Pferde Westernreiten

Westernpferde

Weitere Videos zum Thema Pferde und Reiten finden Sie auf unserer Homepage. In diesem Reitstil kontrolliert der Reiter das Pferd ständig. Die Pferde müssen zum Beispiel im vollen Galopp bremsen.

Wie sieht es mit Westernreiten aus?

Der Außenstehende mag es merkwürdig erscheinen lassen, was beim Westernreiten vorkommt: "Das ist die Realität: Cowboy-Hüte, Fahren in Jeanshose mit Burschen, dem Satteldach und den Radvortrieben. Es gibt nicht jeden Western-Fahrer, der Sporne hat, einige ziehen es vor, einen Schutzhelm zu benutzen und eine Ledermantel mit Randbereichen ist vergleichbar mit einem Schweifmantel und einer weißen Hose. Die Kappe ist ebenso Bestandteil des Westernreitens wie der Dressurhut.

Westernreiten war eigentlich eine Reitweise für Cowboys, die den ganzen Tag im Freien gearbeitet haben. Die Kappe schützt sie vor Sonneneinstrahlung und Niederschlag, die Ledersakko und die Jeanshose sind strapazierfähig und verschleißarm. Die Westernreitausrüstung setzt ihre Wurzeln fort. Es handelt sich um eine sehr raffinierte Konstruktion: Western-Sättel sind aufgrund ihrer Breite optimal zum Reitenlernen geeignet.

Ein unerfahrener Mitfahrer kann sich leicht und komfortabel auf dem Pferderücken festhalten, der Cowboy kann den ganzen Tag lang im Sand liegen, ohne zu dulden. Er kann sein Laßo an den Knopf des Pferdes binden, so daß die Zugkraft des Pferdes ihm helfen kann, das Vieh wieder auf freien Füßen zu fangen. Damit wird die echte Alltagsteignung des Western-Reitens deutlich, denn dies ist auch ein unschätzbarer Mehrwert für Western-Fahrer mit Nachkommen.

Es ist am besten, wenn Sie Ihren Familienschnupperkurs gleich für Ihren nächstfolgenden Ferienaufenthalt reservieren und sich vom Wilden Osten infizieren mitnehmen.

Westernreiten: Wie ein Cowboy stand er sicher im Pferd.

Auch in Deutschland sind solche Tiere wie im Wüstenwesten zu seh. Der Sport des Westernreitens stammt von richtigen Reitern. Rauchige Trabse treiben lebendig über die große Aue. Josef Leidecker steht im Rücken. Und jetzt galoppiert er bei Smooky. So wird das Gespann immer rascher - und zieht schlagartig eine Notbremse an. Joseph ist glücklich, das ist es, was er wollte.

Weil die Notbremsung eine Herausforderung im Westernreiten ist. Dieser Reitsport kommt aus den USA, aus dem Wüstenstaat. So ritten die Jungs. Der Wilde West ist ein Gebiet, das etwa auf der Westseite des Mississippi gelegen ist. Die Pferde waren den dort lebenden Reitern sehr wertvoll. Die Pferde mussten beim Herumtreiben und Fahren recht flink und agil sein.

Es war dem Cowboy besonders wertvoll, dass sein Ross gut mit ihm zusammenarbeitete. Als ob Smooky es jetzt wäre. Das Vollbremsen, das gerade so gut funktioniert hat, wird als Schiebe-Stopp (gesprochen: Slaiding Stop) bezeichnet. Smooky hat zusammen mit Josef an vielen Wettbewerben teilgenommen. Heutzutage fährt er keine Wettkämpfe mehr, aber er ist immer noch jeden Tag im Sattelzug.

Bei Westernreitern gibt es zusätzliche Turniere. So müssen die Pferde beispielsweise im vollen Gallop abbremsen oder sehr rasch umdrehen. Die Pferde müssen auf dem Weg sehr erfahren sein. Die Pferde haben mit echtem Vieh zu tun. Mit dem Reiter müssen sie ein Lebewesen aus seiner Rudel vertreiben. Nicht jedes der Pferde kann das, es muss viel Geschick dafür haben.

Josef zeigte auf der Weide bei seinem Stall in Hessen, was Smooky kann. Joseph setzt sich locker in den Koffer. Es ist charakteristisch für Westernreiten. Weil die Jungs früher eine Lasso-Hand baten. Welcher Typ ist für Sie am besten geeignet? der richtige? Der Clou am Westernreiten ist, dass Pferde aller Rassen dafür in Frage kommen.

Westpferde sollten auch auf dem Feld unbedenklich sein und nicht gestört werden. Allerdings gibt es auch Hunderassen, die speziell für den Westernsport aufgezogen werden. Ein weiterer beliebter Pferdezüchter für Westernreiten ist der Apaloosa. Es wird behauptet, dass diese Pferde von Indern im nordwestlichen Teil der USA gezogen wurden.

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