Sklavenvertrag

Zwangsarbeitsvertrag

Slave-Vertrag mit Domina Djinny in Hamburg. Wird zum Sklaven der Domina Djinny mit einem von dir ausgefüllten Sklavenvertrag. Die Vertragssklavin ist Eigentum der Dame. Die Sklavenvereinbarung besteht aus zwei Teilen: Legen Sie hier kostenlos Ihren individuellen Sklavenvertrag an.

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Der Sklavenvertrag ist für die Geliebte vorbereitet.

Mit XXX und dem Slave Toyboy4you. Bezeichnung: Vorname: Geburtsdatum: Telefonnummer: Herrin: Name: Ort: Der folgende Sklavenvertrag wird abgeschlossen: Der Kontrakt der klaren widerspruchslosen Bestimmung einer Lebensgemeinschaft zwischen der Dame und dem Knecht diente. Für den Knecht stellt diese Verwandtschaft eine echte Sexknechtschaft dar. Der Auftrag wird bis zum XXXXXXX abgewickelt und kann vom Slave nur unter ungewöhnlichen Bedingungen mit Zustimmung der Dame während dieser Zeit aufgelöst werden (siehe §4).

Der befristete Sklavenvertrag korrespondiert mit einer Bewährungszeit. Soll sich der Slave nicht mindestens drei Monate vor Ende der Bewährungszeit über das Ende des Vertrages ausdrücken, so erstreckt sich der Slave-Vertrag um weitere zwei Jahre. Ich Die Dame engagiert sich für die Betreuung der Untergebenen. Die Sklavin geht in das Besitz der Dame über, die in Zukunft alle Lebensräume der Sklavin mitbestimmt.

Der Geliebten erlangt der perfekte Besitztum über den Leib und den Wunsch des Knechtes. Sie kann die Sklavinnen anderen Geliebten oder Gruppierungen zur Verfuegung stellt oder zusaetzliche Geliebte fuer die Ausbildung der Sklavinnen ausleihen oder einsetzen. Die Slave-Regeln sind als Anhang A zu diesem Slave-Vertrag angehängt und sind integraler Teil dieses Vertrags.

Das Sklavenreglement darf nur vom Slave unterzeichnet werden und ist für ihn verbindlich und verbindlich. Die Sklavin gibt ihrer Frau die Zustimmung zum unbeschränkten Freiheitsentzug, zur physischen Bestrafung, zur Beherrschung aller Bereiche des Sklavenlebens, zur absoluten Autorität und zur Festlegung der weiteren Lebensbedingungen der Sklavin. Zwei, der Knecht erkennt den einzig weiteren Sinne seines Daseins, um allein dem Wohlergehen und den Begierden seiner Geliebten zu dienten, ihr vorbehaltlos zu gehorchen und alle Anordnungen und Aufgaben der Geliebten zu ihrer vollsten Befriedigung ohne Widerspruch und ohne Zeitverzug auszuführen.

Die Sklavin hat für die Vertragsdauer jedes Recht auf ungehinderte Entscheidung und Entschlossenheit verloren - allein der Willen der Dame ist für die Sklavin wichtig. Die Sklavin ist von der Dame willkürlich zu verwenden und zu verwenden und zu benutzen und zu verwenden, zu kleiden und zu bestrafen. Die Sklavin kann von der Dame nach eigenem Gutdünken von der Dame inhaftiert werden, harte Qualen aller Arten, die in jeder Form unterworfen, gebunden und gefestigt, in Kettchen gesteckt usw. von der Dame.

Das Ausmaß und die Häufigkeit einer solchen Massnahme wird allein von der Lehrerin festgelegt, die Massnahme braucht keinen speziellen Grund. Die Lehrerin wird jedoch immer die Lebenssituation der Sklavinnen berücksichtigen und dauerhafte Beschädigungen oder Beschädigungen prinzipiell verhindern. Sie wird immer über die Unversehrtheit der Sklavinnen wacht haben und bei Notwendigkeit umgehend geeignete Massnahmen einleiten.

Die Sklavin hat die Dame sofort bei ersten Krankheitssymptomen oder Gesundheitsproblemen zu unterrichten. Die Dame hat das Recht, ihrem Diener vorübergehende Gebrauchsspuren und Beschädigungen (Prellungen, Verstümmelungen, Hautrötungen, Hautverletzungen) zu verschaffen. Die Sklavin muss immer splitternackt in Gegenwart ihrer Dame sein, um zu jeder Zeit die geschlechtlichen Bedürfnisse ihrer Dienerin zu erfüllen.

Lediglich auf Anordnung der Dame trug der Knecht Kleider. Die Sklavin hat alle Taten der Dame ohne Widerstand zu tolerieren und zu tragen. Jeder Auftrag und jede Bestellung der Dame ist vom Knecht sofort und ohne Widerrede zur vollsten Freude der Dame auszuführen. Sie dienen der Dame vorbehaltlos als Sexsklavin und zur Erfüllung der geschlechtlichen Vorlieben und Begehren der Dame.

Natürlich hat die Lehrerin immer auch das Recht, ihren Slave zu mieten, zu leihen oder an andere auszuhändigen, damit auch andere Spaß am Slave haben oder beleidigen können. Allerdings schenkt die Dame immer darauf acht, dass die zuvor zwischen den Herren und ihrem Knecht ausgehandelten Spielregeln nicht durch andere geschädigt werden.

Über die geschlechtliche Zufriedenheit der Sklavinnen entscheidet ausschliesslich die Dame, sie werden diese aber nicht ignorieren (außer bei Sexmangel als von der Dame verkündete Bestrafung). Den Sklavinnen ist es prinzipiell verboten, unter Drohung strengster Bestrafung ohne Genehmigung oder Anweisung der Dame selbst zur Verfügung zu stehen oder geschlechtlich zu erfüllen.

Sie hat das Recht, den Slave zu jeder Zeit und vorübergehend oder unbegrenzt anzuziehen, um eine Masturbation für den Slave zu verhindern. Die Sklavin hat sich demütigst für jede aufgetretene Pein mit der Dame zu danken und Verbesserung zu versprechen. Soll der Knecht eine geäußerte Züchtigung nicht auf einmal ertragen, wird die Züchtigung in mehreren Stufen durchgeführt.

Der Entscheid darüber liegt allein bei der Dame unter Beachtung des Ausbildungsniveaus der Slaves. Jeder Verstoß, jeder Widerwille, jeder Widerwille, jeder Gehorsamsverweigerung, jeder Widerstand oder jede Rebellion wird von der Dame mit scharfen Strafen bestraft und/oder durchbrochen. Die Sklavin wird die Pein willentlich und bescheiden annehmen. Es ist dem Knecht unter Drohung strengster Strafen ohne Genehmigung oder Anweisung der Damenhand prinzipiell verboten, sie aufzulegen, zu küsst oder zu sättigen.

Andererseits muss er sich den geschlechtlichen Belangen der Lehrerin zu jeder Zeit und in jeder Form annehmen. Der Slave muss sich auch für Foto-/Filmaufnahmen zur Verfuegung stellten. Über die weitere Nutzung dieses Stoffes bestimmt die Dame exklusiv, der Knecht hat keine Verfügungsmacht darüber. Der Sklavenvertrag kann während seiner Dauer vom Slave prinzipiell nicht aufgelöst werden, es sei denn, es handelt sich um ernsthafte Vorfälle.

Die Dame kann den Sklavenvertrag zu jeder Zeit und ohne Angaben von Hindernissen auflösen. Die Sklavin hat alle Aspekte des Sklavenvertrags (einschließlich des Anhangs A) vollständig durchschaut und ist sich der Folgen und Folgen ihrer Entschlossenheit, in eine Sklavenbeziehung zu wechseln, vollständig bewußt und dies aus freiem Willen heraus. Die Sklavin wurde in keiner Hinsicht zur Unterzeichnung des Sklavenvertrags gedrängt, weder von der Dame, noch von Dritten.

Die Sklavin ist im Besitze ihrer gesamten mentalen Leistungsfähigkeit. Signatur der Herrin: Herrin: A Die Position meiner Masters! Ich bediene und befolge meine Geliebte! 2 Ich beehre meine Geliebte als Mensch, respektiere ihre Meinung und ihren Leib! Ich erkenne ohne jeden Verdacht die Macht an, die meine Geliebte über mich hat.

Mein einziges Bestreben ist es, ein perfekter Diener meiner Geliebten zu sein. 6 Ich handle so, dass meine Geliebte nie die Beherrschung verlieren wird. Sie ist ein Gegenstand meiner Geliebten. Auch wenn meine Geliebte nicht da ist, werde ich mich so verhalten, als wäre sie da. 9 Bestellungen, die ich per Telefon oder Schrift erhalten habe, werden sofort bearbeitet.

Ich werde die Durchführung dieser Maßnahmen photodokumentieren und der Lehrerin auf Anfrage zur Verfuegung stellen. Bei Bedarf kann ich die Durchführung dieser Maßnahmen dokumentieren. Ich habe verstanden, dass meine Geliebte immer um meine Gesundheit und Integrität bemüht ist und bedanke mich bei ihr dafür. Zwei, ich weiss, dass meine Geliebte immer im Kopf hat, dass mein Kampf nicht mehr als ein Teil des Spieles ist und abgebrochen werden muss.

Ich bin froh, wenn meine Geliebte mich nur dann berücksichtigt, wenn ich darum bitte. Der Herr wird es dir sagen. Die Geliebte wird sich bemühen, meine eigenen Begrenzungen zu überschreiten und zu durchbrechen. Wenn immer es mir möglich ist, bemühe ich mich durch mein Benehmen, meine Geliebte darüber zu unterrichten, wie nah ich an meiner Heimatgrenze bin.

6 Ich weiß, dass ich die anspruchsvollen Anforderungen meiner Geliebten nie ganz erfülle kann. Wenn meine Geliebte mir Befehle gibt, mich ausbildet, mich verlangt, mir Aufträge gibt, dann ist das eine Art von Hingabe für mich. Bei jeder Hingabe meiner Geliebten bin ich von Herzen froh. Sollte meine Geliebte mich in irgendeiner Weise beanspruchen, bemühe ich mich, ihr Glück und Erfolge zu vermitteln, um noch weiter und noch mehr beansprucht zu werden.

Dank und Freude sind die überwiegenden Bedingungen für meine Weiterentwicklung als Sklavin. Ich bemühe mich, mich nach besten Kräften in meine Geliebte hineinzuversetzen, um auch ihre ungesprochenen Wünsche zu erkennen und ihnen nach Möglich- keit zu entsprechen. Ich verhalte mich in der Gemeinschaft so, dass ich weder meine Geliebte noch mich selbst als Sklavin entlarven kann.

Dennoch versuche ich auch in Begleitung, meiner Geliebten immer zu zeigen, dass ich ihre Sklavin bin. Ich freu mich, wenn mir meine Geliebte sagt, was ich für alle Bereiche meines Lebens tun soll. Es ist mir klar, dass ein Höhepunkt, egal auf welche Weise, ein Talent meiner Mistress ist. Ich bin in der Situation und willens, meine Geschlechtlichkeit ausschliesslich auf meine Geliebte und ihre Bedürfnisse abzustimmen.

Ist meine Dame von mir zufrieden, freut mich ein Echo. Es wird nur dann zu einem Höhepunkt kommen, wenn meine Geliebte es mir erlaubt. Es ist das bedeutendste Talent, das ich meiner Geliebten schenken kann. Dann gebe ich ihnen meinen Leib als ihr Leben. Ich weiss, dass mein Leib geschwächt ist und meine Geliebte wird mir immer meine Begrenzungen aufzeigen.

Wir werden alles in unserer Macht Stehende tun, um diese Grenzwerte so weit wie möglich zu überschreiten, um die Erwartungen meiner Geliebten besser zu erfüllen. Ich werde mich jeden Tag darum kümmern, dass mein Leib meiner Geliebten gefällt und alles tun, um meinen Leib als Besitz meiner Geliebten in Form zu bringen. Bis zu 1 Stunde vor den vorgesehenen Sitzungen darf nur mit vorheriger Zustimmung der Dame geraucht werden!

Ich akzeptiere 5 Exkremente (Urin, Spucke) dankbar in der von mir verlangten Art und Weise und werde mich immer für diese Wertigkeit danken - ausgenommen sind andere Arten von menschlichen Exkrementen wie z.B. Kauderwelsch, Erbrochenes, Spucke, Hämatome usw.........

Ich werde meine Geliebte grundlegend und immer mit "DIR" ansprechen, um meinen Ehrfurcht, meine Bescheidenheit und meine Liebenswürdigkeit zu erweisen. Ich werde meiner Lehrerin unterschiedliche Antwortmöglichkeiten auf Bestellungen erteilen. Ich werde von meiner Geliebten nach ihren Vorstellungen und in dem von ihr bestimmten Umfang geschlagen werden.

Es freut mich, wenn meine Geliebte mir auf irgendeine Art und Weise Schmerz zufügt, um Freude zu verspüren oder zu reagieren, denn auf diese Art kann ich ihr nützen. Wenn meine Geliebte mich trifft, danke ich ihr für jeden Treffer, den sie macht. In einer hilflosen Situation ließ ich mich von meiner Geliebten nach Belieben binden und übergab mich ihr mit Freude.

6 Ich betrachte jede Demütigung als ein Vermächtnis meiner Geliebten an mich. Als meine Geliebte mich demütigt, verhilft sie mir dazu, mich in meiner Funktion als Sklavin wiederzufinden und bereitet mir gleichzeitig sexuelles Vergnügen. Auf diese Weise kann ich die Demütigungen meiner Geliebten mit Dank annehmen. Es steht meiner Geliebten frei, mich zu strafen, wie es ihr gefällt.

Ich werde jede Funktion übernehmen, die meiner Geliebten Freude bereitet. Ich werde immer offen sein, auch wenn es vielleicht unerfreulich ist, und ich werde meine Geliebte nicht belügen. Meine Geliebte schätzt diese Öffnung. Zwei grundsätzliche Fragen werde ich meine Geliebte im Voraus um Verzeihung ersuchen, wenn ich vorhersehen kann, dass es für mich aus Zeit- oder Sachgründen ein Hindernis sein wird, eine Vorschrift zu befolgen oder einem Fahrverbot nachzukommen.

Um mit anderen Lehrern zu kommunizieren, werde ich meine Lehrerin immer um eine Genehmigung bitten.

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