Meerrettich Pferd Husten

Krenmeerrettich Pferdehusten

Wenn der Husten vorbei ist, lasse ich ihn wieder gehen. Übrigens, mein Pferd frisst es gerne. Kommt häufig bei chronischem Husten zum Einsatz. Der pumpt die ganze Zeit und versucht, den Schleim auszuhusten. Es wird oft bei Pferdehusten, Geschosseintritt und Zahninfektionen gefüttert.

rothaarig

Meerrettich, gerade (!) abgerieben, ist mit dem Pferd in einer Quantität (Richtwert!) von ungefähr 20 bis 25 g pro 100 kg Körpergewicht ein effektives Breitbandantibiotikum gegen grampositive die gramnegative bakterielle Abwehr, z.B. mit Phlegmonen (Einschu), aber auch ohne Phlegmone (Einschu), unter ungefähr, aber auch gegen die Abwehrkräfte.... Der Meerrettich entfernt in einer geringeren Dosierung von etwa 10 bis 12 g pro 100 kg Körpergewicht noch aktive Substanzen aus dem Mund von für unmittelbar zugängliche Zahnsteinentzündungen.

Man kann am ersten Tag meist gleich 20 g verabreichen, unter nächsten 50 g, dann 100 g und dann die therapiebedürftige Dosierung, wenn diese noch nicht mit einer Menge von insgesamt 100 g erwünscht ist. Unter käuflichen humanmedizinisch Präparat ist Angocin z.B. Meerrettich mit guter Wirkung auch als Puder mit Meerrettich beigefügt.

Mit Geschenk eines herkömmlichen antibiotischen über 8 Woche- wäre aber wahrscheinlich auf die stärksten Begleiterscheinungen zu zählen! Ich konnte mit einem Kaltblütigengst das Fütterung von 50 gram pro 100 Kilogramm Körpergewicht über 2 Monaten entfernt miterleben. Bei Menschen mit nachhaltigem (!) Einkommen in großen Zahlen (mehr als 20 g pro Tag, also mehr als ungefähr 30 g pro 100 kg Körpergewicht) ist die Entstehung von Magengeschwüren bekannt.

Aber auch Meerrettich in bekömmlicher Gestalt zusammen mit eingeweichtem Heu/Wiesenspindeln nimmt der Mensch nicht in Anspruch. Mit Meerrettich scheint es, dass vielfältige Bakterieninfektionen wirksam sein können. vielfältige Diese entspräche dann ungefähr 50 g frische Kapituzzinerkresse und 20 g frische Meerrettich, wenn der Hersteller es hätte schaffen sollen, die Anlagen sehr sorgfältig zu verarbeit.

Ich habe im Okt. 2005 Indikationen für die Virostatik auf mich selbst getestet (ungefähr 70 Kilo), als ich an einer grippeähnlichen Störung krankte. Schnell Anfüttern, ab ca. 20 g in einer Essen, dann 50 g, 100 g in einer Essen, ....... Bereits am Tag nächsten ist die Antibiotikawirkung (z.B. Dekompression eines Schusses) zu erkennen, wenn die erforderliche Dosis tatsächlich eintritt.

Oder noch besser: zusätzlich täglich Ginger in einer Stückzahl von 1,5 bis 2 g pro 100 kg Körpergewicht () ¼hldosisâ. Noch besser ist es, Meerrettich für Notfälle in Stücken zu einfrieren und diese Stücke bei Notwendigkeit eingefroren (!) und dann sofort an verfüttern zu raspeln.

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