Mineralfutter für Pferde

Pferde-Mineralfuttermittel

Mineralfuttermittel Bei Mineralen handelt es sich vorwiegend um kristalline oder auf natürliche Weise durch Geologie entstandene chem.... Je nach Körpergewicht werden mineralische Stoffe in Quantitätselemente (mehr als 50mg pro Kilogramm trockenes Körpergewicht) und Spurenelemente aufbereitet ("weniger als 50mg pro Kilogramm trockenes Körpergewicht").

Quantitative Bestandteile werden in der allgemeinen Fachliteratur oft allgemein als mineralisch eingestuft, während Spurengase unterschieden werden.

Sie sind lebenswichtig für die Funktionen des Menschen und der Tiere, aber auch für Pflanzenzellen, Schimmelpilze und Keime. Dabei wird oft der Begriff "essentielle" Mineralien verwendet. "Wesentlich " heißt, dass eine Substanz lebenswichtig ist und nicht vom Körper selbst produziert werden kann, sondern nur über die Ernährung absorbiert werden kann.

Daher ist der Ausdruck in Bezug auf Mineralien missverständlich. Dabei kann der Körper viele essentielle Bausteine wie z. B. viele essentielle Bausteine, wie z. B. essentielle Bausteine, wie z. B. essentielle Bausteine, wie z. B. essentielle Bausteine, etc. selbst herstellen, aber natürlich kein einzelnes biologisches Bausteinsystem - die Versorgung muss immer über die Ernährung ablaufen. Heutige Produktionsbedingungen für die Produktion von Futtermitteln (Raufutter) (Bodenbeschaffenheit, Lagerhaltung, Artarmut auf der Pferdeweide usw.) sind wesentlich ungünstiger als noch vor wenigen Jahren.

Um so mehr sollte es daher darum gehen, den Nutztieren eine ausreichenden Grundversorgung mit Mineralien auf natürlichstem Wege, z.B. über Heilkräuter, zu gewährleisten. In der Tat sind die Mineralienfunktionen für den Körper vielfältig und tiefgründig. Die quantitativen Elemente als Elektrolyte (chemische Substanzen, die sich in wäßriger Form in freimobile Zellen auflösen (elektrisch geladene Zellen )) sind somit von entscheidender Bedeutung für die Elektroneneutralität der Gewebes.

Sie sind als solide Mineralverbindungen Bestandteile von Beinen und Zaehnen. Oftmals gibt es einen engen funktionellen Zusammenhang zwischen verschiedenen quantitativen Elementen, z.B. zwischen Natron und Pottasche in Hinblick auf Nerven- und Muskelleitung oder zwischen Natron und Pott bei der Regulierung des Wasserhaushalts. Natron, Pottasche und Chlorgas regeln den Osmosedruck im Organismus und damit die Gewebeverspannung.

Durch diese Mineralien wird auch die Regulierung des Säure-Basen-Haushalts im Organismus kontrolliert. Der Phosphor als Komponente des Adenosintriphosphats (ATP) hat eine Schlüsselrolle bei der Energieversorgung aller Stoffwechselvorgänge. So ist beispielsweise der Werkstoff des Magnesiums auch das zentrale Atom des Blattgrüns in der Pflanze und hat damit eine maßgebliche Bedeutung für die Fotosyntheseleistung (Energieproduktion) der Pflanze.

Zwar kommen Spurengase im Organismus nur in winzigen Konzentrationen (in Spuren) vor, doch sind sie für viele Funktionen des Körpers von großer Wichtigkeit. Leidet ein Tier unter einem permanenten Defizit einer bestimmten Menge oder eines Spurenelements, werden die von diesem Mineral kontrollierten Stoffwechselprozesse beeinträchtigt. Für die Bio-Synthese von der Schilddrüse ist Jod wichtig: Manganenzyme, die mehrere hundert stoffwechselbedingte Reaktionen auslösen, sind z. B. im Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel beteiligt.

Cobalt ist als zentrales Atom in Vitaminen B12 (Cobalamin) eingebunden und damit eine Grundvoraussetzung für seine Herstellung. Als Komponente von Hämoglobin (Blutfarbstoff) und Myoglobin (Muskelfarbstoff) nimmt das Eisen eine bedeutende Stellung bei der Versorgung des Organismus mit Sauerstoff ein. Es ist auch in vielen verschiedenen Ferimen zu finden, die für die Atmung und Entgiftung der Zellen von zentraler Wichtigkeit sind.

Vor allem in pflanzlichen und bakteriellen Stoffen für stickstoffbindende Luftenzyme kommt Molybdän eine bedeutende Bedeutung zu. Unklarheiten über die optimale Versorgung der Pferde mit Mineralien gibt es. Gemäß dem Leitspruch "Viel macht viel" wird oft ein Überangebot des Tiers hervorgerufen, zumal der Tierfuttermarkt eine Fülle von verschiedenen mineralisierten und vitaminisierten Ergänzungsfuttermitteln bereitstellt.

Bei der Unterernährung spielen jedoch nicht nur der tatsächliche Mineralienmangel oder die Überdüngung eine entscheidende Bedeutung. Das folgende Beispiel der mineralischen Wechselwirkungen nach WIESNER (1970) verdeutlicht diese Zusammenhänge: Mineralien können sich in ihrer Wirkungsweise gegenseitig stärken, sich aber auch gegenseitig blockieren: Eine Überdosierung eines Wirkstoffs kann daher zu einem Defizit an einem anderen Mineralstoff führen, der tatsächlich in ausreichendem Maße im Tierfutter vorkommt.

Ich werde oft danach befragt, was ich von welchem Mineralfutter oder welchem Mineralfutter ich dem Tier geben soll. Zur Beurteilung, welches Mineralfutter für Sie in Frage kommt, müssen viele Aspekte berücksichtigt werden, wie z.B.: Art, gesundheitlicher Zustand (Blutbildanomalien, Krankheiten), evtl. Zuchtbedenken,.... Erst wenn Sie das alles wissen, können Sie abschätzen und berechnen, ob ein Mineralfutter für das betreffende Tier in Frage kommt oder nicht.

Die Nachfrageberechnungen betreffen jedoch hauptsächlich einzelne Mineralien, die gesamte Komplexität wird ignoriert. Wechselwirkungen von Mineralien werden kaum beachtet. Es ist auch nicht wahr, dass jedes biologische Minerale besser wäre als anorganische (was aber oft als der Fall bezeichnet wird). Und das Beste: Die Informationen auf den Säcken/Eimern sind nicht immer verlässlich und nachvollziehbar, unterliegen den naturbedingten Fluktuationen (auch und gerade bei Kraftfutter) oder werden schlichtweg nicht richtig angegeben.

FAZIT: Die Mineralienversorgung der Pferde ist ein sehr vielschichtiges (aber spannendes!) Unterfangen. Dieses Futter beinhaltet viele naturbelassene Mineralien, Vitalstoffe und Amino-Säuren, die in Verbindung mit pflanzlichen Sekundärstoffen vom Tier bestensstoffwechselbar sind. Das ist jedoch nicht immer ausreichend und eine zielgerichtete Ergänzung mit Mineralfutter ist dann notwendig.

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