Mineralfutter Ems

Futtermittel Ems

Elektrosmog und Hufbeschwerden, neuzeitliche Epidemie von Pferden und Ponys Die Bezeichnung Equines (das Pferd) Stoffwechselsyndrom (das simultane Auftreten von verschiedenen Krankheitszeichen) für eine in den vergangenen Jahren weit verbreitete Krankheit von Pferden und Ponys wurde aufgrund von pathologischen Gemeinsamkeiten mit dem Stoffwechselsyndrom des Menschen ausgewählt. Beim Menschen ist das so genannte Symphonie-X- oder tödliche Nahtstellenquartett aus Bauchfettleibigkeit, hohem Blutdruck, Hypertriglyceridämie und verminderter HDL-Cholesterin-geprägter Lipidstoffwechselstörung und gesteigerter Blutzuckerkonzentration oder insulinresistenter Abwehr, die eine der Hauptursachen für Typ-2-Diabetes bei Mensch und Hengst ist, gebildet.

Wilde Wildpferde reisen bis zu 30 km pro Tag auf der Suche nach Futter. In der Wüste werden die Tiere (Beobachtungen North American Mustangs) nicht alt: 20 ist schon ziemlich veraltet, da das schwere Treiben seinen Ehrenbezeig. Die Tiere müssen alle saisonalen Temperaturschwankungen "überstehen". Der Weidegang gedeiht auf naturbelassenen Flächen, die die Pflanze mit den unterschiedlichsten Mineralen versorg. Die Grasnarbe ist mit Heilkräutern verstreut.

Das Pferd wählt aus den Gewächsen, was es braucht. Bei den meisten unserer Tiere, vor allem bei Pferden, die nicht zum Training oder zur Arbeit eingesetzt werden, ist das heutige Lebensumfeld ganz anders: Zu wenig körperliche Betätigung und übermäßiger und einseitiger Energieeintrag führen dazu, dass immer mehr Pony tiere und Tiere unter dem Pferde-Stoffwechsel-Syndrom erkrankt sind.

Nebenbei bemerkt: Nicht alle fetten Tiere haben EMS und nicht alle Tiere mit EMS scheinen dick zu sein, aber es gibt einen Zusammenhang zwischen der Höhe des viszeralen Fettes oder des Kammspiegels und der Resistenz gegen Insulin bei gentechnisch veranlagten Menschen. Dies bedeutet, dass je größer der metabolisch aktive Fettgehalt, umso größer das Risiko einer durch den entgleiste Stoffwechsel verursachten Laminitis ist.

Die genauen Vorgänge im Organismus der befallenen Tiere und Ponys sind noch nicht zu 100% naturwissenschaftlich untersucht. Eine allgemeine Beeinträchtigung des Energiemetabolismus führt nach heutigem Kenntnisstand jedoch zu einer Erhöhung der Inseulinresistenz und damit zu einer Laminitis. Hauptbestandteile von EMS sind erhöhtes übergewicht und Fettansammlung als metabolisch aktives Gespinst an gewissen Orten wie dem Muschelkamm oder dem ganzen Organismus, Inseulinresistenz und Laminitis.

Allerdings führt dieses Krankheitsbild zu einem viel breiteren Problemfeld, das den Energiefluss beeinflusst, die Funktion der Fettzellen stört, die Thrombose fördert, Infektionen und Oxidationsstress auslöst und die Zellfunktionen der Gewebestrukturen innerhalb der Gefäße der erkrankten Pferde beeinflusst. Mangelnde Bewegung und eine stärke-, zucker- und fettreiche Ernährung führen zu übermäßigem Gewicht.

In diesem Blog-Artikel beschäftige ich mich nur mit der Insulin-Resistenz, sollte keine Wissenschaft werden, die das Thema weiter lesen möchte, finden Sie einige Verknüpfungen am Ende der Seit. Aus evolutionärer Sicht ist die Resistenz gegen Insulin ein Überlebungsvorteil, da Insulin die Fettabscheidung (Fettspaltung) im Brustgewebe und damit den Fettabbau inhibiert.

Deshalb sind Pferd rassen, die aus kargem Gelände stammen, wie viele Ponyzucht, Ibéricaner, Araber, die aber auch Arbeitstiere sind, empfindlich gegen Insulinresistenzen und damit gegen EMS, wenn sie für eine Leistungserbringung mit geringer Grundpflege ausgewählt wurden (z.B. Haflinger, Kalterblüter, Tinker). Verbrauchte Gewebe wie Muskulatur und Lunge werden allmählich nicht mehr in der Lage sein, Traubenzucker zu brennen, und die Inselrezeptoren arbeiten nicht mehr richtig.

Weil weniger Strom in Muskeln und Lebern eintrifft, hat der menschliche Geist nicht genug Energie: Das ist der Grund für den unersättlichen Appetit und die schlechte Leistung von Tieren mit Metabolismus. Die Muskulatur und das Leberbeutel haben ihre Reaktionsfähigkeit auf Insulin verliert = Inulinresistenz. Das Pankreas erhält vom Organsimus die Meldung, dass zu viel Blutzucker im Gehirn vorhanden ist, steigert die Insulinkonzentration und sorgt so für eine Normalisierung des Blutzuckerspiegels.

In der Regel sind Insulin und Traubenzucker im ganzen Haus vorhanden, weshalb die Tiere oft errötet und aufgewölbt erscheinen, das Gespinst ist angespannt und schmerzhaft. Sugar / Glucose ist als Nahrungsquelle für die Zelle lebenswichtig. Fließt jedoch aufgrund der insulinresistenten Wirkung (chronische Hyperglykämie) zu viel Glucose im Kreislauf des Blutes, führt dies zu Problemen, da es zu einer toxischen Wirkung von Blutzucker = Glukoseoxidität kommt und die Pankreas stimuliert wird, zu viel Insulin = Hyperinsulinismus zu erzeugen, was auch nicht gut für den Koerper ist.

Diese Stoffwechselstörung führt zum Pferde-Stoffwechsel-Syndrom, zu einer Vielzahl von Symptomen und im schlimmsten Fall zu einer schweren Laminitis. Hinweis: Nicht alle Tiere und Ponys weisen alle Anzeichen in gleicher Weise auf. Sie finden in diesem Beitrag eine Anweisung, die Gestalt Ihres Ponys oder Ihres Ponys zu bewerten -> Hat Ihr Hauspferd eine ideale Ausstrahlung?

kriechende Hufrehe: Symptome können sein: Weitere Literatur: Der exakte Wirkungsmechanismus, der letztlich zu einer Laminitis bei EMS führen kann, ist noch weitgehend unklar. Tatsache ist, dass eines Tages der Zeitpunkt kommen kann, an dem das labile Stoffwechselsystem umkippt: Oft mangelt es nur an dem tropfenförmigen Überlauf, der den Lauf überlaufen läßt, oder an dem insulinresistenten Pferde- oder Ponyproblem, das in die akut auftretende Laminitis übergeht:

Alle Bedingungen, die bei einem metabolisch gesunden Tier keine Laminitis hervorrufen würden, aber mit Inseulinresistenz und einer chronischen Laminitis, kann GAU auftreten. Im DIESEM Bericht finden Sie weitere Infos zur Laminitis. Nachfolgend ist ein graphisches Diagramm des Wirkungsmechanismus, der zu einer schweren Laminitis führen kann. Cortisol erwärmt zudem die insulinresistente Wirkung.

Dieser Nebeneffekt von Cortisol erläutert auch, warum jede Belastung und jede Schmerzensituation, einschließlich der Verabreichung von Kortison, bei Pferden, die dafür prädisponiert sind, einen Hirschrückfall oder wenigstens eine metabolische Entgleisung in Richtcharakteristik eines Pferde-Stoffwechselsyndroms hervorrufen kann. Im Regelfall bewegt sich das Pferd aus freiem Willen zu wenig. Das Pferd sollte täglich mind. 1 Std. hart arbeiten (langsam trainieren), wenn es seine Gesundheit erlaubt.

Gute Mineralienzufuhr, auch ohne Zusatz von Zucker und Stärke. Ein sehr gutes (und schönes ) Büchlein über Pferdeernährung von einem freien Ernährungsberater für Pferde: Weitere Fachbücher zur Hufrehe: Aber es ist immer besser, sie zu verhindern, damit sie überhaupt nicht auftritt. Das Pferd leidet sehr! Bei Pferden mit Pferde-Stoffwechsel-Syndrom und bei Pferden mit Laminitis ist eine hohe Qualität der Mineralversorgung ohne Stärke und Zucker gefragt.

Stellen Sie sich vor, Sie wären ein Pferd auf der Wiese Private; Artikelquellen:

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