Sommerekzem Pferd was Hilft

Süßes juckendes Pferd, das hilft.

Sie können alles tun, damit Ihr Pferd gegen Sommerekzem kämpft. Süßes Jucken im Pferd - was tun? Das Sommerekzem beim Pferd kann mit der passenden Behandlung sehr gut behandelt werden. Cortison und Haushaltsmittel tragen dazu bei, die Beschwerden zu mildern. Der Sommerekzem bei Tieren wird im Deutschen auch " Sommerekzem " oder " Sommerekzem " genannt, was soviel wie " Sommerekzem " bedeutet, aber für das Pferd und seine Halter ist es alles andere als süss.

Die unter den Tieren weitverbreitete Allergien verursachen oft Menschen und Tiere strapaziöse Sommer.

Das deutlichste Anzeichen eines Neurodermitis ist der starke Juckreiz, weshalb sich die betroffenen Tiere oft blasen. Aber was tun mit dem lästigen Sommerekzem? Woran liegt der Sommerekzem? Sommerekzeme bei Pferden werden durch eine allergische Hautreaktion verursacht, die durch einen Biss von Repräsentanten der Mückenart Culicoides, auch bekannt als Mücken, Mücken, Knie- oder Bremsen.....

Saugt die Insekte dem Pferd Wasser ab, befallen sie die Haut mit ihrem Spucke und den darin befindlichen Stoffen. Bei einigen Tieren löst dies eine heftige Immunreaktion aus. Die Bezeichnung Sommerekzem kommt daher, dass die Stechmücke in den Monatsmonaten May bis October besonders wirksam ist und ein warmes, feuchtes, windstilles und feuchtes Wetter vorzieht.

Grundsätzlich können alle Tiere aller Arten und Altersgruppen an Sommerekzem erkrankt sein, aber das isländische Pony ist besonders oft davon befallen. Der Sommerekzem ist nicht infektiös, da es sich um eine persönliche Allergie des Tieres auswirkt. Als Folge der Allergie des Tieres auf die durch den Moskitostich übermittelten Stoffe entwickelt sich ein Hautschlag mit Kapseln, d.h. Knoten oder Blasen auf der Hautspitze.

Diese Ausschläge sind von einem starken Juckreiz gekennzeichnet und führen zu einem stetigen Zerkratzen des Equipments an der richtigen Position. Vor allem die folgenden Körperteile sind bei Pferde besonders häufig betroffen: Wenn ein Pferd unter Sommerekzem litt, wird seine Schale durch permanenten Wundscheuern schwer beschädigt, das Haar fiel aus und es entstehen glatte Flecken.

Zugleich wird die Schale des befallenen Gepäcks durch die ständigen Irritationen dichter und kann faltig werden, wenn das Sommerekzem über Jahre hinweg nicht behandelt wird. Wenn das juckende Pferd zu oft reibt und bereits nackte und blutende Flecken am Leib aufweist, ist es daher ratsam, den Haustierarzt aufzusuchen.

Weil es sich um eine Art allergischer Reaktion und nicht von selbst verschwindet, sind die Tiere für den Rest ihres Lebens von den Beschwerden befallen. Die Schwere und Schwere der Beschwerden hängt jedoch von der Moskitopopulation, d.h. mittelbar vom Witterungsverlauf ab. Sie können auch durch andere Einflussfaktoren wie die Ernährung des Springpferdes beeinflußt werden.

Als Mittel gegen Hautschäden verordnen viele Veterinäre Kortison bei Sommerekzemen, was in der Regel zu einer sofortigen Verbesserung der Beschwerden führt. Es ist jedoch nicht ratsam, ein Pferd über einen längeren Zeitraum mit Kortison zu behandeln, da die Begleiterscheinungen andere Beschwerden wie Bauchgeschwüre oder eine Nierenschädigung verursachen. Das Sommerekzem ist eine Allergieform, daher gibt es vielfältige Langzeitbehandlungsmöglichkeiten, um vor dem tatsächlichen Moskitostich auf das Abwehrsystem einwirken zu können und die Immunabwehr des Gepäcks etwas zu schwächen.

Grundsätzlich gilt: Je früher Sie die Beschwerden eines Sommerektems kennen, umso besser ist die Vorhersage für Ihr Pferd. Welcher Therapeut dem betreffenden Pferd am besten hilft, muss einzeln ausprobiert werden. Zielsetzung der Unterempfindlichkeit ist es, das körpereigene System des Ponys schrittweise mit den im Moskitospeichel vorhandenen Stoffen, die eine ausgeprägte Immunantwort hervorrufen, zielgerichtet zu bekämpfen und damit zu durchdringen.

Weil jedes Pferd auf verschiedene Allergieauslöser im Speicher von Moskitos anspricht, ist es zwingend notwendig, im Vorfeld einen Allergiescan durchzuführen und die dazugehörigen Allergieauslöser zu bestimmen. Hieraus wird dann eine hyposensibilisierende Lösung eigens für das entsprechende Pferd aufbereitet. Dieses wird in kürzeren Zeitabständen ( "meist wöchentlich") über einen sehr längeren Zeitabschnitt unter die Hautstelle injiziert und die Reaktionen des Gepäcks auf dieses wird mitverfolgt.

Verschiedene Untersuchungen haben ergeben, dass die Beschwerden nach kürzester Zeit nachlassen und nach einer langfristigen Behandlung eine signifikante Verbesserung erreicht werden kann. Grundsätzlich sollte eine Unterempfindlichkeit über mehrere Jahre oder - wenn das Pferd sehr gut reagiert - auch lebenslang erfolgen. In der Selbstbluttherapie entnimmt der Veterinär oder Heilmediziner dem Pferd und spritzt es unmittelbar wieder unter die Pferde.

Wie ein Fremdprotein wird dieses Produkt vom Organismus außerhalb der Blutgefäße abgewehrt und regt so das körpereigene Abwehrsystem an. Konstitutionelle und den Stoffwechsel der Haut unterstützende Mittel werden in der klassichen Medizin vor allem gegen das Sommerekzem eingesetzt. Darunter zum Beispiel: Diese sind in der Regel in Gestalt von Kügelchen und Tabs erhältlich, die in einem Wasserbad gelöst und dem Pferd unmittelbar in das Munde verabreicht werden können.

Eine rasche Heilung des Sommerekzems kann durch eine Symptomlinderung erfolgen, darunter die folgenden Schüßler Salze®: Zur Symptomlinderung können Heilkräuter eingesetzt werden, die sich positiv auf das Fell des Springpferdes auswirken, als entzündungshemmend oder juckreizhemmend wirken. Der Juckreiz wird reduziert. Es ist jedoch darauf zu achten, keine Pflanzen zu verabreichen, die das körpereigene System des Ponys verstärken, da sonst auch die allg. Reaktionen verstärkt werden.

Neben der üblichen Fütterung können die Pflanzen auch in trockener Darreichungsform gefüttert werden. Bei vielen Tieren reagieren auch viele sehr gut auf Bach-Blüten, insbesondere auf Krabbenapfel. Es hat sich gezeigt, dass es besonders effektiv gegen das Sommerekzem bei Tieren ist. Es ist eine Kombination aus Hausessig und Trinkwasser im Mischungsverhältnis 9:1.

Aloe Vera wird auch zur Bekämpfung von Sommerekzem wegen seiner vielen heilenden Wirkstoffe eingesetzt. Haushaltsmittel, die sich zur Heilung von Hautverletzungen eignen, sind es auch: Es hat sich herausgestellt, dass Sommerekzeme durch ein Überangebot oder einen Vitaminmangel (z.B. B1 und B6) gefördert werden können. Daher ist es für die Therapie und Prävention von Bedeutung, dass das Pferd mit allen notwendigen Spurengasen und Mineralien versorgt wird.

Der aktive Metabolismus, der durch Sport und das passende Futter oder eine ausgeglichene Pferdeernährung hinreichend gefördert wird, ist jedoch die wirksamste Bewältigung des Ekzems. Das Sommerekzem bei Pferde wird urspruenglich durch den Stiche einer Muewe verursacht. Der Schutz des Gepäcks vor Moskitos ist daher der vernünftigste und wirksamste Weg, um Sommerekzeme zu verhindern.

Es handelt sich um Spezialdecken zur Abdeckung und zum Schutz der bedrohten Körperbereiche des Pferde. Sie sind auch mit Kopfstützen erhältlich, die das Gesichtsfeld des Springpferdes bedecken, es aber nicht anderweitig behindern. Insektenspray oder -gel: Diese hält die Moskitos fern. ätherische Öle: Diese treiben die Moskitos durch ihren Duft weg.

Veränderung im Weidemanagement: Die Hauptaktivität der Moskitos ist in den Morgen- und Abendsstunden, wenn die blutenden Frauen die Tiere besonders nerven. In den Stallungen treten sie kaum auf, vielmehr sind Tiere, die den ganzen Tag auf der Wiese oder in offener Stallhaltung bleiben, bedroht. Weidenhygiene: Unkultivierte, nasse Paddocks locken eine besonders große Anzahl von Moskitos an, da eine warme und feuchte Umwelt den idealen Standort für die Moskitos bereitstellt.

Daher ist es besonders wichtig, die Ansammlung von Fäkalien und Abwässern auf den Wiesen zu eliminieren, um den Moskitos keinen Raum für ihren Aufenthalt zu geben. Dadurch kann die Empfindlichkeit eines Gepäcks für Sommerekzeme bereits während der Brutzeit verringert werden.

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