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Klicken Sie hier für unseren Bundesliga-Live-Ticker! rp-online.de. Ende in Sinsheim nach einem ereignisreichen Bundesligaspiel.

Der fünfte Wettkampftag ist der fünfte.

Die Weichenstellung von Borussia stellte die Frankfurts er immer wieder unter Stress, die Hessinnen hatten kaum Chancen, selbst ins Geschehen einzusteigen. Die Mainzer hätten in einem taktischen Kampf den schmeichelhaften Heimsieg in der letzten Runde beinahe geschafft. Bei Baku wird der Schlag ausgepackt und der Schlag in der letzten Minute von hinten auf die Stange ausgeführt!

Hier endet das Glück. Das Mittelfeld wird auf dem Strafregisterplatz geräumt. Er gleitet durch die Füße von Margritter, ist leicht abgelenkt und somit nicht haltbar. Auch hier erfüllt Borussia einen Norm. Dieses Mal ist es Elvedi, der nach einer Kurve seinen Weg findet und auf 3:1 nickt. Jetzt steht ihm kein Pfahl mehr im Weg: Augustin holt auf kleinstem Raum im 16. Jahrhundert eine Butterweichflanke von Halstenberg, wendet sich von Abstuber ab und schlägt den Stein mit rechts innen aus sechs Meter Torraum an den Torhüter heran.

Die Stürmerin kommt nach links am Gate zu einem Seitenzieher, um von da Costa aus zu flankieren. Aber er schlägt den Ballbesitzer nicht richtig, so dass der Türsteher über das Ziel schwebt! Der Ginczek nimmt im Strafrechtsraum gegen den Gastgeber die rechte Hand, taucht einmal auf und spritzt mit der rechten in die Kurve. Mit dem rasierten und blonden Licht im Haar manövriert der gerade ausgewechselte Angreifer eine Kreuzung von Mukielen vorbei am Torhüter, aber der Kugelhahn schraubt sich zu den rechten Pfosten.

Nach einem Kreuz von der rechten Seite steuert Pulsic aus fünf Meter Höhe auf das Ziel zu. Die Bredlow kann noch kurz vor der Zeile speichern. Der Leibold bekommt den Stein, will sich aus dem eigenen Strafregister herausspielen. Rebelli macht sich ein Mißtrauen zwischen Beyer und Summer auf eiskalte Weise zunutze, der eingreift und den gegnerischen Ballbesitz beansprucht.

Auf der linken Flanke behauptet sich der Bundesstürmer mit hoher Geschwindigkeit, fährt nach vorne und endet mit der rechten. Der Ball trifft mit hoher Geschwindigkeit in die rechte untere Torecke, das Ziel kann nicht ausweichen. Laut Videoassistent Günter Perl ist das Ziel nicht erreicht, Werner war beim Erhalt des Halstenbergpasses schmal im Rückstand.

Das Kreuz von der rechten Seite wird zuerst von Abraham geräumt, aber Hofmann bringt den Kugel gerade zurück an die Front über Hazard. Großer Ballbesitz von Delaney nach Reus. Er geht weit in den Penalty-Bereich von Bruun Larsen. Der Dogge zieht das lederne Teil aus der Wendung wieder in die mittlere.

Mit einer starken Kurve führt Willems in den Penalty-Bereich, wo der Frankfurt am Main den Kugel nur wenige Meter nach dem letzten Post fällt. Ndicka wird auf der rechten Seite des Strafraums von Neuhaus unterquert und auf Plädoyer gestellt. Diese wendet sich dem Ziel zu und schlägt den Kugel aus einem spitzen Blickwinkel Trapp um die Ohrmuscheln. Nun geht der Baumgartler nach links, der badische nach links zum Hauptsitz neben Pavard.

Von 18 m Höhe spritzt Hazard von der rechten Flanke sehr nah am rechten KO. Dortmunder Schalter ab der Nürnbergecke. Er schiebt den Stein durch das Spielfeld, geht bis zu etwa 30 m vor das Toren. Und dann liegt er direkt bei Hakimi. Aber er setzt das lederne Teil ein und spritzt es dann selbstbewusst und bewusst aus 14 m Höhe halbwegs rechtwinklig in die rechte Kante.

Von einer zentralen Lage, gut 22 m vor dem Eingang, endet der Salinger nach links. Zielperson bewegt sich nach links und geht in die Kurve. Die Kugel würfelt wieder. In Dortmund geht das Rennen weiter. Die Kugel wirft sich zurück nach Gladbach. Der VfL wird nach einem besseren Auftakt für den FSV immer besser in das Match und erreicht die besten Spielchancen, vor allem durch Brekalo.

Nach einer Kurve schlägt er mit einem Vollschuss aus der Ferne zu, aber Bell steht unmittelbar im Sichtfeld vor den Kastelen im Hintergrund. Die Dortmunder bestimmen das Spielgeschehen, haben den Zuschlag und spielen ihre Chancens. Andreas Ziegler schlägt den Ballball - zu Füßen des Leipzigers Orban, der ihn über die Ziellinie schiebt, um die Führungsrolle zu übernehmen.

Philipp greift nach einer Kurve nach dem Glattleder im Elfmeterbereich, läuft in die mittlere und fährt aus 14 Meter Höhe heraus. Aber der Margreiter steckt seinen Schädel dazwischen und schmiedet sich in die Kurve. Nach einer freien Kurve zum Kopfteil kommt Gusseisen, wieder Trapp Parieren brillant! Plädoyer bringt den Kugel in der Haltung ins Tor.

Den Weg frei für Brekalo: Nach einer weiteren Ballniederlage im Vorbereitungsspiel geht der Kroate auf Müller zu und will den Ball zur Linken des Hauptwärters führen. Doch Müller streckt seinen Fuss aus und verdeutlicht die Kurve mit einem großen Herzen! Mit Abraham wird der Eintritt in den Elfmeterbereich für Haller erweitert, der frontal zuschlägt - das Ziel wird abgewehrt, weil der Franzose auf der Abseitsposition war.

Er ist wieder auf der rechten Flanke und bringt den Ballbesitz diesmal im hinteren Bereich zu Kampl. Aus einer Entfernung von 18 Meter hält der Slowene mit der rechten Hand Einzug, Baugartl verteidigt den Schlag - der Torhüter wäre bei zu hoher Geschwindigkeit der Spielgeräte besiegt worden. Auf der rechten Flanke behauptet sich die Künstlerin und läßt Borna Sosa dastehen.

Die Rechtsverteidigerin des Leipziger Teams spielen einen gut getakteten flachen Pass in den Penalty-Bereich zwischen Verteidigungskette und Tor - und zwar exakt dort, wo Bundesstürmer Werner begann. Der Elfer von RB treibt den Stein aus dem Full Run direkt am richtigen Beitrag vorbei. Im Spiel gegen Maximilian Arnold ist der Spieler am Zug.

Dann fährt Rexbecaj das Wildleder vor und schaut Brekalo auf der linken Seite an. Der Angreifer hat nach einer Kurve Zeit am Strafpunkt, den Stein mit der Truhe zu nehmen und ihn sofort zu ziehen! In Hakimi schlägt Reus den Kugel platt im Penalty-Bereich in den Schaft. Brendolow tritt gegen Bauer im Penalty-Bereich an. Er will sich abwenden, schlägt aber Bruun Larsen, der unmittelbar hinter ihm steht.

Der Ami splittert den Kugel in den Schaft von Jacob Bruun Larsen. In Gladbach würfelt der Stein. Die Kugel wirft. Die Partie Borussia Dortmund gegen den ersten Platz des Nürnberger Fußballs hat angefangen. Merkwürdig, wie es sich anhört: Düsseldorf hat in der ersten Hälfte das Match unterlegen. Leverkusen war in der zweiten Hälfte besser im Rennen und nutze die Chancen der eiskalten Kälte, um das Auswärtsspiel zu gewinnen.

Der Kevin Volland besiegte zwei Gegner vor dem Torraum, die auf Havertz nur den Kugel nach rechts freimachen konnten. Die Mannschaft von Michael Köllner startet so: So tritt der BVB ins Spiel: So konkurrieren die Wölfe: Nach einem Cornerball steht Kohr völlig freistehend im Penalty-Bereich und balanciert den Kugel um Kugel gegen den rechten Schlag.

In Düsseldorf dreht der Stein wieder! Die Fortuna Düsseldorf ist heute ein gutes Beispiel. Die Leverkusener sind bisher zu unbedenklich und können das Spielgeschehen noch nicht mitbestimmen. Mit Stöger geht er nach einem doppelten Pass mit der linken Hand ab und verpasst das Ziel um eine kurze Zeit! Die Stadt Düsseldorf ist bisher ein gutes Beispiel und hat die besten Voraussetzungen.

Es war ein knappes Stück! Erstes gefährliches Vorgehen des Werkself: Jedvaj siegt auf der rechten Flanke gegen Raman und führt einen harten Passierschein in den Strafzimmer. Wie hätte man erwarten können, dass die Firma Foruna hier im Anfangsstadium das Rennen macht? Mit einem Buben im Elfmeterbereich, der mit dem Schädel auf dem Rücken von Henning steht, bringt Morales einen Buben ins Tor.

Im Strafrechtsraum Leverkusen ist Raman mit Giuselemann auf der linken Seite ein schöner Doppelsalto und erscheint vor Hradecky freizügig. Kampfrichter Manuel Gröfe pfifft beim Spielen! Der Sport-Club Freiburg schlägt den Schalker 04 1:0. Das ist es in Freiburg. Mit einem 1:0-Sieg gegen Schalker hat der Sport-Club gewonnen. Partie für 96: Nach drei Hooks tröpfelt es in die optimale Endsituation und schließt eiskaltes Eis in die lange Kurve ein!

Die Stadt Augsburg startete lebhaft, startete die Bayrischen Nationalmannschaften bereits in der ersten Halbzeit und machte es den Gastgebern schwer, ihr übliches selbstbewusstes Auftreten zu zeigen. Kaum! Der Ersatzstürmer schießt nach einem Pass von der rechten Hand unmittelbar von der linken Hand im Penalty-Bereich, schlägt den Pass aber nicht richtig, gleich hinter her auf der rechten Flanke!

Der Felix Götzen schlägt seinen früheren Auftraggeber! Manuelle Neuer urteilt nach einer Kurve falsch, leitet den Stein nach Guweleeuw, der den Stein in die Bildmitte zu Guötze führt. Noch einmal über die rechte Seite, noch einmal Füllkrug: Bebou schlägt den Stein mit viel Kraft halb hoch in die mittlere, Füllenkrug kommt kräftig durch und knattert!

Der Niederlechner agiert am kürzesten und schiebt den Stein über die Schnur. Mit seiner Truppe für die Augburger soll der Portugiese nicht verteidigt werden - er verlässt mehrere Akteure der EZV und rennt im zentralen Psoeton direkt in den Strafzonen. Sie endet mit der Rechten, legt den Stein aber nicht genug nach vorne, Luthe kann die Kurve räumen.

Die Tschechin geht von der rechten in die mittlere Reihe, wird nicht attackiert und wirft den sehenswerten Stein in die lange Kurve. Plötzlich hat der Freiburg eine große Chance, denn Caligiuri wendet sich im Penalty-Bereich in die verkehrte Richt. Er macht den Weg für den Freiburg bereit. Allerdings ist der Ballbesitz immer noch bis zur Kurve blockiert.

Der Gnabry betritt den FCA-Strafbereich mit hoher Geschwindigkeit und ist unaufhaltsam. Der Spieler setzt den Stein auf das mit ihm auf der rechten Seite laufende Siegel, das Hintergrundegger belädt, geht kurz nach vorne und platziert den Stein über die auslaufende Luthe mit seiner Linken im Netzt. Das Bälle rollen wieder. Aber Freiburg wehrt mit Begeisterung ab und läßt den Gegenspieler kaum durch.

Kaligiuri holt einen großen Ballzug. Aber das macht den Golfball so unvorhersehbar, denn Sane stürmt herein. Szalai hackt den Stein auf Joelinton, der den Stein mit der Truhe akzeptiert, sich gut gegen seinen Gegner behauptet und erst in der letzten Minute von Esther angehalten wird: Mit 96 Einwürfen wirft sich der Torhüter in den Ballen!

Das vordere Flügelblatt endet am Rand des Strafraums auf der linken Seite. Der Schlägeinsatz wird in der Halbgliedposition freigegeben und bewegt sich in den Strafzimmer. Der Zweitplatzierte der Bayrier erschießt und Luthe räumt aus geringer Entfernung die Kurve. Dort prallt der Kugel wieder heraus. In Freiburg gibt es noch viel zu viele Fehler im Spielverlauf, um Schalkes Gefährlichkeit zu erhöhen.

Über diese Intarsie erreicht der Ballbesitzer in gewisser Weise Brennet, dessen Schlag aus sieben Meter Höhe von Anton im letzen Augenblick blockiert wird. Corner! Die Aufnahme der früheren 96er geht aus zwölf Meter Mittelposition ganz knapp vorwärts. Die rechte Seite des Meistertitels flankiert in den Elfmeterbereich, wo Wagner sich im Kofball-Duell an der Torraumgrenze behaupten kann.

Die Kugel geht über Luthe's Box. Die Portugiesen kommen zu spat gegen Kaier und sehen somit die zweite geheime Grüne Linie im Bunde. Die linke Spielerin brennt nicht lange und erzielt mit vollem Spann die 1-0 Führung für Hoffnung. Auf der linken Seite gewinnt Schweißgler gegen Grillenitsch im Fünf-Meter-Bereich an der Torlinie und wirft. Mit dem zweiten Schlag erreicht der verteidigte Pass Bebou, aber Bicakcic versucht heroisch, den Pass zu öffnen.

Dies macht sich für sie in den ersten Spielminuten bemerkbar, das Match findet nur in der Mitte der Freiburgers statt. Die Aufnahme nach rechts führt nur am rechten Pfeiler vorbei. Die Nationalspielerin erhält den Ball von Gnabry auf der rechten Straßenseite und schliesst am rechten Rand des Strafraums. Der Schlag wird von Guweleeuw abgelenkt und fällt auf den rechten Seiten.

Der Blues des Königs hatte zwei Chancen, den Ballbesitzer ins Spiel zu bringen. Nur fünf Spielminuten sind vergangen, seit der Golfball zum ersten Mal im Freiburgischen Ziel gelandet ist. Die Kugel wirft. Die Kapitänin wandelt sich wie üblich gefahrlos nach vorne und sendet die ausgetauschte Truppe in die verkehrte Richtung. Im Strafrechtsraum ist Werder Mähdrescher, Gebre-Selassie ist kürzer als sein Gegner Plattenhardt am Bal und geht nach einem Tritt des Nationalspielers bis auf den Grund - Strafe!

Von Ibisevic wird der agile Diilrosun auf die Fahrt zum Werder-Tor geschickt. Manchester City's starker Newcomer drängt in den Penalty-Bereich, zögert kurz und schlägt dann aus einem scharfen Blickwinkel plan zum Tor. Das Spiel läuft wieder. Lediglich Sahin holt den Stein in die mittlere Reihe, meint Veljikovic, der aus zehn Metern Höhe mittendrin und unverwüstlich nach Jarstein steuert!

In den Händen von Jarstein hüpft der Eiweißball, Lustenberger, der nur den Blick auf den Eiweißball hat, nimmt den Eiweißball heraus und erschießt das Rindsleder aus der eigenen Pflegerhand - unmittelbar vor den Füßen von Lustenberger, der ihm nur aus der kürzesten Entfernung zu danken hat. Zuerst schaut er auf Herthas Torhüter Jarstein auf der linken Seite im Elfmeterbereich, dann - wenige Momente später - zieht er den Abzug auf der rechten Seite aus 18 Meter Höhe.

Doch auch der Ballbesitz ist für den Norweger kein Nachteil. Der Guido Winkmann pfiff das Spiel an, der Ballwurf fällt!

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