Sattel test Pferd

Reittestpferd

Doch natürlich konnte ich noch keinen Langzeittest machen. "Es fühlt sich an wie Reiten ohne Sattel, nur mit Rückenschutz für das Pferd. Nur wenn der Sattel wirklich passt, kann das Pferd seine volle Leistung entfalten.

Satteltest: Butterfly, Maxflex, Stübben Equi-Soft

Weiter zum Thema: Die Maxflex-Sättel enthalten einen sogenannten Flex-Baum. Das Vorderteil des Pferdesattels sollte sich seitwärts drehen lassen und sich so an die Schulterbewegungen des Pferdes anlehnen. Laut Angaben des Herstellers haben die Platten auch einen großen Rückenmark. Für unseren Testreiter fühlt sich die Sitzhaltung auf dem Pferd zentriert und im Schwerkraftzentrum an.

Die Verbindung zum Rücken des Pferdes war ziemlich fest, so dass ein direkter Einfluss möglich war. Unser Testfahrer stellte fest, dass der Sitz etwas schmaler, aber nicht schräg war. Er hatte das Gefuehl, ziemlich hoch ueber dem Pferd zu stehen, aber er hatte eine gute Sitzeinstellung. Prüfpferd C. wurde mit diesem Sattel etwas schneller und bewegte sich zunächst etwas härter, dann aber in allen Gängen gedehnt.

"Es hat eine Weile gebraucht, bis ich mich hinsetzen konnte", sagte der Testfahrer. Im Geradeauslauf konnte sich Cents mit diesem Sattel besser balancieren als mit den anderen Sattel, aber er bog in den Kurven etwas weniger gut. Im Allgemeinen spürten die Schulterbewegungen nicht so fließen.

In der Schrittposition war die Belastung im Rücken des Pferdes verhältnismäßig hoch. Im Maxflex-Sattel zeigte sich die größte Freiheit der Wirbelsäule im Test. Es gab auch keine Verengung der Schultern, aber es gab kleine Druckstellen, die noch zu optimieren waren. Auch der Sattel mit dem Flex-Baum bietet, wie angekündigt, gute Bewegungsspielräume in der Schultern.

Die Tatsache, dass Maxflex auf eine sehr gute Freiheit der Wirbelsäule Acht gibt, ist ein großes Argument.

Reitsattel-Test ? Liste der besten ReiterInnen

Nie vorher habe ich so viel Beweglichkeit vom Pferd gesehen. Es gibt eine große Wahl von 18 unterschiedlichen Gullets (drei weitere sind geplant) oder die seitliche Beweglichkeit im Sattel hals, die es dem Reitbaum ermöglicht, von einem zum anderen schwungvoll zu sein. So hat das Pferd eine Stelle, an der sich die Schultern während der Bewegungsabläufe unter dem Sattel drehen und mit den Vorderläufen ungehindert ausstrecken können.

Schlussfolgerung: Der Pelzsattel ist eine wirkliche Konsequenz gegenüber dem Fahren ganz ohne Sattel. In der sorgfältigen Ausführung, der einfachen Handhabung und den günstigen Fahreigenschaften besticht der Christus-Pelzsattel durch Unterstützung, wenn Sie ihn brauchen. Vor der Entdeckung des Barfußpolsters durch die Reiter versuchte sie das Fahren auf einem Standard-Western-Polster, das sie mit einem Gürtel am Rücken des Pferdes fixierte.

Barfußs Pad befindet sich auf dem Rücken des Pferdes und zwar dort, wo ein gewöhnlicher Sattel stehen würde; nur die Bügel sind noch vorhanden. Kurse Im Winter ist Trainingszeit: Viele Reitclubs haben in den Sälen verschiedene Kurse für jedes Trainingsniveau und jedes Interessensgebiet im Angebot. Maische In der Kältezeit ernähren sich viele Pferdehalter von warmem Maische.

Anhand der nummerischen Registrierung können verschiedene Pferderückseiten der einzelnen Rennen miteinander kombiniert werden. Gemeinsam mit dem franz. Reitsportfachhändler Fouganza wurden in Frankreich, England und Deutschland mit dem Topografen die Rückenlehnen gemessen, um zu erfahren, wie der Prototype des jetzigen Equipments ausfällt. Sind die Pferde der modernen Zeit ziemlich groß oder schmal, bemuskelt oder schlank?

Es kann auch zur Dokumentation des Trainingszustandes eines Springpferdes verwendet werden. "Dazu dreht man sich mit der ganzen Längsachse aus der Hüftgrube in die Fahrtrichtung. Die Bewegungen werden auch vom oberen Körper, den Armen und der Schulter durchgeführt. Das übereifrige Pferd hingegen ist mit vielen Übungsaufgaben konfrontiert - Seitenwege, Kompasse, Wellenlinien in großen Bögen - und immer wieder läßt der Fahrer die Leine aus der Handfläche beißen.

Dadurch wird Pferd und Ritt gleichermassen entspannend und ist nicht nur für das Hektikpferd von Bedeutung. "Die Reiterin bemüht sich, in der Zeit etwas ruhiger zu sein und sich zu entspannen. Dazu tragen geistige Eindrücke bei, wie z.B. die Idee, in einer heißen Steppe gemütlich zu fahren", meint Henriette Foellmer. Ich zerriss die Box mit Ungeduld und zog den Sattel heraus.

Dann werden fünf bis sechs Jumps gewählt, die als Stechkurs gefahren werden sollen. Der Fahrer sollte dann das Gelernte anwenden: Kurzstrecken und schnelles, enges Kurvenfahren, Drehen unmittelbar nach der Fahrt und diagonale Überwindung von Sprüngen. "â??Ich Ã?be zuhause das Fahren von Hochgeschwindigkeitskursenâ??, sagt Judy-Ann Melchior.

Der Großteil der Tiere entspricht den züchterischen Zielen. Das Magazin Mein Pferd (8/2012) informiert auf den nächsten 15 S. über bekannte Hunderassen und wie man Geh- und andere Pferdesorten trainiert. Das Pferd kann nur dann stolze Lehren ziehen, wenn der Anspruch des Menschen reduziert wird. Marius Schneider demonstriert, wie der Rücken des Pferdes zum Königsthron wird.

Der richtige Sattel ist auch abhängig von der anatomischen Situation des Springpferdes und sollte daher mit Vorsicht gewählt werden. Für Einsteiger gibt es in den meisten Reithallen einen Vielseitigkeitssattel. Der Sattel ist für jeden geeignet. Wie schon der Titel sagt, sind sie viel vielfältiger als ein spezieller Sattel, d.h. sie sind sowohl für den normalen Reitsport als auch für kleine Jumps oder gar kleine Dressurreitereien geeignet.

Der Sattel gibt dem Fahrer eine einfache Beherrschung des Pferdes, bietet einen sicheren Griff und ist im Großen und Ganzen recht komfortabel. Sie leiten sich von den britischen Sattel ab, die ihrerseits Sportmodelle sind, die nur für kleinere Einheiten bestimmt sind, also kaum für größere Fahrten geeignet sind.

In ersterem Falle sind sie gepolsterter, verhältnismäßig flacher mit einer kleinen Sattelklinge und haben große Rollen, die dem Fahrer mehr Unterstützung bieten. Besonders leicht hingegen sind die Dressurpferde, haben eine kleine Kontaktfläche und eine längere, ziemlich gerade Sattelklinge. Die beiden Untertypen richten sich in erster Linie an Fahrer, die nicht beruflich oder ambitiös in den Bereichen Springreiten oder Springen oder Dressur tätig sein wollen, sondern sich nach der Anfangsphase auf die eine oder andere Ausrichtung konzentrieren wollen.

Der eigentliche Dressur- oder Springsattel hingegen wird für die entsprechende Fahrform weiter verbessert. Vor allem für lange Fahrten ausgelegt, bietet sie einen dementsprechend hohen Fahrkomfort und einen sehr angenehmen Griff. Der Sattel ist verhältnismäßig dick und wirkt "massiv" und wird in verschiedenen Subformen offeriert, die sich ihrerseits in ihrer Passung an der entsprechenden Pferdeanatomie ausrichten.

Da dies jedoch für jeden Sattel ein Muss ist, ist es empfehlenswert, vor dem Kauf einen Fachmann zu konsultieren. Weil die meisten "off-the-shelf"-Modelle aber auch eine gute Klangqualität haben und in einer Vielzahl von Baugrößen erhältlich sind, werden Einsteiger, Freizeitreiter und Gelegenheitsrennfahrer rasch ein geeignetes, preiswertes Exemplar vorfinden.

Manche Modellvarianten haben gar die Fähigkeit, mit dem Pferd zu "wachsen", d.h. der Reitbaum oder die Polster können z.B. geändert werden. Für andere kann die Speiseröhre eingestellt werden. Anpassungsfähige Sattel sollten daher die erste Adresse für Reiter sein, die dem Reitsport dauerhaft die Treue halten wollen und z.B. ein eigenes Pferd gekauft haben.

Baumloser Sattel sollte für jedes Pferd passen, da er nicht an die Grösse, das Körpergewicht oder den Ausbildungszustand des Tieres angepaßt sein muss und dem Fahrer auch viel Bewegungsspielraum bietet. Wegen des mangelnden Sattelbaumes sind allerdings die Belastung und das Eigengewicht des Fahrers weniger gut oder anders verteilt, weshalb die Sattel manchmal heftig kritisiert werden.

Für diesen heute sehr beliebten Satteltyp ist daher eine Versuchsvorbereitung unverzichtbar.

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