Pferd mit Arthrose

Arthrosepferd

Arthrose beim Pferd, wie auch beim Menschen, ist eine Gelenkerkrankung. Arthrose kann aber nicht nur den Menschen, sondern auch Tiere wie Pferde betreffen. Ziel dieser Studie ist es, die Symptome der Lahmheit bei chronisch lahmen Pferden zu verbessern und damit ihre Lebensqualität zu verbessern.

Arthrosen beim Pferd

Arthrose beim Pferd, wie auch beim Menschen, ist eine Gelenkserkrankung. Die Arthrose fühlt das Pferd wie der Mensch, vor allem bei Kälte und Nässe. Der kranke Knochen des Gelenkes nutzt sich ab und das Pferd hat starke Beschwerden und ist gelähmt. Eine Heilung der Arthrose bei Pferden ist nicht möglich, aber sie kann auf verschiedene Weise behandelt und damit gestoppt oder der Verlauf der Krankheit verlangsamt werden.

Bei der Arthrose gibt es unterschiedliche Ausprägungen. Eine Gelenkentzündung kann aber auch eine Arthrose verursachen. Eine falsche Anpassung kann auch zu Arthrose auslösen. Arthrose bei Pferde gibt es viele verschiedene Formen und ebenso viele Behandlungsmöglichkeiten. Ein weiterer möglicher Fall ist eine erblich bedingte Veranlagung und eine kongenitale Fehlposition der Kiefergelenke.

Die Krankheit ist allmählich. Am Anfang der Arthrose fällt dem Pferd nicht viel auf. Die Arthrose ist ein Vorgang, der sich über Jahre hinweg auswirkt. Das Pferd sollte beim kleinsten Zeichen unverzüglich begutachtet werden, denn wenn es nicht behandelt wird und das Pferd weiter belastet wird, wird das Gelenkgewebe vernichtet.

Das Ergebnis sind schmerzhafte Zustände im Pferd und es fängt an zu lähmen. Das Pferd erweckt zu Krankheitsbeginn den Anschein, zuerst schrumpfen zu müssen. Als ob das Pferd gestolpert wäre. Wie Sie sehen können, ist es notwendig, auf die ersten Zeichen zu antworten, denn im letzten Stadium der Arthrose kann das Pferd unter keinen Umständen reiten und darf nur grasen.

Erste Zeichen sind der gute Biegeversuch, die schwierige Einfahrzeit, wenn das Pferd längere Zeit nicht mehr läuft, die Pferdehufe an der Zehenspitze. Jetzt sollte das Pferd bei geringstem Arthroseverdacht in regelmässigen Intervallen durchleuchtet und die Diagnose mittels eines Biegetests gestellt werden. Hierfür gibt es spezielle orthopädische Anpassungen, die dazu beitragen, die Krankheit zu entschärfen.

Es ist auch möglich, das Pferd durch einen Lauf auf der Wiese oder durch eine manuelle Führung zu unterbringen. Ein chirurgischer Schnitt an der Pferdesehne oder am Nerven ist möglich. Jetzt hat das Lebewesen keine weiteren Beschwerden mehr, ist aber dennoch nicht so zäh. Dies kann zu Schwierigkeiten mit sich bringen, da es heute schwer zu sehen ist, wo die Grenzwerte des Tiers liegen und sich die Krankheit dann noch stärker negativ ausbreiten kann.

Die Verabreichung von Knorpelaufbaumitteln wie Muschalextrakt oder Hybridsäure ist eine mögliche Maßnahme zur Verzögerung der Erkrankung. Ein weiterer Weg ist die Verwendung von entzündungshemmenden Medikamenten wie Equipalazon, Fine oder Amprel und die Regenerierung von Knorpeln wie Hylartil oder Edequan. Wenn ein Pferd früh in der Pferde-Krankenversicherung mitversichert ist, werden die anfallenden Aufwendungen für die Arthrose bei Pferdekrankheiten von der Pferdekasse erstattet.

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