Reitsattel

Fahrsattel

Reitsattel und Sattelzubehör für jede Pferdegröße, Pony & Pferd | Sattelgurt, Bügel, Satteldecke zusätzlich zum Reitsattel nicht vergessen! Fahrsattel - was ist zu beachten? Für den Rücken des Springpferdes ist die korrekte Breite sehr unerlässlich, da Sättel mit mangelnder Passgenauigkeit der Sättel zu Druckpunkten, Spannungen und Schmerzen im Stütz- und Stützapparat des Springpferdes führt und das Lebewesen in seinen Bewegungsabläufen behindern können. Oder es gibt auch einen baumlosen Sattel, der sich dem Rücken des Reiters besser anpasst, aber nicht für jede Sportart und jeden Fahrer vollwertig ist.

Auf diesem Gebiet setzt sich der Fahrer in den Sattelzug. Weil der Stuhl zu den Gesäßmuskeln und der anatomischen Form des Fahrers passt, ist er in verschiedenen Grössen erhältlich. Außerdem hindern sie den Fahrer daran, in einer ausgeglichenen Position zu sitzen und machen Kreuz- und Oberschenkelhilfen unüberwindbar. Das Polster, das im Sattelbereich liegt, wird als Sattelstützkissen bezeichnet. Dieses Polster wird als Sattelstützkissen verwendet.

Für die wichtigsten Sattelpaneele sind die rechten und linken Seiten des Sattels vorgesehen. Der Schuh sitzt unmittelbar auf dem Pferderücken und verhindert das Schwitzen des Sattels. Abhängig von der Art der Knierolle dient sie dem Fahrer als weicher Kniehalter und/oder als Beinanschlag. Die Sattelrollen liegen bei jüngeren Sattelhaltern oft auf dem Rücken. Durch diese Konstruktion erhält der Fahrer ein dauerhaftes Sitzerlebnis.

Dieser Sattel wird oft von Freizeitreitern benutzt, die ihr Pferde in der Dressur und auch bei einigen Sprüngen mitnehmen. Es wird auch oft von Reitervereinen für Schülerpferde benutzt. Die Knierollen und Wadenblöcke des Vielseitigkeitssattels sorgen für die nötige Unterstützung und behindern den Fahrer nicht, wenn das Gesäß gestreckt ist und die Bügel lang und angeschnallt sind (Dressursitz) sowie wenn das Gesäß gebeugt ist und die Bügel kurz und angeschnallt sind (Entlastungssitz beim Springen).

Die Sattelklinge ist mittellang und leicht nach vorn gerichtet.

Dann hat der FSS-Sattel ein vorderes, abgeschnittenes Schabblatt und einen kurzen Gurtband für lange Sättel. Darüber hinaus werden Eventing-Sättel häufig für Offroad-Fahrten verwendet. Sie geben dem Fahrer durch ihre formale Gestaltung einen festen Sitz und sorgen für eine angenehme Sitzhaltung. So kann der Fahrer die optimale Wirkung auf das Ross entfalten. Im Dressursport sind die Beinchen des Springers im Verhältnis zum Springplatz nur leicht abgewinkelt.

Weil bei einem langen Gürtel die Gurtschlösser direkt unter dem Oberkörper des Fahrers liegen würden. Deshalb sind die Bügelriemen der meisten Dressursättel so angebracht, dass ihre Schlösser das Beine des Fahrers nicht stören. Dadurch kann sich der Mitfahrer mit Hilfe von Quer- und Gewichthilfen sehr gut auf dem Pferde bewegen.

Diese Sattelart stützt den Fahrersitz mit ihren langgezogenen, gerade geschliffenen Sattelklingen bestens. Weil der Fahrer beim Abspringen sein stark gebeugtes Gesäß im Kniestück belassen muss, sind die Bügel kurz umreift. Entsprechend ist auch die Sattelklinge sehr kurz gehalten, reicht aber weit nach vorn, um dem Fahrer den größtmöglichen Griff und genügend Bewegungsspielraum über den Absprung zu geben.

Sie haben die Funktion, das Fahrerbein während des Sprunges in der richtigen Lage zu sein. Der Sitz ist sehr eben (flacher Sitz), so dass weder die Krümmung des Vordersattels (Vorderknauf) noch der erhabene Hinterknauf (Hinterknauf) den Fahrer während des Sprunges in seiner Bewegungsfreiheit einschränken können.

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