Mauke beim Pferd

Auf dem Pferd Mauke

Malke am Pferd - wie man die Pferdekrankheit richtig erkennt, behandelt und verhindert. Und Mauke? Was ist das? Die Mauke ist eine schwere Krankheit der Beine des Pferdes, die vor allem bei Tieren mit langen Fesseln vorkommt. Bereits zur Zeit der ersten Brauerei war Mauke unter dem Namen "Straubfuß" den Pferdehaltern bekannt.

Nach wie vor sind die Ursachen für bakterielle Hautentzündungen bei Pferde oft tiefgreifend und auf den ersten Blick in der Regel nicht ersichtlich.

Um so mehr ist es wichtig, ein wachsames Gespür für die Gefahrenfaktoren von Mauke zu haben und den Überblick über die Krankheitssymptome dieser Hautkrankheit zu gewinnen. Wird Mauke nicht rechtzeitig entdeckt und therapiert, kann es im weiteren Krankheitsverlauf zu Lahmheiten, Zerstörungen der oberen Oberschichten und Gewebewachstum kommen.

Und Mauke? Was ist das? Mauke ist - um es einfach auszudrücken - eine Hautkrankheit bei Pferde, die im Gebiet der Fesselkurve und vor allem an nicht pigmentierten, d.h. weissen, Gliedmassen vorkommt. Es wird auch als Fesseleczem oder Fesseleczem oder Fesseleczem oder Fesseleczem bekannt und manifestiert sich vorzugsweise an den Hinterläufen des Springpferdes. Vor allem bei Tieren mit langen Kötenbehängen (Bondage-Vorhang) erhebt sich Mauke nicht selten im Mittelfußbereich bzw. im Knöchelgelenk und Schienbein.

Wegen des nahezu völlig vermissten Kötenbehang sind von Mauke nur wenige Warmblüter, Vollblut oder Trotter befallen, vor allem aber Kaltblütige, Kesselflicker und Friesinnen mit deutlichem Fesselbund. Je nach Pferd können die Beschwerden eines Mauke in ihrer Schwere oder Schwäche variieren, werden aber in der Regel von schwerem Juckreiz begleitet. Deutliche Anzeichen für diesen Juckreiz sind z.B. das unruhige Benehmen des Gepäcks und das wiederholte Schlagen auf den Untergrund.

Der Mauke kann unterschiedliche Gründe haben - und auch die Beschwerden und der Krankheitsverlauf können verschieden sein. In der Anfangsphase einer Mauke tritt in der Fesselkurve des Gepäcks eine Hautrötung auf, die durch Stimuli wie z. B. Benästigung, Urin, Feuchte oder Friktion noch verstärkt wird. Nachteilig ist hier der lange Bügelvorhang, da er nur wenig Frischluft an die Hautstelle abgibt und so entzündliche Zustände fördert.

Durch die übermäßige Hautreizung treten in den oberen Schichten der Hautschicht kleine Rissbildungen auf, die die normale Hautschutzfunktion mindern. Wenn das Pferd über ein ausgeprägtes Abwehrsystem verfügt, kann es gezielt in der Lage sein, Keime und andere Krankheitserreger zu vernichten und deren Besiedlung zu vereiteln. Es handelt sich in diesem Falle um eine reine Hautentzündung, die zu weiteren Irritationen, Rötungen oder Bläschen und letztlich zu stärkeren Inkrustationen an den betreffenden Hautarealen führt.

Mit vielen Tieren verbleibt bei dieser Art der Mauke, die man auch "trockene Mauke" nennt. Zu diesem Zeitpunkt gehen die meisten Tiere mehr oder weniger lahm. Besteht der störende Faktor für Hautirritationen, z.B. zu viel Flüssigkeit oder Friktion an der Fesselbiegung, kann sich der scharfe, gut behandelbare Falke des befallenen Pferdes in eine Chronifizierung umwandeln.

Wenn neben der Hautreizung auch das körpereigene System des Ponys abgeschwächt ist, können sich Keime in den Ritzen der beschädigten Schale niederlassen und ausbreiten. Auf diesen Bakterieneintrag wird der Pferdekörper mit einer örtlichen entzündlichen Reaktion reagieren, um die Krankheitserreger zu eliminieren. An dieser Stelle wird von der "nassen Mauke" gesprochen.

Setzen sich fäulniserregende Bakterien ab, wird das Gewebe weitgehend zerstört und die Schale stirbt - die sogenannte "Firewall". Dies ist die schwerwiegendste Art der Mauke und ist eine schwere Krankheit, die eine hochwertige Lähmung des Tieres verursacht und nur mit Mühe heilbar ist. Das Spektrum der Gründe für Malve ist sehr vielfältig und reicht von falschen Geräten, unsachgemäßer Ernährung des Tieres und schlechter Stallkontrolle bis hin zu Schädlingen auf der Lederhaut.

Einer der gefährlichsten Gründe ist die zu hohe Luftfeuchtigkeit, die die Haut des Fesselns weicher macht und sie empfindlicher für die Entwicklung von Malven macht. Deshalb ist es im Winter weniger wahrscheinlich, dass die Tiere an Mauke erkrankt sind. Aber auch im Pferdestall kann das Pferd der Luftfeuchtigkeit unterworfen werden: Es kann sich im Pferdestall befinden: Andere Gründe, die Maultiere bevorzugen, sind zu oftes Spritzen des Gepäcks nach der Bewegung (auch im Sommer) oder langem Aufstehen auf feuchten, sumpfigen Wiesen oder Paddocks.

Die dauerhafte Friktion birgt neben der hohen Luftfeuchtigkeit auch ein großes Sicherheitsrisiko bei der Malvenbildung, da sie eine konstante Hautreizung und -entzündung auslöst. Dies kommt in der Regel von falschen oder schlecht passenden Geräten für das Pferd, wie z.B. Reiben von Sprungglocken, Faltenbälgen oder Binden. Es wird auch angenommen, dass Malke durch eine Futterintoleranz oder eine unausgewogene Zufuhr des Gepäcks mit Mineralien und Spurenelementen bevorzugt werden kann.

Deshalb sollten Sie beim Erwerb von Geräten und Futtermitteln darauf achten, dass es für Ihr Pferd passend ist. In vielen Fällen von Mauke gibt es auch Schädlinge, die die Pferdehaut angreifen und schweren Juckreiz verursachen. Hauptursache dafür ist die so genannte Choriopes Milbe (Choriotes equi), die beim Pferd eine weitere charakteristische Gestalt der Mauke verursacht, die Choriotes mange oder "Fußräude".

Der kleine Parasit sitzt vorzugsweise auf der Schale im Fesselbeugebereich eines Ponys und ernährt sich von Schuppen, entzündlicher Hautsekretion und Lymphabfluss. Der Chorioptesmit geht mit den durch den Chorioptesmit verursachten Kursformen von Mauke einher, die von einem starken Juckreiz und damit von Reibung, Nageln, Beißen, Stanzen und Treffer auf das Pferd durchlaufen werden. Die Fußherde ist infektiös und sollte daher während der Therapie alle Tiere im Pferdestall einbeziehen.

Grundsätzlich ist die Wahrscheinlichkeit für das erkrankte Pferd bei frühzeitiger Erkennung des Fußgewölbes in der Praxis in der Praxis sehr gut. Wenn ein Pferd Symptome von Mauke aufweist, sollte man zunächst Ruhe bewahren und sich je nach Schweregrad die folgenden Behandlungstipps zu Herzen nehmen: A: Mauke: Zum Reinigen können Sie eine handelsübliche, pH-neutrale Seife oder besondere Pferdeseife für Malven oder Neurodermitis verwenden.

Bei der Entfernung der Haarsträhnen ist darauf zu achten, dass das Pferd nicht verletzt wird. Nachdem die betroffene Hautpartie gereinigt und getrocknet wurde, kann eine sanfte heilende Salbe aufgetragen werden. Hierfür gibt es eine große Anzahl von besonders geeigneten Salben: Spezialmaukesalben, Beepanthen® (Heilsalbe für den Menschen), Iodsalben ( "Betisodona oder Vetsept®") und Zinssalben oder -pasten.

Im Falle von starken Fällen von Malke (mit möglichem Chorioptes-Milbenbefall) oder bei starker Lähmung des Gepäcks ist es besser, einen Veterinär aufzusuchen. Anhand der Pferdeuntersuchung kann dies genauer Auskunft über den Schwere der Mauke und das weitere Vorgehen bei der Therapie geben. In diesem Fall ist es sinnvoll, die Therapie zu überprüfen. Um die entsprechenden Keime oder Schimmelpilze zu erkennen, kann auch eine bakterielle Prüfung oder ein so genanntes Hautkratzen aus dem betreffenden Hautbereich erforderlich sein.

Für die Therapie ihrer Tiere verwenden viele Pferdehalter gern Hausmittel - auch die Mücke kann so bekämpft werden: zum Beispiel mit dem Spachtelharz der Imkerei. Durch seine vielen positiven Eigenschafts- und Wirkungsweisen ist es sehr gut für die äußere Verwendung in Malven geeignet. Man sagt, dass Honey die selbe Wirksamkeit wie Propylis hat und deshalb seit vielen Jahrzehnten effektiv gegen Malve eingesetzt wird.

Als weiteres Haushaltsmittel gegen Mauke gibt es Kuverts mit Sojakraut. Sie sollten drei bis vier Tage lang um das befallene Pferdeschenkel in der Fesselkurve gelegt und über Nacht zur Arbeit gebracht werden, um echte Zeichen zu setzen. Aber im Prinzip: Bevor man Mauke mit Haushaltsmitteln versorgt und möglicherweise weitere Schaden anrichtet, sollte man mit dem Veterinärmedizinischen Dienst nachfragen.

Weil nicht jedes Haushaltsmittel für jede Gestalt oder den verschiedenen Schweregrad der Mauke verwendbar ist. Gerade in der Startphase oder bei der Behandlung von hartnäckigen Maulwürfen kann die homöopathische Medizin eine gute Option sein. Allerdings muss man bei der Entscheidung für homöopathische Mittel auf die Art der betreffenden Erkrankung achten.

Für das akut klinische Bild erfordert andere homöopathische Kräfte als für die Chronik Malve. Grundsätzlich sind die Mittel Graphite, Schwefel und Thuja in Form von Kügelchen für die homöopathische Therapie von Mauke bei der Pferde. Das Pferd kann die in wässrigem Zustand gelösten Kügelchen entweder unmittelbar in den Mund nehmen oder in einen Äpfel drücken.

Dabei ist neben der Homöopathie die Wundreinigung und -pflege von besonderer Bedeutung. Die Abwehrkräfte des Pferde spielen im Verlauf der Erkrankung eine wichtige Funktion. Andererseits kann ein Pferd mit einem abgeschwächten Abwehrsystem ein Futter für Erreger sein. So kann beispielsweise das Abwehrsystem durch eine ausgeglichene und den Bedürfnissen des Gepäcks entsprechende Nahrung gestützt werden, die das Schleimrisiko erheblich mindert.

Aber das A und O bei der Malvenprophylaxe ist die korrekte Stallkontrolle und Pferdehaltung. Außerdem sollte das Pferd nicht stunden- oder taglang auf einem schlammigen Paddock im Matsch herumstehen. Wenn man diesen Ratschlag befolgt, kann man Mauke effektiv verhindern und sein Pferd vor der Krankheit warnen.

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