Mineralstoffbedarf Pferd Tabelle

Tabelle der Mineralstoffanforderungen für Pferde

ist der physiologische Mineralstoffbedarf für die Erhaltung von mg und Leistung. Korrekt gefüttert: Mineralstoffbedarf für Pferde bei cavallo.de. Pawo Vital ist ein ausgewogenes Mineralfutter für Pferde und Ponys. Nachfolgend finden Sie einige unserer Wettbewerber im Vergleich*.

In der oberen Tabelle links sind die jeweiligen Werte dargestellt.

Pferdefutter - Helmut Meyer, Manfred Coenen

¿Wie ernährt man ein Pferd je nach Art, Geschmack, Alter und Verwendung so, dass es weiterhin gesünder und effizienter ist? Unentbehrlich für Veterinäre und Pferdehalter: Die komplett neu aufgelegte Ausgabe dieses Handbuchs enthält alle wichtigen Hinweise zur art- und leistungsgerechten, gesundheitserhaltenden und diätetischen Ernährung: - Rationenempfehlungen wie z.B. für Hochleistungspferde, Stuten, Füllen oder Reitpferde - nährstoffbedingte Erkrankungen und Ernährungslehre - Energie-, Nähr- und Strukturbedarf - Grundnahrung einschließlich der Anatomie und der Physiologie - Tiernahrung und deren Nährstoffgehalt Als einzige eigenständige Arbeit auf diesem Gebiet wird " Meyer/Coenen " zu Recht als ein klassischer Begriff der Pferdeernährung angesehen.

Mineralstoffmischungen - fluchen oder segnen?

Die Bandbreite ist nahezu unbezwingbar: Ob Atmungsorgane, Abwehrsystem, Gelenken, Bändern, Geweben, Bändern, Muscheln, der Magen, inneren Organen oder der Haut, Haaren und Hufen - für jedes Körperdetail des Pferdes gibt es eine Vielfalt von Mineralienmischungen. Bei der Verabreichung solcher Spezialfutterzusätze ist jedoch vorsichtig zu sein, da sie den Mineralhaushalt des Gepäcks völlig aus dem Gleichgewicht bringen kann.

Mineralien sind mineralische Substanzen, die lebenswichtig sind: Diese sind an vielen Bodybuilding- und Regulationsprozessen beteiligt und gewährleisten einen reibungslosen Abtransport. Es muss jeden Tag eine ausreichende Mineralienmenge mit dem Tierfutter eingenommen werden, um die Gesunderhaltung und Leistung des Tieres zu gewährleisten. Aber nicht nur ein Defizit, sondern auch ein Überangebot an Mineralien kann sich negativ auswirken.

Bei Mineralien besteht das spezielle Problem darin, dass zu wenig oder zu viel in der Regel erst nach langer Zeit spürbar wird. Also bemüht sich der Organismus, so lange er kann, alle Mineralien in der gewünschten Dosierung zur VerfÃ?gung zu haben. Im Falle eines Mangels kann der Organismus beispielsweise eine grössere Portion des verlorenen Minerals aus dem Feed aufsaugen oder auf vorher geschaffene Lager zugreifen.

Bei einem Überangebot sondert der Organismus mehr aus. Im Falle von Mineralien arbeitet die eigene Kontrolle sehr gut, so dass es Zeit braucht, bis die Grenzwerte übertroffen werden. Das zweite Hindernis ist, dass die individuellen Mineralien nicht allein berücksichtigt werden können, da es zwischen einigen von ihnen Interaktionen gibt.

Beispielsweise kann ein Überschuss an einem Mineral dazu beitragen, dass der Organismus nicht mehr in der Lage ist, eine ausreichende Quantität eines anderen Minerals aufzunehmen, auch wenn es theoretisch ausreicht. Anschließend benehmen sich die Mineralien wie Kontrahenten zueinander. Dabei werden die Mineralien in Mengen- und Spurenelemente untergliedert. Die quantitativen Elemente umfassen Kalzium (Ca), Phosphor (P), Magnesium nach Mg, Salz (Na), Pottasche (K), Chlorgas (Cl) und Sulphur (S).

Bei diesen beiden Mineralien handelt es sich in erster Linie um Knochenbaumaterialien, die die Festigkeit und Funktionalität des Knochens gewährleisten: Rund 99% des Gesamtkalziums im Körper des Pferdes befinden sich in den Gebein. Der Phosphor ist zu etwa 80% im Gerüst gespeichert. Der Körper eines Pferdes besteht aus ca. 7 kg Kalzium und ca. 4 kg Phoshor.

Kalzium und Phospat zusammen ergeben ein Knochenbaumaterial (Hydroxylapatit), das als Reservemittel für den Organismus fungieren kann: Im Falle eines Mangels wird die verlorene Mineralsubstanz aus den Knochenkugeln herausgelöst - die Selbstregulierung funktioniert! Obwohl Phosphatmangel bei Pferde nur in seltenen Fällen vorkommt, kann die Kalziumversorgung erschwert sein. Kalzium und Phosphor können nicht getrennt betrachtet werden:

Der Phosphorüberschuss verhindert die Absorption von Kalzium. Zur Kompensation des Kalziumdefizits wird Kalzium aus den Gebeinen abgebrochen, was zu Schäden führt. Dabei sollte das Mischungsverhältnis von Kalzium zu Phosphor nicht weniger als 1:1 und nicht mehr als 3:1 betragen. Das optimale Verhältniss von 1,5 bis 2:1 ist ein Ca:P. Ein erhöhter Getreidegehalt in der Pferdeernährung hat einen negativen Einfluss auf das Ca:P-Verhältnis:

Ein Phosphorüberschuss hat nicht nur einen negativen Einfluss auf den Kalziumhaushalt, sondern kann auch zur Bildung von Darmgesteinen induzieren. Bei ausreichender Menge an Magnesit, Mangan, Eiweiß und Zinn wird ein Kalziumüberschuss vom Pferd sehr gut vertragen.

Außerdem ist es an der Vererzung des Knochengerüsts beteiligt: Etwa 55 Prozent des Gesamtmagnesiums im Körper des Springpferdes liegt in den Gebeinen. Dieses Mineral ist jedoch vor allem für die Wirkung vieler Fermente in der Muskel- und Nervenwelt zuständig. Entsprechend befinden sich etwa 35% des Gesamtmagnesiums in der Pferdemuskulatur.

In der Regel wird der magnesiumhaltige Bedarf des Gepäcks durch das übliche Futternetz gedeckt. Wird ein Magnesiumüberschuss mit einem Phophorusüberschuss kombiniert, kann die Bildung von Harn- und Darmgesteinen zunehmen. Natron und Bleichmittel regulieren den Osmosedruck in der Extrazellularflüssigkeit des Organismus, während Pottasche den Osmosedruck in den Körperzellen kontrolliert.

Natron und Chlorgas sind für den Wasser- und Säure-Basen-Haushalt des Organismus von großer Bedeutung. Weil die herkömmlichen Lebensmittel sehr wenig Natrongehalt haben, liegen diese Mineralien oft im Mangelzustand. Darüber hinaus gehen insbesondere Natron und Chlorgas durch Schweißbildung unter. Ein 600 kg starkes Pferd kann selbst bei geringer Belastung bis zu 4 l Wasserverlust erleiden, bei sehr starker Belastung bis zu 18 l.

Jeweils ein l Schweissgehalt von 3,1 gr Natron und 5,5 gr Chlorgas. Eine Überschreitung von Natriummangel und Chlorgehalt muss nicht drastisch sein, solange das Pferd genügend Zeit hat. Der Kaliumvorrat eines Gepäcks ist in der Praxis mit dem gewohnten Essen gut gesichert. Weil im Protein ein Schwefelgehalt vorhanden ist und die Proteinversorgung der Pferde in der Regelfall zu gut ist, kann die Zufuhr dieses Minerals als problemlos angesehen werden.

Bekannte Spurengruppen sind unter anderem Gusseisen (Fe), Cu (Cu), Zinn ( "Zn"), Mangan (Mn), Cobalt (Co), Sélän ("Se") und Jod (J). Für die Entstehung des Blutfarbstoffs Hämoglobin und des Muskelfarbstoffs Myoglobin ist Eiweiß von Nöten. Diese gewährleisten im Gegenzug den Stofftransport im Organismus. Eine Eisenunterversorgung ist bei Pferde eher rar, da das Futter in der Regel mehr Eis enthält, als ein Pferd tatsächlich benötigt.

Hochdosierte Eisenverbindungen verhindern die Phosphoraufnahme. Darüber hinaus steht es im Wettbewerb mit Zinsen und Mangan sowie mit Kalt und Kalt. Es ist an der Entstehung von Bluten und Nervosität, Farbpigmenten, Gewebe und Beinen beteiligt. Normalerweise kann der Cu-Bedarf eines Pferde durch eine normale Futtersorte gedeckt werden.

Übermäßige Dosen von kupferhaltigen Stoffen können die Lebenskraft der Haut beeinträchtigen und die Absorption von verzinktem Stahl unterdrücken. Für viele Stoffwechselvorgänge und die Abwehr der Abwehrkräfte ist Zn. unentbehrlich. Eine übermäßige Zufuhr von Kalzium oder Kalzium geht aber auch mit einem erhöhten Bedarf an Zinkprodukten einher. Darüber hinaus zählt es zu den Gegnern von Zinn. Das Mangan ist ein wichtiger Bestandteil des Mineral- und Fettstoffwechsels und bietet zudem einen Antioxidantienschutz.

Die Mangananforderungen von Pferde wurden bisher aus der Beobachtungen anderer Tiere gewonnen. In der Regel wird die Zufuhr von Mangan als hinreichend angesehen. Anscheinend erscheint Mangan als Gegner von Eis. Iod ist ein wichtiger Bestandteil der Nierenhormone, die wiederum den Stoffwechsel im Organismus kontrollieren und die Gehirnentwicklung und Herzleistung anregen.

Wie viel Mineralien ein Pferd täglich benötigt, hängt von seinem Körpergewicht und zum Teil von der Leistungsfähigkeit ab. Ist ein Pferd nur mit der Erhaltung seiner körperlichen Funktionen befasst und leistet keine weitere Bearbeitung, so wird von dem Wartungsbedarf gesprochen. Die Schwangerschaft (Schwangerschaft) sowie die Milcherzeugung (Laktation) einer Stuten und das Wachsen von Füllen und jungen Pferden sind ebenfalls Dienstleistungen, die der Pferdekörper erbringt.

Durch die Leistung des Equipments bleibt der Verbrauch an Roteisen, Kupfereisen, Selen und Jod unverändert. Dagegen steigt der Verbrauch an Zinn und Mangan durch die Arbeiten. Es gibt unterschiedliche Regelungen für den Mineralstoffbedarf von Zucht- und Aufzuchtspferden, aber dieser Beitrag konzentriert sich auf das gewöhnliche Reitpferd:

Ein Großteil der Reit- und Ferienpferde ist pflegebedürftig oder benötigt höchstens kleine oder leichtere Arbeiten. Die meisten Mineralien, die ein gewöhnliches Pferd zum Überleben benötigt, können aus einem guten Grundnahrungsmittel gewonnen werden. Der Mineraliengehalt des Einzelfutters ist jedoch von vielen Einflussfaktoren wie der Bodenqualität, der Pflanzenpopulation, dem Alter der Pflanze und der Befruchtung des Grünlands abhängig.

Sie sehen, dass ein pflegebedürftiges Pferd durch seinen Ballaststoff bereits gut mit Quantitätselementen durchdrungen ist. Das gilt auch für Tiere mit niedriger bis niedriger Leistung. Bei Schweißausbrüchen - sei es durch Arbeiten oder Sommerhitze - muss auf eine ausreichende Versorgung mit Natrium geachtet werden, die durch eine Salzlecke oder die Zugabe von Salz in die Nahrung erfolgen kann.

Der Richtwert für die Zufuhr von Spurenelementen wird auf der Grundlage der Trockenmassemenge errechnet, die ein Pferd tagtäglich konsumiert: 1 kg Heu zum Beispiel hat einen Trockenmassengehalt von 860 g. Der Trockenmassengehalt von 1 kg Heu zum Beispiel beträgt 860 g. Die Grafik verdeutlicht, dass eine weitere Vererzung für die Bereiche Copper, Zinks und Selens geeignet ist. Damit die Tagesration eines Gepäcks vernünftig mineralisiert wird, sollte man sich auf ein gutes mineralisches Futter begrenzen und es in der vom Erzeuger vorgegebenen Dosierung ernähren.

Steht der begründete Zweifel, dass ein Pferd an einem Mineralmangel erkrankt ist, sollte vor der Verabreichung von Spezialpräparaten mit einer höheren Dichte von nur einem oder wenigen Mineralien eine fachkundige Beratung einholt werden. Andernfalls droht eine erhebliche Beeinträchtigung des Gleichgewichts im Mineralhaushalt. Dr. Ingrid Vervuert, Lehrbeauftragte am Lehrstuhl für Futtermittel der Uni Leipzig, rät, die Tiere mit einer für den Erhalt und mäßigen Leistungsbedarf ausreichend großen Raufuttermenge zu ernähren und diese durch ein gutes mineralisches Futter in geeigneter Dosis sowie einen Salzleckstempel zu vervollständigen - ein üblicherweise verwendetes Pferdereitpferd benötigt nicht mehr!

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