Pferde Nrw

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Dülmen ist weit über die Grenzen Nordrhein-Westfalens hinaus als "Stadt der wilden Pferde" bekannt. Sie finden auf meiner Homepage alles über meine Pferde- und Hundefotografie in NRW. Bauernhofurlaub in NRW In den Reitställen in Nordrhein-Westfalen gibt es zahlreiche Gelegenheiten für einen erlebnisreichen Landurlaub. Sie oder Ihre Kleinen müssen nicht einmal in der Lage sein, ein Pferd zu fahren, Sie können Ihren Ferienaufenthalt auf einem Hof oder auf einem der vielen Reitställe beginnen. Sie können auch ganz unkompliziert die räumliche Nachbarschaft der Pferde geniessen und selbst auf dem Boden stehen geblieben sein.

Das ist auch möglich: Einige unserer Bauernhöfe offerieren Reitferien nur für kleine Gäste, ohne Erwachsenenbegleitung. Wir freuen uns, dass die Kleinen am Reitkurs oder an einer geführten Fahrt durch das Areal teilnehmen. Die einen wollen sich nur um "ihr" Urlaubspferd kümmer. Sie wollen nicht selbst im Rücken liegen. Dort entwickeln sich Lebensfreundschaften, sowohl unter den Schülern als auch zwischen Mensch und Natur.

Reitferien sind nichts für Sie, weil Ihnen oder Ihren Kleinen die richtige Ausstattung mangelt? Dass die Reitställe dafür gut vorbereitet sind und alles Nötige bereit sind, dafür sorgen wir von der Arbeitgemeinschaft für Landferien in Nordrhein-Westfalen.

mw-headline" id="Wappenbeschreibung">Wappenbeschreibung[Edit | < Quellcode bearbeiten]

Nordrhein-Westfalen ist zur Verwendung des Familienwappens berechtigt: Staatsregierung, staatliche Behörden und Institutionen sowie Gerichten, Universitäten und öffentlichen Fachschulen, Sachverständigenausschüssen für Immobilienwerte, Notaren, Registerführern, Schiedsrichtern, öffentlich bestellten Sachverständigen. Nordrhein-Westfalen ist das Landeswappen und zusammen mit der Fahne eines der Wahrzeichen des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen. Die 1947 vom Heraldikanten Wolfgang Pagenstecher entworfenen Tafeln symbolisieren die drei Teile Nordrhein-Westfalens, aus denen das Bundesland nach dem Zweiten Weltkrieg hervorgegangen ist: das (nördliche) Rheinland, Westfalen und Lippe.

In der offiziellen Wappenbeschreibung steht: "Das Staatswappen stellt im gespaltenen Wappenschild vor dem grünen Wiesen eine linkswinklige Silberwellenstange dar, hinter dem rötlichen Wiesen ein hüpfendes Silberpferd und unter dem gebogenen Silberpunkt eine rothaarige Rosette mit Goldschnecken und Goldscheidewänden. "Oder man kann das Familienwappen beschreiben mit: "Spaltung von Grünen und Rotem, davor eine linke schräge Silberwellenstange, hinter einem aufrechten Silberpferd, im Schutzfuß eine gebogene Silberspitze, darin eine gelbe Rosette mit Goldschnecken und Goldscheidewänden.

"Die Wellenleiste auf der heraldischen rechten Flanke steht für den Rhein, der Kurs wurde aus optischen Gesichtspunkten gegen den kartographischen Kurs gewendet. Die untenstehende Abbildung zeigt die Libysche Rosa. Es steht für das Bundesland Lippe, das nach dem Zweiten Weltkrieg seine Unabhängigkeit als freier Staat aufzugeben hatte und am Sonntagabend am 23. Dezember 1947 in das Bundesland Nordrhein-Westfalen eingliedert wurde.

Die Lippenrose ist in den meisten FÃ?llen (siehe untenstehende Abbildung) in einer anderen Ausrichtung dargestellt als im Staatswappen des Landkreises Lippe. Die mittelgraue Kelchblätter zeigen nach oben im Staatswappen, nach unten in den Kreis. Sämtliche Teile des Wappens wurden bereits in ähnlichen Darstellungen in den Wappensammlungen der Rheinprovinzen, der Länder Westfalen und des Landes Lippe wiedergegeben.

Nur der Rhein und die Lipsische Rose sind als Spiegelbilder wiedergegeben. Die Westfalenpferde ähneln in Gestalt und Körperhaltung der heutigen Repräsentation. 2. Vor 1926 wurde die rheinische Provinz durch den Preußenadler mit einem grünem Herzensschild repräsentiert, auf dem der Rhein durch einen von rechter nach linker Seite laufenden Silberwellenstab inszeniert wurde.

Es geht auf die herzogliche Repräsentation der niederrheinischen Region im Großen Wappensystem Preußens zurück. Die Gestaltung des Staatswappens erfolgte 1947 durch den dortigen Künstler und Herold Wolfgang Pagenstecher. Sie wurde am 4. Juni 1948 in ihrer jetzigen Fassung durch Regierungsverordnung und am 4. Dezember 1953 durch 2 des Nationalfarbengesetzes, des Nationalwappens und der Nationalflagge[3] rechtlich festgeschrieben.

Die modifizierte Repräsentation des Landeswappens Nordrhein-Westfalen wird durch gewisse Eigenschaften gegenüber dem konventionellen offiziellen Formular modifiziert. Das geänderte Wappen zeichnet sich durch eine deutliche Reduzierung der Schwarzkonturen und - durch den Wegfall der gekrümmten Gestalt - durch eine Vereinfachung des Wappenschilds aus. Die Gestalt und Körperhaltung des Pferdes wurde ebenfalls erheblich geändert, so dass es dem des Pferdes auf der Marke Ferrari ähnlich ist.

Der Lippe Rosa wurde dadurch modifiziert, dass die bei der Blasonisation des Staatswappens verordneten Kelche und Schnecken in abstrakter Form und grün statt vergoldet sind. Der 36 Grad Drehung der Rosette ist fehlen. Die seit 1953 rechtlich vorgeschriebene amtliche Sprengung des Staatswappens wurde jedoch nicht dahingehend aendert. Diese erleichterte Form der Darstellung ersetzte daher nicht das legale Staatswappen.

Nach wie vor ist das bekannte Staatswappen das Staatswappen Nordrhein-Westfalens. Insgesamt beliefen sich die Kosten für die Einfuehrung eines " einfachen " Bundeswappens fuer die Oeffentlichkeitsarbeit nach Angaben der Bundesregierung auf knapp 110.000 ? (53.000 ? zuzüglich Musterentwuerfe und Umbaukosten). Mit Kabinettsbeschluss vom 28. Juni 2007 der Bundesregierung, der untergeordneten Länderbehörden, der Landesgesellschaften sowie der Landesinitiativen und -unternehmen zur "Öffentlichkeitsarbeit" wurde die modifizierte Gestalt des Staatswappens, das im Volksmund auch " "Design Nordrhein-Westfalen " heisst, festgelegt.

Zu den PR-Aktivitäten gehört vor allem die Korrespondenz, auch zwischen den Behörden, so dass alle Briefbögen der Länderbehörden das Design Nordrhein-Westfalens haben. Das hat zur Folge, dass die staatlichen Behörden das offizielle Staatswappen als Staatswappen in ihrer Korrespondenz kaum noch mitführen. Erkennungszeichen Rolf Nagel: Das Wappen Nordrhein-Westfalens: Rhein, Pferd und Rosette.

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