Reitpferd zu Verschenken

Reiterpferd zum Verschenken

Liebende reiten in gute Hände. Verschenken Sie ein Tier. Das " Give-away " eines Pferde-/Schutzvertrages/Pferdes zu diesen Fragen war in jüngster Zeit Gegenstand ständiger Vorträge. Für 1000 DEM als "Begleitpferd" (ganz zu schweigen von: nicht als Reitpferd) haben wir ein - verletzungsbedingt - unfahrbares 7-jähriges Kind mit einem guten Gespür für einen fernen Freund abgegeben. Weil innerhalb von 8 Monate nichts Finanzielles geschah, fragte ich sie behutsam und erhielt eine sehr verwöhnte Antwort: Das Tier war nicht reitfähig - sie hätte es einmal ausprobiert und es war lebensbedrohlich - und außerdem hätte sie bereits 300 DEM Veterinärkosten für das Tierblatt hatte.

Also ging ich zu ihrer Wiese und beschloss, unser Ross aufzuspüren: "Ich wollte unser Ross aufheben. Es waren 6 Tiere, auf ihm war fast kein Rasen, kein Stroh und kein Stroh, mit einem Graszaun aus flatterndem Band und Stacheldraht zum Teil in kniehoher Höhe, unser Kastrat sah völlig unglücklich aus und konnte kaum gehen.

Dann fuhr ich das armselige Vieh 3 Tage später zum Metzger, wodurch ich am meisten zur See ging, dass sich das armselige Ross die ganzen vergangenen Lebensmonate noch so foltern musste. In der Zwischenzeit bin ich der Ansicht, dass ich ein Kind aus irgendeinem Grund nicht mitnehmen kann (und wenn es Schwierigkeiten beim Gehen hat, dann war das Beste), dann gehe ich lieber selbst zum Metzger, als einige Menschen, die vielleicht denken, dass sie ein Kind "billig" auf diese Art und Weise bekommen können, auf das Kind "probieren" lassen.

Es ist auch so, es sei denn, ich weiß den einen, dem ich mein eigenes Kind gebe, weil ich kein weiteres Gehalt mehr davon haben will, sollte es gut haben. Guten Tag, vor einigen Jahren kaufte meine Lebensgefährtin ein neues Kind, nach einiger Zeit wurde es geschädigt und die beiden konnten sich nicht mehr so gut verstehen. und das war nicht zu sagen, aber meine Lebensgefährtin wollte das neue es nicht mehr und hat es mir angeboten.

Damals war ich trächtig und wollte kein 4-jähriges Kind, meine Frau führte mich in die Alternativen ein, das Tier zu nehmen oder es zum Metzger zu bringen. Damals war ich sehr gespannt, dass jemand ein 4-jähriges Tier so leicht und mit minimalem Gesundheitsproblem abschlachten ließ. sie wollte nur nicht, dass das Tier mit jemandem zusammenkommt, der es verbrennt.

Inzwischen kann ich sie durchaus begreifen. Übrigens, ich habe das Pferde hierher gebracht (seit 8 Jahren) und meine Frau ist immer noch in Verbindung und das Vieh geht es hier wirklich gut. Aber, was ich in deinem Falle nicht verstehe, wie soll man ein Vierbeiner ohne 1000 haben?

Doch meine Frau hat das mit ihren beiden letzen Pferde durchgemacht, die beide unfahrbar geworden sind oder nicht mehr schmerzfrei gehen konnten. Sie wurden beide durch einen Bolzenschuss des Metzgers auf unserer Farm erschossen, denn einmal konnte sie sich nicht ohne Schmerz fortbewegen und zum anderen wollte sie sie niemandem geben.

Im Grunde bin ich der Ansicht, dass es besser ist, Tiere zu töten, die nicht mehr schmerzlos überleben können oder permanente Arzneimittel benötigen, als sie aus "Mitgefühl" als Gnadenpferde zu füttern. Bei gegebenen Tieren ist es wie bei allem kostenlos: Niemand schätzt etwas, was er nicht zahlen musste. Wer seinem älteren oder unruhigen Ross ein gutes Heim geben will, muss eine Zeit lang nachfragen. Aber es gibt durchaus auch andere Aussichten.

Aber wenn das Tier schmerzt, sollte es getötet werden. Ich habe bereits so genannte "Gnadenbrot-Höfe" erlebt, wo für 150/Monate überall im Stall Tiere aufgenommen werden, die nicht mehr richtig gehen können, aber noch am Kinderwochenende als "Führponies/-Pferde" für 10 Stunden ausgeliehen werden! Ich muss als Pferdehalter tatsächlich wissen, dass ein älteres oder nicht mehr reitfähiges Tier in der Praxis in der Regel mehr Pflege, Medizin und Betreuung benötigt als ein geeignetes zu haben.

Wenn sich ein Ross selbst plagt, dann sollte es geschlachtet und nicht aus humanisiertem Mitgefühl für das Bücken und Zerreißen am Leben gehalten werden. Wie meine Vorredner bin ich der Meinung, dass ein Tier, das nicht mehr schmerzlos gelebt werden kann, trotzdem "erlöst" werden sollte. Derjenige, der seinem schmerzlosen Altpferd erlauben kann, ein Rentner zu sein, der für das Tier wunderschön ist.... wenn er einen Gnadenort nicht finanzieren kann und will, ist die Entschlossenheit, ihn zu metzeln, bevor er ihn Unbekannten überlässt, um ihn auch zu übernehmen.

Es ist rittig und schmerzlos - also "verdient" es sein Essen als Begleiter meiner anderen Mutter, als "Wanderreitpferd" für meinen Mann und als "Führzügelpferd" für die Kinder. Es ist uns ein Anliegen, dieser Stutenart wenigstens 10 Jahre lang ein schmerzfreies Leben zu ermöglichen, wenn sie nicht mehr schutzfrei sein sollte, sie wird euthanasiert, es gibt keine Diskussionen.

Doch ich denke, ein geschenktes Huhn nur zu verschenken, um die Verantwortlichkeit für ein krankgeschriebenes und unkontrollierbares Lebewesen loszuwerden, ist nur in seltenen Fällen der rechte Weg. Doch wegen des Kaufpreises von 1000DM über....für ein unfahrbares Nachkommen? - Was wollte die Braut dir für das Pferdegeld bezahlen? Die "nette" Braut wollte nur ein "zusätzliches Pferd" für ihre ältere Mutter - die wahrscheinlich damals noch allein mit ihr zusammenarbeitete.

Damals hatten wir ein Reitgeschäft und aus wirtschaftlichen GrÃ?nden konnte ich es mir nicht erlauben, ein Pferde in einer Kiste zu haben, das "kein Gehalt verdiente". Neben extremem Satteldruck hatte das Ross das rechte vordere Bein konstant dicht (Lymphgefäße gebrochen). Seit 1,5 Jahren hatten wir alles mit dem Tier ausprobiert (Verbände, Übungen, Weiden, Führmaschine, 2 sehr gute Tierärzte) und zu diesem Moment konnte das Tier noch gehen.

Nee, ich finde deine Haltung nicht böse.... ein Tier, das sein Essen nicht verdient, um es zum Schlachter zu bringen. Könntest du das nicht? In diesem Fall wird die Sache sehr wehtun....und solange das Tier schmerzlos ist und man es sich erlauben kann.............

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