Nahrung für Hunde

Futter für Hunde

Es gibt viel, was man in der Hundeernährung falsch machen kann. Um Futter für den eigenen Hund und seine individuellen Bedürfnisse zu finden. Mangelhaft verträgliches/gefährliches Futter für Hunde Obwohl der Spürhund früher als Restehändler verwendet wurde und auch heute noch so manches Restefutter in seiner Schüssel landen kann, sollte ein Spürhund nicht alles essen - einige Dinge können für ihn gar schädlich sein. Hier haben wir aufgeführt, welche Nahrungsmittel betroffen sind und welche Symptome vorkommen können.

Lesen Sie mehr über die Hundeernährung: Im Grunde genommen ist die Giftmenge (giftig) unterschiedlich - nur weil Ihr vierbeiniger Freund eine Traube gegessen hat, zeigt er nicht zwangsläufig Vergiftungserscheinungen. Dennoch ist es empfehlenswert, dass die folgenden Nahrungsmittel nicht in groben Zahlen (oder gar nicht) in die Schale gelangen: Weil der Ethanol zu den Lebergifte gehört und in bestimmten Größenordnungen auch für uns zweibeinige Menschen giftig oder sogar lebensgefährlich sein kann, ist es beinahe folgerichtig, dass er auch für den lieben den Menschen nicht gesünder sein kann.

Bereits kleine Dosen ( "Schlucken") können ausreichen, um Kurzatmigkeit, Brechreiz und Koordinationsprobleme zu verursachen. Denn der Körper des Hundes kann den Schnaps nur sehr schleppend aufbereiten. Obwohl man oft gelesen hat, dass nicht alle Avocadosorten für den vierbeinigen Freund schädlich sind, sondern weil sich die unterschiedlichen Obstsorten kaum von denen der Laie abgrenzen lassen, sollte man lieber auf die Ernährung aufpassen.

Weil einige Avokados (oder ein Teil der Avokado - dies ist noch nicht abschließend erforscht) Psin beinhalten, das den Herzensmuskel von Hunden beschädigt und zum Tode durchbringen kann. Ob roh, gegart, gegart, gegrillt, gepeelt, gedörrt, in Pulverbeschichtung oder frisch: Blumenzwiebeln und Kräuterknoblauch sind in bestimmten Stückzahlen ein giftiges Element für die haarigen Lieben.

Es enthält Sulfide (N-Propyldisulfid), die die Blutzellen vernichten und dadurch eine Anämienbildung verursachen können. Jürgen Zentek und Helmut Meyer stellen in ihrem Werk "Nutrition of the Dog" fest, dass die Schadstoffmenge etwa fünf Gramm pro Jahr liegt. Solanine ist in Nachtschattenpflanzen wie z. B. Orangen, Äpfeln, Tomaten der Kartoffel oder anderen Pflanzen zu finden. Das Gleiche trifft auf Paprika zu: Es ist besser, nur gekochte zu essen.

Einige Früchte wie Zwetschgen, Marillen, Pfirsiche oder Sauerkirschen haben zyanidhaltige Samen. Allerdings sollten solche schwerwiegenden Vergiftungserscheinungen erst nach dem Konsum großer Menge auftraten. Prinzipiell wird jedoch empfohlen, Fruchtkerne allein wegen der Grösse und der damit verbundenen Gefahr der Verstopfung zu beseitigen, wenn man den Vierbeinern etwas Fruchtartiges in der Schale schenken möchte.

Darin ist nämlich das Giftphasin eingeschlossen. Das ist ein Lectin (ein zuckerbindendes Protein), das die Blutzellen zusammenhält. Der Konsum von Rohleguminosen in großen Stückzahlen ist daher fatal. Sie haben vielleicht schon einmal erlebt, dass Hunde kein Schweine essen sollten? So ist es wenigstens beim Rohfleisch.

Herpesviren sind zwar für den Menschen relativ harmlos, verursachen aber bei Tieren Nerven- und Gehirnentzündungen. Das Gleiche trifft auch auf Wildschwein zu. Durch die in den Trauben enthaltenen Stoffe (und in noch höheren Anteilen in den Rosinen) wird der Kalziumspiegel des Bluts beim Tier stark erhöht, was die Nierenfunktion erhöht. Schon kleine Menge können bei schlechtem Aufbau oder bei kleinen Hunderassen Vergiftungssymptome verursachen - zu hohe Gehalte können bis hin zu Vergiftungen der Nieren reichen.

Daher ist es besser, die Weintrauben und Weinbeeren selbst zu verzehren und dem vierbeinigen Freund keine Gelegenheit zu geben, sie zu bekommen. Kakaobasierte Nahrungsmittel sollten auf keinen Fall gefüttert werden. Darin ist die für Hunde toxische Droge Théobromin inbegriffen. Auch in der Teestrauchpflanze kommt diese Verbindung vor und wird durch den Organismus der vierbeinigen Tiere stärker verdaut bzw. abgebaut. Zum Beispiel enthält 100g weiße Milchschokolade 200mg Theobromin, während 100g schwarze Milchschokolade bereits 1600mg sind.

Bei kleinen Hunderassen können einige Stücke Kakao zum Tode führen. Wir haben hier auch einige Lebensmittel aufgeführt, die für Hunde im Grunde genommen nicht toxisch sind, aber schwieriger zu verdauen sind oder aus anderen Grunden ein gesundheitliches Risiko für den vierbeinigen Freund bedeuten. Bei der Verwendung von Fett in der Milch sind die fetthaltigen Säuren kurz kettenförmig und werden vom Hund weniger leicht verdaulich als andere Fettarten.

Kleine Portionen sind sicher, aber zu viel Fett kann zu Brechreiz und durchfallend sein. Das hat zur Folge: Der vierbeinige Freund kann davon Schäden im Mundbereich, in der Ösophagus oder im Magen-Darm-Trakt tragen. Rohes Rindfleisch Markknochen, Rindfleischknochen oder Lammrippen sind dagegen ziemlich harmlos. Obwohl die Muttermilch viele wertvolle Inhaltsstoffe beinhaltet, tolerieren viele Hunde keinen Vollmilchzucker (Laktose).

Salzhaltige Speisen sind - bis zu einem gewissen Grad - für gesunde Hunde harmlos. Im Prinzip sollte Ihr Tier auch etwas Natron bekommen, so dass der Nahrungsbedarf rundherum abgedeckt ist. Wir wissen seit langem, dass Blutzucker für unsere ZÃ??hne nicht gut ist - bei Tieren ist das nicht anders. Außerdem - man kann es sich vielleicht vorstellen - macht Sugar selbst die haarigen Begleiter einfach fett.

Sugar ist für die vierbeinigen Menschen nicht toxisch, aber umgekehrt ist er auch nicht wirklich intakt. Anstelle von Süßwaren sollten Kohlehydrate über eine Nudel, Salzkartoffel oder über eine Reispfanne zugeführt werden. Allerdings ist der in einigen Süßwaren oder Kaukaugummis enthaltene Süße Xylitol entscheidend. Weil diese Substanzen eine höhere Insulinfreisetzung bewirken, fällt der Zuckerspiegel beim Tier massiv.

Süßwaren und andere Süßwaren haben daher keinen Platz in der Ernährung eines Tieres - wenn sie Süße beinhalten, können sie gar lebensgefährlich sein. Weiterlesen: Was passt in die Medikamentenschatulle für den Tier? Dieses Futter ist für Ihren Vierbeiner giftig: Artikeltipps: Tierärztliche Tipps: Was passt in die Medikamentenschatulle für den Vierbeiner und wie trage ich einen Binde auf?

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