Pferd Wasser in der Lunge

Wasser in der Lunge

lässt sich leicht über das Speise- oder Trinkwasser verabreichen. kann auch in Wasser eingeweicht werden, um Staub zu reduzieren. Der Befall mit Lungenwürmern kann auch zum Husten der Pferde führen. wird bei toten oder sterbenden Pferden diagnostiziert. Die Lunge mit Bronchien und Alveolen.

Herzversagen (Herzinsuffizienz): Pferdeerkrankungen

Herzinsuffizienz (Herzinsuffizienz) bei Pferden wird durch eine nachlassende Leistung des Herzmuskels verursacht. Die Herzmuskulatur ist nicht mehr in der Situation, genügend Durchblutung durch den Organismus zu fördern, so dass die Organismen nicht mehr genügend mit künstlichem Luftsauerstoff gespeist werden. In den Adern sammelt sich das Wasser zurück und es kann zu Wasseransammlungen (Ödemen) kommen, z.B. in der Lunge.

Herzversagen bei Pferden kann sich allmählich oder schlagartig ausbreiten. Oft ist das Pferd in der Situation, die Herzversagen für eine lange Zeit zu entschädigen - das bedeutet, dass es keine Anzeichen dafür aufweist, obwohl eine Herzversagen bereits vorhanden ist. An einem bestimmten Punkt kann das Herzmuskel des Pferde nicht mehr die Herzversagen kompensatorisch sein. Es entstehen offensichtliche Anzeichen einer Erkrankung.

Es ist weniger stark, die Schleimhaut wird blaustichig, es hat Wasseransammlungen in der Lunge oder im Magen und zerfällt mitunter. Herzversagen (Herzinsuffizienz) bei Pferden kann durch unterschiedliche Faktoren verursacht werden. Unter anderem können folgende Gründe zu einer Herzversagen beim Pferd führen: Herzversagen (Herzinsuffizienz) bei Pferden kann zu verschiedenen Symptomen mitführen.

Oft ist das Pferd in der Situation, eine Herzversagen über einen längeren Zeitraum auszugleichen - das bedeutet, dass es keine Krankheitszeichen gibt, auch wenn das Pferd nicht mehr in der Nähe der normalen Leistung ist. Tritt dann die so genannte "Dekompensation" ein, kann der Pferdekörper die Herzrasenschwäche nicht mehr wettmachen und es treten heftige Beschwerden auf.

Die folgenden Symptome können unter anderem bei Herzversagen bei Pferden auftreten: Die Tierärztin prüft das Pferd zunächst eingehend, um Beweise für eine Herzversagen des Pferde. Die so genannte "Auskultation" ermöglicht es dem Veterinär, mit seinem Stethoskop Änderungen der natürlichen Herztätigkeit zu erkennen - die Herzrate des Tieres kann zu hoch sein, er kann Herzrufe wahrnehmen, die bei einem gesünderen Herzmuskel nicht vorkommen, oder Herzmuskelerkrankungen.

In manchen Fällen kann der Arzt auch "Wasser in der Lunge" sagen, das sogenannte Lungenödem. Das ist ein sogenanntes Pulmonalödem. Außerdem misst er den Pulsschlag des Ponys. Häufig kann der Veterinär bereits durch den Zwischenbericht und die klinischen Prüfungen eine Herzversagen beim Pferd feststellen. Um eine kompensatorische Herzversagen beim Pferd zu erkennen - also eine Herzversagen, die der Pferdekörper noch so weit kompensieren kann, dass keine offensichtlichen Beschwerden auftauchen - kann der Veterinär nach einer körperlichen Anstrengung untersucht werden (z.B. ein Belastungs-EKG).

In manchen Fällen kann ein Bluttest auch nützlich sein, um andere Gründe als Herzversagen für die Beschwerden zu bestimmen oder auszusprechen. Die Tierärztin therapiert ein Pferd mit Herzversagen entsprechend den Symptomen und der Erkrankung. Grundsätzlich sollte jeglicher Streß zunächst vermieden werden; die Tiere sollten in ruhigen und stressfreien Kisten gehalten werden.

Um bei vollem Bauch den Blutkreislauf nicht weiter zu belasten, ist es ratsam, dem Pferd mehrfach am Tag kleine Mengen an Nahrung zu verabreichen. Je nach Grundkrankheit therapiert der Veterinär mit gewissen Herzpräparaten. Nicht immer ist bekannt, ob eine Behandlung der Herzinsuffizienz bei Pferden zum gewünschten Ergebnis beibringt. Ebenso muss das Pferd langfristig permanent geschützt werden und ist nicht mehr hoch beanspruchbar.

Wie erfolgreich die Therapie der Herzversagen ist, richtet sich nach dem Allgemeinzustand des Tieres und der Schwere der Krankheit. In manchen Fällen kann der Veterinär eine Sterbehilfe mit einer starken Herzkrankheit als aussagekräftig betrachten und das Pferd einschlafen lassen. Wie schwer die Herzversagen (Herzinsuffizienz) bereits beim Pferd ist und welche Ursachen zu der Herzversagen führten, ist abhängig von der Vorhersage.

Je früher eine Herzversagen festgestellt und entsprechend ihrer Grundkrankheit therapiert wird, desto besser ist die Aussichten. Bei starken Symptomen des Pferdes ist es fragwürdig, ob eine Kur möglich ist. Im Einzelfall kann es für den Veterinär nützlich sein, das Pferd mit Herzversagen in den Schlaf zu versetzen.

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