Rente und Nebenjob

Pension und Teilzeitarbeit

Selbst ein kleiner Teilzeitjob kann die Witwenrente kürzen. Wegen der niedrigen Rente nehmen immer mehr Rentner eine Teilzeitbeschäftigung an. Aber auch Teilzeitarbeitsplätze mit Rentnern unterliegen den gesetzlichen Bestimmungen. Das ist es, was Sie zusätzlich zu Ihrer Rente verdienen können.

Worauf müssen Pensionäre bei der Teilzeitarbeit achten?

Jeder, der sein Arbeitsleben beendet hat und gerne Pensionär ist, muss dafür sorgen, dass er mit seiner Rente mithalten kann. Aufgrund vieler Arbeitsbiographien, von denen immer mehr geschrieben werden, ist die Rente jedoch so gering, dass eine Teilzeitarbeit gesucht werden muss. Eine Teilzeitstelle muss nicht zwangsläufig aus finanziellen Gründen sein.

Aber auch für Pensionäre gibt es einige rechtliche Beschränkungen, die zu beachten sind. "Der " Pensionär " ist nicht gleich "Pensionär" Wer ein Pensionär ist, d.h. über 65 Jahre alt ist, kann eine unbefristete Nebenbeschäftigung ausüben. Die übrigen Pensionäre können nur einen begrenzten Betrag einnehmen. Dies gilt sowohl für Rentenempfänger, die eine Invaliditätsrente, eine Schwerbehindertenrente oder eine Vorruhestandsregelung erhalten.

Sie kann ab dem 60. Lebensjahr (neu ab 63 Jahren) in Anspruch genommen werden und wird mit einem Monatsrabatt von 0,3% gewährt. Und wer muss bei einem Nebenjob aufpassen? Wenn Sie also kein Rentner sind, müssen Sie auf die Summe Ihres Zusatzeinkommens achten. Es darf höchstens 400 pro Kalendermonat verdienen.

Alles, was er darüber hinaus verdiene, führe zwangsläufig zu einer Kürzung der Pensionszahlung in gleichem Umfang. Daher ist es in einem solchen Falle aus finanziellen Erwägungen nicht sinnvoll, eine besser entlohnte Teilzeitbeschäftigung zu haben. Beim Berechnen dieses Höchstbetrags von 400 pro Kalendermonat für Nebentätigkeiten ist zu berücksichtigen, dass Kosten für die Erreichung dieser Gehälter aus Nebentätigkeiten anfallen.

Diese sind dem Mitarbeiter als erfolgsabhängige Kosten aus der Umsatzsteuererklärung bekannt. Natürlich können diese Kosten vom Ertrag abgesetzt werden und nur die Abweichung gilt als Ertrag. Ist z. B. der Weg in die Nebenbeschäftigung lang genug oder fallen andere Kosten an, kann das Nominaleinkommen durchaus größer sein: "Wichtig ist, was nach hinten kommt" (Zitat: Helmut Kohl).

Wer sind die Pensionäre, die jedes Jahr eine Umsatzsteuererklärung einreichen müssen? Alle diejenigen Pensionäre, die eine Nebenbeschäftigung ausüben, ohne Pensionäre zu sein, müssen eine jährliche Umsatzsteuererklärung einreichen. Sie müssen den daraus resultierenden Steuersatz einmal im Jahr der Pensionskasse einreichen, damit diese überprüfen kann, ob die Beitragsbemessungsgrenzen erfüllt sind. Andernfalls erfolgt die Kürzung der Rente.

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