Pferdesattel Gewicht

Gewicht des Pferdesattels

So wird das Gewicht des Reiters optimal auf dem Rücken des Pferdes verteilt. Wissenswertes zum Thema Reitsattel Der Reithalfter stellt im Pferdesport die Verbindung zwischen Reiter und Ross her. Deshalb sind die Sattelqualität und die Anpassung an die anatomische Situation von Mensch und Reiter ein wichtiges Kriterium für die Wahl eines passenden Vorbildes. Bei Bewegungseinschränkungen oder der Bildung von Druckpunkten kann ein ungeeigneter Pferdesattel die Fahrbarkeit des Reiters negativ beeinflussen.

In allen Reitsportarten ist ein gut abgestimmter Reitsattel eine grundlegende Voraussetzung. Die Ursprünge des Sattels sind der Rucksack, der nicht eigens für das Pferd sondern für die Esel und Kamel konzipiert wurde, die vor etwa 2000 Jahren die Reit- und Tragtiere waren. Sie war mit Bettdecken und Kopfkissen gepolstert, um komfortabel zu fahren, den Pferderücken zu entlasten, viel Gewicht zu verstauen und größere Distanzen zurückzulegen.

Was ist der Zweck des heutigen Sattels? Die Pferdesattel, die größtenteils aus Rindsleder und teilweise aus Plastik bestehen, verbinden Fahrer und Maschine und sollten daher beide perfekt zusammenpassen. Es gibt dem Fahrer einen festen und festen Halt. So wird das Gewicht des Fahrers auf dem Rücken des Pferdes bestmöglich aufbereitet. Mit den Bügeln kann die Sitzposition verändert oder das Gesäß nach oben aus dem Rücken herausgehoben werden, was besonders bei längerer Fahrt und bei schnellerem Gehen von Vorteil ist.

Zum einen wird das Gewicht des Reiters auf dem Rücken des Reiters grossflächig und ohne Belastung der sensiblen Wirbelsäulenprozesse des Reiters aufgeteilt, zum anderen bietet es dem Reitenden je nach Art des Reitens einen festen Stand. Die Gestaltung der Sattelplatte, der Sattelraum, der Sattelbaum, die Schweißklinge und der Umfang sind entscheidend für die Adaption an den Rücken des Reiters und den festen Stand.

Die Bauteile sind auf der Rückseite des Sattelkissens angeordnet. Damit der Fahrer für den jeweiligen Fahrsport die bestmögliche Passform erhält, werden Sattelrand, Sitzbank, Sattelblöcke und Bügel designt. Dieses Teil befindet sich auf der Spitze des Sattelkörpers. Zum Schutz des Pferdes vor Schweiß ausbrüchen wird eine Sattelunterlage unter dem Reitsattel platziert.

Für Fahrer, die gerne Dressurreiten, aber auch kleine Sprüngen von Zeit zu Zeit oder häufiger im Offroad-Bereich machen wollen, stellen die Vielseitigkeitssättel einen optimalen Kompromiß dar. Dank der verhältnismäßig großen Kontaktfläche sorgen sie für eine optimierte Lastverteilung auf dem Rücken des Pferdes. So kann der Fahrer bei langen Oberschenkeln ständig in engem Abstand zum Rücken des Pferdes bleiben.

Im springenden Sattelbereich sind die Sattelklingen eckig, der Sitz erscheint durch die stark gepolsterten vorderen Sattelklingen verlängert, so dass die zum Springen klar abgewinkelten Schenkel einen festen Stand haben. Das Vielseitigkeitsreiten ist sowohl für Dressur als auch für Springen geeignet, so dass es sich um eine gemischte Form zwischen den beiden Variationen handelt. Westsättel mit dem charakteristischen Schabhorn haben auch heute noch ihren eigentlichen Zweck: mehrere Stundensitz auf einem Pferde zu haben.

Seine große Kontaktfläche sorgt für eine optimale Gewichtsverteilung des Reiters auf dem Rücken des Pferdes. Westsättel sind aufgrund ihrer Grösse viel dicker als englische Sättel. Zur Überprüfung der Paßgenauigkeit eines Pferdes wird dieser ohne Decke auf den Rücken des Pferdes gestellt. Nun sollte der Sitz gleichmässig liegen und seinen Tiefpunkt in der Sattellage haben.

Bei der Kammerbreite des Pferdesattels kommt es auf die Grösse des Kopfbügeleisens an und muss auf die Grösse des Widders des Reiters abgestimmt sein. Idealerweise sollte der Sattelkörper auch bei gelockertem Gurt in der gewünschten Lage bleiben. Weil sich der Rücken des Gepäcks im Laufe seines Lebens mehr oder weniger stark ändert, gibt es verschiedene Hilfen, um kleine Anpassungsungenauigkeiten aufzufangen.

Eine Brustpanzerung bewahrt den Sattel vor dem Zurückgleiten, ein vorderer Gurt und ein Schwanzgurt vor dem Herausrutschen des Samens. Für Geländefahrer sind Brustpanzerungen populär, um zu vermeiden, dass der Sattel an Steilhängen zurückfällt. Sie können auch mit Hilfsleinen wie einem Martingall verbunden werden, um dem Reiter mehr Freiheit über sein eigenes Reitpferd zu geben.

Beim Sattelkauf sind die Grösse und die Kammerbreite entscheidend. Die Sättel sollten sich an die Form des Pferderückens, die Verwendung, den Reitstil und die Erfahrungen des Fahrers anpassen. Es darf keine Bewegungseinschränkung oder -einschränkung des Equipments durch den Pferdesattel geben. Sattelgröße: Die ideale Sattelgröße ist in der Regel 16 bis 18,5 Inch.

Bei zu großem Rücken können Sie hin und her gleiten, während ein zu kleiner Rücken die Hüftbewegung behindern kann. Kammerbreite: Die Kammerbreite ist die Breite zwischen den beiden Vorderenden des Sattelbaumes. Der Umfang muss dem jeweiligen Tier angepaßt werden. Außerdem gibt es Sattels, bei denen die Kammerbreite eingestellt werden kann.

Sie sind besonders für Jungpferde im Wachstumsstadium geeignet. Wohin soll der Pferdesattel gebracht werden? Der Internetauftritt ermöglicht es, sich über die unterschiedlichen Pferdesattel zu informieren und die einzelnen Geräte genau zu betrachten. Der Grund dafür ist, dass die Anbieter im Netz diverse Ausgaben einsparen, z.B. für Mitarbeiter, Mieten, etc.

Beim Aufsetzen des Pferdes ist darauf zu achten, dass die Metallbügel nicht auf das Pferde treffen. Platzieren Sie den Pferdesattel zunächst eine Handbreite vor der Sattelhaltung in der Mitte des Pferderückens. Jetzt sollte die Sattelunterlage so eingestellt werden, dass sie nicht knittert und zentral unter dem Sitz aufliegt. Schieben Sie dann den Sattelgurt in die gewünschte Stellung zwei Finger breit hinter dem Schultertaschen.

Ungefähr eine Handfläche sollte zwischen dem Sattelumfang und dem Kniestück des Springpferdes liegen. Für die Lagerung des Sattelkissens ist eine ganzjährige Zimmertemperatur von 5 bis 15°C bei einer Luftfeuchtigkeit von 50 bis 70% optimal. Sollte der Sitz nass sein, z.B. durch Schwitzen, muss er zunächst an einem luftdurchlässigen Platz trocknen, bevor er aufbewahrt wird.

Eine gute Sättel kann bis zu 15 Jahre aushalten. Eine hochwertige Sattelqualität reicht bei entsprechender Sorgfalt für 15 Jahre oder mehr. Die Wahl eines geeigneten Reitsattels ist für Fahrer und Pferde sehr bedeutsam. Hier erwerben Sie einen Sattelzug der Firma John Withaker "Passion". Es befindet sich in einem erstklassig erhaltenen Erhaltungszustand und wer die Automarke Jeremy Rudge kannte, wusste von der QualitÃ?t und der guten AusfÃ??hrung.

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