Tiernahrung im Internet

Haustiernahrung im Internet

Zuoplus: Futtermittel aus dem Internet, eine Milliarde Euro Umsatz Immer mehr Umsätze gehen inzwischen ins Internet, zum Beispiel zu z. B. Zuoplus, Europas größter Online-Händler für Haustiere. Um ehrlich zu sein, überhaupt keine. Pat: Es ist ja nicht so, dass ich keine Beziehung zu einem Tier habe.

Pat: Durch die Beobachtung und Analyse des Verhaltens auf unserer Website.

Die Umsätze von Zeoplus wachsen seit Jahren rasant. Pat: In diesem Jahr wollen wir erstmalig die 400-Millionen-Euro-Marke überschreiten. Pat: Wir waren 1999 die ersten auf dem europäischen Handel. Davon und vom weiter gestiegenen Online-Handel profitiert man nun. Heutzutage ist es ganz selbstverständlich, im Internet zu einkaufen.

Matte: Erfolge schaffen immer Imitatoren. Inzwischen gibt es einige Start-ups, mit denen wir im Wettbewerb stehen. Pat: Am Ende sind wir noch ein kleiner Fischer, obwohl wir bereits der wichtigste Lieferant in Europa sind. So ist Russland beispielsweise der grösste Absatzmarkt für Haustierbedarf in dieser Länder. Das wird nicht lange dauern.

Pat: Wir haben über unsere eigene Filialkette nachgedacht, uns aber am Ende dagegen ausgesprochen. Weil ich nicht glaube, dass die Firma auch von einem Niederlassungsnetz abhängt. Die Marktentwicklung geht in die entgegengesetzte Richtung, und die Wirtschaft verschiebt sich immer mehr ins Internet. Was ist also der Nutzen eines Online-Anbieters wie z. B. Zeoplus gegenüber einem ortsfesten Tierbedarfshändler?

Pat: Der Online-Handel bietet Chancen, die ein privater Dienstleister nicht hat. Pat: Ein Facheinzelhändler mit Waren aus dem Mittelklasse- und Premium-Segment. Damit ist ein ganz anderer Absatzmarkt erschlossen. Matte: Beinahe nichts.

Kostensteigerung bei Tiernahrung

522'000 Schweizer Haushunde, 1,66 Mio. Katze, dazu zahlreiche Nagetiere, Zierfische, Kriechtiere und andere Kleintiere. Ein stolzer Wert, der deutlich zeigt, dass die Aufwendungen für Heimtiernahrung daher ein sehr hoher Wert sind. Während 2010 noch 375 Mio. EUR investiert wurden, lag der Gesamtumsatz 2016 bei 502 Mio. EUR.

Das Statistische Institut prognostiziert für das Jahr 2021 einen Betrag von 593 MIO. Wenn man die Kosten jedoch auf über zwei Mio. Tiere, zwei Mio. Tiere und eine geschätzte Anzahl von 200.000 bis 500.000 Nagetiere und andere Haustiere umrechnet, sind es kleine Mengen, die für ein einziges Tier aus Industriefutter ausfallen.

Zugleich berechnet das IGE ein Umsatzvolumen von 17 kg pro Haustier und Jahr, also Hunden und Kätzchen in der Schweiz. Die meisten Tiere und Katzenbesitzer werden hier schon lächeln. Oftmals haben die Inhaltsstoffe für Katz- und Hundenahrung heute eine hohe Futterqualität oder kommen aus biologischem Anbau.

Das wird auch immer öfter nachgefragt, da Lebensmittelunverträglichkeiten und Allergieerkrankungen bei Hund und Katze bedauerlicherweise immer weiter zunehmen. â??Dieses regelmäßig zu hinterfragende Kriterien fÃ?hrt auf einen aussichtsreichen Weg, um zum einen seinem Liebling in den Futtern und zum anderen den Aufwand im Rahmenbedingungen zu erhalten.

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