Reiten Anfänger Erwachsene

Reitanfänger Erwachsene

Die Auseinandersetzung mit dem Pferd ist für Anfänger oft ein Abenteuer. Ein stressfreies Reitenlernen für Erwachsene. Lerne zu reiten - Reiten für die Spätzeit Du bist über 40, nicht wahr? Das Fahren als Sportart erfordert weniger Mobilität, Geschwindigkeit und Muskulatur oder eine extrem hohe Belastbarkeit - alles Eigenschaften der Jugendlichen - als andere Sports. Natürlich braucht ein Fahrer auch Körperverspannung, Mobilität und Verfassung, aber alles in Mäßigung.

Dr. Gero Kärst ist selbst im Alter von 53 Jahren aktiv (und Spätstarter).

Er ist als Mediziner ein großer Förderer des Pferdesports bis ins hohe Lebensalter. "â??Diejenigen, die es veranschaulichen, zeigen auf eindrucksvolle Weise, wie der Kontakt mit einem Spielpartner dazu beitrÃ?gt, â??jung und fitâ?? zu bleibenâ??, sagt Dr. Kärst. Grundvoraussetzung für ihn ist zum einen eine ausreichende Grundvoraussetzung für den Reiter und die Aufwärmgestaltung vor dem Fahren, zum anderen ein reguläres Training: "Fünf Wochenstunden oder mehr sollten erzielt werden", sagt Kärst.

Er erwähnt weitere gute Seiten des Reitens: "Im Einklang mit dem Pferde im Gleichschritt zu reiten verlangt oder unterstützt bereits die komplexen statischen Achsen (Wirbelsäule/Becken) und schult so die Haltung. Auch therapeutisches Reiten macht sich diese Auswirkungen zunutze, und kein Mensch oder Nachzügler sollte sich davor fürchten, nicht talentiert zu werden.

Das Fahren in diesem Sinn sollte vor allem in der freien Wildbahn und weniger in Innenräumen erfolgen, was ein zusätzlicher Gesundheitsaspekt ist. "Auch das Fahren ist gelenkschonend: "Es entlastet wie beim Fahrradfahren Hüften, Knien und Knöchel, da das Gewicht viel im Fahrsattel mitgeführt wird; und leichtes Traben ist auch für die Gelenker von großem Vorteil, indem es die Durchblutung der Gelenkschmiere fördert", sagt Dr. Kärst.

Spätanfänger finden es oft viel schwieriger als junge Anfänger, den Rücken frei zu halten und entspannt und beweglich im Gleichgewichtssinn zu sein. Auch geistig bereitet das hohe Lebensalter beim Eintritt in den Pferdesport oft Schwierigkeiten, wie Trainerin Yvonne Dressler, selbst 48 Jahre jung, weiß: "Junge Menschen machen viel mehr aus dem Magen.

Die Erwachsenen halten zu viel von Bewegung. Diese sind viel bewegungsloser und haben viel mehr Furcht vor einem Absturz und seinen Folgen. "Es gibt jedoch einen großen Nutzen, den der erwachsene Spätstarter klar für sich selbst buchen kann. Obwohl die Spätstarter eigentlich bei Null beginnen, können die Neueinsteiger bereits auf eine Karriere auf dem Pferderücken blicken.

Sie haben in der Regel die entsprechenden Anforderungen, wenn sie wieder in den Reitsattel einsteigen. Auch wenn Dressler als Trainerin nur in Ausnahmefällen mit Spätstarterinnen und Spätstarter zu tun hat, gibt es unter ihren Studierenden etliche Wiedereinsteigerinnen. Die vermeintlichen Vorteile - dass der Schüler bereits weiss, was er vom Reiten verspricht und auf eine bestimmte Berufserfahrung zurÃ??ckblicken kann - werden in der Praktik oft zu einem Problem: "Leider könnten die oft lang ersehnten Auftritte kaum realisiert werden.

Auf dem Fundament müssen sie relativ lange mitarbeiten, weil sie bewegungsunfähiger sind als zuvor und oft Sturzangst haben. "Aber auch die äusseren Verhältnisse haben sich stark gewandelt, wenn jemand, der als Teenager gefahren ist, im Mittelalter wieder in den Reitsattel steigen will: "Kaum jemand hat so viel Zeit zum Fahren wie ein Teenager.

Hinzu kommen die Fahrer, die sich lieber nach der Arbeit erholen - aber das ist für das Kind meist nicht verständlich", sagt Dressler. Aufgrund ihrer Erfahrung hat Dressler sehr praktische Hinweise für alle, die in der Mitte ihres Lebens (wieder) in den Reitsattel steigen möchten: "Du solltest sehr genau überlegen, welcher Fahrstil der richtige ist.

"Wenn die Motive stimmen und die Kondition vorhanden ist, steht einem gelungenen späten Einstieg in den Pferdesport nichts mehr im Weg, wie Dr. Gero Kärst weiß: Er stieg zum ersten Mal in den Reitsattel, als die Kleinen ein Reiterabzeichen nehmen sollten und er ging mit gutem Beispiel voran. Als Spätstarter ist er heute ein engagierter Turnierfahrer.

Für ihn ist der schönste Punkt des Fahrens eindeutig definiert: "Aktive Genesung und das Wachsen mit seinem Partnerpferd - aber auch die Lust am Fortgang der Pferdeausbildung. "Im Wettbewerb benötigt der Nachzügler die passende Einstellung: "Es gibt keine Schwierigkeiten, wenn man eine negative Bewertung annimmt und sie als Chance nutzt, an der Verbesserung zu arbeiten", sagt Dr. Kärst.

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