Sattel für Pferde

Pferdesattel für Pferde

Die Sättel sind ein wichtiges Gerät für das Pferd. Sitzt der Sattel zum Pferde? Ein Merkzettel mit Checklisten

Die Sättel sind ein wichtiges Gerät für das Pferde. Nur wenn der Sattel wirklich sitzt, kann das Ross seine volle Leistung entfalten. Wie ein Mensch, der in ungeeigneten Schuhmodellen Körner, Bläschen und krumme Zehe bekommt, hat auch ein Kind einen schlecht passenden Sattel. Daraus resultieren Sattellast, Offenheit des Gurtes und Sattelkraft.

Die Rückenlehne des Pferdes ist eine sensible Struktur, die sich immer wieder ändert. Wachsen, wachsen oder fallen lassen, ändert das Tier seine Muskelmasse, weil es anders geschult ist oder es alt wird und damit die Wirbelsäulenbänder milder werden. Unabhängig von der Grundursache entsteht ein Sattel, der nicht mehr ausreicht.

In der Spitze findest du eine Übersicht über die Punkte, die du bei der Montage eines Sattels berücksichtigen musst. Mit diesen Hinweisen können Sie abschätzen, ob ein neuer Sattel wirklich paßt. Du solltest deinen Sattel auch mind. zweimal im Jahr gründlich prüfen und einen erfahrenen Sportler konsultieren, wenn etwas nicht paßt.

Aus diesem Grund ist dieser Rückenbereich des Pferdes besonders sensibel, so dass ein Sattel nicht auf ihm liegen oder daran reiben darf. Andruckstellen und geöffnete Reibungsmarken vom Sattel sind für das Tier sehr störend und können es auf lange Sicht unfahrbar machen. Es ist daher wichtig, solche Schäden zu verhindern, die für das Tier sehr schmerzhaft sind. Dass hier oft etwas schief geht, zeigt das weiße Haar, das viele Pferde nach einem Sattellast am Widerrist haben.

Weil der Blutdruck direkt auf das sensible Periost und die empfindlichen Sehnen einwirkt, ist das Tier hier besonders empfindlich gegenüber Schmerzen. Drück ihn mit dem Däumling kräftig an und beweg deinen Däumling ein wenig hin und her - so kannst du verstehen, wie sich ein Bügelsattel für das Tier erweist. Zur Vermeidung solcher Druckpunkte ist es notwendig, dass der Sattel auf dem Pferde liegen muss, damit kein Andruck auf den Widerrist auftritt.

Der Rücken- und Schultermuskel des Gepäcks sollte den Mitfahrer und nicht den Bein haben. Wenn sich der Sattel in der korrekten Stellung auf dem Pferde befindet, sollte zwischen dem Widerrist und dem unteren Rand des vorderen Knaufs genügend Raum für drei bis vier Zeigefinger nach oben sein. Ebenso sollten neben dem Widerrist seitliche ( "Oberkante Sattelkissen") ein oder zwei Zeigefinger platziert sein.

Schau von vorn in den Spalt zwischen Widerrist und Sattel. Der Sattel sollte an keiner beliebigen Position auf der Rückenlehne liegen, sondern an allen Stellen eine Luftbreite von mind. zwei Fingern ermöglichen. Achten Sie darauf, die Widerristfreiheit nochmals zu überprüfen, wenn Sie im Sattel saßen. Auch unter Last sollte es zumindest eine Fingerbreite geben - zwei Fingerbreiten wären besser, sonst kann das Tier die Sattelrand auf den Widerrist aufstecken.

Mit der Kammerbreite wird festgelegt, wie weit ein Sattel ist. Er muss so eng sein, dass er standsicher und so weit ist, dass der Widerrist genügend Raum hat. Allerdings muss auch die Kammerbreite genügend Raum für die Bewegungen der Schultern bieten, sonst trifft das Tier bei jedem Gang auf den Sattel.

Oft wird behauptet, dass ein hohes Widerristpferd eine enge und ein kleines Widerristpferd eine breite Kabine benötigt. Wenn die Vorderläufe nach vorn, d.h. beim Gehen, angehoben werden, rotiert das Schulternblatt nach oben nach hinten. In diesem Fall wird das Vorderbein nach oben geschoben. Dadurch wird das Schulternblatt je nach Tier um eine Handbreite nach rückwärts bewegt.

Bei zu schmaler Aussparung kann das Schulternblatt nicht nach unten gleiten, sondern trifft bei jedem Arbeitsschritt auf die vordere Kante des Sattelkissens. Dies ist für das Tier unbequem - viele Pferde beginnen daher gefesselt zu rennen, um dem Leiden zu entkommen. Aufgrund des ständigen Drucks mit dem Schulternblatt kann der Sattel nicht stillstehen, sondern wird immer nach rückwärts gedrückt.

Bei zu breiter Kabine hat der Sattel keinen Einfluss auf das Spiel. Sie wird durch die Bewegung nach vorn gedrückt und landen dann auf Widerrist und Nacken. Den Sattel in der korrekten Stellung auf das Pferde platzieren und anschnallen. Stelle dich nun neben dein eigenes Pferde, das der Hüfte zugewandt ist.

Wenn deine Hände vom Pferderücken weg zeigen, suchst du die Spitzen der Schulterblätter und legst deine Hände auf sie. Nimm mit der anderen Seite das vordere Bein nach oben und bewege es nach vorn und oben. Das Ende des Schulterblatts sollte nun unter der vorderen Kante des Samens untergehen. Wenn der Sattel nach rückwärts gleitet oder das Schulternblatt eingeklemmt wird, ist der Sattel zu eng.

Sattel: Wie wird die Kammerbreite ausmessen? Um den Sattel richtig anzupassen, muss der Reitbaum zum Tier passen. Wie bei einem menschlichen Schnürsenkel gibt es viele Aspekte zu berücksichtigen. Der Winkel des Kopfes Eisen legt fest, wie der Sattel auf der Schultern ruht, der Winkel des Baumes selbst legt fest, wie die Platten auf der Rückseite des Rückens ruhen.

Für eine optimierte Kontaktfläche sollten diese Winkel zum Pferde angepasst sein. Weil die Brust je nach Pferderasse eine klar andere Gestalt hat, kann es hier große Differenzen auftauchen. Zwischen diesen beiden Extremitäten befinden sich die meisten Pferde. Wenn der Winkel des Kopfbügeleisens zu groß ist, hat der Sattel keinen Griff und gleitet immer nach vorn.

Bei zu schmaler Angulation wird die Schultern immer wieder eingeklemmt, besonders beim Sitzen im Sattel. Zur Überprüfung des Winkels der Speiseröhre den Sattel auf das Pferdeteil auflegen. Dann legst du deine Handfläche plan auf die Schultern des Reiters und drückst sie zurück auf den Sattel.

Die Neigung des Sattelkissens sollte dem Neigungswinkel der mit der ausgestreckten Seite entsprechen. Bei zu schmaler Abwinkelung der Paneele wird der Sattel nur an den Außenrändern der Paneele liegen, so dass diese Bereiche einem sehr starken Luftdruck unterliegen und ein großer Teil des Sattels über dem Pferde schweben wird.

Bei zu großem Neigungswinkel der Paneele ruht der Sattel nur unmittelbar auf der Rückenlehne und kann bei Bewegung vom Pferde hin und her gleiten - das wird als " schwimmend " bezeichnet. Zur Überprüfung, ob die Abwinkelung korrekt ist, platzieren Sie den Sattel in der korrekten Stellung auf dem Pferde und blicken Sie von hinten, um zu sehen, wie die Platten ruhen.

Das Rückgrat des Pferde ist sehr sensibel. Neben dem Widerristbereich benötigt man auch Raum unter dem Sattel, aber auch den restlichen Bereich der Rücken. Vor allem beim Bücken sollten die Spinnvorgänge die Polster der Sättel nicht berühren, da dies für das Tier unerfreulich ist. Das hat zur Konsequenz, dass Pferde, die mit der Krümmung betrügen und den Nacken beugen oder sich selbst ablehnen.

Um das Reitergewicht dauerhaft und unbeschadet aushalten zu können, ist es notwendig, dass der Sattel das Eigengewicht über eine große Fläche auf die richtige Struktur aufteilt. Daher ist es besonders darauf zu achten, dass der Sattel nur auf dem Lendenwirbel ruht. Wenn der Spinalkanal des Pferdes zu schmal ist, drückt die Sattelplatte auf den hinteren Riemen.

Besonders wenn sich das Pferde beugt, kann es sein. Spüren Sie daher die Spinnvorgänge Ihres Ponys in der Sattelhaltung. Der Abstand zwischen den Außenrändern der beiden Streifen beträgt bei den meisten Pferde etwa drei bis fünf Fingerbreiten. Der Spinalkanal des Sattelkörpers sollte zumindest so weit sein. Wenn der Sattel weiter draußen ist, presst er auf die Zargen, das kann sehr wehtun.

Bei nicht korrektem Neigungswinkel kann es vorkommen, dass der Sattel bei jedem Arbeitsschritt den Langschaft von der Rückenmuskulatur abreißt. Die Problematik des Wirbelkanals besteht darin, dass ein großer Wirbelkanal die Sattellagerfläche belastet, da die gesamte Lagerfläche nur eine begrenzte Baubreite hat. Mit den meisten Pferde kommt ein Spinalkanal mit vier Fingern an.

Wenn der Spinalkanal wesentlich enger oder weiter ist, sollten Sie unbedingt überprüfen, ob der Sattel wirklich zum Tier paßt. Vergewissern Sie sich, dass der Spinalkanal über die gesamte Sattellänge ausreichend weit ist. In vielen alten Versionen treffen die Panels auf der Rückseite zusammen. Dies führt dazu, dass der Spinalkanal im Rücken sehr schmal ist und die Beugung gestört wird.

Die Reiterin benötigt viel Freiraum auf dem Sattel, um sich ungehindert und im Gleichgewichtssinn zurechtzufinden. Allerdings gibt es beim Reiten nur einen gewissen Spielraum, auf dem der Sattel liegt. Weil es an der letzen Rippchen ein Ende gibt - danach würde der Sattel auf sensible Innenorgane drängen. Abhängig von der Grösse und dem Aufbau des Gepäcks ist der Platzbedarf für den Sattel mehr oder weniger gering.

Und wo darf der Sattel sein? Die Sättel finden ihren festen Sitz auf der Rücken- und Brustwirbelsäule des Springpferdes. Der Sattel darf nicht hier aufliegen, da sonst das Schulternblatt beschädigt werden kann. Im Lendenwirbelbereich weist die Wachstumsrichtung aufgrund des Wirbelkörpers vor dem hinteren Bein nach vorwärts.

Mit sehr dichten Tieren ist es oft schwierig, die Struktur zu spüren. Wenden Sie sich bei Bedarf an einen versierten Kinderarzt, Veterinär oder Pferde-Physiotherapeuten. Wenn der Sattel zu kurz ist, verursacht dies mehr Schwierigkeiten für den Fahrer als für das Ausritte. Wenn der Sattel dagegen zu lang ist, hat das für das Tier schmerzliche Nachteile.

In der Lendengegend hinter der Lendenwirbelsäule gibt es für das Tier bedeutende und schmerzsensible Strukturen: Milch, Nieren, Därme und bei Pferden auch die Eizelle. Weil die Stege den Reifendruck hier nicht aufteilen, kann der Sattel über die Muskelmasse unmittelbar auf diese Konstruktionen drückt. Dies ist dann für das Tier teilweise sehr qualvoll.

In einigen Fällen bewegen die Pferde ihren Hintern spasmisch nach oben, um dem Stress zu entkommen, wodurch nicht nur die Bauchmuskeln überlastet, sondern auch ihre Atemfunktion eingeschränkt wird. Das Ergebnis ist ein robustes, unbelastbares und treibendes Gespann. Einige Pferde verteidigen sich auch mit Böcken oder Tritten mit dem hinteren Bein gegen den unerfreulichen Drang.

Die zweite Folge ist, dass die Pferderücken im Lendenwirbelbereich viel mehr Bewegung machen als an der verhältnismäßig steifen Thoraxwirbelsäule. Wenn der Sattel auf der Lendenwirbelsäule ruht, wird er bei jedem Gang des Gepäcks nach vorn geschoben und ruht dann auf dem sensiblen Schultern. Finden Sie die Randstrukturen auf Ihrem Ross wie oben angegeben und markieren Sie sie auf dem Mantel mit Kalk.

Setzen Sie nun den Sattel auf den Nacken und drücken Sie ihn so weit nach hinten, dass er hinter dem Schulternblatt aufliegt. Überprüfen Sie nun, ob die Sattelunterlagen über die hintere Seite der letzten Brustwarze hinausragen. Wenn dies der Falle ist, ist der Sattel zu lang. Außerdem solltest du jemanden beauftragen, die Kontaktfläche zu kontrollieren, wenn du im Sattel sitzt.

Der Sattel hat die Funktion, das Reitergewicht auf eine größtmögliche Nutzfläche zu übertragen, ohne das Pferde dabei zu beeinträchtigen. Die Sättel müssen nicht nur vorn und hinten, sondern auch dazwischen liegen. Um die Sattel-Form an das jeweilige Tier anzupassen, ist der rechte Schlag notwendig. Man nennt die Wölbung der Sattelbauschaukel.

Abhängig davon, wie der Pferderücken auszusehen hat, muss der rechte Schlag mit dem rechten Sattel-Modell gewählt werden. Bei Pferden mit einem unteren Pferderücken ist ein Sattel mit viel Schlag nötig, bei Pferden mit einem gerade verlaufenden Pferderücken ein Sattel mit wenig Schlag. Wenn der Sattel zu wenig Moment für das Tier hat, entsteht ein sogenannter Bridge-Effekt.

Dann ruht der Sattel nur noch auf der Vorder- und Rückseite. Zwischendurch gibt es einen Bereich, in dem der Sattel gar nicht oder nur mit sehr wenig Kraft ruht. Im Falle eines Brückeneffekts ist dies für das Tier unerfreulich, da die Kontaktfläche des Pferdes stark reduziert wird und Luftdruckspitzen auftreten.

Gelegentlich ist der Sattel recht gut liegend, solange das Gespann auf den Zügeln läuft, aber es hievt seinen Schädel, die Rückenbeuge nimmt zu und der Sattel beginnt zu quetschen und zu kneifen. Folglich kann dieser Einfluss während der Fahrt nach dem Start immer auftreten und das Gespann buckt, um den Luftdruck abzubauen.

Wenn ein Sattel zu viel Momentum hat, ist es beinahe schlechter als zu wenig Momentum. Weil der Sattel nur an einer Position aufliegt. Dies ähnelt einem Wägemesser - die Position des Samens ist unstabil und verursacht Hochdruckspitzen. Wenn der Sattel zu viel Momentum hat, kann es zum sogenannten Rasseln kommen.

Beim Aufstehen verschiebt sich der Schwerpunktschwerpunkt des Sattels nach vorne und das Hinterteil hebt sich vom Pferderücken ab. Durch die durch die kleine Kontaktfläche verursachten Hochdruckspitzen entstehen dem Pferde rasch Beschwerden. Je mehr das Tier seinen Pferderücken wölbt, desto intensiver wird dieser Eindruck.

Wenn er den Rückwärtsgang wegdrückt, nimmt die Kontaktfläche des Samens zu. Dadurch wird das Ross für das fehlerhafte Reitverhalten entlohnt und das Ross wird immer wasserundurchlässiger und schwieriger über den Rucksack zu fahren. Unglücklicherweise genügt ein Versuch nicht, um zu bestimmen, ob die Schaukel paßt, da sich der Pferderücken während der Fahrt ändert.

Aber auch dann: Das Tier bestimmt, ob der Sattel sitzt, nicht das optimale Ergebnis. Stellen Sie den Sattel in der richtigen Stellung auf das Pferde, ohne ihn anzulegen. Greifen Sie nun mit der ebenen Handfläche von hinten unter den Sattel und spüren Sie die gesamte Breite der Sattelplatte.

Bei dieser Prüfung sollten Sie Uhr und Ring abnehmen, um das Tier nicht zu verletzen. Halte deine Hände mit der Palme zum Pferde ausgerichtet. Es ist wichtig, dass Sie die Prüfung auf beiden Beinen durchführen, da nur sehr wenige Pferde symmetrisch sind. Was sagt das Ross dazu? Fahren Sie das Gespann mit dem Sattel, vorzugsweise ohne Sattelunterlage oder nur mit einer dÃ??nnen Zwischenlage.

Teste jetzt, wie sich dein Vierbeiner benimmt, wenn du ihn auf den lange Zügeln laufen lässt, ihn auf die Zügel legst, ihn fest im Nacken sitzt und ihn zusammensetzt. Achte darauf, ob das gesuchte Tier bereit ist zu laufen oder sich wehrt oder ob es an ungewohnten Orten nicht bereit ist, dies zu tun. Vor allem das Angeln, Sammeln und Hüpfen sind oft knackende Punkte, an denen das Tier nachweist, dass der Sattel kneift.

Zur Beurteilung, ob das gestresste Tier sich mit dem Sattel wohl fühlen oder nicht, sollten Sie es gut wissen. Aber es gibt auch ein paar klare Zeichen: Wenn das gesuchte Tier den Schädel trifft, den Schwanz schräg hällt, ihn schlagartig zupft oder den Rückendeckel wegdrückt, sind das keine positiven Anzeichen.

Selbst wenn das gesuchte Tier im Zuge der Prüfungsvorbereitung immer unwillig wird, paßt der Sattel nicht. Die Aussagekraft dieser Prüfung ist auch abhängig vom Wesen des Gepäcks. Einige Pferde rennen Monate lang mit einem ungeeigneten Sattel, bis sie ihre Beschwerden ausdrücken. Die anderen Pferde kündigen sich bereits mit der geringsten Prise mit Buck Jumps und Hump's an.

Zusätzlich zu Ihrem eigenen Empfinden können Ihnen die technischen Hilfen auch bei der Wahl der Passform des Sattels behilflich sein. Dies sind in der Regel Bettdecken, die den Luftdruck vom Sattel bis zum Hinterkopf ausmessen. Die Aufwändigsten sind mit elektronischen Deckenfühlern ausgestattet, die ihre Messungen kontinuierlich an einen Rechner übertragen, so dass exakt bestimmt werden kann, wie gut der Sattel in unterschiedlichen Umgebungen ist.

Durch die Aktivierung durch das Tier mit seiner körperwärmenden Wirkung werden die qualitativ hochstehenden Bettdecken aus thermoplastischem Kunststoff deformierbar. Deshalb wird nur gemessen, was geschieht, wenn das Tier in Bewegung ist. Die Tests können das eigene Empfinden bestärken und geben so mehr Selbstsicherheit. Doch wie eingangs bereits erwähnt: Der Sattel, mit dem sich das Kind am besten wohlfühlt und am besten geritten werden kann, ist das Beste für das Kind.

Wenn der Fahrer richtig sitzt, liegt der Sattel immer besser. In Balance zu bleiben ist ein großes Problem. Aber nur wenn der Sattel im Gleichgewichtszustand ist, kann der Fahrer seinen Schwerpunktschwerpunkt wiederfinden und mit dem Körperschwerpunkt des Gepäcks in Harmonie setzen. Die Tatsache, dass der Sattel zum Pferde und zum Reiterin oder zum Reiterin paßt, ist eine wesentliche Grundlage für ein erfolgreiches Reitgefühl.

Wenn der Sattel drückt oder der Fahrer schlecht sitzt, können die Hilfsmittel das gesuchte Produkt nicht wie vorgesehen erreichen. Die Sättel müssen so auf dem Pferde aufliegen, dass der Körperschwerpunkt an der gewünschten Position liegt. Die unterste Position des Sitzes sollte sich in der Sattellage befinden.

Das bedeutet, dass der Mitfahrer mit seinem Schwerpunktschwerpunkt ideal unmittelbar über dem Körperschwerpunkt des Gepäcks steht und es dem Pferde leicht macht, sich zu balancieren. Die Schwerpunktlage des Gepäcks befindet sich etwa in der Brustmitte in der Nähe des neunten oder zehnten Thoraxwirbels. Zusätzlich werden die Bügel an der korrekten Position aufgehängt, wenn der Sattel im Gleichgewicht ist.

Wenn der Sattel auf dem Pferderücken ausgeglichen ist, wird der Reiterdruck gleichmässig über die gesamte Sattelplatte verteilt. In diesem Fall wird der Sattel auf die gesamte Fläche aufgesetzt. Darüber hinaus hat der Fahrer in einem ausgewogenen Sattel die Möglichkeit, sein Hüfte zu verstellen und mit einem gerade geschwungenen Lehnenrücken zu sein. Der Fahrer gibt den Luftdruck also direkt nach vorne ab.

Wenn der unterste Winkel des Samens zu weit zurückliegt, setzt sich der Fahrer zu weit zurück. Dies führt dazu, dass sich der Reiterschwerpunkt hinter dem des Gepäcks bewegt. Dies belastet die Rückentragfähigkeit der Muskulatur unterschiedlich und erschwert es dem Pferde, sein Gewicht zu erringen. Außerdem gleitet der Andruck des Fahrergewichts nach rückwärts, so dass das Hauptlastgewicht auf dem sensibleren Hinterteil des Rückens aufliegt - das kann zu Spannungen im Rücken des Fahrers mitführen.

Wenn der Sattel auch zu lang ist, wird das Tier rasch im Lendenwirbelbereich Schmerz bekommen. Aufgrund des tiefen Punktes des Sattelkörpers, der zu weit zurückliegt, neigt sich das Unterleib des Fahrers nach rückwärts. Außerdem sind die Bügelhalterungen zu weit vorn für den Fahrersitz, so dass die Füße nach vorn geschoben werden.

Alles in allem platziert der Sattel den Fahrer auf einen Stuhl und sperrt das Unterarm. Kippen Sie den Sattel an der Vorderseite nach vorne, gleitet der Fahrer mit seinem Schwerpunktschwerpunkt nach vorn. Dadurch wird die Vorderhand des Ponys, das bereits den größten Teil des Gewichts tragen muss, stärker belastet. Dadurch wird es dem Pferde erschwert, im Rücken zu sitzen und sich zusammenzubauen.

Dies kompensieren viele Pferde, indem sie ihre Geschwindigkeit erhöhen - sie rennen dem Massenschwerpunkt nach. Die vorwärts kippbare Sattelplatte presst in der Regel auf die Oberkante der Schultern und kann sowohl Gelenkknorpel als auch Gebeine irritieren. Ein sehr schmerzhaftes Gefühl für das Spiel. In einem nach vorn geneigten Sattel kann der Fahrer nicht im Gleichgewichtssinn sein.

Sie wird mit dem Beckensystem dauerhaft nach vorn geneigt. Dies führt zu erhöhtem Oberschenkeldruck und der Fahrer ist versucht, sich festzuhalten. Die Schenkel werden zudem durch die Bügelaufhängung, die relativ weit dahinter steht, zurückgezogen. Woher weiß ich, ob der Sattel richtig ist? Stell das Pferde gerade hin.

Die Pferde sollten auf einer flachen Oberfläche aufstehen und mit allen vier Füßen verschlossen sein, da sonst das Foto gefälscht werden kann. Platzieren Sie nun den Sattel ohne Sattelunterlage und Bügel auf dem Pferde. Drücken Sie den Sattel so weit zurück, dass er hinter den Schultern des Pferde liegen bleibt. Nun prüfen Sie, ob der Sattel standsicher ist und beurteilen Sie visuell, wo sich der Schwerpunktschwerpunkt befindet.

Nimm nun eine runde Halskette und lege sie auf den Sattel, so dass sie sich vorwärts und rückwärts ungehindert bewegen kann. Er bleibt von selbst am Tiefpunkt. Überprüfen Sie nun, ob sich dieser Tiefpunkt auch in der Sattellage befindet und dem Körperschwerpunkt des Gepäcks entspricht.

Für junge Pferde und solche, bei denen die Ausbildung wechselt, ist es lohnenswert, diese schnelle und einfache Prüfung mehrmals durchzuführen. Die Position des Pferdes kann sich aufgrund von Wachstumsschüben und veränderter Muskelmasse rasch ändern. Hat der Sattel gerade? Um ein ausgeglichenes Laufverhalten des Pferdes zu erreichen, muss auch der Fahrer im Gleichgewichtszustand sein.

Dies ist jedoch nur möglich, wenn der Sattel gerade ist. Der Sattel kann auf verschiedene Weise gekippt werden: Die Pferde sind krumm, der Reitbaum ist krumm oder die Pads sind verschieden hoch. Das Herzstück des Pferdes ist der Reitbaum, der ihn in seiner ganzen Pracht festhält. Sattelhölzer können aus verschiedenen Materialen wie Kunststoff, Metall oder Edelstahl hergestellt werden.

Im schlimmsten Falle ist ein kaputter Reitbaum. Weil das Rindsleder den Sattel ganz sicher zusammenhält und den ganzen Stamm abdeckt, ist ein abgebrochener Reitbaum oft nicht so schnell zu erkennen. Allerdings ist der Sattel nicht mehr in sich selbst tragfähig und das Hinterteil kann in der Regel vergleichsweise leicht gegen das Vorderteil gedreht werden.

Sattelstämme zerbrechen entweder durch einen Produktionsfehler oder durch brachiale Kraft - zum Beispiel bei einem Fall, wenn das Ross auf es stürzt oder wenn der Sattel aus großer Entfernung herunterfällt. Wenn der Sattelbau selbst krumm ist, kann der darauf gebaute Sattel nicht mehr gerade und im Lot sein. Auch ein Sattel kann sich durch unsachgemäße Aufbewahrung verbiegen.

Wenn der Sattel an einem geneigten Ständer aufgehängt wird und somit jeweils nur auf einer Seite beladen wird, kann er sich mit der Zeit aufziehen. Besonders bei thermoelastischen Sattelhölzern ist es besonders darauf zu achten, dass der Sattel beim Transportieren gerade ist. Der wahrscheinlich hÃ?ufigste Grund fÃ?r verzerrte SattelstÃ?cke ist jedoch der Aufstieg.

Auf der einen Sattelseite werden beim Besteigen des Bodens große Traktionskräfte ausgeübt. Mit der Zeit hat dies seine Auswirkungen auf den Sattel. Häufig ist nicht der Stamm krumm, sondern nur die Sattellage ist uneben. Mal ist es die Intention, eine ungleichmäßige Muskulatur des Pferdes zu kompensieren und mal geschieht es zufällig oder durch Verschleiß.

Wenn der Sattel beispielsweise auf einem schrägen Sattelgestell montiert ist, kann das Pad auf der einen und auf der anderen Fahrzeugseite mehr zusammendrücken. Gelegentlich quetscht sogar ein permanent schiefer Mitfahrer die Polsterung auf einer der Seiten fester. Selbst Pferde sind nie exakt gleich. Pferde haben wie alle Lebensformen ihre Stärken und Schwächen, erleiden die Auswirkungen von Stößen und Fehlausrichtungen oder werden vom Fahrer auf seiner bevorzugten Flanke besser ausgebildet.

Das Ergebnis sind verschieden ausgebildete Muskelgruppen, die einen Sattel aus dem Gleichgewichtig. Für die meisten Pferde sind die Abweichungen so gering, dass sie kaum wahrnehmbar sind, aber bei Jungpferden muss der Sattel nach einem Unglück oder einer schwerwiegenderen Krankheit eventuell besonders an die Schräglage angepaßt werden. Hat der Sattel gerade?

Bei diesen Prüfungen sollten Sie alle Befestigungen vom Sattel abnehmen, d.h. Decke, Umfang und Bügel. In einem ersten Arbeitsschritt wird überprüft, ob der Sattel gerade in sich selbst ist. Platzieren Sie dazu den Knauf auf einer ebenen Fläche und betrachten Sie die Sattelunterseite von oben. Platzieren Sie den Sattel dann auf einem Sattelständer oder einer dünnen Schiene.

Ist der Sattel von selbst aufgehängt? Stell dich hinter den Sattel und schaue nach vorn über die mittlere Seite des Knaufs. Der dritte Arbeitsschritt ist, den Sattel mit einer Handfläche fest am Knauf zu fixieren und mit der anderen Handfläche zu drehen.

Auf diese Weise prüfen Sie, ob der Reitbaum noch standsicher ist. Ist der Sattel gerade? Wenn der Sattel gerade ist, lege ihn auf das Pferde und schaue, ob er gerade ist. Platzieren Sie nun den Sattel auf dem Pferde in der korrekten Stellung. Stehen Sie nun hinter Ihrem Pferde und prüfen Sie, ob die mittlere Seite des Hinterknaufs wirklich über der Rückenmark ist.

Im Idealfall sollte das gestresste Tier gerade aus dem Stand kommen und nach vorn blicken. Dann schnallen Sie den Sattel an und genießen Sie eine runde Sache. Platzieren Sie die Behandlung auf dem Sattel, so dass er nach oben und unten abrollen kann. Wenn der Sattel gerade auf dem Pferde liegen d ist, sollte die Leckerei auf dem Sitz bleiben und nicht immer zur Seite abrollen.

Passen Sie den Sattel an ein krummes Pferde? Die große kontroverse Frage über Schrägsättel ist, ob ein Sattel an ein schräges Gespann angepaßt werden soll oder nicht. Wenn der Sattel geneigt ist, weil das Ross geneigt ist, setzt sich der Mitfahrer auch geneigt hin und stärkt so die Neigung des Rosses. Deshalb ist es notwendig, diesen Kreislauf zu unterbrechen und den Sattel wieder ins Lot zu bekommen.

Bei alters- oder unfallbedingter permanenter Schräglage des Gepäcks kann die Polsterung des Samens so eingestellt werden, dass der Sattel gerade ist. Wenn die Schräglage des Gepäcks auf die Muskelmasse zurückzuführen ist und es absehbar ist, dass das Gleichgewicht durch Trainieren verbessert werden kann, ist es vernünftiger, durch die Unterkonstruktion nachzugeben.

So gibt es beispielsweise Sattelbezüge mit Einstecktaschen für Ausgleichsunterlagen. Bei diesem Modell können Sie dickere Pads auf einer der Seiten verwenden, so dass der Sattel gerade ist. So kann die Stärke der Polsterung an das Trainingsniveau des Gepäcks angepasst werden, bis der Sattel wieder gerade ist.

Alternativ kann ein Filzbezug verwendet werden, der vom Sportler an die Schräge des Reiters angepasst wurde. Er ist auf der einen und der anderen Seiten stärker als auf der anderen und sorgt dafür, dass der Sattel so gerade bleibt. Er muss nicht nur gut auf dem Pferde sitzen, sondern auch dort in Schwung kommen, wo er hin gehört.

Der Sattelumfang und die Gurte sind dafür zuständig. Der Gurtband stellt die Verbindungsstelle zwischen Sattel und Umfang dar und wird unmittelbar am Baum angebracht. Längere Gurte in Kombination mit einem kürzeren Gürtel und kürzere Gurte für einen längeren Gürtel. Beim Einsatz von langem Gurtstreifen liegt die Schnalle des Gurtes nicht zwischen den Sattelbändern, sondern unmittelbar auf dem Pferde.

Dies hat den Vorzug, dass die beiden Sattelklingen unmittelbar übereinander stehen und der Zugang zum Pferde ist näher. Nachteilig an der längeren Strippung ist, dass die Gurtschnallen des Sattelumfangs in der Regel auf der Ebene des Ellbogens liegt. Dies kann bei schmalem Gürtel dazu fÃ?hren, dass das Ross bei jedem Treffer gegen die Gurte mit dem Ellbogenstoss anstoÃ?t.

In früheren Zeiten hatten nahezu alle Sattel die schmalen Gurtbänder, bei denen die Gurtschnallen des Sattelumfangs zwischen den Sattellöchern aufliegen. Der dritte Gurtband ist kein Ersatzband, sondern wird zur Korrektur des Schwerpunktes des Samens eingesetzt. Dies geht auf die Zeit zurück, als ein Sattel für mehrere Pferde benutzt wurde. Wenn Sie die beiden Vorderstreifen anschnallen, ziehen Sie den Massenschwerpunkt des Sattelkissens etwas nach vorn, bei den beiden Hinterstreifen bewegt sich der Massenschwerpunkt nach hinten. Bei den beiden Hinterstreifen bewegt sich der Massenschwerpunkt nach vorn.

Natürlich ist diese Kurskorrektur nur geringfügig und kann einen gut sitzenden Sattel nicht ersetzen. Es kann jedoch bei temporären Änderungen am Tier sehr nützlich sein. Der kurze Gurt hat den Vorteil, dass er zwischen Fahrerbein und Pferdebein liegt, wodurch der Weg grösser wird, was das feine Fahren etwas schwieriger macht. Außerdem muss das Schenkel vor den Sattel gelegt werden, um vom Pferdegurt zu greifen.

Ein vorderer Riemenstreifen wird nach vorn verschoben und an der Dorfspitze angebracht. Dadurch wird sichergestellt, dass die Sattelvorderkante viel stärker am Sattel anliegt und der Sattel nicht so leicht nach vorn gleitet. Zu den Gurten zählen die Teile des Sattelgurtes, die oft mit wenig Kraftaufwand verstellt werden können.

Somit kann das lange Abisolieren in der Regel zu einem kurzen Abisolieren gemacht werden und das Vorbandabisolieren kann rückwärts erfolgen. Dies kann von einem Satteldesigner durchgeführt werden, um einen Sattel an andere gut sitzende Sättel anpassen zu können. ¿Wie sollten Gurtbänder positioniert werden? Der Gurt sollte gerade nach vorne gehängt werden, wenn der Sattel auf dem Pferde ohne Gurt ist.

Wenn sie nach vorn oder nach hinten gerichtet sind, ist die Andruckverteilung nach dem Anziehen nicht korrekt und der Sattel gleitet in diese Position. Auch die Gurte sollten sich in der normalen Gurtposition des Gepäcks befinden, wenn sich der Sattel an der korrekten Position befindet. Wenn der Sattelumfang nicht an der engsten Brustposition aufliegt, z.B. eine Handfläche hinter den Ellenbogenknochen, beginnt er sich spätestenfalls während der Fahrt zu bewegen.

Dadurch wird der Sattel immer gleiten. Wenn der Sattel rutscht, schiebt er das Tier in der Regel und verursacht Unwilligkeit. Jungpferde wechseln die Zeit. Insbesondere die Sattelhaltung und der Lendenwirbel sind davon beeinträchtigt. Durch den Einbruch erhält das Tier mehr Muskulatur und das Wachsen macht den Rhythmus des Widerristes größer.

Außerdem wird die Brust des Springpferdes größer und das ganze Springpferd rund. Aufgrund dieser Änderungen paßt ein Sattel nie lange genug optimal auf ein Jungpferd. Daher sollten Sie den Sattel zumindest einmal im Jahr auf seine Position prüfen. Insbesondere Jungpferde können durch einen schlecht passenden Sattel geschädigt werden.

Wenn der Sattel zusammengedrückt wird, strafft sich das gestresste Tier und erlernt nicht, entspannt zu gehen. Einige Pferde verteidigen sich auch gegen den Rückenwind mit Bocks oder Klettern. Wenn Sie einen Sattel für ein Jungpferd erwerben, sollten Sie ein verhältnismäßig anpassungsfähiges Exemplar auswählen, das es Ihnen auch ermöglicht, die Speiseröhre einzustellen.

Dadurch wird sichergestellt, dass der Sattelgurt später an den geänderten Sattel angepasst werden kann. Vielen Dank für die Entwürfe.

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