Milben beim Pferd Bilder

Die Milben auf dem Pferd Bilder

Krankheitssymptome und Krankheitsbilder der verschiedenen Arten von Räude. Je gesünder Ihr Pferd ist, desto geringer ist die Chance auf eine Milbe. Die Milben, die sich von Ihrem Pferd ernähren, wirken sich auf Ihr Pferd aus. Aufgrund solcher Bilder dränge ich auf eine konsequente Milbenbehandlung! Mange bei Pferden ist eine Hautkrankheit, die durch Räude-Milben verursacht wird und sich in starkem Juckreiz äußert.

Mitebefall in der Kältezeit - Pferd & Reiter

Aber auch in der Kältezeit ist es für Pferdebesitzer wichtig, auf den Befall ihrer Tiere mit Schädlingen zu achten, denn Milben sind gerade jetzt besonders häufig. Aber nicht nur im Frühjahr können Schmarotzer zu einer Seuche für das Pferd werden. Sie sind in der Regel für den unangenehmen Juckreiz zuständig, aber manchmal auch für die Übertragung gefährlicher Seuchen. Im Herbst sind für Grasmilben, auch Herbstmilben, Heumilben oder Grasmilben, Reittiere beliebt.

Vor allem im späten Sommer oder Sommer legten die einzigen haarspitzengroßen Schmarotzer ihre kleinen orangenen Hühnereier auf den Boden. Schon nach etwa vierwöchiger Brutzeit steigen die Bruttiere auf Gräser oder andere Gewächse und erwarten dort einen passenden Gastgeber, zum Beispiel ein Pferd. Schon nach wenigen Std. ist der Spion in der Regel vorbei: Die Brut fällt von ihrem Hauptrechner ab und hinterlässt kleine, juckendere Flecken, die blutig werden können.

Der starke Juckreiz, verursacht durch den Spinnentierspeichel, wird die Wirbeltiere jedoch nicht so rasch los: Er kann bis zu zwei Monate dauern, gelegentlich können auch Allergien auftreten. Die kleinen Schädlinge zielen nicht nur auf das Pferd, sondern auch auf die Katze, den Hund, den Vogel, die Nager und sogar auf den Menschen:

Diese sind die Auslöseimpulse für das meldepflichtige sarkoptische Kraut, das sich in Hautknoten und Blasen, schwerem Juckreiz und Abzehrung äußert. Im Falle eines Befalls ist umsichtig zu sein, da die Milbe auch auf den Menschen übertragen werden kann und so so genannte Tautropfen auslöst. Beim erkrankten Pferd entstehen Knoten und Verkrustungen auf der Fellhaut. Ist der Infekt sehr stark, kann es auch zu einer Auszehrung kommen.

Die schuppefressenden Milben sind weit verbreitet. Dieser ist überwiegend in den Fesselbögen zu finden und kann sich in einen Malke verwandeln. Charakteristische Anzeichen sind starkes Jucken, das in der Nacht und in feuchten Umgebungen verstärkt wird, und regelmäßiges Schlagen bis auf den Untergrund. Besonders empfindlich für diese Krankheit sind stark fesselnde Tiere, wie z.B. kaltblütige Zuchtpferde.

Es gibt drei verschiedene Stufen der Mauke: die knusprige Mauke, bei der Blasen- und Rindenbildung im Mittelpunkt steht, die weinende Mauke, die sich durch schlecht stinkende, fettige, weinende und bakterielle Befälle auszeichnet, und die Warzenmauke, bei der mehrere warzenartige Strukturen gebildet werden. Der vollständige Artikel ist im Bauerblatt Ausgabe 42/2017 unter der Überschrift "Pferd & Reiter" und im elektronischen Bauerblatt zu lesen.

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