Pferd mit Schutzvertrag

Ein Pferd mit Schutzvertrag

Schutzvereinbarung für das Pferd Ruhestandszeit: Viele Pferde sind im fortgeschrittenen Lebensalter noch gesund genug, um ihr Brot der Gnade auf die Wiese zu bekomm. Der Schutzvertrag reguliert den Kauf eines solchen Gepäcks, seine Verwendung und Betreuung und gewährt dem Veräußerer unter anderem ein Besuchs- und Vormundschaftsrecht. Nachfolgend können Sie einen Schutzvertrag für Ihr Pferd nachladen.

Diese werden weitergereicht oder veräußert und der bisherige Besitzer hat sein Pferd auf einmal aus den Augen verloren. Der mag anfangs sehr dunkel sein, aber es ist besser, seine Wetten zu sichern, als später einmal aussprechen zu müssen: "Wenn ich eine Chance hätte". Darüber hinaus kann ein Schutzvertrag auch festlegen, wie oft und wann Sie Ihr früheres Pferd aufsuchen dürfen.

Notiere zuerst auf einem Blatt Papier, was du in der Zukunft mit deinem Pferd machen möchtest. Wenn Sie noch auf der Suche nach einem Kontrakt oder mindestens einem Konzept sind, können Sie jetzt einen Schutzvertrag nachladen. Diese wurde von einem Rechtsanwalt im Pferdewirtschaftsrecht erstellt und ist daher voll gültig.

Außerdem findest du hier private und gewerbliche Pferde-Kaufverträge.

Pony-Schutzvertrag Kauf und Verkauf

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So dass der Schutzvertrag auch Schutz bietet!

Es ist daher zweckmäßig, ein Schutzabkommen mit Konventionalstrafen zu schließen, obwohl dem Thema Aufmerksamkeit geschenkt werden muss. Mit ihren Pferden sind viele Menschen aufgewachsen. Es kommt der Moment, an dem das Pferd nicht mehr widerstandsfähig ist oder an dem eine Erkrankung das Reiten nicht mehr erlaubt. Dass der Tierpartner zum Beispiel noch einen wunderschönen Abend als Weide- oder Begleitpferd geniessen und sich nicht einschläfern lassen kann, ist es oft Brauch, seinen Freunden und Begleitern auf einem gnädigen Brothof oder einem Brüter als Begleitpferd zu schenken.

Es wird immer wieder gehört, dass die lieb gewonnenen Rosse von einem Tag auf den anderen verschwunden sind. Weitere Tiere werden nach dem Weiterverkauf als "normale" Reitpferde zufällig in einem Wettbewerb oder einer Reithalle anerkannt. Zunächst einmal sollte sich jeder, der sein Pferd in die Finger bekommt, im Voraus über die Personen und die Einrichtung unterrichten.

Sie sollten nach den Anschriften anderer Pferdebesitzer fragen und herausfinden, wie das Pferd aufgenommen wird und ob alles reibungslos läuft. Schriftliche Vereinbarung! Darüber hinaus muss in jedem Falle ein entsprechender interner und externer Wartungsvertrag abgeschlossen werden. Eine mündliche Vereinbarung ist ebenso verbindlich wie ein schriftlich abgeschlossener Auftrag, und solange sich die Vertragsparteien an die getroffenen Regelungen halten, gibt es keine Nachteile.

Aus diesem Grund sollte immer ein schriftlich fixierter Kontrakt erstellt werden, um die abgeschlossenen Vereinbarungen präzise zu dokumentieren. Es hat sich als sinnvoll erwiesen, den individuellen Vorschriften eine Einführung, eine so genannte Vorbemerkung, vorauszugehen, in der es heißt, dass das Pferd dort den Rest seines Lebens verbringt, gewisse Erkrankungen und Beschwerden hat und daher nur in einer gewissen Form aufbewahrt oder verwendet werden darf.

Wenn es zu einem späteren Zeitpunkt zu Streitigkeiten über die Interpretation von Regeln kommt, wird ein Richter die Vereinbarungen immer im Lichte dieses Zwecks und dieser Intentionen deuten. Eigentumsübertragung oder Besitztum? Bei der wichtigsten Fragestellung geht es darum, ob das Eigentumsrecht am Pferd oder nur das Eigentumsrecht auf das Pferd übergeht. Im Falle der Eigentumsübertragung wird der "neue" Inhaber ebenfalls zum Inhaber und ist daher dementsprechend verantwortlich.

Andererseits geht diese Position verloren und muss daher keine Betriebshaftpflichtversicherung mehr unterhalten. Weil der neue Besitzer mit dem Pferd nach Belieben weitermachen kann - z.B. kann er es veräußern oder abschlachten lasse - müssen für diese Fallbeispiele weitere Vorschriften erlassen werden: Alles, was dem Besitzer am Herzen liegt, muss vor der Auslieferung dokumentiert werden, um dem Pferd den bestmöglichen Halt zu gewährleisten.

Bei einem Rückkaufsrecht ist der Erwerber unter aufschiebender Bedingung dazu angehalten, das Pferd auf der Grundlage einer Deklaration des Veräußerers gegen Entrichtung des Wiederverkaufspreises zurückzugeben. Ist die Verschlechterung des Zustandes des Gepäcks auf ein Verschulden des Bestellers zurückzuführen, so hat dieser Schadenersatz zu zahlen (§ 457 II BGB). Mit diesen beiden Rechten wird der (ehemalige) Pferdebesitzer mindestens ein wenig gegen eine unbefugte Übertragung des Gepäcks geschützt.

Um die Einhaltung der Vereinbarungen durch beide Vertragsparteien zu gewährleisten, sollte bei einem Vertragsbruch eine Konventionalstrafe festgelegt werden. Wenn ein solches Strafzusageversprechen ausbleibt, ist der Auftrag von geringem Nutzen, da in der Regel kein Sachschaden aus einer Verletzung des Vertrages resultier. Dies gilt vor allem dann, wenn das Eigentumsrecht übergegangen ist. Der weitere Vorzug dieses Ansatzes besteht darin, dass Verbrecher, die nicht an einer seriösen Brot- und Butterunterkunft Interesse haben, aber vielleicht an einem raschen Gewinn durch den Verkauf haben, einen solchen Kontrakt mit Sicherheit gar nicht erst unterzeichnen werden und das Pferd daher nicht in eine zweifelhafte Position kommen wird.

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