Pony Zucht Verkauf

Verkauf von Ponyzucht

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Hauptregion: Verbreitung: Das Lehmkühlener Pony ist eine rare Ponyzucht aus Schleswig-Holstein. Sie kommt aus dem Gut Lehmkühlen bei Pretz in Schleswig-Holstein und wurde im ersten Quartal des zwanzigsten Jh. als Privatzucht der Agnes Baroness von Donner gegründet. Im Jahr 2000 wurde es mit 13 Tierarten, darunter acht Hengsten und fünf Stute, in die Rote Linie der Rote Linie der Society zur Aufrechterhaltung der alten und gefährdeten Tierrassen aufgenommen.

Hintergrund-Informationen zur Pferdebeurteilung und -zucht sind unter: zu finden: Bei der Zucht der Lehmkühlener Pferde wurden einige wenige Pferde im Ursprungszustand und in der Tat verwendet: "Der 1914 auf dem Gut Emkendorf geborene schwarze Marquis Ito" wurde aus zwei aus England eingeführten Pony's gezüchtet. Er war eine Stutenmutter von der ungarischen Ruminsel.

Markis Ito's Vater war "Boanie's Brown", eine Stutenfamilie, die "aus einem sehr altertümlichen Stämmchen in New Forest stammt". "Die 1907 gebürtige Stutenfamilie "Grill", die von der Firma aus England von der Firma Hongkong stammt, kam 1913 nach Löhmühlen. Je nach Art der Stuten hätte es sich um ein Dartmoor-Pony, aber eventuell auch um ein Westmoreland-Pony handeln können, mehr Details zu dieser Stuten sind nicht verfügbar.

"Wiltrud ", eine 1921 gebürtige Rappstute mit kleiner Fahlheit aus der Wildpferde (Dülmener Wildpferd) des Herzoges von Croÿ. Sie wurde 1936 im kleinenpferdestammbuch registriert. "Griseldis ", eine wilde, 1921 erwachsene, maingraue Schimmelstute mit Aallinie und Zebrakreuzung an den Vorderläufen, auch aus der Dürmener Waldsherde in Warschau.

Ebenso wurde diese Stuten 1936 im kleinenpferdestammbuch registriert. "Schneck ", eine 1918 aus England stammende Stutenfamilie, die vom Hakney-Züchter H. Dollman importiert wurde. Sie wurde 1936 im kleinenpferdestammbuch registriert. Details über den Ursprung dieser Stuten sind nicht bekannt. Sie war die Nachkommenin von " Dolly " (1936 im Kleinendestammbuch eingetragen), die mit ihrem 1926 in Lehmkuhlen geb ürtigen Favorito den Weg in die Zucht eroberte.

In den 1920er und 1930er Jahren wurden nur der Marquis Ito und seine Söhne "Favorito" (siehe oben) und "Grane" a. d. Griseldis (siehe oben) zur Konsolidierung der Zucht eingesetzt, ab 1945 auch der in der Dülmener Waldbahn gebürtige Pedro" v. d. "Graven Lovely Shot". Die Nachkriegszeit führte dazu, dass die Herkunftsherde in den 50er Jahren in der Nähe von Lehmkühlen liquidiert und der Lehmkühlener Stamm an Zuchtponys veräußert wurde.

Friedrich Lilienthal in St. Peter-Ording versuchte, die Pony-Zucht in Lehmkuhlen fortzusetzen. Bei einigen Stuten und dem Zuchthengst " Pascha " a. d. " Kamilla " (St. 51) u. v. d. d. " Pedro ", siehe oben. Einer der vier Schlammvererber der Neelsener Sparkasse, der durch seine Leistungen bei den Ostseehallen-Turnieren bekannt wurde, war nicht lizenziert und der Könramt konnte nicht in eine Lizenzierung verlegt werden.

Der Ratschlag wurde von Lilienthal nicht befolgt, aus Gründen der Zuchtrechtskonformität verwendete er endlich arabische Warmblutkreuze mit der Folge, dass der ursprüngliche Typ aus Lehmkuhlen unterging. Andererseits konnte Hans Kurt von Eben in Niederkleveez eine sehr typische kleine Grundgesamtheit des Lehmkühlener Ponys weiterzüchten. Der gekörte Hengste "Sirius" a. d. "Daisy" (StB) und v. d. "Speedwell", siehe oben.

und eine seit 1964 von "Grane" (A 227/37) abstammende Stutenfamilie, pflegte er die Zucht in geringem Maße und führte sie bis zu seinem Tod fort. In der Zucht von Hans Kurt von Eben gibt es heute drei Vollblutstuten mit je zwei ein- und zweijährigen jungen Stullen sowie einen ein- und einen einjährigen Hengst als Nachkomme des sehr charakteristischen Hengste "Seidliz", auch von Hans Kurt von Eben gezüchtet, aber 2003 gestorben.

Er hat fast alle oben genannten Lehmkuhlen-Hengste unter seinen Ahnen. In Ermangelung von bekannten noch vorhandenen Hengsten und Hengsten, die in der Lage sind, lehmgekühlte Hengste zu züchten, müssen zur Zucht der Tiere passende Hgste aus artverwandten Zuchten verwendet werden. Derzeit bezieht ein aus Cumbria eingeführter Pelzhengst, dort aus dem Gebiet des ehemaligen Westmorelandes, Decken aus Cumbria, zu dessen Ahnen auch der Zuchthengst " Mikado " zählte.

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