Pottok Pony Kaufen

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Potttok Pony im Rassenportrait

Auch heute noch lebt das Pottok-Pony halb Wildnis im ganzen Land und erweist sich als eine der bekanntesten, aber vor allem bemerkenswertesten Pferderassen unter den Zwergen. Jahrhundertelang lebten die Baskenponys in den zerklüfteten Gebirgsregionen der französisch- und spanischsprachigen Pyrenäen, haben ihre Verwendung in Minen und als Fleischlieferanten überlebt und doch ist wenig über ihre Herkunft bekannt.

Erst 1970 wurde das Stutbuch geöffnet, das in zwei Abschnitte mit drei unterschiedlichen Rassentypen untergliedert war. Die Pottok Ponys zeigen sich mit dem Berg-, Flachland- und Sporttyp in ihrem Extrem extrem vielfältig, zumal sie zwischen 115 und 147 Zentimeter schwanken und auch in ihrer Stockgröße klar sind.

Ebenso vielfältig sind ihre Einsatzmöglichkeiten, denn ihre exzellenten Fahr- und Fahrleistungen machen sie für den universellen Einsatzbereich sowohl im Reitsport als auch im Freizeitsport aus. Als ideale Fahrpartner für Kleinkinder entpuppen sich vor allem die kleinen Repräsentanten der raren Hasen.

Gemütlich und kollegial im Charakter, bewähren sie sich immer als wohlerzogene und sympathische kleine Hunde, die zu Recht auf dem Pferdemarkt immer mehr an Bedeutung gewinnt. Um so wichtiger ist es daher, die Erhaltung der uralten, traditionell reichen Sorte im Baskenland durchzusetzen. Potenzpferde werden je nach Typ in zwei unterschiedliche Abschnitte eingeteilt und unterscheiden sich in ihrer Körperbau.

Unter den Rassenvertretern des Abschnitts A befinden sich der Gebirgsspottok mit einem Stangenmaß von etwa 115 bis 132 cm sowie der grössere Flatlandpottok, der 120 bis 147 cm misst. Genauso groß ist die Sportart, die im Stutbuch der Abteilung B eingetragen ist, mit etwa 115 bis 147 cm. Abhängig von Art und Geschmack wiegt Pottok etwa 200 bis 350 Kilo.

Die Pottok des Abschnitts A ist gekennzeichnet durch ihren länglichen und geradlinigen, bestenfalls auf Aughöhe leicht gewölbten Schädel sowie hoch angesetzten, mittellangen und nach vorn gerichteten Ohr. Die Pottok der Section A wirkt wesentlich sportiver und hat einen expressiven Gesichtsausdruck mit geradlinigem bis leicht gewölbtem Querschnitt, eine breite Stirne sowie breite Nasenlöcher und gut proportionierte Ohrmuscheln.

Die Rückseite ist dagegen kleiner und gerade mit einer guten Gurttiefe, ausgeprägtem Widerrist und einer langen, schrägen Schultern. Der diagonale und gut betonte Krupp unterscheidet sich ebenso wie beim Pottok des Abschnitts A durch einen luxuriösen Schwanz. Beide Pottok der Abschnitte A und B zeigen sich entweder als Füchse, in allen Braun- und Schwarz-Tönen oder als Pintoes in den erwähnten Mantelfarben.

Die Schimmelpilze werden jedoch nicht dargestellt. Pottok erweist sich typunabhängig immer als extrem trittsicheres Pferd mit exzellenten Reit- und Fahrqualitäten. Pottok beider Bereiche sind mit ihrem ausgeglichenen und lebendigen Charakter leistungs- und sympathische Hengste, die sich ebenso wie bei der Tätigkeit im Pferdestall sehr gesellig aufführen. Die Herkunft der Baskenrasse Pottok ist bis heute nur wenig bekannt.

Wahrscheinlich sind sie seit Jahrzehnten in ihrer Heimatregion, dem französichen Barock land mit seinen kahlen Gebirgsregionen der Pyrenäen, präsent, zumal man in den beiden Teilen der Gegend sowohl im französischsprachigen als auch im spag.... Oft wurden Pottok zu dieser Zeit auch für den Schlepperdienst zwischen Spanien und Frankreich oder als Fleischerzeuger eingesetzt.

Heutzutage wohnt der Großteil der Pottok-Halbwildtiere im Unterbaskenland oder wird eher selten für Reitsport und Freizeitzwecke erzogen. Im Stutbuch B ( "Livre A") werden ausschliesslich die reinrassig gezogenen Berg- und Flachlandpferde aufgegriffen, die bis heute den urtypischen Charakter der Zucht ausmachen. Pottok in sportlicher Hinsicht kann nur im Stutbuch B (Livre B) eingetragen werden und unterliegt gewissen Registrierungsregeln, da mind. 50 prozentiges Pottok-Blut nachweisbar ist.

Zugelassen werden können diejenigen Pferde, die von einer Pottok-Stute A und einem Vollbluthengst A und einem Vollbluthengst der Klasse A stammen oder die von einer Pottok-Stute A mit einem Vollbluthengst der Klasse A oder A gekreuzt worden sind. Der Eintritt ist aber auch mit der Überquerung von Pottok-Stuten A mit Fremdhengsten möglich, die vom Mutterstutenbuch anerkennt sind.

Es werden als Type A nur die baskischen Pottok des Originalblases mit einem Stickmaß von max. 130 cm und den Fellfarben Schwarz oder Braun betrachtet. Ein reinrassiges Pferd mit einer maximalen Größe von 140 cm wird als Type B ohne Farbbeschränkung erkannt. Ponys, die bis zu 147 cm lang sind und zu 50 prozentig Pottoka-Blut enthalten, werden in der Gruppe C untergliedert.

Entscheidend für die Beachtung der Zuchtvorschriften ist der Französiche Verbandsverband National du Pottok, der seit 1970 das Gestütsbuch unterhält und sich um die Aufzucht kleinbaskischer Pferde kümmert. Pottok werden auch in der Schweiz gez. Seit dem Jahr 2000 wird hier das einzig ausgewiesene Gestütsbuch im In- und Ausland vom Verein für Ponys und kleine Pferde Schweiz aufbewahrt.

Durch ihren freundlichen Charakter und die gute Fahr- und Fahreigenschaft kann Pottok in jeder Sportart verwendet werden. Die Sportart ist für jede Form des Pferdesports geeignet, während Pottok der Abteilung A ein ideales Freizeitpferd ist, das auch als Pony für kleine Kinder verwendet werden kann. Der Name Pottok korrespondiert mit dem Baskenwort für "kleines Pferd" und wurde deshalb zum Rassennamen.

Die Ponys werden in Spanien auch Poni Vasco oder Poni Vasco Navarro genannt, da sie aus der spanischsprachigen Gegend Pais Vasco stammen. Umfassende Angaben zu Pottok-Pferden, den unterschiedlichen Arten und Zuchtrichtlinien finden Sie auf der Website der SAV. Die beiden Arten der Abschnitte A und B werden gesondert und ausführlich erläutert.

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