Paraffinöl Pferd Kaufen

Petroleum Öl Pferd Kaufen

Es gibt keine detaillierte Beschreibung für diesen Artikel, es ist Paraffinum liquidum. Dem Paraffinöl wird eine verdauungsfördernde Wirkung auf das Pferd nachgesagt. Das Paraffinöl ist keineswegs zur Fütterung bestimmt.

PARAFFINIUM PERLIQUIDUM, Zutritt für Pferd, Hund und Katze

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Tierarztpraxis für Tiere, Kleinkinder und landwirtschaftliche Nutzpflanzen Dr. medizin. Tierarzt Richard Gerdemann - 49586 Neuenkkirchen

Koliken sind keine eigenständigen Krankheiten, sondern ein Oberbegriff für Schmerzzustände, deren Grund vorwiegend in der Bauchhöhle liegt. Kolikenschmerzen können bei jedem Pferd zu jeder Zeit und mit sehr unterschiedlichen Gründen auftauchen. Die Beschwerden können auch von leicht bis stark variieren. Eine lebensbedrohliche Situation kann ohne Therapie rasch auftauchen, daher ist es unerlässlich, die Krankheit rechtzeitig zu erkennen und eine professionelle veterinärmedizinische Untersuchungs- und Therapietätigkeit durchzuführen.

Typische Beschwerden sind Kratzen, Blick in den Bauchnabel, Betreten des Bauchnabels, Rollen, mehrfaches Ablegen und Stehen, Flaming, Schwimmen, Nahrungsverweigerung, Hundesitzen oder Sägebock-ähnliche Haltung, Rückenlehnen, erhöhter Puls und Atmungsfrequenz, aufgeblähte Nasenlöcher und rötlich gefärbte Bandscheiben. Darüber hinaus können leichte Beschwerden wie generelle Müdigkeit, verminderte Nahrungsaufnahme und ungewöhnliches Liegeverhalten im Laufe des Tages auf den Ausbruch einer Kolikenerkrankung hindeuten.

Andererseits weisen bei Pferden mit schwerer Kolikenbildung mit Darmverengungen oder -verdrehungen zunächst starke Schmerzzustände mit einem unkontrollierten Abwerfen und heftigem Schwitzen auf. Im weiteren Ablauf kann es gelegentlich zu einer offensichtlichen "Verbesserung" kommen. Obwohl die Tiere dann etwas beruhigter erscheinen und abtrocknen, verbleibt die mit hoher Impulsfrequenz. Die Stuhlverlandung im Zuge der Koliken ist nicht immer ein Zeichen der Verbesserung, denn auch stark betroffene Tiere können noch stundenlang kleine Stuhlmengen sedieren.

Bei Pferden ist der durch den schweren Flüssigkeitsverlust verursachte Diarrhöe mit wässriger Stuhlkonsistenz immer eine potenziell lebensbedrohliche Erkrankung und bedarf einer sofortigen intensiven medizinischen Behandlung! Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, Koliken auszulösen. Schon allein die anatomische Beschaffenheit des Pferdedarms kann leicht dazu beitragen, dass er verschoben, verdreht oder eingeklemmt wird. Eine verminderte Darmperistaltik (Darmlähmung) kann dann zu Begasung und Verstopfung und eine pathologisch gesteigerte Darmperistaltik (spastische Kolik) zu Kolikerscheinungen mitführen.

Daher sollte der Veterinär bei begründetem Hinweis auf eine Kolikkrankheit sofort informiert werden. Um den Schweregrad der Erkrankung beurteilen zu können, sollte dem Patienten am besten eine Puls- und Atmungsfrequenz sowie die am Gerät rectal erfasste Körperklima gegeben werden. Der Veterinär braucht zunächst ausführliche Angaben über die Länge und Form der Kolikensymptome, die Beständigkeit und Frequenz des Stuhlabflusses, den Zeitpunkt und die Zusammensetzung des Futtermittels, etwaige Futterveränderungen, die Eigenheiten des Trainings und der Anamnese sowie die Krankengeschichte bei Schutzimpfungen, Wurmbehandlungen, früheren Kolikenerkrankungen, bei Sauen und Hengsten einen Zuchtvorbericht mit Deckbeschäftigungsdatum, Schwangerschaftsstadium, Abweichungen während der Paarung usw. Der Veterinär muss folgende Angaben liefern können: den Zeitpunkt und die Zusammensetzung des Fütterungsverfahrens, etwaige Futterveränderungen, Angaben über

Zusätzlich zur Überwachung von Herzfrequenz, Atmungsfrequenz, Schleimhäuten und Hautturgor kann der Flüssigkeitsbilanz des Ponys auch durch einen Bluttest kontrolliert werden. Das Rektum bietet maßgebliche Hinweise auf Position, Beschaffenheit und Füllzustand (Vergasung, Verstopfung) der Darmteile im vorderen Bauchfell. Als weitere Spezialuntersuchungen sind die Bauchpunktion zur Bestimmung der Bauchflüssigkeit sowie die Ultraschall- und Röntgentestung der Abdominalhöhle, die vor allem bei Füllen eingesetzt wird, zu nennen, da hier keine Rektumuntersuchung möglich ist.

Die Tierärztin oder der Veterinär entscheidet nach einer eingehenden Prüfung, ob die Colic medikamentös oder operativ konservativ zu behandeln ist. Ein möglicher klinischer Überweisungsauftrag für eine intensivere Beobachtung und Therapie oder Chirurgie kann auch im weiteren Ablauf nur dann notwendig werden, wenn sich die Beschwerden trotz medikamentöser Erstbehandlung nicht verbessern. Allerdings kann dem Pferd in den meisten FÃ?llen durch die Spritze krampflösender und schmerzstillender Mittel unterworfen werden.

Laxantien (Glaubersalz) und Paraffinöl werden über eine Nasopharynxröhre an Verstopfungscolics abgegeben. Während der darauffolgenden 12 bis 24 Std. sollte das Pferd einer intensiven Überwachung unterzogen werden, um im Falle einer Beeinträchtigung rasch handeln zu können. Tritt nach der Therapie bei unklarer Diagnosestellung wieder ein Kolik-Schmerz auf, ist eine stationäre Überweisung empfehlenswert. Die Tierärztin oder der Veterinär in der Praxis informiert und berät Sie persönlich über die Gefahren, Aufwendungen und Prognosen einer Kolikenoperation.

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