Pony Sattel

Pony-Sattel

Der Tekna Pony-Dressursattel S-Line. Barfuß Whiteboard Barfuß Whiteboard® Cheyenne DryTex Pony Der Rücken unserer Pferde muss im Verlauf des Lebens eines Pferdes viel aushalten. Die Rückenlehne des Pferdes ist nicht zum Transport von Reiter und Sattel geeignet. Erst durch richtiges Training unter einem geeigneten Sattel kann das Kind lernen, den Rücken zu wölben und mit der Hintenseite unterzugehen. So baut das Tier eine ausreichende Muskelmasse auf, die die Wirbelsäule hinreichend festigt - so wird das Tier mit der Zeit zu einem Reiter.

Die Wirbelsäule des Pferde ist zwischen Eckknochen und Brustwirbeln am nachhaltigsten. Hier kann das Sattelpferd das Gewicht von Sattel und Fahrer am besten ausgleichen. Barfußsättel orientieren sich an der Top-Linie des Springpferdes und sind in alle Himmelsrichtungen beweglich - ohne starre Bäume. Barfußsättel bringen den Fahrer in die richtige Sattelposition, zwischen Widerrist und fünfzehnter Brustwirbel und ermöglichen es dem Vierbeiner, das Gewicht des Reiters auszugleichen.

Barfußsättel eignen sich für verschiedene Trainings- und Fütterungsphasen oder altersbedingte Veränderungen im Rücken des Pferdes. Diese ermöglichen einen sehr engen Umgang mit dem Pferde, idealerweise für Anfänger oder für Therapiefahrten. Barfußsättel bieten einen bequemen und weichen Sitz, auch bei längeren Fahrten. Geeignet für 99% aller Pferderücken, optimal für den Gebrauch in Reitställen.

Mit einer elastischen, formstabilen und materialarmen Kombination aus druckaufnehmendem elastomeren und druckverteilenden Polymeren wird das Sattelund Fahrergewicht auf möglichst große Flächen optimiert aufbereitet. Auch im Steigbügel (leichter Trab) verteilen sich die Lasten auf die gesamte Satteloberfläche - es gibt keine Gewichtsbeschränkung für den Fahrer. Anhand einer Bewegungsmessung wird deutlich, in welcher Phase der Bewegungsabläufe und an welchen Positionen ein Sattel unerwünschte Belastungsspitzen am Rücken des Tieres auslöst.

Es wird eine Auswertung der Sattellage und der Fahrbewegung ermöglicht. Alle Barfußsättel haben wir einer neutralen Druckmessung unterworfen. Sämtliche Barefoot-Sättel sind in Bezug auf die Belastungsverteilung optimal: Selbst unter schwergewichtigen Fahrern und im leichten Trab gibt es keine Drückspitzen. Die Sättel sorgen für einen reibungslosen Bewegungsablauf und einen kostenlosen Wirbelkanal. Sämtliche Druckangaben für Barefoot-Sättel liegen im "grünen Bereich"!

Spezielle Polster mit optimaler Anpassung an alle Barefoot-Sättel runden das Barefoot-Sattelsystem ab. Barfuß-Physiopads für spezielle Bedürfnisse unterstützen die Druckaufnahme und Druckverteilung bei längeren Fahrten, für schwerere Fahrer oder für Tiere mit sichtbarer Dornfortsatz. Die Spezialpolster von Barfuß ergänzen das Barefoot-Sattelsystem mit einer idealen Druckaufnahme und Druckverteilung für den täglichen Gebrauch.

Die Pferde haben jeweils einen anderen Rücken. Die Abbildung verdeutlicht das gleiche Tier nur mit unterschiedlichen Kopfhaltungen). Tritt ein Pferde mit angehobenem Haupt auf den lange Zügeln, weist der Rücken aus anatomischen Gründen eine stärkere Krümmung auf - der Rücken "sinkt" nach unten. Die Krümmung ist nicht mehr so stark. Wenn Sie das Vierbeiner richtig (!!!) gegen die Zügel stellen oder mit tiefem Schädel nach vorne reiten, ändert sich diese Krümmung, der Rücken ist aufgewölbt und die Wirbelsäule "dehnt einen Kreisbogen nach oben".

Diese Reihenfolge ist bei jedem Pferde/Pony zu beachten, da sie durch das Hals- und Rückenband, das den Hinterhauptknochen mit den Halswirbeln in Verbindung bringt, in Verbindung mit der Rücken- und Bauchmuskelarbeit bio-mechanisch konditioniert ist. Die daraus resultierende "Höhendifferenz" des RÃ?ckens des Pferdes ist gut erkennbar und betrÃ?gt je nach Tier oft mehr als 5 cm.

Viele Sättel sind zu starr, um diesen Unterschiedsbetrag auszugleichen. Die flexiblen Barfußsysteme können sich jedoch auch an die Backline und deren Veränderung anpasst. Ein gutes Reiterlebnis sowie eine gründliche Pferdeausbildung sind für den Rücken des Reiters von besonderem Wert. Es kommt also nicht so sehr auf den Reithalternamen an, sondern auf die anatomisch, körperlichen Anforderungen des Tieres.

Der Brustwirbel des Springpferdes (BWS) ist von Haus aus nicht dafür da. Es muss daher das Bestreben sein, dass das gestresste Tier unser Körpergewicht ohne Schäden durch Muskelaufbau aushalten kann. Erst wenn ein Pferde den Rücken gewölbt hat, wird es zum Ausreitpferd.

Stört ein nicht korrekt eingesetzter, steifer Sattel diese Bewegung oder setzt sich der Fahrer zu weit zurück in einen Sattel, kann dieses Bestreben nicht durchgesetzt werden. Mit dem barfüßigen Sattel wird der Fahrer über dem Körperschwerpunkt des Springpferdes (BW 9-13) platziert und der hintere Teil der BWS, in dem die Dornfortsätze zusammenlaufen, freigegeben (BW 15-16).

Dadurch werden beste Bedingungen für das Fahren auf dem Pferderücken geschaffen. Der Barfußsattel kann jedoch den richtigen Fahrstil nicht ausgleichen! Auf den beiden Bildern, die uns von einem Kunden zur Verfügung gestellt wurden, sehen Sie das gleiche Tier (IslÃ?nder Stefnir). Die oberste Aufnahme ist aus der Zeit vor der Verwendung eines Barefoot-Sattels. Wie sich die ganze Muskelmasse unter dem Barfußsattel verändert hat, verdeutlicht der Gegenüberstellung: Der Rücken ist deutlich verwirrter und auch die Nackenregion stärker.

Der Hohlraum hinter dem Widerrist und das kleine Buch sind weg - im Großen und Ganzen erscheint das Tier viel dichter und standfester und kann so ohne Beschädigung auf dem Rücken belastet werden. Weil sich der Rücken des Springpferdes unter dem Barfußsattel wölben kann - weil er die Bewegung des Springpferdes nicht einschränkt - und damit die Voraussetzung für eine optimale Muskulaturstruktur schafft, sind solche Veränderungen in kürzester Zeit realisierbar.

Für uns von Interesse, denn man kann die Fotokamera nicht nur nutzen, um Anomalien beim Tier durch verschiedene Wärmestrahlung der zu diagnostizierenden Körperbereiche zu erfassen, sondern auch die Passgenauigkeit und Anpassung eines Sattels nachweisen. Hier wird die vom Tier abgestrahlte Wärme absorbiert. Unregelmäßigkeiten in der Sattellage werden durch unregelmäßige, durchbrochene Farbflächen aufgedeckt.

Das KÃ?rzel VPSÂ steht fÃ?r "ystem" und setzt sich aus einer Mischung unterschiedlicher Werkstoffe zusammen, die zum Teil druckverteilender und zum Teil druckabsorbierender sind. Sämtliche Materialen sind vollstÃ??ndig elastisch, so dass sich der Sattel zu jeder Zeit an die Bewegung des Pferde und an Ãnderungen im RÃ?cken des Pferde-RÃ? anpasst. Die Konstruktion des Systems ist gering, so dass eine Verbindung zwischen Pferde und Mitfahrer über die besten Reithilfen möglich ist.

Auch wenn man in einem Steigbügel (leichtes Trab) steht, verteilen sich die Kräfte auf die gesamte Satteloberfläche - es gibt keine Gewichtsbeschränkung für den Fahrer. Wie sich der Barefoot-Sattel an das jeweilige Tier anpaßt, können Sie auf diesen Bildern sehen. Auf dem ersten Sattel (Foto 1) schaut die Konstruktion noch recht hoch aus, der Sattel stützt sich etwas über den Rücken des Pferdes.

Der Sattel hat sich nach einigen Betriebsstunden gut an das jeweilige Tier angepaßt, die Pads sind abgesenkt und der Sattel ist stark geformt (Foto 2). Daher benötigt ein Barefoot-Sattel einige Zeit, um seine Gestalt zu bestimmen, da er sich elastisch an das Tier anpasst und nicht die Rückenlinie des Tieres an den Sattel anpaßt.

Auch in Expertenkreisen hört man oft unglücklicherweise, dass sich beim Einreiten des Pferdes nur die Sattelhaltung entwickelt. Das heiÃ?t nichts anderes, als dass der (nicht optimale!) Sattel die Muskeln und diese Atrophie zusammendrÃ?ckt â" Meist ist er durch die Ã?berwiegend noch hÃ?ufig sichtbaren âtypischen HohlrÃ?umeâ auf der linken und rechten Seite des Widerristes sichtbar.

Derjenige, der den Ausdruck âFormation der Sattellageâ als vorteilhaft bewertet, schädigt in Wahrheit das Tier. Das mit dem Barfußsattel gerittene Ross weist keine â Bildung der Sattellageâ â" auf, im Gegensatz dazu, wo die Hohlräume in der Regel echte Muskelkissen des Trapezmuskelkörpers ausbilden â " es gibt keinen geeigneteren Nachweis für die Pferdeliebefreundlichkeit des Barefoot-Systems!

Ein Barfußsattel ist nicht nur äußerlich kaum zu ersetzen mit einem herkömmlichen Sattel - er arbeitet auch völlig anders, wegen seines Innenlebens mit VPS®-System. Barfuß kann das Tier entspannt rennen, den Rücken hochwölben und so eine wirkliche Seitenneigung der Brustwirbelsäule ermöglichen. Die Pferde können sich beugen, ohne sich dem Gegendruck entziehen zu müssen.

Er ist der vielseitigste Sattel der ganzen Zeit. So kann er sich jeder Zeit an Veränderungen im Rücken des Pferdes anpaÃ?en. Doch auch durch die Vorwärts- und Abwärtsbewegung ändert der Rücken seine Gestalt (siehe Abbildung oben). Der herkömmliche Sattel kann diese Bewegungen nicht verkraften - er blockt mindestens einen Teil der Rückenmuskulatur, ein Aufbau der Muskeln ist nicht möglich, es kommt zu Muskelatrophien (z.B. "typische" Hohlräume am linken und rechten Widerrist).

Aber unter dem Barfuß kann ein Tier losgelassen, die Muskeln entspannt, sich vorwärts und rückwärts beweg. Ohne Luftdruck von oben. Auf diese Weise erlernt er, sich schmerzlos zu begeben und dass das Gehen unter dem Sattel Spaß machen kann! Es ist uns oft aufgefallen, dass Equipments ihr Rhythmus erhöhen, das Rhythmus wird immer umfangreicher.

Nachfolgend werden die Ergebnisse der Untersuchungen vorgestellt, Tölt wird auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt..... Das, was die Mitfahrer seit Monaten durch Trainieren zu leisten versuchen, offeriert das Ross plötzlich unter einem Barfußpodest. Inzwischen gibt es viele Lieferanten von baumlosen Sattelsystemen. Der Name Bauschlos ist zu einem Schlagwort geworden, zum Ärger der Mitfahrer und vor allem der Züchter. Die meisten Fahrer denken: "Wenn ich meinem Kind einen Sattel ohne Sattelbaum abkaufe, dann kann nichts drücken und mein Kind wird glücklich sein".

So gibt es einen baumlosen Sattel, der nicht rückenfreundlich oder z.B. nur für einen bestimmten Pferdesport verwendbar ist - aber ein anders aufgebautes Kind hat unter dem Sattel zu leiden, weil ihm Flexibilität und/oder Anatomie fehlen. Anscheinend gibt es dort viel zu tun und Sättel auf den Weg zu bekommen, die man nur als fragwürdig beschreiben kann.

Unglücklicherweise haben viele Produzenten keine Grundkenntnisse über die anatomische Beschaffenheit des Gepäcks und seinen Bewegungsverlauf, daher werden bereits zum Teil schon vor dem Einsatz von baumlosen Sattelplätzen warnt. Dass die Konstruktion des Barefoot-Sattelsystems mit dem stabilisierenden VPS-System wirklich pferdegerecht ist - und das bei allen geprüften Pferde - und durch völlig neutrale Arbeitspferde-Osteopathen, also nicht von uns gezahlt, sondern wirklich ehrlich und sachlich (siehe auch Linkmeinungen), wurde in der Druckmessung mehrmals bestätigt.

Darüber hinaus halten wir das Verfahren nicht für wirklich "baumlos", da das Stichwort Saddle Tree nicht eindeutig festgelegt ist und das VPS-System im Barfußbereich unserer Ansicht nach als solches beschrieben werden kann. Vor allem auf großen Distanzen kann man erkennen, ob ein Sattel für das Tier problematisch ist oder nicht. Deshalb richten wir uns gern auf den Ausdauersport aus - viele Tiere werden während der Prüfungen wegen Rückenschmerzen durch nicht für das Pferd geeignete Sättel ausgeschlossen (an dieser Stellen möchten wir uns bei Ausdauersportarten bedanken),

Wobei in Prüfungen veterinärmedizinisch überprüft wird - Turnierlinien im westlichen und britischen Pferdesportgebiet könnten sich dort eine große Diskette abtrennen, denn bedauerlicherweise wird immer wieder gesehen, wie Rabbinerpferde auf unseren Abreitplätzen gehandhabt werden). Die Sattelsysteme von Barfuß werden von Langstreckenreitern sehr geschätzt.

Disqualifikationen sind nicht bekannt Barfuß-Nutzer und ihre Hengste gewinnen regelmäßig. Unter die Lupe genommen: 2009 traten in der MONGOLA 26 Fahrer auf Barfußsätteln an, mehr als 700 Pferden auf einer Gesamtdistanz von je 1000 Kilometern. ALLE Tiere gingen ihren Teil des Weges (der Pferdewechsel findet nach 20-40 Kilometern statt) ohne Sattellast über Hügel, verstaubte Steppen und durch wilde Regenfälle - das bestätigten auch die Routenkontrollen durch ausgebildete Veterinäre.

Sämtliche Fahrer bestätigten auch, dass sie den Tragekomfort, die Flexibilität und die Unterstützung des Barfußes zu schätzen wussten und dass sie den Barfuß als den einzig geeigneten Sattel für eine solche Veranstaltung betrachteten. Barfuß - für welchen Fahrer? Im Allgemeinen kann man feststellen, dass ein Barfuß-Sattel VPSÂ fÃ?r jeden Fahrer, der im HÃ?nde seines GepÃ?cks fÃ?r das Pferd denkend und hÃ?lt und versteht, dass eine gute Leistung weder unter psychologischem noch unter körperlichem Stress erreicht werden kann, tauglich ist.

Es ist ein anderes Gefühl, auf einem Barefoot-Sattel zu sitzen als auf einem herkömmlichen Sattel. Die Barfußtechnik schränkt den Fahrer nicht ein - sie ist so konzipiert, dass der Fahrer über dem Körperschwerpunkt seines Reitpferdes steht und mit seinem Vierbeiner durch feinste Hilfsmittel in Verbindung treten kann. Denn nur ein Fahrer mit einem wirklich unabhängigen Sattel kann eine gute Wirkung auf sein eigenes Ross haben.

Oft hören wir, dass Barfußfahren am Anfang ungewöhnlich erscheint, da es auch nicht einschränkt. Einige Fahrer müssen erst wieder selbstständig sein. Indem man freier sitzt, werden auch andere Muskeln vom Fahrer angegangen und geschult. Denken Sie darüber nach: Gibt Ihnen Ihr aktueller Sattel wirklich die nötige Bewegungsfreiräume für feines Fahren?

Rückenprobleme habende Personen fahren wieder schmerzlos im Barfuß, da die Tiere unter dem Barfuß ruhiger rennen und den Rücken entlassen werden, werden alle Bewegungsabläufe sanfter übertragen und die Wirbelsäule / Bandscheiben des Fahrers werden nicht durch Störungen belast. Die Barfußsättel helfen, wieder schmerzlos fahren zu können. Aber auch Reitanfänger fühlen sich im Barfuß wohl, denn er gibt Griff und die Nähe zum Vierbeiner, das Gefühl der Pferdemobilität ermöglicht ein Gefühl in den Bewegungsfraktur. diese nicht.

Deshalb kann und sollte man den Barfuß über die Pferde-Schulter aufsatteln, da sich das Skapulier (Schulterblatt) unter dem Barfußsattel verschieben kann und die Muskelmasse nicht zusammengedrückt wird. Dieser Satteltyp bringt den Fahrer dann exakt richtig in die Sattelhaltung (BWS 9-12/13), oberhalb des Schwerpunktes des Gepäcks. Ebenfalls unter dem hintersten Teil lässt der Sattel den Rücken frei, d.h. auch wenn es noch "Sattel" gibt, erlebt hier der Rücken aber kaum Druck/Belastung durch das Mitfahrergewicht.

Wenn man im Barfußsattel sitzt, kann man den Sattel vor und hinter sich heben, was zeigt, dass es in diesen Gebieten viel Bewegungsspielraum gibt. Versuchen Sie dies mit einem herkömmlichen Sattel! Der Barfußsattel ist die ideale Lösung für Fahrer mit weniger günstigen Reiterkonstellationen, wenn das Springpferd sehr kurz und der Fahrer etwas stärker ist, weil der Barfußsattel ein ziemlich großer Wirkung zu sein scheint, weil der Fahrer zwischen die Spritzteile passt und den Sattel nicht zu fest wählt.

Barfuß für Nachwuchs? Weil der Barefoot-Sattel absolut beweglich ist, kann er sich dem Rücken des Pferdes anpasst, auch wenn sich das Tier mehr verändert. Bei einem eingesprungenen Ross, das sich sehr kräftig verändert, Muskulaturveränderungen, Fettpölsterchen verschwinden....deshalb paßt ein herkömmlicher Sattel nicht mehr richtig, auch wenn er angepaßt wurde - der Barfuß kann aber mit ihm wachsen.

So fühlen sich die Tiere von Beginn an unter den lichtdurchfluteten Barfüßen wohl, da ihre Bewegungsfreiheit nicht eingeschränkt ist. Bildung der Sattellage: Der Gedanke ist bedauerlicherweise weit verbreitet, dass die Bildung der Sitzposition mit Relonten dazu führt, dass sich neben dem Widerrist Hohlräume ausbilden und der Sattel sozusagen auf dem Rücken des Pferdewebstuhls" liegt.

In einigen "Expertenkreisen" wird dieser Vorgang bedauerlicherweise immer noch als "Formung der Sattellage" bezeichnet, aber tatsächlich entwickelt sich hier eine Muskelatrophie! Unter dem Sattel hat die Muskelmasse keinen Platz zum Bilden, wird nicht genügend mit Blut versorgt, wird dadurch steif und schrumpft. Wenn Sie unter einem nicht einschränkenden Barefoot-Sattel arbeiten, werden keine "typischen Hohlräume und Formen" geschaffen, sondern Muskeln, die es Ihrem Pferd ermöglichen, Ihr Körpergewicht zu halten und sich zu verfestigen.

Bei der Sitzgröße Ihres Barefoot-Sattels wird in erster Linie auf die Körpergröße des Fahrers eingegangen. Bei der Größenbestimmung wird von den meisten Sattelherstellern nur auf das Eigengewicht des Fahrers verwiesen, aber wir erachten dies als sehr falsch, da ein 1,80 Meter schwerer Mitfahrer mit 55 kg natürlich ganz andere "Körpermaße" hat als ein 1,60 Meter schwerer Mitfahrer mit gleichem Kiel.

Deshalb haben wir die Sattelsitzgrößen der Fashion - Konfektionsgrößen - zugeordnet. Dabei ist es sehr darauf zu achten, dass Sie als Fahrer bestens im Sattel sitzen, damit Sie sich darin wohl fühlen und die Flexibilität des Reiters nicht durch einen zu großen Fahrer eingeschränkt wird. Nur dann kann das Barefoot-Sattelsystem einwandfrei arbeiten.

Weil der Barfuß den Fahrer optimal in den Körperschwerpunkt des Gepäcks setzt und kein steifer Sattelbaum im rückwärtigen Rückenbereich die Bewegungsfreiheit beeinträchtigt, ist die Gesamtlänge des Samens für den Rücken des Gepäcks irrelevant, d.h. der Sattel stört die Bewegungsfreiheit des rückwärtigen Rückenbereichs nicht, im Unterschied zu einem herkömmlichen steifen Sattel. Dabei haben wir nicht nur unser Sattelkissen mehreren unterschiedlichen Messungen unterworfen, sondern auch unterschiedliche Sattelpolster ausprobiert - und waren überrascht, wie sehr eine fehlerhafte Bettdecke das Tier schädigen kann.

Es ist verlockend zu denken: "Eine Sattelunterlage ist aus weichem Gewebe, was soll dort gepresst werden? Häufig kommt es aber im Widerristbereich zu Belastungsspitzen, weil die Bettdecke nicht körpergerecht ausgebildet ist oder den (herkömmlichen) Sattel vorne schmaler macht und damit die Muskeln zusammendrückt. Wir testen unsere Sattelunterlagen unter dem Barfuß und stellen fest, dass sie absolut ideal sind.

Die zusätzliche druckdämpfende Wirkung unserer Bettdecken kommt dem Pferde gerade bei längeren Fahrten oder unter schwergewichtigen Fahrern entgegen. Dadurch wird durch unsere Deckensysteme das Barefoot-Sattelsystem in jedem Falle optimiert und man kann zusätzlich die Deckensysteme störungsfrei einplanen, um erschwerte Sattelschichten aufzufangen. Unsere SÃ??ttel sind an die Pferde angepasst und daher fÃ?r jedes reitfÃ?hige Tier geeignet, aber in den meisten FÃ?llen ist es dennoch ratsam, den Sattel an die RÃ?ckenlinie des Tieres anzupassen.

Mit dem flexiblen Barfußsattel kann er sich immer optimal an den Rücken des Pferdes anpaÃ?en. Dabei sollte der Sattel immer horizontal auf dem Pferde sitzen - von der Hüfte aus gesehen, aber auch in Bezug auf die beiden Körperseiten zueinander. In manchen Fällen kann es daher erforderlich sein, die Sattelunterlage mit einer zweiten Schicht in einem gewissen Gebiet zu paddeln, z.B. bei einem überstrukturierten Vierbeiner, können Sie die Unterlage vorne anbringen; bei einem Vierbeiner mit einer sehr breiten Schultern können Sie den Sattel durch eine Rückenpolsterung aufheben.

Damit wir die Sattelhaltung bestmöglich einschätzen können, benötigen wir nur ein Bild Ihres Gepäcks in der direkten Seitansicht bei normalem Kopfstand. Gern unterstützen Sie unsere ausgebildete Pferdephysiotherapeutin, natürlich immer im Interesse Ihres Zugs. Rutschte der Sattel? Oft werden wir gefragt, ob unser Sattel-System genügend Grip auf dem Rücken des Reiters hat.

Die Fahrer zweifeln daran, dass ein so biegsamer Sattel die gleichen Sicherheitsvorkehrungen wie ein herkömmlicher Sattel erbringt. Verrutscht der Sattel nicht? Tatsächlich verschmiegt der Barfuß schon nach einer kurzen Gebrauchsdauer mit dem Rücken des Pferdes. Sie " trabt " nicht weit über dem Pferde, sondern hat eine sehr große, pferdnahe Auflagefläche. Die Auflagefläche hält den Sattel auch bei Rundpferden an seinem Platz. Auch bei Rundpferden.

Der vordere und hintere Knauf des Sattelkörpers wird mit einem Spritzteil gefüllt und verfestigt. Aufgrund der Formstücke und der pferdnahen Lagerung des Springers erhält der Sattel einen idealen Griff auf dem Rücken des Springpferdes und verrutscht auch bei sehr rundem und wenig ausgeprägtem Widerrist nicht. Dennoch empfiehlt es sich, nach Möglichkeit eine Kletterhilfe zu verwenden - das schont die Wirbelsäule Ihres Ponys!

Oft werden wir gebeten, ob wir Sättel auf den Prüfstand schicken würden. Lediglich wir liefern so viele Sättel pro Tag in die ganze Welt, dass der Versand von zusätzlichen Mustersätteln "über den Tellerrand hinausgeht" und zusätzliche höhere Ausgaben verursacht, die wir, wie andere Unternehmen auch, auf der Grundlage der Tarife neu berechnen müssten.

Dennoch möchten wir Ihnen auch in Zukunft kundenfreundliche Preise bieten und Ihnen wo immer möglich Geld sparen. Sie haben als Endverbraucher also eine 14-tägige Rückgabefrist - nach Bestellen und Liefern eines Samens - und können den neuen Sattel während dieser Zeit in allen Gängen drei Mal gründlich vorbereiten.

Das ist doch eine gute Art, den Sattel kennen zu lernen? Für unsere Barefoot-Sättel verwenden wir kein härteres glattes Rindsleder, sondern ein pflanzengerbtes Vollnubukleder, das sich der Rückenform des Springpferdes anpaßt. Es ähnelt der ledernen Hose, die sich beim Anziehen verändert. Hinweise zur Barefoot-Qualität Leder: Barefoot-Lederprodukte sind handgenäht und werden aus chrom und schadstofffrei gegerbtem pflanzlichem (pflanzlichem) Rindsleder gefertigt.

Es wird durchgefärbt. Sämtliche Barefoot-Leder sind pflegeleicht und hydrophob. Während der Ledergerbung kontrahiert es sich rasch und verlieren dadurch seine wesentliche Elastizität, d.h. es wird spröd. Unser Naturleder ist ein Produkt der Natur. Naturleder ist ein natürliches Produkt. Sattelpflege: Alle Barfußsohlen bestehen aus offenen Nubuk- oder Weichleder und sind daher leicht umformbar.

Durch diese FlexibilitÃ?t ist eine ideale Anpassung an den RÃ?cken des Pferdes bei gleichzeitiger Wahrung der hohen StabilitÃ?t, des Komforts und der QualitÃ?t möglich. Für die Hautpflege von offenen Ledern werden keine Fett und Wachs eingesetzt, da diese Mittel die Lederporen verstopf. Empfehlenswert sind unser Barfußlederreiniger und die Barfußlederpflege. Der Pflegeplan wurde eigens für alle offenen Lederarten konzipiert, da er das Hautbild nicht belastet und zum Durchatmen bringt.

Es kann aber auch zur Versorgung von geschlossenporigem Rindsleder verwendet werden. Zubehörpflege: Alle Accessoires aus Rindsleder (Riemen, Kotflügel, Steigbügelriemen, Modell  Kopfteil) können auch mit Barfuß-Lederreiniger und Lederseife gereinigt und gepflegt werden. Allerdings kann sich das Material im Laufe der Zeit ändern, je nach Abnutzung. Es wird daher empfohlen, das Rindsleder, alle Nähte und Teile aus Metall, vor jeder Fahrt auf Beschädigungen zu untersuchen und den Gegenstand bei Beschädigungen nicht zu verwenden.

Schonung der barfuß Sattelkissen: Unsere Sattelkissen sind bei 30 Â in der Maschine auswaschbar. Mit einer Fellbürste kann die Kodel-Pelzunterseite des Schabracke special bei entsprechendem Anlass abgetragen werden, um Anhaftungen zu lösen. ist ein qualitativ hochwertiges natürliches Produkt. Aber jedes einzelne Glattleder (Haut) ist anders, also ein Unikat. Durch diese Eigenschaften im Rindsleder (Haut) werden die Lebewesen als natürliche Spur auf ihrer Felloberfläche gesammelt, da sie den größten Teil in der kostenlosen Wildnis ausmachen.

Das für diese Spur verarbeitete Material wird von uns überprüft und es wird versucht, die Stellen des Lederes, die wenig Unregelmäßigkeiten zeigen, so weit wie möglich zu nutzen. Jeder unserer Sättel ist ein Einzelstück, etwas ganz Besonderes, nur wegen diesesleders. Barfußsättel sind handgefertigt. So ist jeder Sattel ein Einzelstück.

Hinweis: Die Sattellänge (A) des Barfußes entspricht der Gesamtlänge des Samens. Weil im rückwärtigen Teil des Barfußes kein Luftdruck mehr vorhanden ist, kann sich das Tier ungehindert ausbreiten. Selbst wenn die Gesamtlänge des Pferdes für Ihr Tier etwas zu lang erscheinen mag, sollten Sie den Barfuß nach Ihren "Maßen" wählen, denn es ist von Bedeutung, dass der Fahrer in den Sattel hineinpasst und nicht auf der Vorderseite des Doppelsitzt. Dadurch werden die Bewegungsmöglichkeiten des Barfußes eingeschränkt.

Im Allgemeinen ist der Rücken Ihres Gepäcks im Bereich des Hecksattels druckfrei - der Barfuß kann im Rücken leicht angehoben werden, auch wenn Sie darin saßen.

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