Pferde Birnen

Rosse Birnen

Unglücklicherweise wissen wir immer noch nicht, ob wir die Pferde mit Birnen füttern können oder nicht. Ist es wahr, dass sich Birnen verstopfen? Mein Herz schlägt für Äpfel, Bananen, Birnen, Karotten und Pflaumen. Äpfel und Birnen können auch als Köstlichkeiten serviert werden.

Fallende Früchte auf dem Paddock - köstlich oder für Pferde schädlich?

Apfel, Birne und Pflaume, sie alle werden gern, oft gar habgierig von einem Pferd akzeptiert. Dies hat für die Pferde schädliche Begleiterscheinungen, die nicht zu vernachlässigen sind, wenn man Fruchtbäume im Paddock läss. Fruchtbäume sind eine populäre Quelle für Schatten und Kratzbaum im Fahrerlager. Durch die ungiftige Borke und Zweige sind die Pferde nicht giftig, so dass die Pflanzen bedenkenlos durchgeführt werden können.

Obwohl Frucht eine angenehme Ernährungsumstellung für die Pferde ist, können sowohl unreife als auch fallende Frucht für die Pferde eine Gefahr darstellen. Sie greifen die Obstsorten zu greifbar auf und fressen sie schlecht. Etwa 1,50 m lang ist die Oesophagus des Pferdes, ein schmaler Muskeltubus, in dem jeder Biss mit Peristaltikwellen der Muskeln weiter in den Bauch transportiert wird.

Wird das Essen auf dem Weg festgefahren, laufen ein Muskelkrämpfe, Speicher und Nahrungspartikel aus Nasenlöchern und Mund heraus und würgen das Tier, um die Blockade zu beseitigen. Wenn der überflüssige Spucke mit den Nahrungspartikeln inhaliert wird, droht eine eitrige Pneumonie. Wenn der Krampf in der Ösophagus gelindert wird und das gestresste Tier sich entspannt, verschwindet der Großteil der Halsbehinderungen von selbst.

Im hartnäckigsten Falle muss die Blockade beseitigt oder durch Spülen der Ösophagus unter Druck chirurgisch beseitigt werden. Große, schnell geschluckte Fruchtmengen können später im Darmtrakt zu Durchfällen oder gar zur Kolik führen - oft zu heftigen Gärungskolik. In den Eingeweiden des Pferdes wirken sie gegen Diarrhöe und Fäkalienwasser. Aber auch Birnen sollten nicht in grösseren Portionen gefüttert werden, da sie im Bauch und Verdauung aufgären.

Beim Einsatz von Zwetschgen und anderen Steinfrüchten droht den Pferden das Schlucken der Samen, die sich dann im Magen-Darm-Trakt ansiedeln können. Neben der Liebe zu Süßem mögen sie alle auch andere Tiere und essen sich gern weit in das Obstfleisch hinein. Wenn die Pferde die Tiere mit der Obstsorte aufnehmen, sind die Stacheln im Mund und in der Ösophagus programmiert.

Sie können zu einer Schwellung oder gar zu Allergien wie z. B. anaphylaktischem Schlaganfall und lebensbedrohlichem Herz-Kreislauf-Versagen mitführen. Deshalb sollte es in den Paddocks niemals frei verfügbare Früchte geben. Die herumliegenden heruntergefallenen Früchte müssen jeden Tag gesammelt werden, auch mehrfach am Tag während der Haupternte, oder besser noch, um die Fruchtbäume herum muss ein Anschlag gebaut werden.

Derjenige, der heruntergefallenes Obst füttert, sollte sich mit kleinen Quantitäten daran gewöhnt haben und verrottete oder gar verschimmelte Plätze zuvor sorgfältig ausräumen.

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