Schweizer Pferdeverkauf

Verkauf von Schweizer Pferden

Equipments - definitiver Export Soll ein Pferdetransport im Verborgenen bleiben, müssen Sie eine Zollerklärung für den Export abgeben. Es werden keine Abschöpfungen auf Exporte erhoben. Es wird empfohlen, die zollrechtlichen Formalitäten im Zielland und in den jeweiligen Durchfuhrländern ( "Verfahren, Gebühren usw.") vor dem Export aus der Schweiz zu klären. Angaben zu temporären Exporten können unter dem folgenden Link abgerufen werden:

Equipments - temporärer Export. Weiterführende Publikationen sind auf der Website des BVET des Bundesamtes nachzulesen. Wenn Sie alle notwendigen Angaben gemacht haben, dann.... registrieren Sie diese bei einer Verzollungsagentur/Spedition (siehe http://www.spedlogswiss.com).

Das Schweizer Vollblut im Rassenporträt

Der Schweizer Warmblüter ist eine warmherzige Pferdezucht aus der Schweiz, die auch als moderne Einsiedlerin bekannt ist und im zwanzigsten Jh. nach dem Zweiten Weltkrieg aus der ehemaligen Einsiedlerrasse hervorging. Heute ist sie die zweitwichtigste Pferdezucht des ganzen Bundes und produziert leistungsstarke Sport-Pferde, die sich durch Sportlichkeit, Einsatzbereitschaft und ein gutes Innenleben inszenieren.

Der Schweizer Warmblüter ist im Springsport ebenso geeignet wie im Dressursport oder Vielseitigkeit und ist daher ebenso populär wie ein Reit-, Sport- und Freizeitpferd. Einerseits ist er ein sehr beliebtes Pferd. Die Herkunft der Sorte ist die Kreuzung von Importhengsten und Stute aus Deutschland, Frankreich und Schweden, die mit den altschweizerischen Rassen, insbesondere dem Eremiten, verpaart wurden.

Um 1960 wurde mit der Aufzucht begonnen und wird bis heute vom Bundesgestüt Avenches betrieben. Das Schweizer Kriegsblut ist nur in der Schweiz und in geringem Masse in Italien, Frankreich und Deutschland weit verbreit. Der Schweizer Warmblüter hat eine ideale Stockgröße von 160 bis 175 Zentimeter und soll sich als eleganter, sportlicher und marktgerechter Sportler mit einem harmonisch und gut muskulösen Körperkörper aufstellen. Er ist für alle Arten von Reitzwecken geeignet.

Ungeeignet sind Eigenschaften wie ein raues, ungehobeltes Aussehen, unscharfe Formen am Kopfende, ungeklärte Gelenken oder ein fehlendes Sexualausdruck bei Brutpferden, aber auch ein zu großer Schwanzansatz oder eine kleine, zu schmal zulaufende Seite. Bezüglich der Pelzfärbung zeigt das Schweizer Kriegerblut alle Basisfarben des Fuchses über den Rappengang bis hin zum Braun.

Idealerweise ist das Schweizer Kriegerblut ein mutiges, geselliges, enthusiastisches und unproblematisches Tier mit einer ausgeprägten Gehorsamkeit, Einsatzbereitschaft und einer robusten Verfassung. Es gibt in der Schweiz eine traditionelle Pferderasse, die bis ins mittelalterliche Zeitalter bis zur Klosterzucht reicht. Im Stall wurde der gleichnamige Eremit von den Mönchen des Benediktinerklosters gezüchtet, der im X- und XI. Jh. seinen Anfang nahm, aus der Schwyzer Linie stammt und heute die ursprüngliche Variante des Schweizer Warmblutes ist.

Ein Dokument von Heinrich IV. von 1064 zeigt, dass es zu dieser Zeit bereits einen großen Pferdebestand gab. Nach der Eroberung der Schweiz durch Napoleons Streitkräfte musste die Aufzucht klare Verluste in Kauf nehmen, da die besten Rosse des Märstalls von der Bundeswehr in Besitz genommen wurden.

Das hatte zur Folge, dass die Aufzucht nach dem Weggang der Franzosen fast völlig umgestellt werden musste. Gleichzeitig wurden aus der Schweiz stammende Tiere nach Deutschland, Frankreich und England mitgebracht. Wie in vielen europÃ?ischen LÃ?ndern gewann auch in der Schweiz das Thema Sport- und Reitpferd ab der MÃ??ndung des zwanzigsten Jahrhundert zunehmend an Bedeutung.

Zur Deckung der Anforderungen wurden Hengst aus Deutschland, Schweden und Frankreich vermehrt mit lokalen Stute kreuzen, um eine sportlichere Pferdeart zu erreichen. Damit entwickelten sich die Einiedler nach und nach zur seit 1960 bestehenden Sorte des Schweizer Warmblutes, für deren Veredelung das Landgestüt Avenches maßgebend ist. Seitdem werden unterschiedliche Arten miteinander kombiniert, darunter Iris und Schweden in den späten 1960er Jahren sowie Holsteiner, Anglo-Normannen und Schweden.

Der Anglo-Normanne Orimate du Mesnil, Que d'Espoir und Ivoire sowie das schwedische Kriegsblut Aladin bilden die wichtigsten Stammbäume. Die Schweizer Pferderasse ist heute hier angesiedelt, während sich der Marschall des Stiftes Einiedeln, des bis heute ältesten Gestütes Europas, auf das ursprüngliche Einiedler Pferd ausrichtet. Der Schweizer Warmblüter ist ein exzellentes Reit- und Sport-Pferd, das im Springen und Dressurreiten, aber auch im Vielseitigkeitssport mit einer entsprechenden Schulung gute Dienste leisten kann.

Die Schwerpunkte der Aufzucht liegen im Bereich des Springsports, wobei die meisten Tiere für diese Sportart besonders geeignet sind. Das Schweizer Vollblut stellt hier ein gekonntes Aufspringen mit schnellen Füßen beim Abspringen und ein schnelles Angeln der Füße dar. Zudem wird die Sorte in der Schweiz oft als Reit- und Ferienpferd verwendet und entpuppt sich als geselliger und williger Begleiter.

Schweizer Kriegsblut wird vor allem in seinem Herkunftsland Schweiz vertrieben. Außerdem gibt es nur wenige kleine Bevölkerungsgruppen in Italien, Frankreich und Deutschland. Gemäss den Angaben aus den Jahren 2010 und 2012 besteht die Schweizer Bevölkerung aus rund 10'700 Tieren, davon rund 125 Hengste und rund 2'000 Nagerstuten.

Auch interessant

Mehr zum Thema