Tier oder Pony einnimmt ("Eustace 2007").

Wird das Pferd mit ausgewaschenem Heuballen ernährt, ist ein Ergänzungsfuttermittel mit wertvollen Nährstoffen und Mineralien besonders auffällig. Vergleichende Berechnungen der Fruktanwerte, mit denen einige Autorinnen und Autoren versuchsweise Hufrehe induzieren, zeigten, dass die im MÃ??nsterland gefundenen Fruktanwerte nicht alarmierend sind. Für Pferdebesitzer ist die optimierte Ernährung von Pferden mit Stoffwechselkrankheiten eine große Aufgabe; es ist schwer, die richtige Information über unsere Fütterungen zu bekommen.

Dies wird durch die Fragestellung veranschaulicht, ob es Sinn macht, Ihre Pferdekarotten mit insulinresistenter Ernährung zu versorgen: Die Verfütterung von Hafer mit einem Blutzuckerindex von 100 sollte man vermeiden, macht es Sinn, diese zu ernähren? Informationen über den GI von Karotten sind nur in der Humanmedizin zu erhalten.

Statt Weizen wird dort Weissbrot oder Traubenzucker als Referenznahrung verwendet, der GI von Karotten ist mit 71 überraschend hoch. Die Humanmedizin vergleicht die Anteile unterschiedlicher Lebensmittel, die die gleiche Kohlenhydratmenge aufweisen, so dass eine 7 mal höhere Anteil an Karotten mit Weissbrot gleichgesetzt wird. Daraus ergibt sich, dass Robiek und Stall (2007) den GI der Karotten bestimmt hätten, in dem sie die Quantität der leicht verdaulichen Kohlehydrate in 13,5 kg Karotten und/oder 6,8 kg Äpfeln mit ihrer Quantität in 1 kg Hafer vergleichen würden.

Unter der Annahme, dass ihre GI-Bestimmung zu einem GI von 71 für Karotten und 50 für Apfel geführt hätte (ungefähr diese Zahlen sind in Hummedzin aufgeführt, aber die Rechenmethode ist dort anders), würde dies bedeuten, dass 13,5 kg Karotten 71% so viele leicht verwertbare Kohlehydrate wie 1 kg Hafer beinhalten.

Die 19 kg Karotten beinhalten genauso viele leicht verwertbare Kohlehydrate wie 1 kg Hafer. Bei der Zubereitung von Karotten ist die Menge an leicht verdaulichen Kohlenhydraten gleich hoch. Ein Kilo Karotten enthält nur etwa 5,3 Prozent so viel leicht verwertbare Kohlehydrate wie 1 Kilo Seidel. 6,8 kg Apfel enthält 50% so viel leicht verwertbare Kohlehydrate wie 1 kg Hafer. In der Regel sind es 50%. 13,6 kg äpfel beinhalten so viel leicht verwertbare kohlehydrate wie 1 kg träger oat.

Ein Kilo Apfel enthält nur etwa 7,4 Prozent so viel leicht verwertbare Kohlehydrate wie 1 Kilo Weizen. Weshalb raten dann einige Experten davon ab, Karotten und äpfel an insulinresistente Tiere zu verfüttern? Dabei wird der GI eines Lebensmittels durch 100 dividiert und mit der aufgenommenen Kohlenhydratmenge vervielfacht.

Hier ein Beispiel: Für Karotten wird in der Praxis ein durchschnittlicher glykämischer Index von 71 vorgegeben, 100 Gramm Karotten beinhalten ca. 7,5 Gramm Kohlenhydrate: Weißbrot hat einen glykämischen Index von 73 und 100 Gramm Weißbrot enthält 47 Gramm Kohlehydrate, daraus folgend: Obgleich die GI´s von Karotten und Weißbrot bei 71 und 73 fast gleich sind, haben Karotten eine geringe Glykämiebelastung von 5,3 und Weißbrot eine starke Glykämiebelastung von 34.

In der bisher werthaltigsten Studie haben Roger R. und St. Stull den GI von 10 in den USA gebräuchlichen Futtersorten bestimmt (siehe obige Tabelle ), es gibt keine Bestimmung der Glykämiebelastung von in unserem Land gebräuchlichen Futtersorten, die Studie der volgenden Futtersorten scheint mir Sinn zu machen: Meiner Meinung nach würde es dem Pferdebesitzer viel leichter fallen, ein Pferderecht mit einem Insulinresistenzmittel auszubilden.

Brünn G (1985): Die voraussichtliche Aussagekraft der radiographischen Untersuchungen bei der Hufrehe des Hufes.

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