Pony zum Reiten Kaufen

Ponys zum Reiten kaufen

Blumenzwerg ist ein schönes Pony, schön zu handhaben, leicht zu reiten. Also näherten wir uns den Ponys ungehindert und sahen natürlich bald das Kaninchen laufen! Also näherten wir uns den Ponys ungehindert und sahen natürlich bald das Kaninchen laufen! Wir fuhren Ponys, die nicht erwischt werden konnten, bis sie aufhörten! Dabei haben wir mit Kunststücken zusammengearbeitet, alle Ponys, die von der Wiese eingefangen werden konnten, abgeholt und dann die Ponys "eingekreist".

... teilweise hat es mehr als 1 Stunde gebraucht - wir haben sie immer mitgenommen!

Wir mussten viel Mühe aufwenden, um die Ponys konsistent umzuschulen. Nach einigen Jahren haben wir uns entschieden, dass jedes Baby "sein" Pony auf dem Bauernhof haben sollte. Deswegen sind wir in Deutschland viel gefahren, um Ponys zu kaufen... deshalb weiss ich, worüber ich rede, wenn ich vom Kauf von Ponys rede, und in all den Jahren gab es nur ein Jahr, in dem wir keine Nachkommen hatten.

Es wird ein Stutfohlen zur Welt gebracht, es wird für mind. 3 Jahre großgezogen, eingebrochen und kann dann einmal im Unternehmen gehen, lange Zeit. Würden wir unseren Steuerexperten befragen, würde er gleich sagen: "Die eigene Pferdezucht ist viel zu aufwendig! Es gibt immer wieder "Schnäppchen-Ponys", die wir anbieten, auch wenn wir Ponys für unser Geschäft haben.

Aber wir wollen nicht - wir wollen fröhliche Söhne und Töchter und fröhliche Väter. Wir wollen keine vererbten Pferde. Lassen Sie uns das in unserem Kopf durchspielen: Auf Pontyland gibt es 90 Pony - sie werden jedes Jahr 90 Jahre aelter. Ein Pony wohnt im Durchschnitt etwa 20 Jahre bei uns (im bundesdeutschen Durchschnitt ist ein Pferd / Pony 7 Jahre alt!!!!!!!).

Wir brauchen also mind. 4 Pferde pro Jahr, um den Fond zu haben. Also müssten wir vier weitere Pferde pro Jahr kaufen: Um ein Pony zu kaufen, muss man sich realistischerweise mind. 4 Pony ansehen..... es gäbe bereits 16 Pony-Besichtigungen - mit Reise, mit Inspektionszeit - oh, welche Zeiten würden sich treffen!

Dann hat jedes Pony seine eigene Story - das überrascht mich immer wieder aufs Neue! Bestimmte Pferde können nicht geladen werden. Bei vielen Ponytypen ist das soziale Verhalten schlecht, weil sie nicht in hinreichend großen Beständen mitwachsen. Viele Pony haben eine unzureichende Aufzucht: zu wenig oder zu viel Nahrung, kein Fohlenanfang nach dem Entwöhnen, keine Mineraliennahrung, zu wenig Entwurmung (oder zu viel - das haben wir auch schon erlebt....), nicht regelmässig beim Hufschmied gewesen - diese Dinge treten erst nach Jahren auf - mit schlechtem Hufstand, mit defensiven Kräften gegen Erkrankungen, mit Lahmheit bei Zügen.

Bei den meisten Pferden gab es bereits mehrere Halter, es gab mehrere stabile Veränderungen und unterschiedliche Ausbildungsmethoden, die an ihnen "ausprobiert" wurden. Man findet nicht fahrtüchtige und nicht galoppierende Pferde in der Klasse - oder wenn ja, dann nur im hinteren Teil oder nur im vorderen Teil.... ganz zu Schweigen von den wirklich schlechten Gewohnheiten wie Klettern, Anbeißen und Einschlagen.... die beim ersten Inspektionsdatum nicht notwendigerweise sichtbar sind, aber in Stresssituationen auftreten können.

Natürlich wollen die Händler weiterverkaufen und sagen uns nicht jede Besonderheit - so flog mein Mann während der Prüfungsvorbereitung einen Haflinger-Wallach in einem hohen Bögen - ich hatte ihn zuerst gefahren und fühlte mich sehr unbehaglich, dann wollte mein Mann ihn testen und der Wallach schlug einen Klugscheißer und ging zum Tor....Reiter und Verlorenes und getrenntes und wie immer!...das nicht zum ersten Mal - der Pferdebesitzer wollte wahrscheinlich aufpassen, wie wir fahren konnten und warnte uns nicht im Voraus.

Jedes Jahr hatten wir ein paar Nachkommen, und wir haben einen Teil der Pferde gekauft und selbst einen Teil erzogen. Das stärkste Fohlenjahrgang war 1997, wir erwarteten 15 Nachkommen und bekamen 15 Nachkommen. Also behielten wir nahezu alle Nachkommen und alle wurden danach zu sehr schönen Wallachen, 5 Shetty-Wallache, 13 Haflinger-Wallache und 1 Walisischer Wallach und eine Walisische Cob-Stute.

Wir haben auch erlebt, was für schöne Ponys unsere selbstgezüchteten Ponys sind: Sie erfahren alles, was sie in unserem Land benötigen, durchweg! Auf den Fahrten gehen sie mit ihrer Mumie (nicht alle, aber von Zeit zu Zeit), dort lernt man unterschiedliche Unterböden, Wege, Landstraßen, Wiesenwege und Pfade aus nächster Nähe und trifft Radfahrer, Fußgänger, PKW, Traktoren und LKWs, man lernt die durch unsere Gegend verlaufenden Wassergräben auswendig ( "Land unten", denn wir sind 3 Kilometer von der Nordsee enfernt, auf Meeresspiegel - die Wassergräben führen das Nass zur Nordsee und dort wird es bei Niedrigwasser in das Meeresinnere gepresst.

Die einzelnen Füllen springen einmal in den Schilfgraben, der im Hochsommer mit Rohrblättern übersät ist und als solches für ein Füllen nicht leicht zu identifizieren ist. Jedes einzelne Pferd hüpft wieder ängstlich heraus! Es wird in der Gruppenarbeit gelaufen, getrabt und galoppiert, es wird sofort trainiert, es werden die Reitbahnen und die ganze Gegend kennengelernt.

Stuten und Hengstfohlen werden nach dem Reiten gefüttert und wenn das Pferd entwöhnt wird, frisst es bereits gut konzentriertes Futter und hat eine schonende Umwandlung. Während der Weihnachtszeit kann jedes Kleinkind einmal pro Jahr mit " seinem " Pony an der Strandfahrt in St. Peter Ording teilhaben. Es gibt 3 - 4 Nachkommen im Jahr und wenn das Pony ein eigenes Pferd hat, dann geht das Pferd mit uns an den Sand!

Der Aufstieg der Füllen steht kurz bevor. Zu Beginn drückt man das Pferd, zum zweiten und dritten Mal stehen die Pferde natürlich schon auf! Dann am Sandstrand durch die flache Flut, gleißendes Flusswasser, verschiedene Sandarten, mal tiefsinnig, mal wellig, mal trocknend, die Seemöwen quietschen, die Ponys schnarchen - die Füllen rennen weiter.

Es wird nicht gezockt, ins Meer zu gehen - die Stuten gehen zuerst, das Pferd kommt an zweiter Stelle. Das ist auch eine gute Nachricht, die das Pony für sein zukünftiges Überleben rettet. Am Meer reiten wir leise, am Beginn mind. eine halbstündiger Spaziergang, alle sollten sich entspannen - erst dann werden wir traben und galoppieren (wenn die Kleinen können).

Dieser Frieden wird auch auf die Füllen übertragen! Man findet sie in einer Reihe von jungen Pferden etwa im gleichen Alter. Dreimal im Jahr wurmen wir die Nachkommen. Die Winterzeit von 1 bis 2 Jahren - es gibt ein spektakuläres Wachstum in Größe und Breite der Nachkommen. Im Alter von drei Jahren beginnen die meisten Pony mit leichten Arbeiten.

Das Pferd wird höchstens 3 x die ganze 20 -Minuten-Woche bearbeitet - ebenso bedeutend ist der "soziale Kontakt", das Fuehren, das Binden und Fesseln, das Saubermachen, das Hufgeben, das sie bereits vom Hufschmied kannten, aber 3 x die Wochenhufe werden dann schon dem Alltag weichen. Die jungen Vierbeiner drängen sich nach einer kurzen Zeit am Eingangsbereich, sie alle wollen mitarbeiten, schweißen, gepriesen werden, etwas erfahren, etwas zu essen zulegen.

Die Ponys gehen in der Grössenordnung mit der 5-Jährigen in den Urlaub, sie werden von uns von Beginn an betreut und trainiert und wir haben immer wieder großartige kleine MÃ??dchen, die jetzt unter der Leitung von Patricia auf den Pferden reiten und weiterreiten. Während der Pause lernt der Ponys viel. Häufig sind die Dreijährigen geistig noch nicht weit genug fortgeschritten und viel Widerstandsfähigkeit beim Fahren entsteht schlichtweg durch Überbeanspruchung.

Damit wir das ganze nicht haben, setzen wir die Ponys dann noch ein weiteres Jahr auf die Wiese! Und das ist kostspielig - ein weiteres Jahr der Zucht. Wir berechnen aber anders: Wir möchten die Ponys 15 - 20 Jahre als gute, gesundes, fittes Pony verwenden, so dass es für ein Jahr keine Rolle mehr spielt!

Welch ein Gefühl des Glücks, wenn die eigenen Pony, selbst gezüchtet, aufgezogen und trainiert, unter den Kleinen wohlerzogen werden! Pferde, die es uns schwer machen, einzubrechen, weil sie schlichtweg nicht "ja" zur Berufsausübung sind - wir vermarkten diese Pferde nicht, wir schulen sie weiter, mal Jahr für Jahr und mal werden sie sich im Urlaubsgeschäft gut erzogen fühlen.

Sie kann nicht geritten werden, sie geht in die Aufzucht! Denn die Stuten sind fahrbar und gut erzogen - deshalb kann sie von Zeit zu Zeit ein tragen! Das Pferd und der Ponys müssen "veredelt" werden, d.h. gezüchtet, trainiert, evtl. bei Turnieren vorgestellt.... sonst lohnt es sich nicht.

In diesem Wissen fuhren ich nach Haus, mein Mann und ich sprachen lange Zeit und verzichteten neben den Reitferien Geschäfts- und Klassenfahrten als " Nebenquelle " ganz bewusst auf die Viehzucht aus unserem Geschäftskonzept. Unsere Walisische Ponyzucht - in geringem Umfang - wurde weiter betrieben. Inzwischen haben wir Walisisch A, Walisisch B, Walisisch C und Walisisch D mit Erfolg gezüchtet und ich denke, es gibt keinen anderen Reiterbetrieb in Deutschland, wo Sie so viele Walisisch Ponys unter dem Rücken und im Gebrauch haben.

Jeder sollte sich freuen: die neuen Eigentümer, das Pony und auch wir. Die Pferde sind so gut und süß. Aber wir sind auch unermüdlich konsequent: Wenn wir feststellen, dass ein Pony beim Durchstreichen nicht die Klauen gibt, sind wir oder unsere Helfershelfer und Praktikanten da und holen den Klauen selbst ab.

Tut das Pony weh, ist das Pony schon etwas alter (man muss es behutsamer oder nicht so hoch anheben - ich werde selbst erst mal größer und weiss selbst, wie die Mobilität geringer wird) oder ist das Pony nur unverschämt? Der Huf ist vorgegeben, auf jeden Falle - Hufkratzen ist von Bedeutung - die Kleinen erfahren - wie man es richtig macht.

Wir haben auch Ponys, die schwer zu fangen sind. Dies liegt schlicht und ergreifend im Erbmaterial einiger Ponys. Sie kommen immer wieder und wenn einer der beiden (wir haben drei Profis - Wallach) uns so sehr verärgert, muss er im Hochsommer im Offenstall statt auf der Wiese übernachten!Þ Manchmal werden sie alt und sie stoppen auch dieses Vorgangs.

Kein einziges Pferde macht uns das an - selbst die Füllen wissen, wer der Boss ist. Weil Ponys nicht empfindlich miteinander umgehen. Außerdem bitten wir die Kleinen, die Säcke nicht mit Leekkerli zu füllen, denn dann werden die Ponys fleißig sein oder anfangen, an der Weste zu naschen!

Keiner von uns wird aufhören. Keine Sorge, die Ponys und kein Mensch werden aufhören. Immer wieder kommen einige unserer Schüler zu uns, die wirklich vor Ponys und Reitern zittern. Die haben alle schon mal negative Erlebnisse beim Reiten mit wirklich bösen Tieren gemacht! Die wollen immer noch reiten und mögen es. Sie müssen und dürfen erfahren, dass Ponys auch liebevoll, menschenbezogen und locker im Handling und Reiten sind.

Eine neue Stallung, neue Eigentümer, neue Pferdeliebhaber, neue Speisen, neue Umgangsformen - das macht Ponys und Hengste unsicher. Werden die Ponys dann in wirklich gute und sachkundige Pferdemannschaften gehen? Die Ponys werden zum "Challenge Cup", obwohl eine Lebensposition zugesagt wurde? Dies ist auch der Umstand, dass wir in der Praxis keine Ponys aus dem Verkauf mitnehmen.

Unsere Art wird weitergehen - wir kreieren sie, wir erziehen sie, wir trainieren sie - es braucht viel Zeit, es ist kostspielig - aber wir können solche Pferde nirgends anders kaufen!

Auch interessant

Mehr zum Thema