Mineralstoffe für Pferde

Pferdemineralien für Pferde

In diesem Zusammenhang gilt insbesondere für das Pferd, dass viel nicht immer viel hilft. Sofort Vitamin- und Mineralstoffbedarf für Pferde einkaufen. Nach dem Kauf können Sie sich für die kostenfreie Trusted Shopsmitgliedschaft Basic, inkl. Künderschutz bis zu je 100 für den laufenden Kauf sowie für Ihre weiteren Käufe in deutschsprachigen und österreichsichen Geschäften mit dem Trusted Shop-Prüfsiegel registrieren. Bei Trusted Shop PLUS (inkl.

Garantie) sind Ihre Käufe auch bis zu 20.000 pro Stück durch den Kündigerschutz (inkl. Garantie) gesichert, für 9,90 pro Jahr inkl. Mehrwertsteuer mit einer Mindestvertragsdauer von 1 Jahr.

In beiden FÃ?llen betrÃ?gt die Dauer des KÃ?uferschutzes pro Kauf 30 Tage. Aus den 2.216 Trusted Shops Ratings der vergangenen 12 Monaten, die im Ratingmuster ersichtlich sind, wird die Bewertung "Sehr gut" errechnet.

Mineral- und Vitaminzufuhr des Tieres

Die Palette der Ergänzungsfuttermittel für die zusätzliche Mineralien- und Vitaminversorgung des Springpferdes ist inzwischen sehr groß und verwirrend. Daher ergibt sich die Fragestellung nach dem eigentlichen Vitamin- und Mineralstoffbedarf des Gepäcks, zumal die sehr umfangreiche Beimischung aller in vielen marktfähigen Erzeugnissen enthaltenen Vita-, Mengen- und Spurengruppen eine kritische Betrachtung erfordert.

In diesem Kontext trifft es besonders für das Tier zu, dass viel nicht immer viel nützt. Als Beispiel für solche Benachteiligungen ist die Überversorgung mit Kalzium, Magnesium auf der einen Seite und Phospor auf der anderen Seite zu nennen. Zu hohe Dosen des bedeutenden Spurenelementes Selen (Se), die den eigentlichen Anforderungen des Gepäcks entsprechen, verursachen schwere Verformungen der Klauen bis hin zum Schuhausziehen aus der Klauenkapsel und akute Anzeichen von Vergiftungen.

Beispielsweise reagieren die Pferde auf einen erhöhten Vitamin-D-Spiegel mit ernsten Erkrankungen wie plötzlichem Appetitverlust, spontanem Lahmstand und sogar Herzversagen der Nieren. Ein Zusatz zur Nahrungsration muss daher auf dem aktuellen Verbrauch des Gepäcks basieren und die vorhandene Zufuhr von Mineralien mit dem Ballaststoff und anderen Teilen der Ration mitberücksichtigen.

Sogar ein aktives oder getriebenes Sportpferd stellt natürlich ganz andere Anforderungen als ein in Leistungssport- oder stillenden Pferden eingesetzt (!)es (und trainiertes) ist. Dieser Aspekt muss bei der Zufuhr von Mineralien und Vitaminen berücksichtigt werden, da es sonst zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen kann. Die wesentlichen Elemente für das Tier sind unter anderem Sulphur, Calcium, Phosphor, Magnesit, Salz, Natrium, Chlorgas und Pottasche.

Schwefelsäure (S) ist unter anderem immer in ausreichender Menge im Pflanzeneiweiß (S-haltige Aminosäuren) enthalten, so dass die Lieferung des Gepäcks als sicher erachtet wird. Calcium (Ca) ist für den Bau und die Festigkeit des Skeletts unerlässlich. Es ist auch wichtig für Einflussfaktoren wie z. B. die Gerinnung des Blutes, die Übertragung von Reizen auf die Muskeln und den Energiehaushalt des Ponys.

Bei einem 500 Kilogramm schwerem Pferd beträgt der tägliche Kalziumbedarf 25 Gramm. Ein körpereigener Vorrat von ca. 8 Kilogramm Heuballen beinhaltet bereits ca. 40 Gramm Calcium und ist damit sicherlich ausreichen. Der Phosphor (P) hat im Körper vergleichbare Funktionen wie Calcium. Für eine ausreichenden Phosphorversorgung des Equipments sorgt der natürliche P-Gehalt in Rasen, Heuballen und Mehl.

Schwangere oder stillende Stute haben jedoch einen signifikant erhöhten Calcium- und Phosphorbedarf. Das Material ist für die Funktionsweise vieler Fermente im Nerven- und Muskulaturgewebe von Bedeutung und leistet auch einen Beitrag zur Knochenbildung. In den gängigen Futtersorten wird der Magnesiumbedarf durch den Gehalt an Naturstoffen sicher abgedeckt.

Ein Überangebot an Magnesit in Kombination mit einem Phosphorüberschuss steigert das Risikopotenzial für die Bildung von Harnstein. Diese sind für die Aufrechterhaltung des Osmosedrucks der Zelle, für die Regelung des Säure-Basen-Status und des Gesamtwasserhaushalts von Bedeutung. Oft ist die Zufuhr des Gepäcks gerade in Bezug auf Natron oft ungenügend, da weder Rasen und Heuballen noch die üblichen Krippennahrung ausreichend sind.

Bereits bei mäßiger körperlicher Betätigung nehmen die vor allem durch Schwitzen verursachten Natriumpartikel- und Chlorverluste stark zu und sollten daher kompensiert werden. Sie regelt den Osmosedruck der Zelle, ist unerlässlich für die Leistungsfähigkeit der Muskeln und kontrolliert auch die enzymatischen Vorgänge. Rasen oder Heuballen beinhalten in der Regel mehr als 15g K/kg Trockensubstanz, so dass der Kaliumbedarf durch die Basisversorgung mit Futter und Ballaststoffen hinreichend und sicher gedeckt ist.

Die Bandbreite der für das Tier erforderlichen Spurengase ist groß. Aber auch hier trifft es zu, dass der Nährstoffbedarf des Gepäcks durch die alltägliche Basisversorgung bereits hinreichend abgedeckt ist. Unsicherheiten gibt es vor allem bei den Lieferbedingungen für beispielsweise Cu, Cu, Cu, Cu, Cu, Cu, Cu, Cu, Cu, Cu, Cu, Cu, Cu, Cu, Cu, Cu, Cu, Cu, Cu, Cu, Cu, Cu, Cu, Cu, Cu, Cu, Cu, Cu, Cu, Cu, Cu, Cu, Cu, Cu, Cu).

Schwangere oder stillende Stute und Pferde in erhöhter Arbeit oder im reinem Leistungssport haben darüber hinaus einen zusätzlichen Anreiz. Dies hat für das Hobby- und Freizeitreiten keine Relevanz und ist daher recht restriktiv zu bewerten. Unter den für das Tier bedeutsamen Spurengruppen sind unter anderem die Spurenelemente Gusseisen, Silber, Kupfer, Zinn, Mangan, Cobalt, Yod und Séllen.

Reicht die Eisenzufuhr nicht aus, können diese beiden Stoffe, die für den Lufttransport und die Sauerstoffversorgung der Muskeln wichtig sind, nicht genügend produziert werden. Bei erwachsenen Pferden ist die Eisenzufuhr in der Regelfall durch die Basisversorgung mehr als hinreichend gewährleistet, so dass eine Mehrdosis nicht erforderlich ist. Für die Ausbildung von Nervengewebe und bindegewebigen Geweben wird hauptsächlich Kokosfaser (Cu) verwendet.

In der Lunge wird unter anderem deshalb so viel Kokain gelagert, weil ein Defizit z.B. bei größeren Tieren zu einer erhöhten Tendenz zu Gefäßbrüchen oder Pigmentverlust auftritt. Nicht immer ist die Kupferversorgung hinreichend abgesichert, so dass eine Zusatzversorgung ausreicht. Zinc (Zn) kontrolliert Enzymprozesse im Energieumsatz von Kohlehydraten und Proteinen, ist aber auch von großer Wichtigkeit für die Funktionen von Haut und Schleimhaut.

Das Mangan ( "Mangan") beeinflusst die enzymatischen Systeme, die den Mineral- und Fettstoffwechsel steuern. Mangan ist bei der Stute wichtig für die Funktionen der Eizelle. Bei normaler Ernährung ist die Manganversorgung der Pferde sichergestellt. Cobalt (Co) ist als wesentliches Spurengas ein Baustein des zentralen Atoms von B12. Kobaltmangel hat eine unzureichende Zufuhr von B12 und damit Anämie, Wachstumsprobleme und Hautschäden zur Folge.

Das Pferd hat einen relativ geringen Kobaltbedarf und wird in der Regelfall leicht durch den Naturgehalt des Ballaststoffs abgedeckt. Iod ( "J") ist für die Bildung von Schilddrüsenhormonen von zentraler Bedeutung, die an der Regulierung aller Stoffwechselvorgänge im Körper mitwirken. Generell ist die Zufuhr von Jod zum Pferd ausreichen.

Selbstreiniger ( "Selen") fungiert wie Vitamine E als Antioxidans (Radikalfänger). Sie schützen die Zellwände vor gesundheitsschädlichen Peroxiden und erfüllen damit eine sehr bedeutende Funktion im Körper. Allerdings muss insbesondere die Behandlung mit Seien Sie besonders vorsichtig, da insbesondere Pferde sehr sensibel auf übermäßige Selendosen reagieren. Bei der Behandlung von Pferden ist es wichtig, dass Sie sich nicht mit Selendosis auseinandersetzen. Das Toleranzfeld des Gepäcks gegenüber dem Selengehalt ist sehr gering, so dass bei der Fütterung von selenhaltigen Ergänzungsfuttern immer der Gesamtselengehalt berücksichtigt werden muss.

Übermäßige Geschenke verursachen Verengungen und starke Verformungen der Hufe bis hin zum Schuhziehen. Für einen gesünderen Körper ist es unerlässlich, aber es muss gut dosiert und sorgfältig eingenommen werden. Die Dosis muss auf die jeweilige Anforderung abgestimmt sein! Diese werden in sehr kleinen Stückzahlen gebraucht und sind durch die sonst üblichen Futtermittel mit Raufutter und Krippennahrung hinreichend gedeckt.

Das Vitamin reguliert die natürlichen Prozesse im Körper. Soweit sie nicht vom Körper selbst hergestellt werden können, müssen sie mit Lebensmitteln versorgt werden. Das Bedürfnis des Gepäcks nach Vitaminpräparaten hängt unter anderem von den Anforderungen und Lasten, aber auch von Lebensalter und -art ab. Das fettlösliche Vitamin C und C (oder dessen Vorläufer) muss dem Tier immer über das Futtersystem zur Verfügung gestellt werden.

Dagegen wird das fettarme K, wie die wassermischbaren Vitamine der B-Gruppe und das Vitamine C, in der Regel in ausreichender Menge durch die hauseigene Produktion im Pferdedarm zugeführt. Ein unkomplizierter Nährstoffbedarf besteht durch das im Weideland vorkommende ß-Carotin, das vom Körper in Vitamine A umwandelt wird.

Es wird in der Lunge hochgradig gelagert, so dass das Tier auch außerhalb der Weidezeit über die in der Lunge gelagerten Bestände so weit mit Vitaminen A angereichert wird, dass keine Fehlbestände auftauchen. Ein erhöhter Bedarfe, der durch ein zusätzliches Angebot gedeckt werden sollte, liegt höchstens bei Stuten und Nachkommen vor.

Bei zu hohen Vitamin-A-Dosen besteht die Gefährdung durch eine mögliche Vergiftung, die sich unter anderem in Ataxie, vermindertem Muskelaufbau oder grobem Fell äußert. D 2 und D 3, worin D 2 ein natÃ?rlicher Baustein der Pflanze ist, der in ihnen unter dem EinflÃ??ssen von intensivem Sonnenlicht gebildet wird.

Dies trifft auch auf tote und trockene Grasarten zu, so dass es erhebliche Mengen an Vitaminen D 2 im Futter gibt. Allerdings ist nicht vollständig geklärt, ob Vitamine D für das Tier wirklich unentbehrlich sind. Bisher fehlen trotz der wissenschaftlichen Arbeit zu diesem Themenbereich noch Hinweise auf mögliche Vitamin-D-Mangelerkrankungen bei Pferden.

In jedem Falle muss jedoch das große giftige Potenzial übermäßiger Vitamin-D-Präparate bei Pferden berücksichtigt werden. Es ist ein wirksames Antioxidationsmittel. Dies ist besonders wichtig für die Funktionen aller Herzzellen und der skelettartigen Muskulatur, vor allem bei erhöhtem Stress im Sportbereich oder während der Laktationszeit. Auch bei fett- oder ölreicher Futterration erhöht sich der Vitamin-E-Bedarf im Körper.

Für die Blutgerinnungsfaktoren ist vor allem die Wirkung von Vitaminen K mitverantwortlich. Das Medikament ist ein Gruppenname für acht in Wasser lösliche Vitaminpräparate. Die Zufuhr von Vitaminen B 1 und die Laktatbildung im Körper scheinen zu sein. Allerdings muss dieser Aspekt noch wissenschaftlich geklärt werden. Wie die meisten Nutztiere ist auch bei Pferden kein zusätzliches Mineralöl notwendig und muss daher nicht zugesetzt werden.

Sie wird vom Körper selbst in einem angemessenen und ausreichenden Umfang aufbereitet. Vitaminen ohne eine alarmierende Überdosis zu erregen.

Auch interessant

Mehr zum Thema