Rückentraining Pferd übungen

Wirbelsäulentraining Pferdeübungen

Kraftübungen für einen kräftigen Pferdeschlitten Eine starke Rückenlehne ist das A und O für ein reitendes Pferd. Dr. Britta Schöffmann zeigt, welche Sportarten ihn besonders stärken und ihn so körperlich und geistig leistungsfähig halten. Wer ein Pferd besteigen will, muss sich zielgerichtet weiterbilden. Sobald sich der Mitfahrer auf den Lehnen eines ungeübten Pferdes hinsetzt, versinkt er zunächst ein wenig, wie eine Hängebrücke:

Die Masse des Fahrers ist vertikal, der Bauchnabel hängend, und das Gleiche trifft auf den Rucksack zu. Die Zielsetzung jeder Reitpferdetrainings muss es daher sein, dieses Absacken zu vermeiden, indem die erforderlichen Körperstrukturen des Springpferdes so verstärkt werden, dass die obere Linie des Springpferdes, vergleichbar mit einer Bogensehne, standsicher sein kann. Mit den folgenden neun Kraftübungen wird der Rückgrat des Springpferdes so stark verstärkt, dass er das Gewicht des Reiters langfristig unbeschädigt erträgt.

Alle Transitionen sind goldgelb für den Hintern - sofern sie gut funktionieren. Ein gutes Mittel: Flüssigkeit von hinten nach vorne, d.h. von der Rückseite durch den Körper des Pferdes. Andererseits sind schwankende Transitionen defekt und rückenschädigend, insbesondere wenn sie gegen die Hand des Fahrers durchgeführt werden. Im Lockerungsfall und auch bei gerade eingelaufenen Pferde sind zunächst leichte Gangübergänge in Gestalt von Übergangsstellen von Schritt - Trot - Stufe und von Gallop - Trott - Galopp denkbar.

Hierzu gehören die Gangübergänge Trott - Stop, Canter - Step - Step - Canter sowie Geschwindigkeitsunterschiede zwischen Arbeitsgeschwindigkeit und Montage (Förderung der Belastbarkeit) und Verstärkung (Schub und Belastbarkeit). Die Rückwärtsrichtung unterstützt die Montagefähigkeit eines Springpferdes und verstärkt die hinteren Viertel. Die Pferde müssen im 2-Takt schräg nach rückwärts gehen und den Hilfsmitteln permeabel und spannungsfrei nachgehen.

Zu Beginn genügen ein paar Kicks, nach und nach können die Ansprüche behutsam erhöht werden, wenn das Pferd freiwillig und angstfrei nach hinten gerichtet werden kann. In der Wildnis gehen die Tiere in den seltensten Fällen mehr als ein oder zwei Stufen zurück. Das maximale Rückentraining wird erreicht, indem die Rückwärtsrichtung auf einen sanften Gradienten verschoben wird.

Das Pferd muss weit unter seinem Schwerpunkt stehen können. Doch Achtung: Diese Bewegung ist äußerst belastend und verlangt viel Fingerspitzengefühl vom Reiter, damit das Pferd nicht überlastet wird! Bei diesen Übungsaufgaben stärkt man den Rücken des Pferdes vom Untergrund aus. Die professionelle Trainingstherapie nimmt bei Rückenbeschwerden eine wichtige ein. Wenn das Pferd aufgrund der Schweregrade der Krankheit nicht reiten kann, wird eine Gymnastik vom Gelände aus empfohlen.

Hier findest du acht wirkungsvolle Übungsaufgaben, die du leicht selbst ausführen kannst. Bei dieser Aufgabe handelt es sich um eine stärkere Verbindung von Sammel- und Schubbewegungen. An der Überleitung von hinten nach vorne muss das Pferd sein Gewicht (und das des Reiters) mit der Stärke seiner Hinterläufe wieder aus der Tiefenbeuge der Hand nach vorne drücken.

Jede Biegearbeit kürzt die Innenfläche der Musculatur, auch die des Lendenwirbels, und streckt die Außenfläche. Bei vielen Pferden wird im Gallop nicht genug trainiert. Dieser Gang ist so bedeutsam für den Rücken des Pferdes. Aufgrund der natÃ?rlichen Bewegung des Galoppens gelangt das Pferd zu einem Zeitpunkt in der Fluchtphase, springen fÃ?r springen, wenn sich alle vier Schenkel nach oben zum Oberkörper hinbewegen.

Die Bauchmuskeln des Pontifex werden dabei selbsttätig angezogen und der Pferderücken angehoben. Grundvoraussetzung dafür ist ein zeitlich und rund stabiler Canter, oft in Gestalt eines neu geführten Vorsturzes. Manchmal in Arbeitsposition, manchmal in Streckposition vorwärts-abwärts, manchmal in relativ aufrechter Position: So sollte die Zusammenarbeit mit einem Pferd natürlich immer im Einklang mit dem entsprechenden Trainingsniveau sein.

Exklusives Vor- und Rückwärtsfahren holt das Pferd auf die Vorderhand, hindert die wichtigen Unterschenkel der Hinterbeine langfristig daran, sich in die Nähe des Schwerpunkts zu bewegen und ist daher rückenschädlicher als nutzbringend. Exklusives Fahren in aufrechter Position strapaziert die Nackenmuskulatur, ermöglicht den Ausgleich über die Rückenmuskulatur, dort zu Spannungen und schlussendlich zu Rückenbeschwerden. Mit zunehmender Trainingsdauer und stärkerer Oberarmmuskulatur kann ein Pferd umso mehr aufrecht gefahren werden.

Wenn das Pferd weniger gut trainiert oder jünger ist, sollten die Augenblicke in der aufrechten Position dementsprechend kleiner sein. Plötzlich hinter der Geraden, zusammenrollen, Zähne knirschen, auf den Schwanz schlagen - all dies kann ein Zeichen für Muskelmüdigkeit sein und sollte mit einem Aktiv- (vorübergehend in Dehnhaltung arbeitend) oder Passivbruch (Schritt auf dem gegebenen Zügel) geantwortet werden. Die Fahrt über Cavaletti fordert das Pferd auf, sich leicht nach vorne und unten zur Hand des Reiters zu strecken.

Es ist ratsam, dass jedes Pferd von Zeit zu Zeit über Obstacles gefahren wird. Zum einen wird dadurch Vielfalt in den täglichen Trainingsablauf gebracht, zum anderen kann es dazu beitragen, den Rücken des Pferdes zu lösen oder es lose zu haben. Ungeübte Tiere sollten jedoch nicht zu hoch abspringen, da dies zu einer Überlastung der Wirbelsäule bei der Anlandung des Pferdes führt.

Die kleinen Hürden, die von einem eifrigen, rhytmischen Gallop genommen werden, sind eine gute Turnhalle für alle Disziplinen. Es ist darauf zu achten, dass das Pferd in einer feinen Schräglage gelassen und permeabel springt und weder straff eingerollt ist noch sich der Hand des Reiters mit gestrecktem Oberhaupt und weggewitterten Füßen ausweicht. Ein schönes Klappchen, d.h. die geschwungene Position des Springpferdes über dem Spring flug entsprechend der Flugbahn, ist von Bedeutung, damit die guten Sprungeffekte wirksam werden können.

Das Geländereiten ist besonders für Pferden mit Wirbelsäulenproblemen oder zur Prävention von Wirbelsäulenproblemen - vor allem beim Berg- und Talfahren - geeignet, da es die Muskulatur, das Bändchen und die Gelenken fördert, die sonst während des Trainings nicht so gut oder nicht so stark erreichbar wären. Steigt es hinauf, muss das Pferd seine Körpermaße mit der hinteren Hälfte kräftig drücken.

Bei Bergabfahrten hingegen richtet sich ein Pferd unwillkürlich auf und geht mit den Hinterläufen weiter unter seinem Körperschwerpunkt, um nicht nach vorne zu neigen - Tragfähigkeitstraining in Perfektion. Je nach Training und gesundheitlichem Zustand des Gepäcks muss natürlich vorsichtig gehandelt werden, und die Ansprüche können nur schrittweise erhöht werden.

Zwölfmal im Jahr berichten wir nicht nur über die bedeutendsten in- und ausländischen Wettkämpfe, sondern auch über die Themen Gesundheit, Recht, Tierhaltung, Ernährung, Aufzucht, Pferde- und Reitausbildung, Ausstattung, Stalltechnik, Freizeitreitsport und umfangreiche regionale Berichtbarkeit.

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