Reh Arten

Hirscharten

Es gibt in Deutschland fünf Arten. Übrigens bilden alle drei Typen immer wieder ihren Kopfschmuck, nachdem sie ihn im Winterhalbjahr abgeworfen haben. Der Hirsch (Capreolus capreolus) gehört zu den bekannten Anblicken unserer Wälder und Wiesen. Rotbarsch, Damhirsch und Weißstaub-Hirsch sind jeweils eigene Arten. Teilen sich die Arten den gleichen Lebensraum.

Auflistung der 48 Wildarten der Welt (Liste und Informationen über die Wildarten)

In unserer Heimat gibt es fast 50 unterschiedliche Wildarten. Es gibt in Deutschland fünf Arten. In Englisch bedeutet Hirsch "Hirsch", das Reh ist "Rehwild" und ein Rotwild ist "Rotwild". Kontrovers ist die Klassifizierung der Rehe in die 45 bis 50 Hirschtypen. Besonders bei den vielen Arten von Muntjaks und Mazamas (siehe unten) kommen Fachleute zu unterschiedlichen Erkenntnissen.

Im Folgenden finden Sie 48 Wildarten. In Deutschland sind die fünf Arten von Hirschen das Rotwild, das Damwild, das Rehwild, das Sika-Wild und der Esel. Bei den meisten männlichen Hirschen gibt es Geweihe. Bei den meisten Arten gibt es erhebliche Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Hirschen. Moose sind die grössten Rehe (bis zu 800 kg), die kleinsten Rehe sind die Primus (oft unter 10 Kilogramm).

Anmerkung: Auch bei den Junghirscharten der Mazamas kann es noch Veränderungen nachweisen.

Vom Rothirsch, Damhirsch & Rehwild

Immer mehr Hirsche und Damhirsche ernähren sich in Wald und Wiese in Deutschland. Die majestätischen Rothirsche dagegen sind nur in wenigen Gebieten Deutschlands beheimatet; die kleinen Angehörigen der Hirsche, die dennoch eine selbständige Tierspezies sind. Hirsche sind viel schwächer als Damhirsche oder Schimmel. Übrigens formen alle drei Typen immer wieder ihren Kopfbedeckung, nachdem sie ihn im Wintersemester weggeworfen haben.

Hirschweibchen (Ricken) und Rehkühe haben kein Hirschgeweih und sind daher aus größeren Entfernungen nicht so leicht zu Unterscheid. In Zweifelsfällen ist auch ein Rückblick auf den hinteren Teil der flüchtenden Tiere hilfreich - sein Muster ist ein gutes Unterscheidungsmerkmal für die drei in Mitteleuropa häufigen Arten. Die Verbreitungsgebiete von Hirschen, Damhirschen und Rothirschen sind weit verbreitet.

Insbesondere Hirsche wurden schon immer in fast ganz Europa und einigen Gebieten Kleinasiens gefunden. Die Anpassung an unterschiedlichste Lebensräume: von offener Landwirtschaft im nördlichen Tiefland über Niedergebirgswälder und hochalpine Weiden bis hin zu verstreuten Weiden und Äckern wagen sie es aber auch, sich in das offene Gelände zu wagen und damit neue Gebiete zu erschließen.

Allerdings gab es im Mittleren Reich zunächst nur in Großbritannien große Bestände, von wo aus die Huftiere von Jagdliebhabern des Adels nach Deutschland importiert wurden. Rothirsche dagegen brauchten keine Einwohnermitnahmehilfe - sie sind natürlich in Europa weit verbreitet und kommen in allen Ländern außer Berlin und Bremen vor. Der Hirsch kann kaum noch Wanderungen unternehmen, da er trotz seiner imposanten Form sehr schüchtern ist und sowohl Verkehrsachsen als auch dicht besiedelten Gebieten ausweicht.

Darüber hinaus ist sein Habitat in neun Ländern auf die offiziellen Rothirschgebiete begrenzt. Ausserhalb dieser Gebiete gibt es eine strenge Brandregel, die verhindern soll, dass Wald und Feld beschädigt werden. Der Rotwild lebt entgegen seinen Präferenzen kaum noch in Freiland- und Wiesenlandschaften, sondern zog sich in den Wald zurück. und die Dürferitzer Heide (Heinz Sielmann Stiftung) in Brandenburg.

Darüber hinaus haben einige Jagdbesitzer in großen Waldgebieten Wildwildfelder und Wiesen geschaffen, in denen der Rotwild grasen kann, ohne dass er dabei beeinträchtigt wird. Ein positiver Begleiterscheinung ist, dass die Versuchstiere, wenn sie genügend Futteralternativen vorfinden, weniger Schaden an Baumbestand oder umliegender landwirtschaftlicher Fläche anrichten. Hoffentlich wird das Rotwild in der Folgezeit mehr Bewegungs- und Lebensfreiheit erhalten.

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