Pferde die Verkauft werden

Verkaufspferde

Bei uns stehen einige Friesenpferde zum Verkauf. Gerne besuchen Sie unsere Hp (Friesenpferde Lungau) oder kontaktieren Sie uns persönlich. 18:28 Finanzielles Gleichgewicht des Tages: "Â "Â "Â "Insgesamt wurden 140'200 Francs gesammelt. Vermutlich sind die Ausgaben der Bundeswehr aber etwas höher", sagte der thurgauische Amtstierarzt Ulrich Weideli. Deshalb glaubt er, dass der frühere-Besitzer Ulrich K.

mit leeren Händen zurückgelassen wird.

Auf großes Aufsehen stießen die Pferde, die in der vergangenen Handelswoche von der TG auf der vermuteten Website Tierquäler in der Nähe von Hüfenhofen beschlagnahmt wurden. Mit Ausnahme eines Ponys sämtliche animals Käufer und für wurden alle veräußerten Exemplare mit dem Höchstpreis vergütet. Unter für waren bis zu hundert Menschen dazu aufgerufen, den Selbstkostenpreis zuzüglich 500 Francs pro Tier zu zahlen.

So sammelte der Thurgauer Organisator des Verkaufs rund 140'000 Francs. Er kann, wie er am kommenden Wochenende nach Abschluss der Klage bekannt gab, seine Kosten im Falle von Hüfenhofen mit dieser Einkünften absichern. Der verbleibende Teil von allfälliger geht an die vermutete Tierquäler, die sich nun unter fürsorgerisch befindet. Zum Start der Verkaufskampagne am Donnerstagvormittag waren mehrere hundert Interessierte und Zuschauer dabei.

Insbesondere wurden auf dem Gelände des Kompetenz-Zentrums Veterinärdienst freibergerische Pferde und Armee-Tiere im Sande unter Schönbühl BE geboten. Zu verkaufen waren 80 Pferde und Ponys, deren Schätzwert bereits zwei unabhängige angegeben hatte, Fachleute des Kantons Thurgau. Aufgrund des großen Interesse an den Pferden musste 79 Fällen per Los entscheiden, wer das Tier erhalten hat.

Zur Vermeidung von Fehlspekulationen hatten sich die thurgauischen Behörden, die Bundeswehr und unabhängige Sachverständige auf einen Aufschlag von maximal 500 Francs im Voraus einigten. Für Reizungen bei privaten Personen führten dazu, dass Tierschützer zusammen organisierte und anbot. Diese hatten den Behörden von Turgauer im Vorfelde Plätze ein Angebot gemacht und wollten nun "ihre Pferde zurückholenÂ", wie ein Repräsentant sagte, die ungenannt blieben.

"â??Da Privatperson hat hier keine Chance, ärgerte selbst ein Pferdebesitzer aus dem Emmental am Donnerstagsmorgen am Rand des Auktionsplatzes in Schönbühl. Solange Verkaufsmodalitäten nicht in die Hände von würden gelegt werde, gebe es nichts gegen das Erscheinen von Unternehmen, sagte der für den Vertrieb zuständige thurgauische Amtstierarzt Ulrich Weideli. Das oberste Gebot war es, gute Plätze für die Versuchstiere zu erreichen.

Verschiedene Privatpersonen Käufer, die als Verkaufsmotiv gegenüber der Agentur gegenüber genannt werden, bieten zum einen eine gute Möglichkeit, ein Produkt zu erwerben. Andererseits würde ein solches Tier ein schöneres Heim bekommen als in der TG Hüfenhofen. Wir bedankten uns bei der Bundeswehr für für ihre Unterstützung bei der Unterkunft und Betreuung der vernachlässigten Bären. "Nur 80 der 93 in Höfen sichergestellten Pferde kamen zum Kauf, denn vor der Ursache konnten vier Menschen den Besitzer von dreizehn Pferde vorweisen.

Der nicht verkaufbare Ponys, geht nun in den Besitztum der Werbetreibenden über. Das Thurgau Veterinärdienst übernimmt übernimmt die Preise. Es wurden zwei Persönlichkeiten kontrolliert, die zu verdächtigt wurden, um mit dem angeblichen Tierquäler von Haefenhofen zu tun zu haben. "Â "Â "Â "Es wurden insgesamt 140'200 Francs gesammelt. Vermutlich sind die Ausgaben der Bundeswehr aber etwas höher", sagte der thurgauische Amtstierarzt Ulrich Weideli.

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