Pferdekoppel

Paddock

Reitweide, auch Paddock genannt, Schafweide. Dazu gehört aber natürlich auch ein Fahrerlager für Pferde. Wiesenpflege für Paddocks: Wie man es richtig macht! Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Pferdekoppel" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen.

mw-headline" id="Etymologie">Etymologie[Machining | edit source code]

Ein Weideland ist ein mit Kräutern (hauptsächlich Süßgräsern) bewachsenes Landwirtschaftsgebiet, auf dem es Vieh gibt, für das diese Flora als Hauptnahrungsmittel diente. Weidevieh sind Schalentiere wie Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen, Pferde oder Kamele sowie einige Geflügelspezies wie z. B. Hähnchenvögel, Gänse oder Strauße. Eine Wiese ist im weitesten Sinn ein vom Menschen erzeugtes Ackerland, das für die intensive, stationäre Viehzucht (Graslandwirtschaft) verwendet wird.

Weidewälder (Hutewald) sowie unberührte Grassteppen, Grassavannen und Tundra werden im weiteren Sinn auch als Weideflächen bezeichne. Sie werden für die extensive Viehzucht verwendet. Das Beweiden der naturbelassenen Freilandbiome wird als Viehzucht oder Viehzucht oder Viehzucht oder Viehzucht oder Viehzucht oder Viehzucht oder Viehzucht oder Viehzucht bezeichnet. Ein von Zäunen oder anderen Fluchthindernissen umschlossenes Weidengehege wird als Paddock (von mittelniederdeutscher Kuppel, "Zaun"; "eingezäuntes Stück Land") genannt, um den Kontrast zu den unbezäunten Weideflächen zu betonen.

Die Bezeichnung Alm wird auch im Kontext mit wilden Tierarten, der Biene ( "Bienenweide") und dem Vogel ("Vogelweide") benutzt. In den nachfolgenden Bemerkungen geht es im Kern um Weideflächen in der Grünlandbau. Die Weideflächen werden im Unterschied zu den Wiesen nicht für die Futterproduktion (Mähen zur Erhaltung wie Heu- oder Silageproduktion) herangezogen, sondern ihr Wachstum wird von den Lebewesen verzehrt (Weiden, Weiden).

Durch die im Vergleich zur Alm erhöhte Nutzungshäufigkeit der Weiden kommt es zu einer Dominanz der "Untergräser" (z.B. Rotschwingel, Raigras, Wiesengras) und zu einem erhöhten Vorkommen von Rosettenpflanzenvorkommen ( "Kochbananenarten", Pusteblumen und andere). Bei der landwirtschaftlichen Weidennutzung wird zwischen regulierten und unregulierten Nutzungsarten differenziert. Es wird von einer ungeregelten Weidennutzung gesprochen, zum Beispiel bei Hütten.

Es wird von ungeregelter Weidennutzung gesprochen, wenn die Nutzungsdauer weder zeit- noch raumbezogen geregelt ist. Ein Beispiel für eine unregulierte Verwendung ist "haut". Es wird auf Gebieten ohne Zaun durchgeführt. Das kann zu unterschiedlichen Störungen wie saisonaler Überweidung oder Unterweidung, sehr selektiver Nahrungsaufnahme zu Vegetationsbeginn usw. mit sich bringen.

Dies erfordert jedoch eine Zeitbegrenzung für die Beweidung und die regelmäßige Verbringung der Versuchstiere in andere Gebiete. In Gebieten mit regulierter Weidennutzung sind die Bestandsdichten größer, aber die Weidezeiten sind geringer als bei ungeregelter Weidennutzung. Wie viele Paddocks es gibt, hängt von der Zahl der Lebewesen und der Größe der Herde ab.

Die Weideform ist von Vorteil für untergrasreiche Gräser und große Bestände sowie für bewegungsintensive Nutztiere (z.B. Pferde). Das Wachstum dieser Wiesen ist in der Regel recht gering, was eine ausgewählte Nahrungsaufnahme durch die Versuchstiere einschränkt. Nachteilig sind hohe Weidereste, ein relativ geringes Ertragspotenzial und in der Regel ein hoher Nährstoffaufwand (Düngung).

Durch die spärliche Flächenzuweisung ergibt sich eine niedrigere Futterauswahl, eine erhöhte Profilbelastung der Gegend, ein erhöhtes Risiko von Rasenverletzungen sowie ein höherer Wartungsaufwand in den Einzelflächen. Bei den Tieren ist mit der Umsiedlungsweide in der Regel eine grössere Rastlosigkeit in der Tierherde verbunden. Der Weg zur Versorgung der Haustiere und zur Aktivität ist umfangreich.

Auf diesen Gebieten sind die Weiderückstände niedrig, der Ertrag pro Hektar ist relativ hoch. Es ist die am intensivsten genutzte Art der Weidehaltung. Besonders bei kleinen Almen und knappen Weideflächen ist die Verwendung als Teilweide von Vorteil. Die Verwendung von "Wirtschaftsdünger" ist in diesen Bereichen eine naheliegende Option. Eine zusätzliche Fütterung von Konzentrationsfutter gibt es jedoch nicht, da die Versuchstiere sonst lieber im Pferdestall unterkommen.

Es bedarf einer jahreszeitlich kontrollierten Kalbung im Sommer und einer bedachten Versorgung mit Winterfutter, wenn alle Gebiete abgegrast werden sollen. Die Freisetzung von Arbeitszeit, mühsames Suchen und Sammeln der Schweine auf der Wiese zum Ausmelken bis zum Melkstand, die Reduzierung der tierischen Leistung um etwa ein Dritteln, die vollständige Unkrautunterdrückung, übermäßige Urea-Werte in der Milcherzeugnisse als Stressindikator für überschüssiges Protein und Energielosigkeit im Futter. Bei der Milchproduktion werden die Harnstoffe als Stressindikator verwendet.

Ebenerdig sind Gebiete erforderlich, sonst werden sie sehr schmutzig und die Rinder verteilen den Mist nicht selbst, und es wird auch eine Mistbewirtschaftung auf der Wiese geben, damit sich keine ungenutzten Gebiete entwickeln. Die Rinder müssen auch bei regnerischem Wetter grasen, wo die Narbe der Wiese leicht zu zerstören ist und auch die Leistung aufgrund mangelnder Feldstruktur bei regnerischem Wetter nachlässt.

Die Verringerung des landwirtschaftlichen Einkommens durch Leistungseinbußen scheint schwierig, und da es in abgelegenen Bergregionen kaum agrarische Ersatzeinkommen smöglichkeiten gibt und es im Gebirge kaum flache Gebiete gibt. Pferdeweide, auch Paddock genannt, Schafweide. Willows werden für die Weideversorgung mit einem Weidegang geöffnet. Als Driftpfade werden vor allem die Pfade bezeichnet, die dem Rind den Zutritt und die Bewegung zwischen den Almen erlauben.

Um für einen längerfristigen Aufenthaltsaufenthalt gerüstet zu sein, brauchen die Tiere sowohl einen ausreichenden Trinkwasserschutz vor Winde und Sonneneinstrahlung auf der Wiese als auch einen ausreichenden Frischwasserzugang. Jedes einzelne Tier braucht etwa 0,5 bis 1 ha Wiede. Reitweiden müssen abgeschleppt[2] und im Frühling gerollt, ggf. neu gesät und wieder gemäht werden. Aufgrund der Weidehygiene (Parasiten) ist es auch ratsam, die Besatzung mit Vieh und Paaren zu wechseln.

Seit den 90er Jahren sind "Wildweiden" oder Weideprojekte im Bereich des Naturschutzes große, unregulierte und damit weit verbreitete Ganzjahresweiden, die mit wilden Tieren oder stabilen (wenig zähmenden " semi-wilden ", wilden oder " rückengezogenen ") Nutztierrassen bewohnt werden. Auch in Mitteleuropa waren wilde Weidevieh ein wesentlicher Teil der natürlichen Lebensgrundlagen. Mit ihnen werden Dynamikprozesse in Bewegung gesetzt, die für viele gefährdete Pflanzen- und Tierarten vorprogrammiert sind.

"Die " Wildwiesen " sind in dieser Beziehung ein sehr erfolgversprechender Weg, der zum Grundpfeiler jeder regional und überregional geplanten Biotopnetzplanung werden könnte. Die Siedlungsreste der Jungsteinzeit enthalten Überreste von Käfern, Blütenstaub und Pflanzen, die darauf hindeuten, dass ein Teil Mitteleuropas bereits vor mehr als 7000 Jahren eine vergleichsweise dichtbesiedelte und mit Feldern und Wiesen bewohnte Gegend war.

Als " nicht geplant " bewertete Heinz Ellenberg jedoch diese auch von anderen Stellen nachgewiesene Weidefläche. Die Landbeschränkung des Mittelalters richtete sich auf eine größtmögliche Landnutzung der "allgemeinen Weide", des Common, zu der auch die Felder zwischen den Ernten und den Triebe (Strohbildung) des Korns gehörten. Das Grasen des angesammelten Korns ermutigte die Besatzung und Weidehaltung der damals rasenartigen Vegetation nach der Lese, um Unkraut zu beseitigen und das Tier zu füttern.

Die Exkremente der Tierarten befruchteten die Felder vor allem mit dem allnächtlichen Einerpferchen. Nur wenn das Getreide geschossen wurde, wurden die Rinder von den Feldern fernhalten. Neben diesen Brachflächen der Dreifeldwirtschaft des hohen Mittelalters gab es natürlich auch die Hüttenwälder, die im Hochmittelalter aus der Tatsache erwachsen, dass Rinder zur Masthaltung in den Wald gedrängt wurden.

Sie verursachten bleibende Schäden an den Bäumen. Auf den Wegen, die zu den einzelnen Ackerflächen der Landwirte führt, befinden sich in der Regel mehrere Besitzer. Die Weidepfade werden oft durch Rindergitter, Viehtore oder andere Rindersperren gestört, um zu vermeiden, dass die Nutztiere das beabsichtigte Weidefeld über die Pfade verlassen. Auf Weideflächen, die für das Rind weniger gut schmecken, wie z. B. stachelige oder toxische Spezies, werden ohne Weidebewirtschaftung bevorzugt. Die Weidebewirtschaftung beugt ihrer Verbreitung vor.

Deshalb sind auf gut präparierten Wiesen solche Anlagen zu finden, die ein häufiges Stöbern und Eintreten durch die Haustiere gut verkraften (deutsches Raigras oder Weißklee). Bei Kothalden kann sich eine Geilstellenbildung entwickeln, da das Rind keine bekoteten Gewächse vermeidet und diese Flächen deutlich übersättigt werden. Wenn der Rasen mit Maulwurfshügeln oder Fäkalien bewachsen ist, können auch unerwünschte Spezies auskeimen, da ihr Saatgut in der Diasporabank im Unterschied zu den erwünschten Spezies durch Saatgut repräsentiert wird, da das Saatgut beim Grasen oder Beschneiden vor der Blütendurchführung abgeerntet wird.

Mähen Das anschließende Mähen (aus oder nach dem Mähen) von Weideflächen, die nur von einem harten Rind weitgehend abgegrast werden, nach der Beweidung begünstigt eine vorteilhafte Zusammensetzung der Futterpflanzen. der Rinder. Die Rinder haben Ernährungspräferenzen und beißen die kostbaren Tierfutterpflanzen, während die unerwünschten Tiere vor allem an geilen Stellen (Exkrementstapel) nicht geschädigt werden und sich durch diesen Vorzug verbreiten können.

Im Prinzip hat die Weide einen Einfluss auf die Beschaffenheit der Pflanzen. Daher ist für Grasland im Allgemeinen neben der naturnahen Nutzbarmachung auch die Nutzungsart als sogenannter Öko-Lagefaktor zu erachten. So dominieren z. B. auf Wiesen mit einer hohen Nutzungshäufigkeit und einer hohen Stickstoffdüngung nur wenige trittfeste und leicht zu regenerierende Pflanzenspezies - deutsches Rispengras ist hier oft der wichtigste Kulturgenerator.

Die Schafweide unterstützt mehr Stauden durch die Rodung des Grünlandes. Das immer wieder kurzgezogene Rasen führt durch die Weide zu einem erhöhten Feuchtigkeitsverlust durch Verdunstung als auf Auen. Ist die Pflanze zu lange oder ohne ausreichenden Erholungszeitraum zu vielen Tieren der Weide ausgesetzt, d. h. das Wachstum über einen größeren Zeitabschnitt ist geringer als der Futtermittelbedarf der Tiere, wird dies als Magerweide bezeichnet.

Aber auch eine zu niedrige Weidegang (Unterweidung) kann zu einer ungewollten Änderung der Pflanzensituation und damit zu einem erhöhten Betreuungsaufwand aufkommen. Hochsprung M. Bunzel-Drüke, C. Böhm, G. Finck, R. Kämmer, E. Luick, E. Reisinger, U. R iecken, J. Riedl, M. Riedl, O. Zimball: Wild pastures - practical guide for year-round grazing in nature conservation and landscape development.

Hrsg., Sulzendorf-Lohne 2008. 11 e. g. Bernd Gerken (Hrsg.): Wo leben Tier und Pflanze in der Natur- und Frühkulturlandschaft in Europa? Anne-Lise Head-King: A. A. Balkema, Rotterdam 1986: Anne-Lise Head-King: Wiriden.

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