Pferde Flechten

Flechten von Pferden

Flechte nun alle Stränge zu Zöpfen, rolle sie zusammen und knote sie mit den Mähnengummis. Wenn dein Pferd eine lange Mähne hat, kannst du auch die Zöpfe falten. Dennoch zeigen wir Ihnen die fünf schönsten Pferdefrisuren zum Flechten. Weben Sie den Schwanz eines Pferdes. Beim Flechten sieht ein ungezeichneter Schwanz sauber aus.

Vor dem Flechten Vor dem Flechten

Aber ich habe schöne Frisuren, ich habe schöne Frisuren - und mein eigenes Pferde auch. Um sicherzustellen, dass Sie sich genauso fühlen, stellen wir Ihnen die fünf besten Pferde-Frisuren zum Flechten vor. Worauf Sie vor und nach dem Weben von Muscheln und Schwänzen achten müssen, welche Haarmode für welchen Anlass am besten passt - das und vieles mehr enthüllen wir hier und jetzt.

Vor Beginn der Friseurtätigkeit müssen die Pferdehaare so sorgfältig wie möglich gekämmt werden. Nur wenn dies geschehen ist, kann das Weben beginnen. Zum Flechten der Rosshaare benötigen Sie einige Utensilien. Für das Weben von Pferdehaaren gibt es speziell entwickelte Prägegummis in verschiedenen Oberflächen. Auch für die Zopfmähne, die sich über den Hals des Pferdes erstreckt, gibt es einige nette Zopfvarianten.

Unter den Schönste sind die Äste, der Andalusier-Flecht, das Spinnennetz und der gewundene Flecht. Äste im Fell klingen zunächst lästig und nicht besonders auffällig. Aber diese Pferdemode ist schlichtweg eine Menge kleiner Brötchen, die gleichmässig auf dem Hals des Pferdes verteilt sind. Sie steht dem nicht im Weg und verschafft Pferden und Reitern ein nobles Äußeres und ein glamouröses Aussehen.

Grundsätzlich wird diese Pferdemode mit ein wenig Einarbeitung leicht gemacht. Dafür wird die Schale gleichmässig geteilt. Dann wird jeder einzelne in drei gleich große Stränge aufgeteilt, die zu einem gewöhnlichen Geflecht umsponnen werden. Nachdem die gesamte Schweifmähne verflochten ist, werden die kleinen Litzen mit Haarspangen oder Haarbändern in Längsrichtung gefaltet oder um das Brötchen gewickelt und am Brötchen fixiert.

Und schon sind die Pferdetransporte da. Die andalusischen oder spanischen Zöpfe sind wie französische Zöpfe nur für Pferde. Dazu werden drei gerade Stränge ganz leicht von der Halsmähne getrennt. Anschließend werden diese zunächst wie gewohnt umsponnen. Bei jedem Flechtvorgang werden dann von der linken oder rechten Seite neue Haarsträhnen auf die Litze aufgetragen.

An der Spitze der Paste wird der Geflecht ganz ordentlich bis zu den Enden umgebogen. Die Optik ist erstaunlich: Die Borte läuft dem Hals des Pferdes eleganterweise entlang und sieht fabelhaft aus - nicht ohne Grund wird sie auch als Barockborte bezeichnet. Ein weiterer Tipp: Wenn Sie Ihrem Vierbeiner einen besonders spielerischen Reiz verleihen wollen, können Sie auch kleine farbenfrohe Bänder in die Borte einweben.

Es handelt sich um eine verfeinerte Pferdemode für Pferde mit langen Mähnen. Vor der Vernetzung des Haares muss es in gerade (nicht zu kleine) Haarsträhnen aufgeteilt werden. Sie werden dann je ein kleines Stück umsponnen. Das Mähnnetz sieht übrigens auch sehr gut aus, wenn noch ungeflochtenes Haar darunter fällt. Der Zopf ist spielerisch und vorlaut, sieht aber trotzdem sauber und wunderschön aus.

Bei diesen Zöpfen wird die Naht in etwa handliche Stränge eingeteilt. Die linken und rechten werden wie gewohnt nach unten umsponnen. Wenn diese beiden Flechten fertiggestellt sind, werden sie mit einem Haarband etwa zwei bis drei Handbreiten unterhalb des Haaransatzes befestigt. Dann nimmst du beide Litzen hinter dem offenen Haarstrang und fixierst alles am unteren Ende mit einem anderen Binder.

Wiederhole dies für die ganze Paste und die Zöpfe sind bereit. Nicht nur die Mane sollte bei Wettkämpfen und Demonstrationen optimal zur Geltung kommen, sondern auch der Schwanz. In der Regel werden die Schwanzhaare in den Schwanz eingewebt und gehen dann lose aus. So werden die Behaarung schön und es ist einfacher zu erkennen, wie ein Ross seinen Schwanz hält - gerade in Dressurprüfungen ist das für die Jury von Bedeutung.

Ähnlich wie bei der Schweifmähne sollten die Rosshaare des Schwanzes zuvor gründlich gekämmt werden. Sobald dies geschehen ist, stehen sie an der Seite des Hinterns des Pferde (nie ganz dahinter) und fangen am Schwanz an zu weben. Zu diesem Zweck wird von der Außenseite der Litze eine Litze entnommen und einmal im Normalfall mit einer zentralen Litze umwickelt.

In einem weiteren Arbeitsschritt werden, wie beim French Braid, von der Seite her enge Litzen hinzugefügt und weiter geflochten. Das Geflecht sollte beim Flechten immer eng anliegen, damit sich keine Einzeladern lockern. Beim Einflechten des Schwanzes wird das Geflecht ohne weitere Litzen geflochten.

Auf der linken und rechten Seite sieht man offenes Haar und in der Bildmitte befindet sich ein schönes Zopfmuster. Nach Beendigung des Turniers oder der Demonstration müssen die Geflechte wieder gelockert werden. Wenn dies nicht sofort geschieht, verstrickt sich das Haar, weil sich darin Schmutz verfangen hat - es wird schwieriger sein, die Flechten zu entblößt.

Zusätzlich sollte das Haar kurz durchkämmt und eventuelle Äste werden. Danach ist es wieder einsatzbereit für den folgenden Auftrag und eine der anderen Pferde-Frisuren.

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