Pferde Brandzeichen

Markenpferde

Die Pferde unterscheiden sich in ihren Eigenschaften. Marke Früher gab es offizielle Unterlagen wie Hengst, Stute, Aufzucht oder Abstammungsbücher, die Rasse oder das Eigentümer des Hengstes wurde von der Marke mit Symbolen oder Schriftzügen belegt. Sie wurde als Beweis für der Ursprung und auch die Eigentümers angesehen. Bereits bei den Sumerern wurde diese Methode angewendet, um geklaute Pferde erkennen zu können.

Mit Fälschungen oder mit "Überbrennen" mit einem ungültigen Brandmal war die Sterbeurkunde verhängt im Mittelalter nicht ungewöhnlich. Es war nicht immer möglich, das Tier anhand seiner persönlichen Färbung und Zeichnungen, wie z.B. dem Bastler, zu erkennen. Allein die Erkenntnis, dass viele Pferdehalter nicht in der Lage waren, zu verstehen und zu beschreiben, machte es erforderlich, eine klare Anerkennung zu ermöglichen.

Das Feuer ist heute ein Zeichen dafür, dass das Tier in das eigene Zuchtbuch aufgenommen wurde oder es belegt die Gestüt oder den Eigentümer, wenn er eine eigene eingetragene Marke hat. Die Marke wird bei einer amtlichen Besichtigung immer auf dem Emblem platziert. Eine befürchtet, da zum Pferde durch die glühende Brandenburg zu starken Schmerz werden zugefügt.

Dabei gehen die Stellungnahmen darüber und über die korrekte Möglichkeit der langlebigen und fälschungssicheren Markierung sehr auseinander und werden derzeit über umstritten diskutiert. Beim Eisenhandling verhält sich das Pferd nach einem kleinen Schockmoment sofort danach wieder wie gewohnt. Vollblüter und Trotter sind in der Regel nicht heißgebrannt.

Er wird heute als weitere Möglichkeit genutzt, das kalte Feuer zu erhöhen (z.B. in Dänemark bei Trabern), bei dem das Glutabsaugung auf - 80° Celsius abgekühlt wird. Auch in den Niederlanden überlegt erlaubt man nur das kalte Feuer und ein Einfuhrverbot für heißgebrannte Pferde mit Kaltverbrennung auszudrücken, dann wird die Brandmarke in ihrer Gestalt durch weiße Fellhaare erkennbar.

Heute wird zur gesicherten Identifizierung des Pferdes immer häufiger ein Chipanschluss mit allen wichtigen Herkunftsdaten, Identifikationsnummer, Sondermerkmalen etc. verwendet. Für für den Laie ist es ohne ein geeignetes Lesegrät kaum möglich, die Angaben zu interpretieren und es wird zu befürchtet, was es möglich sein könnte, die Späne neu zu programmieren oder von außen nutzlos machen zu können.

Für die Identifizierung des Gepäcks gibt es auch die relative fälschungssichere Version unter tätowieren eine Erkennungsnummer in der Sprache, innerhalb der Unterlippe oder des Ohres. Damit ist eine klare Zuweisung der Pferde möglich, aber auch hier ist der Laien kaum in der Situation, Rennen oder Abstammung festzustellen. Pferdeweide möglich. Durch eine umfassende Begutachtung, vor allem im Rahmen der Forderung der Gewerkschaft Europäischen nach Maßnahmen zur klaren Identifizierung von Pferde, ist die deutschsprachige Reiterkombination zu dem Schluss gelangt, dass sie zur Zeit nicht beraten wird, die bewährte-Kennzeichnung generell verbindlich an die E-Mail-Adresse Europäischen zu übermitteln.

In der Auflistung sind die Marken (Rassebrände) nach den aufgeführten Brutgebieten aufbereitet. Abgesehen von wenigen Ausnahmefällen, z.B. wird die rechte Ganache auf dem Lipizzer verbrannt, die Marke wird auf dem rechten hinteren Oberschenkel leicht in der Mitte der Kniehöhe platziert. Geborenes Jahr, Lebenszahl und das Landgut in der Position des rechten Sattels werden durch Kaltfeuerung (iger nitrogen bei -196°C) verbrannt.

Diese Markierung wird von der WAHO vorgegeben. Das Feuer in der linken unteren Ecke der Illustration startet mit einem arabischen Buchstaben A1 für, worauf zwei Nummern übereinander folgen, für im Jahr der Geburt (hier 91). Es folgen die Lebensnummer (034756) und eine Verknüpfung mit Deutschland.

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