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Daneben steht ein Bergpferd (Herkunft Südtirol/Italien), das heute vor allem als robustes Freizeitpferd zum Reiten und Fahren eingesetzt wird. Der Haflinger - Kaltblut- und Haflinger-Züchterverband Bayern Forest Die Haflingers sind Bergpferde (Herkunft Südtirol/Italien), die heute vor allem als robuste Freizeitpferde zum Ausreiten und Autofahren verwendet werden....

. Das Haflingerpferd gehört mit einem Stickmaß von 140-150cm zu den Ponyzucht und/oder Kleinpferderasse. Die Bezeichnung Hafenlinger geht auf das in Südtirol gelegene Bergdorf Hafling zurück. Der Namensgeber ist darauf angewiesen, dass die Blondinen mit der Vergangenheit Haflings in Verbindung stehen und die Landschaft um das kleine Dorf oberhalb der Therme Meran schon immer mitgestaltet haben.

Der Rassenname "Haflinger" wurde am 24. Juni 1898 ermächtigt. Der Freistaat Bayern ist eines der wichtigsten Zuchtgebiete für Hühner- und Edelblut-Haflinger in Europa. Im Gegensatz zum Edelbluthafling zeichnet sich der Hafenmeister nur durch seinen Anteil an arabischem Blut aus. Hier haben die Häflinger weniger als 1,56 vH. Gefragt ist das Aussehen eines edlen, großzügige und zugleich harmonische kleine Pferdes mit ausreichender Fülle, das in seinem Typus einem vielfältigen Einsatz gerecht wird.

Ebenfalls nicht erwünscht sind rassetypische Farbabweichungen und mangelnde Geschlechtsexpression. Zu diesen gehört ein ausreichend langes, breites, gut angesetztes und muskulöses Halsstück, das sich in Richtung des Kopfes mit ausreichender Ganachenfreiheit (leicht im Nacken) verjüngt; eine große, schräge Schultern; ein gut entwickelter Widerrist, der weit in den hinteren Teil reicht; ein mittellanges, gut bemuskeltes Rückenteil; ausreichend Tiefe und Weite der Brust mit Längsovalrippung; lange, breite, muskulöse, gut ausgebreitete, leicht abgesetzte Kruppe.

Ungewollt sind ein allgemein harmonischer Körperkörper, vor allem ein kürzer, schwerer und tiefliegender Hals, wenig Ganachenfreiheit und ein schwerer Hals, eine kurz-, schulterbetonte, etwas ausgeprägte Widerristfigur, ein kürzerer oder überlängter sanfter Nierenbereich, eine kurz- oder zu kräftig heruntergezogene Mantelkruppe, eine kleine Krümmungstiefe und -breite sowie ein Flachrippenbogen und heraufgezogene Seiten.

Ungewollt sind Ungenauigkeiten in den Gliedmassen, zu denen gehören: undeutliche, kleine, enge oder verschnürte Gelenken, geschwächte Schilfbeine und kleine, schroffe oder zu lange, sanfte Fußfesseln, falsche Schienen und Lageanomalien sowie zu ebene und zu sanfte oder formgeänderte Klauen oder Klauen, die nicht zum gespreizten Reitpferd in seiner Körpergrösse paßt. Ebenso nicht erwünscht sind vor allem Zehenbreite, Zehenengung, Bodenbreite, Bodenengung, Rückwärtsbeugung, Steig- oder Säbelbeine, Kuhhessen- oder Laufbeineigenschaften.

Die Schubkraft, die aus der aktiven Arbeit der hinteren Viertel mit klaren Füßen entsteht, soll über ein lockeres Zurückschwenken auf die Vorderhand transferiert werden, die aus der Schultern herausgreifen kann. Nicht erwünscht sind insb. kurz zeitige, flächige und undelastische Bewegungsabläufe mit festem Rückgrat sowie sperrige, auf die Vorderhand abfallende oder unvorzeitige Bewegungsabläufe sowie wiegende und schwingende oder klar gebügelte, umgedrehte, schmale, schmale Zehen, Breitzehen sowie Bewegungsabläufe mit überhöhter "Knieaktion".

Ungewollt ist vor allem ein unkontrollierter oder unentschlossener Absprung mit aufgehängten Schenkeln, einer hohen Nasenspitze über dem Absprung, die mit einem zurückgeschobenen Gang verknüpft ist, wo der Bewegungsfluss und der Galopprhythmus untergehen. Besonders schwere, unruhige oder gewalttätige sowie geschlechtsneutrale und widerwillige Pferde sind nicht wünschenswert. Er hat einen noblen, ausgetrockneten Schädel mit großen Lidern, breiten Nasenlöchern und kleinen, aufmerksam reagierenden Ohr.

Brutziel ist ein gut verwirrter, aber schmaler Halsausschnitt ohne Unterat, ein langes Rückenteil mit genügend Gürteltiefe, sowie ein starker Lendenteil. In den Beinen sollten trockene Gelenke und harte Hufe vorhanden sein. Der Haflinger ist in allen Farbtönen kastanienfarben, Mähnen und Schweife flachsartig bis weiss, Kopfaufkleber sind gestattet, Beinaufkleber nur in sehr begrenztem Umfang.

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