Pferdebedarf Köln

Reiten Köln

Der Fachmarkt befand sich für eine kleine Ewigkeit am Salierring, ist aber nun direkt vor die Tore Kölns gezogen: Der Fachmarkt befand sich für eine kleine Ewigkeit am Salierring, ist aber nun direkt vor die Tore Kölns gezogen: Pferdbedarf - auch ohne Pferde Seit 1993 waren die Ehepartner nicht mehr berufstätig, sondern wohnten vom Vermögenseinkommen des Vaters. Er hatte von seinem Väterchen weitere Vermögenswerte in einer Größenordnung von mind. 2 Millionen EUR ererbt. Da das Einkommen des Manns weit über dem letztgenannten Niveau der Dresdner Tafel liegt (= 5.100 ), sollte die Instandhaltung in solchen Faellen nicht auf der Grundlage einer Quotenregelung, sondern auf der Grundlage eines konkreteren Bedarfs berechnet werden.

Mit 3.195 Euro pro Monat und 557 Euro für die Altersvorsorge hat das Oberlandesgericht Köln (OLG) den Pflegebedarf dieser Frauen ermittelt. Dazu gehört auch der Pflegebedarf eines reitenden Pferdes sowie Hufschmiede- und Veterinärkosten von 345 ? pro Monat. Die Befragte hatte während ihres Ehelebens, das sie auch selbst gefahren war, ein reitendes Pferd zur Hand gehabt.

Die Tatsache, dass sie nicht unmittelbar nach dem Einschlafen ihres Gepäcks ein frisches Aufsitzpferd gekauft hat, war angesichts der bisher noch nicht geklärten wirtschaftlichen Lage verständlich und stand diesem Wartungsbedarf nicht im Wege. Daraus konnte vor allem nicht der Schluss gezogen werden, dass der Befragte dieses Steckenpferd in Zukunft nicht mehr ausüben würde. Sogar ältere Fahrunfälle würden nicht bedeuten, dass der Befragte nicht mehr auf dem Rücken eines Pferdes fahren würde.

Sie hatte in ihrer mündlichen Verhandlung glaubwürdig ein anhaltendes Engagement für dieses Thema bekräftigt.

Der Hochaltar Retabel der St. Jacobi Kirche in Göttingen

In diesem Band wird das Altarbild der St. Jakobuskirche in Göttingen, ein herausragendes Beispiel spätmittelalterlicher Kunst in Norddeutschland, erstmals von Historikern und Kunsthistorikern breit diskutiert. Beschreibung: Die St. Jacobikirche in Göteborg mit ihrem 1402 fertiggestellten Hochaltar-Retabel ist ein Seltenheitswert der norddeutschen Altarbildungskunst, der sein spätmittelalterliches Aussehen weitestgehend originalgetreu erhalten hat.

Es hat einen prominenten Rang unter den Retaiten dieser Zeit und Zeit. Der vorliegende Sammelband mit sechzehn Geschichtswissenschaftlern und -wissenschaftlern stellt als Kunstwerk und Geschichtswerk den ersten umfassenden Index des Retables dar. Der historische Standort in der spannenden Historie von Gottingen entsteht aus politisch-sozialer und wirtschaftlicher Sicht.

Das Fehlen von Informationsquellen wird durch die reichen Erkenntnisse überwiegen, die das Kunstwerk in der Auseinandersetzung mit seiner baulichen Form und der künstlerischen Ausprägung seiner ornamentalen Architektur, seiner Reliefs, seiner Plastiken und Wandmalereien offenbart. Mit ihnen können wir seinen Stilplatz in der nordeuropäischen Malerei um 1400 genauer definieren. Darüber hinaus eröffnen sie in Kombination mit der erstmalig verwendeten Infrarot-Reflektographie neue Erkenntnisse über den Herstellungsprozess, die Konstruktionspraxis und die Arbeitsmethoden von Schreinern, Schnitzern und Tafelmalern.

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