Reitkunst

Horsemanship

Die Kunst des Reitens ist die reiterliche Präsentation eines Pferdes in seiner individuellen Perfektion der geistigen und körperlichen Anmut. Viele übersetzte Beispielsätze mit "Reitkunst" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. mw-headline" id="Reitkunst_heute">Reitkunst heute[edit | < Quellcode bearbeiten]

Die Wiedergeburt der Reitkunst des sechzehnten bis achtzehnten Jahrhundert wird als Barockreitkunst bezeichne. Der Reitsport der zentraleuropäischen Reiterkultur des XIX. bis XXI. Jahrhundert wird als klassischer Reitsport bezeichnet. Die Kunst des Reitens wird als klassischer Reitsport angesehen. Ihr Unterricht besteht aus Unterricht in barocker Reitkunst und später entwickelter Kunst. Der Reitsport der Ibérico heißt Dom Clásica und kombiniert rustikale Reitkunst mit folkloristischen Elementen.

Die Grundlage jeder Reitkunst ist die Tätigkeit in der Primarschule bis hin zur Beförderung in der Oberstufe. Der Barockreiter unterscheidet sich von den anderen Reitsportarten dadurch, dass er behauptet, die bestmögliche Nachbildung der Lehre des Barock zu sein. In der barocken Reitkunst sind die Grundzüge enthalten, aber keine Gangaussteifungen bekannt.

Die berühmtesten Orte des antiken Reitsports sind die Spanischreitschule (Wien), die École National d'Equitation (Saumur) und das Egon von Neindorff Fahrinstitut in Karlsruhe. Sie ist der traditionellen Reitkunst sehr nahe, weist aber auch volkstümliche Merkmale auf (z.B. spanischer Schritt). Insbesondere die persische Reitkunst beinhaltet auch die typischen Merkmale der Barockreiterei (z.B. Terre à Terre).

Der Dom Clásica wird an den nachfolgenden Institutionen veröffentlicht: Folgende (chronologisch geordnete) Ereignisse können als Kreuzung der Reitkunst angesehen werden: das Treffen der Leichtkavallerie (Hannibal) und der Schwerkavallerie (iberische Stämme) in der Tajoschlacht im Jahr 220 v. Chr. Johann Baptista Galiberti: Neubau eines Spielplatzes und Eröffnung einer Reitschule.

mw-headline" id="Literatur">Literatur[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Die Reitkunst (altgriechisch: ?????????? ? ???? ???? ???????) ist eine Reitstunde, die um 350 v. Chr. von Xenophon geschrieben wurde. Auch heute noch gelten die Prinzipien von Xenophon für die Schulung von Pferden und Reitern. Das Xenophon verlangte, dass das Kind als Teilhaber betrachtet und entsprechend aufbereitet wird. Es musste gut versorgt werden, denn man musste sich in Kriegs- und Notfallsituationen hundertprozentig darauf stützen können.

Fremdenfeindlich wies Xenophon die Gewalttätigkeit im Zusammenhang mit Pferden entschieden zurück; für ihn war die Entlohnung das bedeutendste Trainingsmittel. In der Fahrlehre geht es um die Kriegsausbildung (Reiter und Pferd), aber viele Prinzipien sind von Mensch zu Mensch auf die Neuzeit übertragbar. Für die Reitlehrer ist es wichtig, dass sie sich in der Lage fühlen. Pferde und Reiter wurden eins. Widdra: Xenophon - Horsemanship.

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