Pferdefütterung Berechnung

Berechnung der Pferdefütterung

Für die Berechnung des Bedarfs ist eine Klassifizierung der Intensität der Leistung erforderlich. Für die Berechnung der Verdaulichkeit ist die Kenntnis der quantitativen Futteraufnahme und -abgabe bei Fäkalien erforderlich. Es gibt einige Richtlinien für die richtige Menge an Kraftfutter in der Pferdeernährung. Gesundheit des Pferdes > Fütterung des Pferdes >

Berechnung der Energie. Kalkulation der nutzbaren Energie des Pferdefutters.

Pferdefutter - Helmut Meyer, Manfred Coenen

¿Wie ernährt man ein Tier je nach Art, Geschmack, Alter und Verwendung so, dass es weiterhin gesünder und effizienter ist? Unentbehrlich für Veterinäre und Pferdehalter: Die komplett neu aufgelegte Ausgabe dieses Handbuchs enthält alle wichtigen Hinweise zur art- und leistungsgerechten, gesundheitserhaltenden und diätetischen Ernährung: - Rationenempfehlungen wie z.B. für Hochleistungspferde, Stuten, Füllen oder Reitpferde - nährstoffbedingte Erkrankungen und Ernährungslehre - Energie-, Nähr- und Strukturbedarf - Grundnahrung einschließlich der Anatomie und Physiologie - Tiernahrung und deren Nährstoffgehalt Als einzige eigenständige Arbeit auf diesem Gebiet wird " Meyer/Coenen " zu Recht als ein klassischer Begriff der Pferdeernährung angesehen.

mw-headline" id="Weender_Futtermittelanalyse">Weender Futtermittelanalyse[a class="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index.phtermp?title=Futtermittelanalytik&veaction=edit&section=1 Weend Futtermittelanalyse">Edit | < Quelltext bearbeiten]

Der Methodenkatalog für die Analyse von Futtersorten ist im Methodenkatalog Volume III "Die Chemical Investigation von Futtermitteln" des VDLUFA[4] zusammengefasst. Weendersche Fütterungsanalyse (auch bekannt als Konventionsanalyse) ist die Standardmethode zur Bestimmung der Bestandteile von Fütterungsprodukten. Man unterscheidet Bruttoasche (CA oder XA), Brutto-Faser (CF oder XF), Brutto-Protein (CP oder XP), Brutto-Fett (CL oder XL) und stickstofffreie Extrakte (NfE); die Resultate basieren meist auf Trockensubstanz, weniger oft auf Frischstoffen.

Vor allem Henneberg und Stohmann haben die Rohfasermethode optimiert und standardisiert und die Einzelmethoden in das Analysesystem von Weiender Futtermittel überführt. Bereits damals waren die Einzelmethoden zur Ermittlung der anderen Größen standardisiert: Rohproteinbestimmung nach Jeldahl, Rohfettbestimmung nach Schoxhlet. Eine genaue Beschreibung zur Untersuchung der Einzelbestandteile finden Sie hier nicht.

Bei allen hier gezeigten Verfahren handelt es sich um konventionelle Verfahren, d.h. das Resultat der Verfahren ist als Inhalt des Paramater festgelegt. Der Organismus besteht aus Roheiweiß, Rohfasern, Rohfett und NfE. In den meisten Fällen wird zunächst der Stickoxidgehalt der Proben bestimmt, um den Anteil zu bestimmen (z.B. durch Kjeldahl-Stickstoffbestimmung). Die Ergebnisse werden dann mit einem Multiplikator multipliziert, der den Kehrwert des für Rohproteine charakteristischen N-Gehalts wiedergibt.

7 ][8] Der tatsächlich verwendbare Rohproteinanteil wird als verwertbares Rohstoffprotein (vRP) bezeichnet. Bei der Herstellung von Rohstoffen wird der Rohproteinanteil als verdaulich erachtet. Rohe Faser" ist der Teil eines Futters, der nach der Verarbeitung mit dünnflüssigen Säuren und Basen als "unverdauliche" Komponente verbleibt. Rohfasern dürfen nicht mit Nahrungsfasern verglichen werden, da nur etwa ein Dritteln davon aus Cellulose besteht und viele andere schwer verdauliche Bestandteile enthält.

Die Ermittlung des NfE-Gehalts erfolgt durch Berechnung: Rohem Fett, Roheiweiß und Rohfasern werden aus der Biomasse entfernt, der restliche Teil ist NfE. Das Lignin ist auch im NfE zu finden, da sich Lignin bei der Rohfaserbestimmung in der Lauge auflöst. Dabei handelt es sich um ein simples Standard-Verfahren, das heute noch im Einsatz ist, aber Schwachstellen aufweist:

Die Anteile der Rohfasern und NfE beinhalten hauptsächlich Kohlehydrate und einige Begleitstoffe (z.B. Lignin). Mit der erweiterten Feed-Analyse ist eine detailliertere Trennung der Brüche möglich. Sie besteht hauptsächlich aus strukturellen Kohlenhydraten und verwandten Stoffen; die Gruppierung besteht aus den Rohfaserfraktionen und einem Teil der NfE-Fraktion von Weiender Feedmittelanalyse; die Summierung der Skelettsubstanzen ist die neutrale Waschmittelfaserfraktion (NDF).

Hierzu gehören die Tilly und Terry Verfahren, der Hohensteiner Nährwerttest und die Cellulasemethode. Von Fall zu Fall kann eine Schadstoffanalyse wichtig sein, am gebräuchlichsten sind Mykotoxinanalysen nach ZEA und DON, Rückstandsanalysen für Pflanzenschutzmittel oder das Bestimmen von unzulässigen Bestandteilen (z.B. Melamin, Gossypol).

Komitee für Anforderungsnormen der Fachgesellschaft für Lebensmittelphysiologie (Hrsg.): Proceedings of the Society of Nutrition Physiology: Reports der Fachgesellschaft für Lebensmittelphysiologie; 62. Sitzung in Göttingen, Deutschland, 1. bis 3. April 2008; Rezension, Abstracts, Workshop-Papiere, Kommunikation des Komitees für Normen zur Lebensmittelphysiologie. DLG-Verlag, Frankfurt am Main 2008, ISBN 978-3-7690-4101-9, Kap. Vorhersage der metabolisierbaren Energie von Mischfuttermitteln für Schweine, S. 199-204. ? M. Kirchgeßner u. a. . . . .:

DLG-Verlag, Frankfurt am Main 2008, ISBN 978-3-7690-0703-9, S. 23. ab Leonhard Gruber: Analytik von Grund- und Kraftfuttermitteln nach Cornell Net Carbohydrate and Protein System und In-situ-Methode. DLG-Verlag, Frankfurt am Main 2008, ISBN 978-3-7690-0703-9, S. 22. 11 Technische Universität Dresden, Lehrstuhl für Lebensmittel- und Getränketechnologie, Praktikum Technology 1 Ermittlung des Gesamtstickstoff- und Proteingehalts in Milch@1@2Template:Toter Link/www.chm.tu-dresden. en (Seite nicht mehr verfügbar, Suche im Webarchiv) Info: Der Link wurde bereits als fehlerhaft gekennzeichnet.

DLG-Verlag, Frankfurt am Main 2008, ISBN 978-3-7690-0703-9, S. 25.

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