Stroh Pferdefütterung

Pferdefuttermittel

Der Strohberater mit Expertentipps! Futterstrohhalm Jetzt muss ich mich erst einmal erkundigen, wie es bei Ihnen so mit der Strohfütterung funktioniert....

... Die folgenden Punkte gaben mir die Möglichkeit zu fragen: In unserem Pferdestall kommen die Tiere gegen 17 Uhr aus dem Paddock in den Auslauf. Stroh, Heuschnecke und KF. Als ich heute gegen 17.15 Uhr in den Pferdestall kam, bemerkte ich, dass er einen Strohberg in der Box hatte (Pferd steht auf Chips), aber nur ein paar Heukrümel.

Dann sprach ich mit dem Besitzer des Stalls, dass ich nicht will, dass er wegen der Kolik bei Verstopfung, die er vorher hatte, so viel Stroh kriegt. Die SB sagte, dass Verstopfung Kolik konnte nicht von STroh kommen. Das Pferd brauchte Stroh wegen der Faser. Aber ich will nicht, dass Gandfal so viel Stroh abbekommt.

Die SB sagte auch, dass ein Tier im Winter wegen des höheren Proteingehalts nicht so viel Heumaterial erhalten sollte und dass Stroh besser wäre. Um sich wohl zu sein, gibt es nur einen Weg: Man muss erlernen, mit dem Gesagten befriedigt zu sein und nicht immer das Fehlende zu abverlangen.

So steht das Pferd mit uns auf Stroh und bekommt 3 mal am Tag ein Portiion-Heu. Aber Amado isst auch oft das Stroh. "Derjenige, der ritet, um sich zu bewegen, zu bewegen, derjenige, der ritet, nichts von der Gewalttätigkeit der Korridore, das Mysterium der Ross! Meistens war Stroh in der Box.

Um sich wohl zu sein, gibt es nur einen Weg: Man muss erlernen, mit dem Gesagten befriedigt zu sein und nicht immer das Fehlende zu abverlangen. Das Pferd braucht gutes Heuballen, aber kein Stroh! Die Pferdeeingeweide sind für die Heumassage ausgelegt. Holzhaltiges Heuschnitzel oder Stroh benötigt andere Darmkeime für die Nahrungsaufnahme und "belastet" den Dickdarm.

Wie immer sind einige Tiere verwundbarer als andere. Allerdings schädigt ein wenig gutes Stroh das Tier nicht so sehr, wie es völlig verboten sein muss. Doch ohne Stroh wird es keine Schwierigkeiten geben! Die Richtwerte für die Menge an Heu betragen 1,5 kg/100kg Pferdestärke. Einer wird oft falsch verstanden und es werden nur 6-7 kg pro Tag für ein Paar Tiere ausgegeben.

Guter Heu wird in der Regel vom Pferde bevorzugt. Bei genügend von ihnen naschen sie einfach an dem Strohhalm. Wenn jedoch Rohfasernägel durch eine zu spärliche Heuernährung dominieren, dann füllen sie ihren Magen mit Stroh und die oben genannten Probleme können auftreten. Das ist es tatsächlich, wie mein Wissen über Pferdefütterung war.

Erst in der letzen TAgen bemerkte ich, dass mehr Stroh als Stroh in der Box war. Außerdem steht das Pferd wirklich nicht mehr auf fetter Wiese. Ich habe dem SB heute gesagt, dass ich nicht will, dass Gaius so viel Stroh abbekommt. Es ist wirklich nichts falsch daran, ein wenig.....

Um sich wohl zu sein, gibt es nur einen Weg: Man muss erlernen, mit dem Gesagten befriedigt zu sein und nicht immer das Fehlende zu abverlangen. Auf Rückfrage in meiner Pferdesprechstunde wurde mir gesagt, dass die Tiere problemlos etwa 1/3 Stroh und 2/3 Stroh als Futtermittel ertragen. Ich ernähre mich jetzt seit etwa einem halben Jahr so und es geht meinem Ross sehr gut.

Manche Pferderassen brauchen nicht so viel. Nach der Futterberechnung meiner Pferdeklinik erhält mein Vierbeiner nur noch 5 kg Raufutter (bei 530 kg Körpergewicht) pro Tag und kein Konzentrat mehr....und seither hat sie eine Spitzenfigur und ist sehr leistungsbereite Frau. Im Allgemeinen sollten die Tiere jedoch über genügend hochwertiges und ausreichendes Stroh verfügen.

Um die Fütterungszeiten meines Pferdes zu verlängern, verfüttere ich es mit einem dicht vermaschten Heuernetz. Genügend Stroh und etwas Stroh. Der Strohhalm ist größer als das Heus. Möglicherweise haben meine Bedenken, die ich vorgebracht habe, den SR zum Denken gebracht: Es gibt nur einen Weg, sich gut zu fühlen: Man muss erlernen, mit dem Gesagten befriedigt zu sein und nicht immer das Fehlende zu fordern.

Unsere beiden Hafisstrohhalme werden auch im Freilauf gefüttert, aber mehr nur zum Vergnügen und Naschen. Jeweils ca. 7 kg Heuballen pro Tag und Stroh nach Belieben (alles aus Netzen), so viel wie sie gerne essen. Allerdings konnte ich bereits feststellen, dass das gute Stroh gelegentlich zurückgelassen wird und sie lieber Stroh essen.

Heute Mittag trafen die Rosse ein. Seit etwa zwei Monaten steht er nur noch auf der Winterbahn (ohne Heuhaufen oder sonst etwas). Im Kasten ist bereits das Essen, das in der Regel am Abend zum Essen da ist. Sie alle hatten Stroh drin. Er sagte: "Last but not least muss ich wirklich das Stroh aus den Gruben holen :motz:

Um sich wohl zu sein, gibt es nur einen Weg: Man muss erlernen, mit dem Gesagten befriedigt zu sein und nicht immer das Fehlende zu abverlangen. So stand ich nur auf Stroh, Flachs war mal, aber er kriegt sein Stroh und jeden Tag sein Bett mit viel Stroh aufgerüttelt, wo ich am nächsten Morgen nicht mehr viel vorfinde, außer wo er pfeift und a-a gemacht hat.

Er wird am frühen Morgen heuen und am Abend seine 6 kg pro Essen. Keine Strohhalme erhalten unsere Tiere, aber sie sind das ganze Jahr über draußen, im Moment auf der Winterwiese und erhalten bei Bedarfen Heuboden. Bei den Pferden sieht alles gut aus, die leichten Futtermittel sind etwas zu dick, aber auch die älteren sind gut gefüttert.

Übrigens, die Tiere werden vom Heu sicherlich voll und reich. Sie kriegen nur Heu im offenen Stall und das rund um die Uhr. Danach erkennt das Tier auch, wenn es nicht regelmässig in Bewegung ist. Die Tatsache, dass es bei Pferden eine Koklik geben sollte, ist auch für mich etwas Neues: Denken Sie: Es gibt Dinge, die es nicht gibt.

Puh.... das ist wirklich dumm, meine essen auch etwas Stroh aus ihrer Dose. Aber ich sehe, dass sie 3 - 4 mal am Tag ihr Stroh erhalten, im Sommer den Verzehr von Stroh bei mir immer etwas in der Größe. Ich bin auch kein Kumpel von Strohfutter :nein: Auch ich wollte kein Silagefutter verfüttern, wie bereits erwähntes "Kuhfutter".

Er steht den ganzen Tag ohne Essen da. Das heißt, dass dann nur die hochrangigen Tiere essen und die anderen nichts bekommen. Doch es ist real genug. In diesem Jahr hat er nahezu 100 große runde Ballen für 16 Hengste hergestellt. Um sich wohl zu sein, gibt es nur einen Weg: Man muss erlernen, mit dem Gesagten befriedigt zu sein und nicht immer das Fehlende zu abverlangen.

Nach dem ich gesagt hatte, dass ich nicht wollte, dass mein Pferde in der Nacht nur Stroh isst, denn zu diesem Zeitpunkt, nach der Verstopfung, sagte der TA, sollte man bei ihm mit Stroh umsichtig sein: Ich habe von der SB vorgestern die Erwiderung bekommen: "Wenn man 3 Veterinäre befragt, hat man 3 unterschiedliche Meinungen" Seine Mutter hätte einmal eine Kolikoperation gehabt (aber was für Versteller, die seit 19 Jahren dort sind, wissen nicht) und sie wäre mit Stroh gefüttert worden:verrückt: Es gibt nur einen Weg, sich gut zu fühlen: Man muss erlernen, mit dem Gesagten befriedigt zu sein und nicht immer nachfragen.

Das Pferd braucht genug Futter. Und wenn sie auch noch ein wenig Stroh naschen, ist das kein Nachteil. Doch meist Stroh und nur ein wenig Stroh zum Naschen ist überhaupt nicht möglich. An welchem Stammes-Tisch hat Ihr SB diese These über Pferdefutter aufgenommen? Für den Hintergund seiner Begründung ist dieser Beitrag passend (immer gut zu wissen, wie die andere Seite "denkt"): adwirtschaftskammer.de/landw...ng/strow-futterkosten. htm Fragen Sie ihn, wie er sein Stroh und seine Heide berechnet:

Meyer/Coenen (Standardarbeit) berichten über Maissilagen, Stroh, etc. Letztes Jahr habe ich etwa 35 runde Stangen mit einer Größe von 1,60 cm und einem Außendurchmesser an eine Vollblut- und eine Schwerfütterungsstute verfüttert. 100 Stangen für 16 Tiere kommen mir sehr wenig vor! Unser Landwirt hat etwa 600 Stangen für 50 Rinder, die noch starke Sillage erhalten. Das ist jetzt ein bedauerlicher Abgleich, aber wenn es die selbe Größe ist, dann will er wirklich Geld verdienen, ich wünsche mir, dass Sie das klären, denn wenn etwas geschieht, will niemand die Verantwortung übernehmen und die Ausgaben tragen!

Jeden Tag streite ich mich mit meinem Mann, um genügend Stroh zur Verfuegung zu haben, denn er kann sich vermutlich nicht ausmalen, was mit einer Fehlfuellung geschehen kann. Er steht den ganzen Tag ohne Essen da. Ehrlich gesagt, jeder Pferdestall, der nur zur Hälfte gut ist, versorgt die Pferde auf der Flucht am Tag mit Heuballen.

Die Kalkulation wird durch den Verweis auf die Agrarkammer (siehe oben) erläutert (und warum der Strohhalm in der Pferdefütterung gut gesprochen wird). Was ist mit einer kooperativen Pferdezucht? Alle Pferdebesitzer machen eine Kaution, sind quasi Miteigentümer. Ist die Heuernte teurer, muss die Stallpauschale angeglichen oder ein Zuschlag entrichtet werden.

Hat er mit der Summen X für die Heuernährung gerechnet, aber das Stroh in der üblichen Güte kostete plötzlich X + Y, warum kann er das nicht ankündigen und schlagen vor, den Wert Y (einmal) auf alle zu verteilen? Wenn die Versteller nicht verstehen, können Sie die Heurigkeit für ihre Tiere trotzdem mindern.

Reine Strohhalme können zu Verstopfungskolik neigen (wir hatten dieses Topic mit einer anderen Stuten, also musste uns die TÄ für die Heu-Strohmischung gut überreden). Für das Füttern von Pferden braucht man kein Stroh, sondern Stroh. Hay kann im I. Abschnitt sehr proteinreich sein, so dass a) es entweder als Kuhmast oder b) für ein Jahr übrig bleibt (wenn man es mit jedem Heuballen macht, wurde uns gesagt), aber ich habe nie mitbekommen, dass ein normales Heuballenpferd Koliken gehabt hätte.

Nicht jedes Pferd verträgt Heu, es kann zu Diarrhöe oder Kotwasser kommen, aber ich weiß auch, dass viele Tiere keine Schwierigkeiten damit haben. Der ganze Tag ohne Essen im Lauf wäre mir zu lang - denn der Darm eines Pferdes will ja immer voll sein. Spannend wäre dann noch, wie viel die Tiere schon frühzeitig essen können, bevor sie herauskommen.

Dort wäre das angestrebte Ergebnis dann nur eine Verkürzung der Zeit, in der das Essen zur Verfügung steht, weil die Habgier nach der langfristigen Enthaltsamkeit über den Tag hinweg möglicherweise erhöht ist. Aber.... Ich konnte meine Rosse nicht so lange ohne Essen zurücklassen. Jetzt glaube ich nicht, dass man alle Tiere mit Heuballen füllen muss, aber ohne Essen den ganzen Tag im Freien und dann noch nichts für die Nachts.

Ich ernähre meine Tiere mit viel Stroh und Stroh, wenn sie wollen. Mit meinem gibt es auf dem Winterlauf der anderen nichts zu essen - meins hat Gräserschaf. Auf der Stallseite kommen die Tiere nach ca. 3-4 Stunden wieder zurück und können dann am Nachmittag wieder herausgebracht werden, wenn jemand das tun will.

Aber sie können im Pferdestall essen. Für uns ist es aber auch dem SB ein Anliegen, dass die Tiere immer genug haben. Deshalb fügt er drei Mal am Tag Heuballen hinzu, wenn nötig auch Stroh, wenn er merkt, dass ein Tier es vermisst... Also benötige ich einen runden Ballen pro Tag, also 4 runde Ballen pro Jahr! und ich geb dir tatsächlich genug!

Dann werden sie mit Stroh vermischt. Stehend tun sie es meist nur draußen (mit Raufutter) und in der Box liegen Holzspäne. Die Tiere sind rundum, ich habe keine Magenprobleme im Pferdestall und es gibt keine Wutausbrüche oder Unzufriedenheit..............von Zeit zu Zeit wird der eine oder andere immer noch organisch Alfalfa oder Heuschrecken, je nach.......

Der SB verursacht dem Stroh und dem Stroh gar nichts. Außerdem kommt er nicht aus der Welt der Hengste oder hat etwas in die richtige Fahrtrichtung mitgenommen. Früher war der Hof ein Viehstall und wurde in einen Pferdehof umgewandelt. Erst ab dem Herbsten, wenn die Tiere nicht mehr ins Paddock kommen, habe ich Magenprobleme, weil sie so lange ohne Essen im Freien sind.

Was, glaube ich, eine sehr lange Zeit ist. Ach, Mann, so leicht ist das nicht. Um sich wohl zu sein, gibt es nur einen Weg: Man muss erlernen, mit dem Gesagten befriedigt zu sein und nicht immer das Fehlende zu verlangen: Was bedeutet "Big Ball"? Letztes Jahr habe ich etwa 35 runde Bündel von 1,60 Größe und 1,40 Meter Diameter für eine Vollblut- und eine Schwergutstute gefüttert. Für mich scheinen 100 Bündel für 16 Tiere wirklich sehr klein zu sein! Unser Landwirt hat etwa 600 Bündel für 50 Rinder, die noch viel Siliergut abbekommen haben.... ist jetzt ein bedauernswerter Gegenüberstellung, aber wenn das die selbe Bündelgröße ist, dann will er wirklich was einsparen.

Er kann aber nicht so viel mit uns gebrauchen, wenn sie nur am frühen Morgen und abends heiraten. Dort gibt es tatsächlich schon genug. Würde Heuballen voll gespeist (?), dann bräuchte es mehr Heuballen. Ich glaube, er versucht wirklich, etwas zu ersparen. Seltsamerweise ist kein Tier zu mager.

Es gibt im Gegensatz dazu wirklich große Bussarde. Es ist mir einfach unverständlich, warum auf solchen TAgens sie wirklich nicht oft sind, dann wird nicht wieder am Abend eine Portion :motz gefüttert: Um sich wohl zu sein, gibt es nur einen Weg: Man muss erlernen, mit dem Gesagten befriedigt zu sein und nicht immer das Fehlende zu abverlangen.

Légolas schrieb: "Ehrlich gesagt, ist jeder nur auf halbem Weg zu einem guten Pferdestall und versorgt die gelaufenen Tiere während des Tages mit Heus. Im Herbst/Winter stehen die Tiere in meinem ehemaligen Pferdestall auch untertags 7-8 Std. auf Koppeln, in 2er-Paaren und natürlich ohne Ballaststoffe. Selbst wenn ich viel mehr zahle, gibt es nicht die kleinste Forderung nach Nahrung oder Bettwäsche.

Jetzt hat Sam mehr Stroh in der Box, als er essen kann, dreimal am Tag frisches, und was er trampelt oder tötet, wird gleich ausmistet. Hallo, ich suche den K.......Der SB fordert wohl noch eine höhere Mietkosten und hat keinen Ernährungsplan für Pferde. Dass ein Pferde aus viel Heuballen Koliken bekommt, ist auch etwas Neues für mich.

Es gab auch mal einen Pferdestall mit 4 Tieren, sommerlich wie winterlich draussen, immer Heuballen zur freien Verwendung, im winterlich im Schneebereich in der Ruhe zone und alle stehen da und waren wunderschön bei den Müller. Freunde von mir haben einen offenen Pferdestall mit 5 Tieren, immer Heuballen, sie haben 5 Traktorreifen, wo das Heuballen kommt, und auch alle Tiere sind immer wohlauf.

Er hat tausend Ausflüchte. Und er sagt, dass die Rosse zu viel Gras sein werden, um sie zu zerquetschen. Würde einen Bauch voller Heuballen haben, und nur die ranghöchsten Tiere würden es haben. Um sich wohl zu sein, gibt es nur einen Weg: Man muss erlernen, mit dem Gesagten befriedigt zu sein und nicht immer das Fehlende zu abverlangen.

Ich bin gerade darüber geflogen.... es erschien mir undenkbar, dass man Gandi nehmen musste, das Strohhalm wieder raus! Zum Strohfutter: Meiner darf überhaupt kein Stroh erhalten, ist aber dennoch sachlich verträglich. Es stellte sich heraus, dass er immer mit Erkältungskrankheiten reagiert hat, wenn Stroh verfüttert wurde. Wie auch immer, es wurde damals geprüft und ja Tatsache: Stroh funktioniert nicht nein:

Auf diese Weise kann er zumindest etwas dazwischen essen. Der liebe gute allwissende Pferdebesitzer wird dennoch mal gefragt, was aus dem Netz von wo aus erläutert wird, was und wie viel ein Pferde essen darf und auch sollte, zur Grundkonservierung. Der SB verursacht dem Stroh und dem Stroh gar nichts. Zum hausgemachten Heuballen kultiviert er Felder, nutzt sie für ihren Anbau, mäht, dreht, presst, transportiert verschiedene Maschinen (die man kauft, pflegt usw. oder die man gemietet hat, wenn nötig noch mit Fahrer), hat wahrscheinlich ein Lagerhaus............und das alles ist mit Arbeitskosten verbunden!

Dieser Strohhalm mag hausgemacht sein, aber es ist nicht so, dass er nichts kosten würde. Würde Heuballen voll gespeist (?), dann bräuchte es mehr Heuballen. Heufüllung ist nicht für jedes Tier die richtige Wahl. Einige Menschen erlernen wahrscheinlich nicht so viel, dass es genug gibt, je nach Heuballen und Pferden kann es auch ohne große Menge zu viel werden.

Doch er bräuchte auf jeden Falle mehr Heuballen, wenn er mehrfach richtige Beträge gibt. Während des Sommers mit Wiese gibt es weniger Konsum, aber wenn die Wiese komplett durch Läufe abgelöst wird oder die Tiere viel im Pferdestall sind, benötigen sie Nahrung. Einige wenige benötigen auch weniger, vielleicht auch mehr, aber das wird bei normalem Füttern wahrscheinlich das Resultat sein (= nicht kostenlose Entsorgung).

So ernähren Sie das gewünschte Tier, das Sie vom Tier abhängen müssen. Das Essen muss nicht angepisst und herumgeschleppt werden. In meiner Tätigkeit gibt es zum Beispiel Tiere, die ich mit zwei großen Heuportionen gut versorgen kann, andere bevorzuge ich viermal so kleine Partien, weil sie sonst das Essen herumziehen, pissen und verschwenden*******.

Du probierst das einfach 1-2 Tage lang aus und dann kannst du sehen, wie es mit einem einzigen Tier am besten funktioniert und wie viel es isst. Stärkesilage: Ich habe für mein Hauspferd einige Zeit Stärkesilage verwendet. Im ehemaligen Bauernhof wurde perfekte Silage für die Tiere hergestellt. Nicht ganz so feingeschnitten wie bei Nutztieren, die Erntezeit muss stimmen und das Vieh wurde im Hochschanksilo hergestellt.

Wie auch immer, mein Vierbeiner hatte 5 Jahre lang kein Probleme damit. So aß mein Vierbeiner z. B. Heuballen und bekam etwa 1 kg Getreidesilage pro Tag plus Wintermineralienzusatz. Die Gandi schrieb: "Das Stroh und das Stroh haben den SB überhaupt nichts gekostet. Selbst wenn der SB seine Nahrung selbst holt, verursacht das einen erheblichen Aufwand!

Aber es ist immer noch nicht möglich, die Tiere von Mittag bis zum darauffolgenden Tag ohne Heuballen zu haben. Meine S. B. ernährt an den wirklichen Schlechtwettertagen, an denen die Tiere früher eintreffen, nicht noch einmal am Abend Heuballen, aber wir haben die letzten Heufütterungen für den Tag selbst veranlasst.

Inzwischen kann mein Ross aber nur noch Stroh kauen. Außerdem glaube ich, dass dies ausreicht, und glaube nicht, dass für jedes (leichte) Tier die Heufüllung die beste ist. Selbst wenn der SB seine Nahrung selbst holt, verursacht das einen erheblichen Aufwand! Zum hausgemachten Heuballen kultiviert er Felder, nutzt sie für ihren Anbau, mäht, dreht, presst, transportiert verschiedene Maschinen (die man kauft, pflegt usw. oder die man gemietet hat, wenn nötig noch mit Fahrer), hat wahrscheinlich ein Lagerhaus............und das alles ist mit Arbeitskosten verbunden!

Dieser Strohhalm mag hausgemacht sein, aber es ist nicht so, dass er nichts kosten würde. Um sich wohl zu sein, gibt es nur einen Weg: Man muss erlernen, mit dem Gesagten befriedigt zu sein und nicht immer das Fehlende zu abverlangen. Die Engstirnigkeit vieler Menschen beim Thema Heumilch:kowa ist wirklich erstaunlich:

Es ist wirklich immer ein Topic - und das ist für mich so unglaubwürdig. ¿Wie kann man einem Tier das Hauptfutter geben? Für Stroh und Stroh habe ich nicht viel Stauraum. Als ich die Tiere behalten will, beschließe ich, mich um sie zu kümmern, wie sie sein müssen.

Letztes Jahr habe ich ca. 35 runde Hundeballen von 1,60 Größe und 1,40 Meter Außendurchmesser für eine Vollblut- und eine Schwerfütterungsstute gefüttert. 100 Hundeballen für 16 Tiere kommen mir sehr wenig vor! Unser Landwirt hat ca. 600 Hundeballen für 50 Tiere, die noch starke Silagen erhalten.

Er kann aber nicht so viel mit uns gebrauchen, wenn sie nur am frühen Morgen und abends heiraten. Dort gibt es tatsächlich schon genug. Würde Heuballen voll gespeist (?), dann bräuchte es mehr Heuballen. Ich glaube, er versucht wirklich, etwas zu ersparen. Seltsamerweise ist kein Tier zu mager.

Es gibt im Gegensatz dazu wirklich große Bussarde. Aber ich verstehe nicht, warum auf solchen TAgens sie wirklich nicht oft sind, dann wird nicht am Abend wieder eine andere Sorte gefüttert:motz: Ich futtere auch nicht genug Stroh, dann würde mein Vollblut explodieren. Ich futtere die morgendliche Menge meiner 4 Wahnsinnigen in 3 Traktorreifen auf dem Paddock... so stehts sie draussen und können naschen... Wenn sie sehr zeitig aufstehen müssten, dann sende ich noch etwas mehr Uuds verteilen und Früchte auf dem Paddock zur Arbeit.

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