Pferdehändler at

Horse dealer at

Trainingsstall WOMAN Katrin Waltl. Pferdeschmied - Mayer | Erholungs- und Sport-Pferde Der Kauf von Pferden ist eine Frage des Vertrauens! Man kann leicht in einen Supersportgeschäft gehen, um die Sachen des Alltags zu erstehen. Auch die Betreuung eines Neuwagens ist für die meisten Menschen kein Hindernis, natürlich sind alle erforderlichen Informationen wie Leistungsnummer, Energieverbrauch, Versicherungen, etc. zu haben.

... Doch wie ist es, wenn wir ein Pferdekauf machen wollen, welche dann?

Nicht alle von uns sind als Turnierreiter oder perfekter Westernreiter auf die Erde gereist, vielleicht haben wir erst jetzt die Vorstellung, die Erde auf dem Pferderücken zu erlernen. das Sex? Was ist mit den Charaktervorteilen, die MEIN PFERD haben sollte? Andernfalls sollten Sie sich an Stefan Mayer wenden, einen Pferdeexperten mit langjähriger Berufserfahrung!

Wir freuen uns auf dich und warten auf deinen Telefonanruf oder deine E-Mail:

Pferdeaustausch!

Das Familienunternehmen verfügt über mehr als 50 Jahre Berufserfahrung im Pferdehandel. Außerdem gibt es die Moeglichkeit, bei uns erworbene Reitpferde mit unserer Reiterin zu erziehen. Seit vielen Jahren bildet unser Reiter Rainer Zöger unsere Nachkommen in den Springprüfungen A-S aus und hat sehr gute Schauergebnisse.

Bei der Anschaffung eines sportlichen Gepäcks steht Ihnen Hr. Zeiger zur Seite, um Ihr Pferd zu unterrichten:... oder unter...:

Unglaublich - Italienischer Pferdehändler auf lebensbedrohlichem Gegenkurs..... - Flachsau

In der strahlenden Sonne sollte dann die Menge der Pferdehändler, Interessenten und Zufallsmarktbesucher riesig sein. Das Schöne: Es gab viel Medieninteresse, so dass der W(est)D(eutsche)R(undfunk) in Kürze einen Beitrag senden wird, ebenso wie die ARD in ihrer berühmten Show'Brisant', und auch Druckmedien haben versprochen, über den Pferdemarkt zu erstatten!

Bald macht sich ein Fleischer in blutbefleckter Arbeitskleidung mit einem als Seilpferd bekleideten Aktiven auf den Weg zum eigenen Weg des Kreuzes durch die Menschenmenge, an Dutzenden von Reitmüttern mit ihren Söhnen ( "die schmerzliche Endtrennung steht bevor"), an Pferdehändler, unglücklicherweise oft schon in diesen Morgenstunden mit halbleeren Buddelflaschen in den Fingern und entsprechend gebrochenem Eifer in den Auktionen, in den Saal, wo das unglückliche Feilschen umsonst begonnen hat.

Das Publikum, vollkommen überraschend, macht Vorfahrt, lärmende Tiraden kommen; jemand will das kleine Gate, das sich noch zwischen den AktivistInnen und der Szene aufhält, vergebens schliessen - die beiden Herren überspringen schlichtweg die Demarkation! In dem Moment, in dem sie sich in der Mitte der Halle aufhalten, wird ein Vierbeiner von einem Seil durchzogen und zum Kauf angeboten; begeistert schnarcht das armselige Vieh, weniger wegen uns, viel mehr wegen der Unmenschlichkeit des Ereignisses: lebenslänglich geboten, für die kostenlose weitere Nutzung!

Der umsichtige Mann, der als einziger in der Menge erscheint, stürzt auf einmal in die Halle und schiebt uns mit Entschlossenheit weg, aber ohne den Einsatz von Gewalt; er will uns überreden, die Halle zu verlassen, indem er seinen gut sichtbaren Körper benutzt; wir machen eine weitere Runde, der selbst ernannte Hüter veralteter Wertvorstellungen hängte an uns wie eine Kletterpflanze und erniedrigte uns zu einem Dreier - nicht einmal ungeeignet: das Seilpferd, der Fleischer, der Seele fangen....

Jetzt kommt ein anderer Mann herein, offenbar von Agressivität ergriffen, gesteuert, eine bedrohliche Flut von testosteronkontrollierter Gewalttätigkeit, ein spuckender Vulkan kurz vor dem Vulkanausbruch - wir fürchten das Schlechteste, aber unsere erste Wache spricht gleich mit dem Toben und vermeidet so eine echte Ausbreitung. An diesem Tag wartet eine weitere Aufgabenstellung auf uns; heute wollen wir einem italienischem Lastwagen nachfahren, der mit Pferden auf direktem Weg zum Schlachthaus oder zu einem Mastunternehmen fährt; wie riskant dieses Projekt wäre, hatten wir nicht in den schlechtesten Ängsten vorhergesehen; dennoch sollten wir es nur zu früh auf die brutalste Weise erleben.

Das Auto beschleunigt, der Autofahrer hat uns schon vor langer Zeit mitbekommen. Über eine halbe Autostunde lang klebte ein Auto an unserer Stosstange - Glück? Mitten in einem Unwetterchaos, schneeregennassen, rutschigen Wegen, die immer wieder die Wassermassen hinauflaufen, schüttelt uns der Pferdehändler mit allen Mitteln ab - und auch wenn diese lebensgefährlich sind!

Nur wenn mehrere Autos von hinten folgen, stoppt er den Wahnsinn, die Frontscheinwerfer gehen aus, aber der Autofahrer verlangsamt die Geschwindigkeit nicht. Und dann kommt uns wie aus dem Nichts ein anderes Fahrzeug, ein Pick-Up - mit dem gleichen Ortsnamen wie der Truck - auf die Spur; wir müssen mit ungläubigem Erstaunen feststellen - der Autofahrer ist entweder geistesgestört oder hat keine Lebensmüdigkeit, hat in dieser Welt nichts zu verlieren in dieser Welt - er kommt auf uns zu - auch die Mordtempo hält ihn nicht davon ab, an unserer Stossfängerstange zu hängenzubleiben, so nahe, dass er nur eine Heckkollision um ein Haar vermeiden kann.

Endlich müssen wir einlenken, die Haube des Geländefahrzeugs drückt sich wie eine unüberwindliche Wand cm um cm vor uns, immer dichter an den Truck heran, bis endlich das ganze Auto in den sich allmählich erweiternden Spalt einpasst. Am Ende entpuppte sich das Ganze wirklich als Wettlauf bis zum Tode - wir müssen den Pick-Up nicht zuletzt wegen der überragenden Pferdestärken vorbeiziehen lassen, und er drückte sich ohne Berücksichtigung von Verlusten wieder mit nahezu 100 km/h zwischen uns und dem Truck, so nah, dass es eine echte Leistung ist, seinen Stoßfänger nicht zu treffen.

Jetzt packen wir den letzen Stich, übernehmen alle mit Adrinalen beladenen Autos, um uns, so der mutige Entwurf, nach dem Vorbeifahren an dem dahinter liegenden LKW wieder einzuordnen - aber das 3-Auto-Team nutzt die Gelegenheit, wendet sich im gleichen Augenblick in eine Seitengasse; es geht weiter; drehten wir zurück, mit voller Kraft - in die Verkehrsstraße, aber sie führte rasch in einen wirklich schmalen Weg; mit Höllengeschwindigkeit erkannten wir bald wieder die Ampeln des vor uns liegenden Geleises, und eigentlich schafft das letztgenannte Auto überraschenderweise Raum, ließ uns vorbeirauschen - aber dann wurde der Pickup gebremst - und hielt nur an.

Die hinter uns liegende Kabine öffnet sich unmittelbar, wir befinden uns in einer Falle. In der ersten Stellung beschleunigt der Truck, setzt sich nun ab, hinterlässt uns mit den Verrückten zurück - neben dem PKW gibt es kaum Ausstiegsmöglichkeiten, beinahe wie in einem Stollen, linke und rechte etwa vier Meter hohe Felsmauern!

Doch nichts geschieht, der gießende Regenguss wie eine Wand des Vergessens, die Autos hinter und vor uns drehen sich, mit voller Kraft und Handbremse auf, hin und her (ein Einschüchterungsversuch, neben strömendem Regenguss, Dunkelheit, jetzt auch in Abgase gehüllt - oder einfach nur ein Mittel zur Ermutigung der Autofahrer - Tierrechtsaktivisten sind seit langem keine Gegner von Snacks mehr, so viel ist zwischenzeitlich herumgekommen.....).

Aber es kommt anders, eine weitere ganz unverhoffte Wendung in der Aktion: Der Abholfahrer steigt aus, setzt sich in das ankommende Auto - jetzt sind wir sicher: ein hinterhältiger Aktionsplan, jetzt gehen auch der hinter uns liegende Chauffeur und Co-Pilot nach Haus, wir werden die zwischen zwei Fahrzeugen gefangene Nächtigung an diesem abgelegenen und götterverlassenen Fleck aufhalten.

Doch bevor wir uns mit der neuen Lage abfinden, beginnt die Abholung wieder, wir folgen gleich dem Tempo der Hölle - aber hier ist der Fahrer offenbar nicht weit von zu Haus, weiß jede Kurve, jeden Quadratmeter Erde, jedes Schlaglöcher - und hat uns endlich abgeschüttelt. Tatsächlich eine tolle Sache der Ausbeuter, man muss ehrlich sein, man muss uns diese Erkenntnis einräumen - sie haben uns an dem für ihre Bedürfnisse besten Ort auf Grund laufen gelassen!

Jetzt sind wir die ganze nachts auf der Suche nach Möglichkeiten, früh am Morgen, komplett durchgeweicht und erschöpft, aber wir müssen aufhören - es gibt zu viel zu tun zu Haus, um im Unbekannten bleiben zu können. Nimm dir Zeit, du wirst es nicht bedauern; noch nie zuvor warst du so gut durchdacht!

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