Pferde in Bayern

Ausflüge nach Bayern

Dies schont den empfindlichen Boden und spart Kosten. Ein neuer Traumberuf: Wir bieten eine Ausbildung zu Pferd an! Auf Schloss Neuschwanstein testen die Kutscher Elektromotoren zur Entlastung ihrer Pferde. Fachkompetenz und Erfahrung in den Bereichen Tiergesundheit und Lebensmittelsicherheit. tiergesundheitsdienst bayern e.

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Schwangau:

Elektromotoren in Wagen zur Entlastung von Zugpferden - News Bavaria

Bei Naturschützern geht es um Pferde, die bei extrem heißem Wetter Urlauber mitnehmen. Inwiefern kommen Pferde, die mit ihren Gästen zum Schloß Neuuschwanstein fahren, mit den letzten 30°C zurecht? Der Vorsitzende Hans Hack verlangt nun in einer Presseerklärung, "die Wagen mit entsprechenden E-Motoren auszurüsten und die Steuerungstechnik der Elektrofahrräder zu Ã?bernehmen, so dass die Pferde höchstens 50 bis 60. prozentig an der Lastzone mitziehen mÃ?

Und Hack ergänzt: Für viele Gäste ist eine Kutschenfahrt zum Schloß ein unvergessliches Ereignis, "das wir auf jeden Fall bewahren wollen. Doch nicht zum Leidwesen der Pferde". Heinrich Vogtmann vom gleichnamigen Busunternehmen aus Schwangau erläutert unserer Fachredaktion auf Anfrage, dass diese Technologie bereits im Test ist. Im Prinzip gefällt ihm die Vorstellung von Elektromotoren, sagt Vogtmann: "Warum sollte eine Technologie, die es E-Bikern leichter macht, in die Pedale zu treten, nicht auch dem Pferd nutzen?

Daher wird einer seiner Trainer diese Innovation in diesem Jahr ausprobieren - allerdings bisher mit moderatem Ergebnis. "Die Technologie ist im Einzelnen noch nicht ausgereift", sagt er. Zur Zeit benutzt er sechs Wagen. Doch Vogtmann ist zuversichtlich, dass auch in den kommenden Jahren kostengünstigere Lösungsansätze zu finden sein werden, damit sich diese Technologie im Wagensetzen kann.

Das heftige Einsatz des Einzelnen macht ihn jedoch alles andere als optimistisch: Beispielsweise protestierte am vergangenen Wochenende nach Angaben unserer Hohenschwanger Zeitung eine Patientin elf Std. lang gegen "Tierquälerei", wie es auf ihrem Zeichen stand, und forderte, dass Reisende lieber ein Fahrschein kaufen sollten. "Vogtmann hält solche Handlungen für "schlecht".

Weil ihm als Kutschenbetrieb das Wohl der Pferde am Herzen liegt. Deshalb ist es ihm wichtig, dass sie sich wohl fühlen. Zusätzlich werden die Pferde nach drei bis vier Umläufen ausgetauscht. Auch Vogtmann bezieht sich auf eine Dissertation, die zeigte: "Ich arbeite seit 40 Jahren", sagt er und betont: "Wir wollen nicht nur durch die Pferde viel Umsatz machen, sondern auch auf sie achten.

Das Tierärztliche Amt Ostallgäu hat in der vergangenen Zeit bei den regelmässigen Inspektionen der Beförderungen, die Besucher auf das weltberühmte Schloß führen, keine Verstösse feststellen können.

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